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		<title>Dieter Kasang: /* Fortschritte in der aktuellen Forschung */</title>
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		<title>Sandra Burger: /* Extremereignisse und Klimaänderungen */ typo</title>
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		<author><name>Sandra Burger</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 28. Februar 2022 um 09:44 Uhr</title>
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 28. Februar 2022 um 09:27 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die grundlegenden physikalischen Gesetze des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Klimasystems &lt;/del&gt;und die Folgen einer schnell steigenden Treibhausgaskonzentration z.B. auf die globale Mitteltemperatur sind in der Klimaforschung gut verstanden. Auch die Beziehungen zwischen der globalen Erwärmung und zunehmenden Hitzewellen und Dürren sind weitgehend geklärt. Wenn die Mitteltemperatur ansteigt, nimmt auch die Wahrscheinlichkeit höherer Extremtemperaturen zu (Abb. 1). Aufgrund der höheren Durchschnittstemperaturen kommen frühere heiße Perioden immer häufiger vor und Hitzewellen von bis dahin unbekannten Ausmaßen treten neu auf. Ein weiterer Grund ist in manchen Regionen die Austrocknung des Bodens und der Pflanzendecke durch die höheren Mitteltemperaturen, weil dadurch die Verdunstung geringer ausfällt und der Abkühlungseffekt der Verdunstung ausbleibt. Eine Erwärmung der Atmosphäre erhöht außerdem die Kapazität der Luft, Wasserdampf aufzunehmen, wodurch extremere Niederschläge möglich werden. Diese aus thermodynamischen Gesetzmäßigkeiten abgeleiteten Erwartungen wurden inzwischen durch Beobachtungsdaten bestätigt und in &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Klimamodellen &lt;/del&gt;nachgerechnet.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die grundlegenden physikalischen Gesetze des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Klimasystem]]s &lt;/ins&gt;und die Folgen einer schnell steigenden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Treibhausgase|&lt;/ins&gt;Treibhausgaskonzentration&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;z.B. auf die globale Mitteltemperatur sind in der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Klimaforschung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;gut verstanden. Auch die Beziehungen zwischen der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Klimawandel|&lt;/ins&gt;globalen Erwärmung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;und zunehmenden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Hitzewellen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Dürren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;sind weitgehend geklärt. Wenn die Mitteltemperatur ansteigt, nimmt auch die Wahrscheinlichkeit höherer Extremtemperaturen zu (Abb. 1). Aufgrund der höheren Durchschnittstemperaturen kommen frühere heiße Perioden immer häufiger vor und Hitzewellen von bis dahin unbekannten Ausmaßen treten neu auf. Ein weiterer Grund ist in manchen Regionen die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Boden im Klimasystem|&lt;/ins&gt;Austrocknung des Bodens&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;und der Pflanzendecke durch die höheren Mitteltemperaturen, weil dadurch die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Verdunstung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;geringer ausfällt und der Abkühlungseffekt der Verdunstung ausbleibt. Eine Erwärmung der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Atmosphäre&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;erhöht außerdem die Kapazität der Luft, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wasserdampf&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;aufzunehmen, wodurch extremere Niederschläge möglich werden. Diese aus thermodynamischen Gesetzmäßigkeiten abgeleiteten Erwartungen wurden inzwischen durch Beobachtungsdaten bestätigt und in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Klimamodelle]]n &lt;/ins&gt;nachgerechnet.