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	<title>Weltliteratur - Benutzerbeiträge [de-formal]</title>
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	<updated>2026-04-09T19:24:10Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.bildungsserver.de/weltliteratur/index.php?title=Die_Disteln_des_Baragan&amp;diff=3666</id>
		<title>Die Disteln des Baragan</title>
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		<updated>2008-02-17T11:34:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Balazs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Disteln des Baragan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erzählung widmete Panait Istrati den im Bauernaufstand von 1907 11.000 ermordeten Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baragan, ein Steppengebiet in Rumänien, das zwischen dem südöstlichen Karpatenvorland und der Donau liegt, war Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts noch immer geprägt von feudalen Zuständen. Die Erzählung wird aus der Perspektive des kleinen Jungen Matache wiedergegeben, der mit seinem Vater in einem Pferdewagen quer durch den Baragan zieht, getrieben von Armut, mit brennendem Hunger im Magen und immer auf der Suche nach einer menschenwürdigen Bleibe und der Hoffnung auf eine Chance. Symbolisch erscheinen da die Disteln des Baragans, die sobald der kalte Ostwind sie von den Sträuchern reißt, eine ziellose Reise beginnen. Nach dem Tod des Vaters zieht Matache mit seinem besten Freund Ionel durch die Steppe. Sie jagen den Disteln hinterher und werden schließlich in einem kleinen Dorf, bei Ionels Bruder und dessen Familie, seßhaft. Hier hat Matache sein erstes Liebeserlebnis und reift zu einem Erwachsenen heran. Doch das beschriebene Tagesgeschehen in der Ortschaft deutet immer mehr auf den sich anbahnenden Bauernaufstand und dessen blutiges Ende hin. Repressalien seitens der Ordnungshüter und Verurteilungen zum Tod führen zur Eskalation der schon angespannten Lage. Die Regierung des damaligen Königreichs Rumänien setzte Kanonen ein, um die Aufständischen niederzumetzeln. Die Erzählung endet damit, dass sich die beiden chancenlosen Jungen Matache und Ionel, die das Gemetzel überleben, auf eine weitere ziellose Reise begeben, nur dass sie diesmal nicht den Disteln hinterherjagen, sondern die „Disteln“ hinter ihnen her sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Balazs</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.bildungsserver.de/weltliteratur/index.php?title=Panait_Istrati&amp;diff=3665</id>
		<title>Panait Istrati</title>
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		<updated>2008-02-17T11:32:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Balazs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Panait Istrati, eigentl. Name Gherasim Panait Istrati (*August 1884 †April 1935) war einer der bedeutendsten rumänischen Schriftsteller der 20. Jahrhunderts. Fast alle Erzählungen Istratis wurden in französischer Sprache veröffentlicht und sind erst nachträglich ins Rumänische übersetzt worden. Seine Sympathie galt den Armen und Schwachen, die am Rande der Gesellschaft lebten. Ihnen hat er in seinen Erzählungen ein Denkmal gesetzt und gleichzeitig seine eigene von Armut geprägte Kindheit aufgearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1884 wurde Panait Istrati (Gherasim Panait Istrati) in Baldovinesti/Braila , als Sohn einer Wäscherin und eines griechischen Seemanns geboren.&lt;br /&gt;
Er wuchs in dem Dorf Baldovinesti nahe Brăila auf, wo er die Allgemeinschule besuchte. Später verdiente er seinen Lebensunterhalt als Kellner und als Gehilfe eines Bäckers. In dieser Zeit war er ein unermüdlicher Leser. &lt;br /&gt;
Nach einem abgebrochenen Studium startete seine publizistische Karriere 1906 in Bukarest, er engagierte sich in der sozialistischen Arbeiterbewegung und war Mitglied in der Arbeitergewerkschaft.&lt;br /&gt;
