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|{{Box2|Ueberschrift=Neue und überarbeitete Artikel - und ein neues Portal!|Fliesstext={{Bild-links|Bild=Hitzewelle-Juni-2026.jpg|Breite=280px}} '''[[Hitzewellen_in_Europa_2020er_Jahre#Frühe_Hitzewellen_2026|Frühe Hitzewellen 2026]]''' Wie im Jahr davor ist auch der Sommer 2026 mit zwei Hitzewellen gestartet, die eine sogar schon im Mai, die andere Ende Juni. An zahlreichen Messstationen in West- und Mitteleuropa wurden vor allem während der zweiten Hitzewelle Rekordwerte gemessen, wie es sie noch nie zuvor gegeben hatte. In Deutschland und Frankreich wurden mit 41,7 °C bzw. 44,3 °C landesweite Jahresrekorde aufgestellt. Ohne den Klimawandel wäre eine solche Hitzeperiode nicht denkbar gewesen. Betroffen waren vor allem Städte mit ihrer alten Bausubstanz und ältere Menschen mit Vorerkrankungen.<br> | |{{Box2|Ueberschrift=Neue und überarbeitete Artikel - und ein neues Portal!|Fliesstext={{Bild-links|Bild=Hitzewelle-Juni-2026.jpg|Breite=280px}} '''[[Hitzewellen_in_Europa_2020er_Jahre#Frühe_Hitzewellen_2026|Frühe Hitzewellen 2026]]''' Wie im Jahr davor ist auch der Sommer 2026 mit zwei Hitzewellen gestartet, die eine sogar schon im Mai, die andere Ende Juni. An zahlreichen Messstationen in West- und Mitteleuropa wurden vor allem während der zweiten Hitzewelle Rekordwerte gemessen, wie es sie noch nie zuvor gegeben hatte. In Deutschland und Frankreich wurden mit 41,7 °C bzw. 44,3 °C landesweite Jahresrekorde aufgestellt. Ohne den Klimawandel wäre eine solche Hitzeperiode nicht denkbar gewesen bzw. wesentlich weniger heiß ausgefallen. Betroffen waren vor allem Städte mit ihrer alten Bausubstanz und ältere Menschen mit Vorerkrankungen. In ländlichen Regionen kam es zu zahlreichen Waldbränden.<br> | ||
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Aktuelle Version vom 7. Juli 2026, 17:16 Uhr
KLIMAWANDEL UND KLIMAFOLGEN
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Aktuelle Entwicklungen
Das antarktische Meereis nahm in den letzten Jahrzehnten dagegen eher leicht zu, worüber es verschiedene Erklärungsversuche gibt. Seit 2017 nahm die Ausdehnung des Eises rund um die Antarktis jedoch bis zum aktuellen Jahr überraschenderweise deutlich ab. Mehr: Arktisches Meereis, Antarktisches Meereis
2023, 2024 und 2025 - die wärmsten Jahre 2024 hat das bisher wärmste Jahr 2023 noch einmal um 0,12 °C globale Mitteltemperatur übertroffen und ist jetzt das wärmste Jahr seit Beginn der Messungen. Die globale Mitteltemperatur lag nach dem europäischen Copernicus Climate Change Service mit 1,60 °C über den vorindustriellen (1850-1900) Temperaturen und war damit das erste Kalenderjahr, das die 1,5-Grad-Grenze des Klimaabkommens von Paris (2015) übertroffen hat. Wie im bisherige Rekordjahr 2023 waren die hohen Temperaturen auch 2024 durch einen El Niño, eine ungewöhnliche Erwärmung im tropischen Pazifik, mit beeinflusst. 2023 hatte sich ein starker El Niño entwickelt, der in das Jahr 2024 hinein angehalten hat. Grundlegend für die hohen Temperaturen in den Jahren 2023 und 2024 waren aber vor allem der Klimawandel durch die Emission anthropogener Treibhausgase. Auch die Ozeane waren in beiden Jahren historisch warm, mit besonders hohen Meeresoberflächentemperaturen im Nordatlantik. |
Climate EngineeringClimate Engineering, Solar Radiation Management (SRM), Modifikation mariner Schichtwolken, Climate Engineering und Arktisches Meereis, Ozeandüngung, Kohlendioxidentzug durch Aufforstung, Ökonomische Aspekte des Climate Engineering, Politische Herausforderungen von Climate Engineering |
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Bildungswiki KlimawandelDas "Bildungswiki Klimawandel" ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen Bildungsserver, dem Climate Service Center und dem Hamburger Bildungsserver zum Aufbau einer Enzyklopädie über den anthropogenen Klimawandel und seine Folgen. In der sachlichen Richtigkeit sind die Artikel an den Ergebnissen aktueller wissenschaftlicher Veröffentlichungen orientiert, die in renommierten Fachzeitschriften erschienen und zumeist in die zusammenfassenden Sachstandsberichte des Weltklimarates IPCC eingegangen sind. Anmeldung zur Mitarbeit bitte über Dieter Kasang. |