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Extreme_haeufung.gif|thumb|420px|Abb. 1: Bei einer Veränderung des mittleren Klimas zu einem wärmeren Zustand verschiebt sich auch die Häufigkeit des Auftretens von extremen Perioden.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Extreme_haeufung.gif|thumb|420px|Abb. 1: Bei einer Veränderung des mittleren Klimas zu einem wärmeren Zustand verschiebt sich auch die Häufigkeit des Auftretens von extremen Perioden.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Aber dass man ein einzelnes Wetterereignis, z.B. den heißen Sommer 2018 in Mittel- und Nordeuropa oder die Rekordniederschläge des Hurrikans Harvey im August 2017 über Houston, auf den Klimawandel zurückführen kann, galt lange Zeit als unmöglich. „Inzwischen hat jeder Sturm mit dem Klimawandel zu tun,“ heißt es nun allerdings bei Friederike Otto, einer der führenden Forscherinnen in der „event attribution science“, der Wissenschaft von der Zuordnung einzelner Extremereignisse. Denn alle Wetterereignisse würden heute unter veränderten Umweltbedingungen stattfinden.&amp;lt;ref name=&quot;Otto 2019&quot;&amp;gt;Otto, F. (2019): Wütendes Wetter. Auf der Suche nach den Schuldigen für Hitzewellen, Hochwasser und Stürmen, Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Aber dass man ein einzelnes Wetterereignis, z.B. den heißen Sommer 2018 in Mittel- und Nordeuropa oder die Rekordniederschläge des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Hurrikane im Atlantik|&lt;/ins&gt;Hurrikans&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;Harvey im August 2017 über Houston, auf den Klimawandel zurückführen kann, galt lange Zeit als unmöglich. „Inzwischen hat jeder Sturm mit dem Klimawandel zu tun,“ heißt es nun allerdings bei Friederike Otto, einer der führenden Forscherinnen in der „event attribution science“, der Wissenschaft von der Zuordnung einzelner Extremereignisse. Denn alle Wetterereignisse würden heute unter veränderten Umweltbedingungen stattfinden.&amp;lt;ref name=&quot;Otto 2019&quot;&amp;gt;Otto, F. (2019): Wütendes Wetter. Auf der Suche nach den Schuldigen für Hitzewellen, Hochwasser und Stürmen, Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den letzten Jahren sind zur Frage der Zuordnung von Extremereignissen über 350 begutachtete Studien erschienen, die mehr als 400 Wetterereignisse überall in der Welt untersucht haben. Insgesamt zeigen sie, dass das Risiko von extremen Wetterereignissen durch den Klimawandel gestiegen ist.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den letzten Jahren sind zur Frage der Zuordnung von Extremereignissen über 350 begutachtete Studien erschienen, die mehr als 400 Wetterereignisse überall in der Welt untersucht haben. Insgesamt zeigen sie, dass das Risiko von extremen Wetterereignissen durch den Klimawandel gestiegen ist.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l8&quot;&gt;Zeile 8:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Extremes attribution cc.jpg|thumb|520px|Abb. 2: Der menschliche Einfluss durch den Klimawandel auf unterschiedliche Extremwetterereignisse. Rot zeigt, dass das untersuchte Extremereignis durch den Klimawandel stärker ausgefallen ist oder sich mit höherer Wahrscheinlich ereignet hat, gelb zeigt einen weniger starken Effekt bzw. selteneres Vorkommen, blau keinen erkennbaren Einfluss und grau eine ungenügende Datenlage. ]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Extremes attribution cc.jpg|thumb|520px|Abb. 2: Der menschliche Einfluss durch den Klimawandel auf unterschiedliche Extremwetterereignisse. Rot zeigt, dass das untersuchte Extremereignis durch den Klimawandel stärker ausgefallen ist oder sich mit höherer Wahrscheinlich ereignet hat, gelb zeigt einen weniger starken Effekt bzw. selteneres Vorkommen, blau keinen erkennbaren Einfluss und grau eine ungenügende Datenlage. ]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am besten gelingt eine Zuordnung noch bei hohen Temperaturen und bei Starkniederschlägen. Über Temperaturen existieren die längsten, die räumlich umfassendsten und die qualitativ besten Datenreihen. Das gilt im Vergleich zu anderen Extremereignissen auch für Hitzewellen. Klimamodelle sind außerdem in der Lage, Hitzeereignisse gut zu simulieren. Und die Gesetzmäßigkeiten, nach denen der Klimawandel zu Hitzewellen führt, sind weitgehend verstanden. Dennoch sind auch in diesem Fall Klimamodelle nur ein Abbild der Wirklichkeit, nicht diese selbst. Es bedarf daher des Vergleichs mit der Beobachtung, um Modellergebnisse abzusichern.  