Er führte ein abenteuerliches Leben zwischen Orient und Okzident, seine Reisen brachten ihn nach Konstantinopel, Kairo, Neapel und Paris.&lt;br /&gt;
In tiefster Armut lebend, krank und einsam, unternahm er 1921 einen Selbstmordversuch auf dem Weg nach Nizza, wurde aber gerettet&lt;br /&gt;
1921 knüpfte er Kontakte zu Romain Rolland, der eine wichtige Rolle in seiner literarischen Karriere spielen sollte. &lt;br /&gt;
1922/1923 begann sein literarisches Debüt in Frankreich mit der Erzählung Kyra Kyralina, die in der Zeitschrift „Europe“ in Paris veröffentlicht wurde. Im Vorwort nannte Romain Rolland ihn den „Gorki des Balkans“. 1927 reiste er gemeinsam mit Nikos Kasantzakis, mit dem ihn eine enge Freundschaft verband, nach Russland und besuchte Moskau und Kiew. Eine zweite Reise in die Sowjetunion 1929 inspirierte ihn zu seinem berühmten Buch „Auf falscher Bahn“ – eine Kritik der Zustände in der kommunistischen Sowjetunion.&lt;br /&gt;
Seine früheren sozialistischen Freunde in Frankreich wandten sich von ihm ab. Er kehrte krank und gebrochen nach Rumänien zurück, wo er 1935 an Tuberkulose starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·	[[Die Disteln des Baragan]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
·	Codin                   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
·	Auf falscher Bahn       &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
·	Kyra Kyralina           &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
·	Onkel Anghel            &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
·	Die Haiducken           &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
·	Familie Perlmutter      &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Balazs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bildungsserver.de/weltliteratur/index.php?title=Panait_Istrati&amp;diff=3664</id>
		<title>Panait Istrati</title>
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		<updated>2008-02-17T11:31:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Balazs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Panait Istrati, eigentl. Name Gherasim Panait Istrati (*August 1884 †April 1935) war einer der bedeutendsten rumänischen Schriftsteller der 20. Jahrhunderts. Fast alle Erzählungen Istratis wurden in französischer Sprache veröffentlicht und sind erst nachträglich ins Rumänische übersetzt worden. Seine Sympathie galt den Armen und Schwachen, die am Rande der Gesellschaft lebten. Ihnen hat er in seinen Erzählungen ein Denkmal gesetzt und gleichzeitig seine eigene von Armut geprägte Kindheit aufgearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1884 wurde Panait Istrati (Gherasim Panait Istrati) in Baldovinesti/Braila , als Sohn einer Wäscherin und eines griechischen Seemanns geboren.&lt;br /&gt;
Er wuchs in dem Dorf Baldovinesti nahe Brăila auf, wo er die Allgemeinschule besuchte. Später verdiente er seinen Lebensunterhalt als Kellner und als Gehilfe eines Bäckers. In dieser Zeit war er ein unermüdlicher Leser. &lt;br /&gt;
Nach einem abgebrochenen Studium startete seine publizistische Karriere 1906 in Bukarest, er engagierte sich in der sozialistischen Arbeiterbewegung und war Mitglied in der Arbeitergewerkschaft.&lt;br /&gt;
Er führte ein abenteuerliches Leben zwischen Orient und Okzident, seine Reisen brachten ihn nach Konstantinopel, Kairo, Neapel und Paris.&lt;br /&gt;
In tiefster Armut lebend, krank und einsam, unternahm er 1921 einen Selbstmordversuch auf dem Weg nach Nizza, wurde aber gerettet&lt;br /&gt;
1921 knüpfte er Kontakte zu Romain Rolland, der eine wichtige Rolle in seiner literarischen Karriere spielen sollte. &lt;br /&gt;
1922/1923 begann sein literarisches Debüt in Frankreich mit der Erzählung Kyra Kyralina, die in der Zeitschrift „Europe“ in Paris veröffentlicht wurde. Im Vorwort nannte Romain Rolland ihn den „Gorki des Balkans“. 1927 reiste er gemeinsam mit Nikos Kasantzakis, mit dem ihn eine enge Freundschaft verband, nach Russland und besuchte Moskau und Kiew. Eine zweite Reise in die Sowjetunion 1929 inspirierte ihn zu seinem berühmten Buch „Auf falscher Bahn“ – eine Kritik der Zustände in der kommunistischen Sowjetunion.&lt;br /&gt;
