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|{{Box2|Ueberschrift=Neue und überarbeitete Artikel|Fliesstext={{Bild-links|Bild=Australia fire 2020 Jan.jpg|Breite=220px}}'''[[Waldbrände in Australien]]''': Australien erlebt mit den aktuellen Wald- und Buschbränden wahrscheinlich die größte und verheerendste Feuerkatastrophe seiner Geschichte. In den Provinzen Queensland, New South Wales und Victoria haben die Brände, denen gegenüber die Feuerwehrleute vielfach machtlos erscheinen, Tausende von Häusern zerstört und Dutzende Tote gefordert. Der Ruß der Rauchschwaden hat sich sogar auf Neuseelands Gletscher nieder gelassen und sie dunkel gefärbt und bereits Südamerika überquert. Hintergrund sind ein extrem heißer Frühling und Sommer sowie die geringsten Niederschläge seit Jahrzehnten. Sie treiben die Verdunstung an und lassen die Pflanzen austrocknen. Dass daran der globale Klimawandel einen Anteil hat, gilt als wahrscheinlich. Gründe liegen aber auch in der Geschichte des Landes, in dem Wechsel des Feuerregimes der Aborigineszu dem der eingewanderten Europäer.<br /> | |{{Box2|Ueberschrift=Neue und überarbeitete Artikel|Fliesstext={{Bild-links|Bild=Australia fire 2020 Jan.jpg|Breite=220px}}'''[[Waldbrände in Australien]]''': Australien erlebt mit den aktuellen Wald- und Buschbränden wahrscheinlich die größte und verheerendste Feuerkatastrophe seiner Geschichte. In den Provinzen Queensland, New South Wales und Victoria haben die Brände, denen gegenüber die Feuerwehrleute vielfach machtlos erscheinen, Tausende von Häusern zerstört und Dutzende Tote gefordert. Der Ruß der Rauchschwaden hat sich sogar auf Neuseelands Gletscher nieder gelassen und sie dunkel gefärbt und bereits Südamerika überquert. Hintergrund sind ein extrem heißer Frühling und Sommer sowie die geringsten Niederschläge seit Jahrzehnten. Sie treiben die Verdunstung an und lassen die Pflanzen austrocknen. Dass daran der globale Klimawandel einen Anteil hat, gilt als wahrscheinlich. Gründe liegen aber auch in der Geschichte des Landes, in dem Wechsel des Feuerregimes der Aborigineszu dem der eingewanderten Europäer.<br /> | ||
Version vom 20. Januar 2020, 19:30 Uhr
KLIMAWANDEL UND KLIMAFOLGEN
Neue und überarbeitete Artikel
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Bildersammlung |
Aktuelle Entwicklungen
Das antarktische Meereis nahm in den letzten Jahrzehnten dagegen eher leicht zu, worüber es verschiedene Erklärungsversuche gibt. Seit 2016 lag die Ausdehung jedoch bis zum aktuellen Jahr leicht unter dem Mittel der Jahre 1981-2010. Mehr: Arktisches Meereis, Antarktisches Meereis
2016 das wärmste Jahr! Nach der Jahrhundertwende schien es zunächst, als ob sich die globale Mitteltemperatur trotz einer steigenden Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre nicht weiter erhöhen würde. Die Werte im neuen Jahrhundert lagen nur bei wenigen Jahren geringfügig über dem Spitzenjahr am Ende des letzten Jahrhunderts, 1998. In manchen Medien wurde ein Aussetzen des Klimawandels ausgerufen, und in der Wissenschaft wurde nach Gründen für die "Klimapause" gesucht. Mit den Daten der Jahre 2014 bis 2018 meldete sich jedoch der Klimawandel zurück. Die Jahresmitteltemperatur des Jahres 2014 lag deutlich über den bisherigen Rekordwerten, obwohl es 2014 keinen El Niño gab. Jene ungewöhnliche Erwärmung im tropischen Pazifik mit globalen Auswirkungen hatte 1998 zu einem warmen Rekordjahr gemacht und hat aktuell dazu beigetragen, dass 2015 und 2016 als bisher wärmste je gemessene Jahre das Jahr 2014 noch einmal deutlich übertroffen haben. 2017 und 2018 gehörten dann aber trotz eines schwachen La-Niña-Einflusses ebenfalls noch zu den vier wärmsten Jahren seit Beginn der Messungen.Mehr zur aktuellen Klimaänderung |
Climate EngineeringClimate Engineering, Solar Radiation Management (SRM), Modifikation mariner Schichtwolken, Climate Engineering und Arktisches Meereis, Ozeandüngung, Kohlendioxidentzug durch Aufforstung, Ökonomische Aspekte des Climate Engineering, Politische Herausforderungen von Climate Engineering |
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Bildungswiki KlimawandelDas "Bildungswiki Klimawandel" ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen Bildungsserver, dem Climate Service Center und dem Hamburger Bildungsserver zum Aufbau einer Enzyklopädie über den anthropogenen Klimawandel und seine Folgen. In der sachlichen Richtigkeit sind die Artikel an den Ergebnissen aktueller wissenschaftlicher Veröffentlichungen orientiert, die in renommierten Fachzeitschriften erschienen und zumeist in die zusammenfassenden Sachstandsberichte des Weltklimarates IPCC eingegangen sind. Anmeldung zur Mitarbeit bitte über Dieter Kasang. |


