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|{{Box2|Ueberschrift=Neue und überarbeitete Artikel|Fliesstext={{Bild-links|Bild= | |{{Box2|Ueberschrift=Neue und überarbeitete Artikel|Fliesstext={{Bild-links|Bild=Klima2know_Logo.jpg|Breite=280px}} '''[https://www.bildungsserver.de/klima2know/ klima2know]''' Der Deutsche Bildungsserver hat in Kooperation mit dem Hamburger Bildungsserver ein neues Portal zum Klimawandel für junge Leute entwickelt. Es bietet verständlich aufbereitete Informationstexte und einfache Schaubilder, widerlegt Falschbehauptungen über den Klimawandel und seine Folgen, zeigt in Interviews, was Forschende und Aktivist*innen denken. Interaktive Elemente wie Quizfragen ermöglichen eine spielerische Auseinandersetzung mit dem komplexen Thema Klimawandel. Videos und Podcasts erweitern das Medienangebot. Die Inhalte werden laufend erweitert. | ||
<br> | Darüber hinaus setzt das Pilotprojekt verstärkt auf die Ansprache jüngerer Zielgruppen über soziale Medien. Mit eigenen Social-Media-Kanälen werden Jugendliche und junge Erwachsene dort angesprochen, wo sie sich informieren und austauschen. Inhaltlich baut das Webangebot auf dem bereits etablierten Klimawiki des Deutschen und des Hamburger Bildungsservers auf.<br> | ||
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[[Bild:Energiebilanz-2006-2020.jpg|left|280 px]]'''[[Das Energie-Ungleichgewicht der Erde]]''' Der beste Maßstab für die Erwärmung der Erde durch den menschlich bedingten Klimawandel ist die Ein- und Ausstrahlung an der Obergrenze der Atmosphäre. Hier kann man mit Satelliten genau messen, wieviel Strahlung die Erde von der Sonne erhält und wieviel Strahlung die Erde an den Weltraum wieder abgibt. Seit einigen Jahrzehnten hat man festgestellt, dass der Unterschied zwischen Ein- und Ausstrahlung der Erde zunimmt. Einerseits verringern die durch den Menschen emittierten Treibhausgase die Ausstrahlung. Andererseits werden von der Erde weniger Sonnenstrahlen reflektiert und mehr absorbiert. Dadurch ergibt sich ein zunehmendes Ungleichgewicht zwischen Ein- und Ausstrahlung, und die Erde wird wärmer. Dass die Erde weniger Sonneneinstrahlung direkt reflektiert, hängt damit zusammen, dass die Erde zunehmend dunkler wird. Ein Grund ist die abnehmende Wolkenbedeckung, ein anderer die Abnahme von hellen Eis- und Schneeflächen. | |||
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Version vom 7. Mai 2026, 19:18 Uhr
KLIMAWANDEL UND KLIMAFOLGEN
Neue und überarbeitete ArtikelDarüber hinaus setzt das Pilotprojekt verstärkt auf die Ansprache jüngerer Zielgruppen über soziale Medien. Mit eigenen Social-Media-Kanälen werden Jugendliche und junge Erwachsene dort angesprochen, wo sie sich informieren und austauschen. Inhaltlich baut das Webangebot auf dem bereits etablierten Klimawiki des Deutschen und des Hamburger Bildungsservers auf.
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Bildersammlung
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Aktuelle Entwicklungen
Das antarktische Meereis nahm in den letzten Jahrzehnten dagegen eher leicht zu, worüber es verschiedene Erklärungsversuche gibt. Seit 2017 nahm die Ausdehnung des Eises rund um die Antarktis jedoch bis zum aktuellen Jahr überraschenderweise deutlich ab. Mehr: Arktisches Meereis, Antarktisches Meereis
2023, 2024 und 2025 - die wärmsten Jahre 2024 hat das bisher wärmste Jahr 2023 noch einmal um 0,12 °C globale Mitteltemperatur übertroffen und ist jetzt das wärmste Jahr seit Beginn der Messungen. Die globale Mitteltemperatur lag nach dem europäischen Copernicus Climate Change Service mit 1,60 °C über den vorindustriellen (1850-1900) Temperaturen und war damit das erste Kalenderjahr, das die 1,5-Grad-Grenze des Klimaabkommens von Paris (2015) übertroffen hat. Wie im bisherige Rekordjahr 2023 waren die hohen Temperaturen auch 2024 durch einen El Niño, eine ungewöhnliche Erwärmung im tropischen Pazifik, mit beeinflusst. 2023 hatte sich ein starker El Niño entwickelt, der in das Jahr 2024 hinein angehalten hat. Grundlegend für die hohen Temperaturen in den Jahren 2023 und 2024 waren aber vor allem der Klimawandel durch die Emission anthropogener Treibhausgase. Auch die Ozeane waren in beiden Jahren historisch warm, mit besonders hohen Meeresoberflächentemperaturen im Nordatlantik. |
Climate EngineeringClimate Engineering, Solar Radiation Management (SRM), Modifikation mariner Schichtwolken, Climate Engineering und Arktisches Meereis, Ozeandüngung, Kohlendioxidentzug durch Aufforstung, Ökonomische Aspekte des Climate Engineering, Politische Herausforderungen von Climate Engineering |
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Bildungswiki KlimawandelDas "Bildungswiki Klimawandel" ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen Bildungsserver, dem Climate Service Center und dem Hamburger Bildungsserver zum Aufbau einer Enzyklopädie über den anthropogenen Klimawandel und seine Folgen. In der sachlichen Richtigkeit sind die Artikel an den Ergebnissen aktueller wissenschaftlicher Veröffentlichungen orientiert, die in renommierten Fachzeitschriften erschienen und zumeist in die zusammenfassenden Sachstandsberichte des Weltklimarates IPCC eingegangen sind. Anmeldung zur Mitarbeit bitte über Dieter Kasang. |