Seine früheren sozialistischen Freunde in Frankreich wandten sich von ihm ab. Er kehrte krank und gebrochen nach Rumänien zurück, wo er 1935 an Tuberkulose starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·	Die Disteln des Baragan &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
·	Codin                   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
·	Auf falscher Bahn       &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
·	Kyra Kyralina           &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
·	Onkel Anghel            &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
·	Die Haiducken           &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
·	Familie Perlmutter      &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Balazs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bildungsserver.de/weltliteratur/index.php?title=Panait_Istrati&amp;diff=3663</id>
		<title>Panait Istrati</title>
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		<updated>2008-02-17T11:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Balazs: Teile des Lebenslaufes aus Wikipedia übernommen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Panait Istrati, eigentl. Name Gherasim Panait Istrati (*August 1884 †April 1935) war einer der bedeutendsten rumänischen Schriftsteller der 20. Jahrhunderts. Fast alle Erzählungen Istratis wurden in französischer Sprache veröffentlicht und sind erst nachträglich ins Rumänische übersetzt worden. Seine Sympathie galt den Armen und Schwachen, die am Rande der Gesellschaft lebten. Ihnen hat er in seinen Erzählungen ein Denkmal gesetzt und gleichzeitig seine eigene von Armut geprägte Kindheit aufgearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1884 wurde Panait Istrati (Gherasim Panait Istrati) in Baldovinesti/Braila , als Sohn einer Wäscherin und eines griechischen Seemanns geboren.&lt;br /&gt;
Er wuchs in dem Dorf Baldovinesti nahe Brăila auf, wo er die Allgemeinschule besuchte. Später verdiente er seinen Lebensunterhalt als Kellner und als Gehilfe eines Bäckers. In dieser Zeit war er ein unermüdlicher Leser. &lt;br /&gt;
Nach einem abgebrochenen Studium startete seine publizistische Karriere 1906 in Bukarest, er engagierte sich in der sozialistischen Arbeiterbewegung und war Mitglied in der Arbeitergewerkschaft.&lt;br /&gt;
Er führte ein abenteuerliches Leben zwischen Orient und Okzident, seine Reisen brachten ihn nach Konstantinopel, Kairo, Neapel und Paris.&lt;br /&gt;
In tiefster Armut lebend, krank und einsam, unternahm er 1921 einen Selbstmordversuch auf dem Weg nach Nizza, wurde aber gerettet&lt;br /&gt;
1921 knüpfte er Kontakte zu Romain Rolland, der eine wichtige Rolle in seiner literarischen Karriere spielen sollte. &lt;br /&gt;
1922/1923 begann sein literarisches Debüt in Frankreich mit der Erzählung Kyra Kyralina, die in der Zeitschrift „Europe“ in Paris veröffentlicht wurde. Im Vorwort nannte Romain Rolland ihn den „Gorki des Balkans“. 1927 reiste er gemeinsam mit Nikos Kasantzakis, mit dem ihn eine enge Freundschaft verband, nach Russland und besuchte Moskau und Kiew. Eine zweite Reise in die Sowjetunion 1929 inspirierte ihn zu seinem berühmten Buch „Auf falscher Bahn“ – eine Kritik der Zustände in der kommunistischen Sowjetunion.&lt;br /&gt;
Seine früheren sozialistischen Freunde in Frankreich wandten sich von ihm ab. Er kehrte krank und gebrochen nach Rumänien zurück, wo er 1935 an Tuberkulose starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·	Die Disteln des Baragan&lt;br /&gt;
·	Codin&lt;br /&gt;
·	Auf falscher Bahn&lt;br /&gt;
·	Kyra Kyralina &lt;br /&gt;
·	Onkel Anghel &lt;br /&gt;
·	Die Haiducken&lt;br /&gt;
·	Familie Perlmutter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Balazs</name></author>
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