Wetter (einfach)

Aus Klimawandel
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Das Fernsehen bringt am Ende der Nachrichten den Wetterbericht. Darin ist die Rede vom Wetter heute, morgen und in den nächsten Tagen. Mit Wetter ist das gemeint, was du siehst, wenn du vor die Tür gehst und zum Himmel schaust: es regnet, es ist bewölkt, es stürmt, oder die Sonne scheint und der Himmel ist strahlend blau. Das Wetter ändert sich ständig. Der strahlend blaue Himmel kann in wenigen Stunden, manchmal sogar in Minuten von düsteren Wolken, aus denen es blitzt und donnert, bedeckt werden. Und durch eine schwarze Wolkendecke kann urplötzlich die Sonne scheinen.

Wetter ist der kurzfristige, stets wechselnde Zustand der Atmosphäre, sagen die Fachleute. Sie unterscheiden davon das Klima. Klima ist das durchschnittliche Wetter über einen längeren Zeitraum, z.B. über mehrere Jahrzehnte oder noch länger. Ein Gebiet an der Küste ist meistens im Sommer feucht und kühl und im Winter feucht und warm. Es besitzt ein maritimes, vom Meer beeinflusstes Klima. Im Binnenland ist es dagegen meistens im Sommer heiß und trocken und im Winter kalt und trocken. Man spricht dann von einem kontinentalen Klima. Trotzdem kann es auch im Binnenland an manchen Tagen kräftig regnen und an der Küste die Sonne scheinen. Das sind dann die wechselnden Wettererscheinungen.

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