Deutlich schwieriger sind solche Extremereignisse auf den Klimawandel zurückzuführen, die primär durch die Dynamik der Atmosphäre bestimmt sind wie Tornados, Hurrikane oder Orkane in mittleren Breiten. Hier ist sowohl die Datenlage schwierig wie auch das Verständnis der zugrunde liegenden Prozesse noch begrenzt. Durch extreme Niederschlagsereignisse bestimmte Wetterextreme wie Starkregen oder Dürren liegen im Mittelfeld (Abb. 2).  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am besten gelingt eine Zuordnung noch bei hohen Temperaturen und bei &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Starkniederschläge und Hochwasser|&lt;/ins&gt;Starkniederschlägen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;. Über Temperaturen existieren die längsten, die räumlich umfassendsten und die qualitativ besten Datenreihen. Das gilt im Vergleich zu anderen Extremereignissen auch für &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Hitzewellen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Klimamodelle&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;sind außerdem in der Lage, Hitzeereignisse gut zu simulieren. Und die Gesetzmäßigkeiten, nach denen der Klimawandel zu Hitzewellen führt, sind weitgehend verstanden. Dennoch sind auch in diesem Fall Klimamodelle nur ein Abbild der Wirklichkeit, nicht diese selbst. Es bedarf daher des Vergleichs mit der Beobachtung, um Modellergebnisse abzusichern.  Deutlich schwieriger sind solche Extremereignisse auf den Klimawandel zurückzuführen, die primär durch die Dynamik der Atmosphäre bestimmt sind wie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Tornados&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, Hurrikane oder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Außertropische Stürme|&lt;/ins&gt;Orkane in mittleren Breiten&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;. Hier ist sowohl die Datenlage schwierig wie auch das Verständnis der zugrunde liegenden Prozesse noch begrenzt. Durch extreme Niederschlagsereignisse bestimmte Wetterextreme wie Starkregen oder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Dürren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;liegen im Mittelfeld (Abb. 2).  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei Hitzewellen zeigt sich der Einfluss des Klimawandels am stärksten, weil sie am direktesten mit dem allgemeinen Temüperaturanstieg verbunden sind. Starkniederschläge, Dürren und Stürme sind dagegen sehr komplexe Ereignisse, bei denen viele Einflussfaktorern eine Rolle spielen und damit auch natürliche Prozesse wie die atmosphärische oder ozeanische Dynamik von Bedeutung sind.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei Hitzewellen zeigt sich der Einfluss des Klimawandels am stärksten, weil sie am direktesten mit dem allgemeinen Temüperaturanstieg verbunden sind. Starkniederschläge, Dürren und Stürme sind dagegen sehr komplexe Ereignisse, bei denen viele Einflussfaktorern eine Rolle spielen und damit auch natürliche Prozesse wie die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Atmosphärische Zirkulation|&lt;/ins&gt;atmosphärische&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;oder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Meeresströmungen|&lt;/ins&gt;ozeanische Dynamik&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;von Bedeutung sind.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Heat mortality Paris London.jpg|thumb|420px|Abb. 3: Hitze bedingte Sterbefälle pro 100.000 Einwohner in London und Paris im Sommer 2003 (dicke Linie) und für jedes Jahr 1993-2003 (dünne Linien).]