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|{{Box2|Ueberschrift=Neue Artikel|Fliesstext={{Bild-links|Bild= | |{{Box2|Ueberschrift=Neue Artikel|Fliesstext={{Bild-links|Bild=MittlereAnomalien NH 800-1900.png|Breite=220px}}'''[[Kleine Eiszeit]]''' Zwischen 1200 und 1400 kühlte sich das Klima in Europa rapide ab, und nach dieser "Klimawende" begann die sogenannte "Kleine Eiszeit", die bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts andauerte und danach von dem "Modernen Optimum", d.h. der gegenwärtig noch andauernden Erwärmung, abgelöst wurde. Der Beginn der "Kleinen Eiszeit" war gekennzeichnet durch intensive Sturmfluten an der deutschen und holländischen Küste im 14. Jahrhundert, denen Tausende von Menschen zum Opfer fielen und die den Küstenverlauf stark veränderten. Ganz Europa wurde im 14. Jahrhundert von kalten Sommern und Missernten heimgesucht, und viele Regionen, z.B. in England, verzeichneten starke Bevölkerungsrückgänge. Die Gletscher in den Hochgebirgen Europas erreichten im Vergleich mit den vorangegangenen und folgenden Jahrhunderten die größte Ausdehnung. Die normannische Besiedlung Grönlands während der Mittelalterlichen Warmzeit endete mit einer Katastrophe. <br /> | ||
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'''[[ | '''[[Klimaprojektionen Ostafrika]]''' Afrika gilt allgemein als der Großraum, der unter dem künftigen Klimawandel am stärksten zu leiden hat, obwohl er zu der globalen Klimaerwärmung am wenigsten beigetragen hat. Ein regionaler klimatischer Hotspot der Klimaänderungen in Afrika ist Ostafrika. Die Region Ostafrika, auch als das große Horn von Afrika bezeichnet, umfasst die Staaten Äthiopien, Somalia, Kenia, Uganda und Tansania. Gravierende Auswirkungen von Klimaveränderungen auf Ostafrika wurden durch einzelne Ereignisse wie die Dürren in den Jahren 2005 und 2010 besonders verdeutlicht. Klimamodelle simulieren für Ostafrika eine Temperatursteigerung von 3-4 Grad Celsius bei dem Szenario A1B. Die Niederschläge sollen im Mittel zunehmen. Diese mittlere Zunahme wird überwiegend durch eine Zunahme des Niederschlags in den Monaten Dezember-Januar-Februar geprägt. Aufgrund des starken Reliefs ist die Entwicklung in verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich. Wichtige Einflussfaktoren sind das [[ENSO]]-Phänomen und die Meeresoberflächentemperaturen im Indischen Ozean.<br /> | ||
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Version vom 1. Januar 2014, 16:40 Uhr
KLIMAWANDEL UND KLIMAFOLGEN
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Klimaprojektionen Ostafrika Afrika gilt allgemein als der Großraum, der unter dem künftigen Klimawandel am stärksten zu leiden hat, obwohl er zu der globalen Klimaerwärmung am wenigsten beigetragen hat. Ein regionaler klimatischer Hotspot der Klimaänderungen in Afrika ist Ostafrika. Die Region Ostafrika, auch als das große Horn von Afrika bezeichnet, umfasst die Staaten Äthiopien, Somalia, Kenia, Uganda und Tansania. Gravierende Auswirkungen von Klimaveränderungen auf Ostafrika wurden durch einzelne Ereignisse wie die Dürren in den Jahren 2005 und 2010 besonders verdeutlicht. Klimamodelle simulieren für Ostafrika eine Temperatursteigerung von 3-4 Grad Celsius bei dem Szenario A1B. Die Niederschläge sollen im Mittel zunehmen. Diese mittlere Zunahme wird überwiegend durch eine Zunahme des Niederschlags in den Monaten Dezember-Januar-Februar geprägt. Aufgrund des starken Reliefs ist die Entwicklung in verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich. Wichtige Einflussfaktoren sind das ENSO-Phänomen und die Meeresoberflächentemperaturen im Indischen Ozean. |
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Bildungswiki "Klimawandel"Das Bildungswiki "Klimawandel" ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen Bildungsserver, dem Climate Service Center und dem Hamburger Bildungsserver zum Aufbau einer Enzyklopädie über den anthropogenen Klimawandel und seine Folgen. In der sachlichen Richtigkeit sind die Artikel an den Ergebnissen aktueller wissenschaftlicher Veröffentlichungen orientiert, die in renommierten Fachzeitschriften erschienen und zumeist in die zusammenfassenden Sachstandsberichte des Weltklimarates IPCC eingegangen sind. Autorinnen und Autoren mit Fachwissen und Schreibfertigkeit sind jederzeit willkommen. Das Wiki "Klimawandel" ist auf die Nutzung im Bildungsbereich ausgerichtet. Wünschenswert sind daher einerseits populärwissenschaftliche Fachartikel, andererseits einfache Artikel für jüngere Schüler. Hinweise auf die Verwendung im Unterricht, von einfachen Fragestellungen oder Experimenten bis hin zu ganzen Unterrichtskonzepten, sind ausdrücklich erwünscht. Eine erste Einführung in die Arbeit mit dem Wiki "Klimawandel" bietet die Hilfe. Anmeldung zur Mitarbeit bitte über Dieter Kasang. |
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