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|{{Box2|Ueberschrift=Neue und überarbeitete Artikel|Fliesstext={{Bild-links|Bild=TC structure.jpg|Breite=220px}}'''[[Hurrikane im Atlantik]]''': Im Hurrikan-Jahr 2005 setzte der Hurrikan Katrina zu einem großen Teil die Stadt New Orleans im US-Bundesstaat Luisiana unter Wasser. Zwölf Jahre später, im Jahr 2017, gingen über die texanische Küstenmetropole Houston sintflutartige Regenfälle nieder. Und nur drei Jahre danach brach die Hurrikan-Saison 2020 mit 30 benannten tropischen Stürmen und Hurrikanen alle bisherigen Rekorde. Trotzdem ist nur schwer einzuschätzen, ob hier bereits der globale Klimawandel seine schlimmsten Auswirkungen zeigt. Zu vielfältige sind die Einflüsse auf die Hurrikan-Aktivität und zu komplex ihre Wirkung. Dabei kann es sich um natürlichen Klimaschwankungen wie El-Niño- und La-Niña-Ereignisse oder die Dekadenschwankungen der Meeresoberflächentemperaturen handeln. Und es kommen neben den anthropogenen Treibhausgasen auch vom Menschen verursachte Aerosol-Emissionen in Frage.<br /> | |{{Box2|Ueberschrift=Neue und überarbeitete Artikel|Fliesstext={{Bild-links|Bild=TC structure.jpg|Breite=220px}}'''[[Hurrikane im Atlantik]]''': Im Hurrikan-Jahr 2005 setzte der Hurrikan Katrina zu einem großen Teil die Stadt New Orleans im US-Bundesstaat Luisiana unter Wasser. Zwölf Jahre später, im Jahr 2017, gingen über die texanische Küstenmetropole Houston durch den Hurrikan Harvey sintflutartige Regenfälle nieder. Und nur drei Jahre danach brach die Hurrikan-Saison 2020 mit 30 benannten tropischen Stürmen und Hurrikanen alle bisherigen Rekorde. Trotzdem ist nur schwer einzuschätzen, ob hier bereits der globale Klimawandel seine schlimmsten Auswirkungen zeigt. Zu vielfältige sind die Einflüsse auf die Hurrikan-Aktivität und zu komplex ihre Wirkung. Dabei kann es sich um natürlichen Klimaschwankungen wie El-Niño- und La-Niña-Ereignisse oder die Dekadenschwankungen der Meeresoberflächentemperaturen handeln. Und es kommen neben den anthropogenen Treibhausgasen auch vom Menschen verursachte Aerosol-Emissionen in Frage.<br /> | ||
Version vom 17. Dezember 2020, 07:24 Uhr
KLIMAWANDEL UND KLIMAFOLGEN
Neue und überarbeitete Artikel
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Bildersammlung |
Aktuelle Entwicklungen
Das antarktische Meereis nahm in den letzten Jahrzehnten dagegen eher leicht zu, worüber es verschiedene Erklärungsversuche gibt. Seit 2016 lag die Ausdehung jedoch bis zum aktuellen Jahr leicht unter dem Mittel der Jahre 1981-2010. Mehr: Arktisches Meereis, Antarktisches Meereis
2016 das wärmste Jahr! Nach der Jahrhundertwende schien es zunächst, als ob sich die globale Mitteltemperatur trotz einer steigenden Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre nicht weiter erhöhen würde. Die Werte im neuen Jahrhundert lagen nur bei wenigen Jahren geringfügig über dem Spitzenjahr am Ende des letzten Jahrhunderts, 1998. In manchen Medien wurde ein Aussetzen des Klimawandels ausgerufen, und in der Wissenschaft wurde nach Gründen für die "Klimapause" gesucht. Mit den Daten der Jahre 2014 bis 2019 meldete sich jedoch der Klimawandel zurück. Die Jahresmitteltemperatur des Jahres 2014 lag deutlich über den bisherigen Rekordwerten, obwohl es 2014 keinen El Niño gab. Jene ungewöhnliche Erwärmung im tropischen Pazifik mit globalen Auswirkungen hatte 1998 zu einem warmen Rekordjahr gemacht und hat aktuell dazu beigetragen, dass 2016 das bisher wärmste je gemessene Jahr wurde. 2017, 2018 und 2019 gehörten dann aber trotz eines schwachen La-Niña-Einflusses ebenfalls noch zu den fünf wärmsten Jahren seit Beginn der Messungen.Mehr zur aktuellen Klimaänderung |
Climate EngineeringClimate Engineering, Solar Radiation Management (SRM), Modifikation mariner Schichtwolken, Climate Engineering und Arktisches Meereis, Ozeandüngung, Kohlendioxidentzug durch Aufforstung, Ökonomische Aspekte des Climate Engineering, Politische Herausforderungen von Climate Engineering |
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Bildungswiki KlimawandelDas "Bildungswiki Klimawandel" ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen Bildungsserver, dem Climate Service Center und dem Hamburger Bildungsserver zum Aufbau einer Enzyklopädie über den anthropogenen Klimawandel und seine Folgen. In der sachlichen Richtigkeit sind die Artikel an den Ergebnissen aktueller wissenschaftlicher Veröffentlichungen orientiert, die in renommierten Fachzeitschriften erschienen und zumeist in die zusammenfassenden Sachstandsberichte des Weltklimarates IPCC eingegangen sind. Anmeldung zur Mitarbeit bitte über Dieter Kasang. |