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Heat mortality Paris London.jpg|thumb|420px|Abb. 3: Hitze bedingte Sterbefälle pro 100.000 Einwohner in London und Paris im Sommer 2003 (dicke Linie) und für jedes Jahr 1993-2003 (dünne Linien).]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In jüngster Zeit werden nicht nur die meteorologischen Ereignisse und deren Beziehung zum Klimawndel untersucht, sondern auch die Folgen von Extremereignissen. So kamen Studien über die Gesundheitsrisiken der europäischen Hitzewelle 2003 zu dem Ergebnis, dass in Paris 506 von 735 Todesfällen durch die Hitzewelle und in London 64 von 315 Fällen auf die Verstärkunf der hohen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Temerpaturen &lt;/del&gt;durch den Klimawandel zurückzuführen sind (Abb. 3).&amp;lt;ref name=&quot;Mitchell 2016&quot;&amp;gt;Mitchell, D., C. Heaviside, S. Vardoulakis et al. (2016): Attributing human mortality during extreme heatwaves to anthropogenic climate change, Environmental Research Letters, doi:10.1088/1748-9326/11/7/074006&amp;lt;/ref&amp;gt;  Und am Beispiel der Zerstörungen, die Hurrikan Harvey 2017 in Huston angerichtet hat, wurden 67 Mrd. US$ dem menschlichen Einfluss auf das Klima zugeschrieben.&amp;lt;ref name=&quot;CarbonBrief 2021&quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In jüngster Zeit werden nicht nur die meteorologischen Ereignisse und deren Beziehung zum Klimawndel untersucht, sondern auch die Folgen von Extremereignissen. So kamen Studien über die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Hitzewellen und Gesundheit|&lt;/ins&gt;Gesundheitsrisiken&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Hitzewellen_Europa#Die_Hitzewelle_2003|&lt;/ins&gt;europäischen Hitzewelle 2003&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;zu dem Ergebnis, dass in Paris 506 von 735 Todesfällen durch die Hitzewelle und in London 64 von 315 Fällen auf die Verstärkunf der hohen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Temperaturen &lt;/ins&gt;durch den Klimawandel zurückzuführen sind (Abb. 3).&amp;lt;ref name=&quot;Mitchell 2016&quot;&amp;gt;Mitchell, D., C. Heaviside, S. Vardoulakis et al. (2016): Attributing human mortality during extreme heatwaves to anthropogenic climate change, Environmental Research Letters, doi:10.1088/1748-9326/11/7/074006&amp;lt;/ref&amp;gt;  Und am Beispiel der Zerstörungen, die Hurrikan Harvey 2017 in Huston angerichtet hat, wurden 67 Mrd. US$ dem menschlichen Einfluss auf das Klima zugeschrieben.&amp;lt;ref name=&quot;CarbonBrief 2021&quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei der Zuordnung von Extremereignissen geht es um die Beziehung von bestimmten Wetter- und Klimaänderungen zum anthropogenen Klimawandel oder zu natürlichen Klimaschwankungen. Eine typische Frage in diesem Zusammenhang etwa wäre: „Haben menschliche Treibhausgasemissionen die Wahrscheinlichkeit einer beobachteten Hitzewelle verstärkt?“ In dieser Frage steckt die Aufforderung, die Häufigkeit des Auftretens der Hitzewelle im gegenwärtigen, vom Menschen beeinflussten Klima mit seinem Auftreten in einem fiktiven Klima ohne anthropogene Emissionen von Treibhausgasen und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aerosolen &lt;/del&gt;zu vergleichen. Ein solcher Vergleich ist aus zwei Gründen nicht ohne die Hilfe von Klimamodellen möglich. 1. reichen die Beobachtungsdaten in der Regel nicht weit genug zurück, um daraus abzuleiten, dass ein solches Ereignis z.B. alle 30 oder alle 50 Jahre einmal auftritt. Und 2. lässt sich eine fiktive Welt ohne menschlichen Einfluss und nur mit natürlichen Klimabedingungen der Gegenwart erst recht nur in einem Modell abbilden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei der Zuordnung von Extremereignissen geht es um die Beziehung von bestimmten Wetter- und Klimaänderungen zum anthropogenen Klimawandel oder zu natürlichen Klimaschwankungen. Eine typische Frage in diesem Zusammenhang etwa wäre: „Haben menschliche Treibhausgasemissionen die Wahrscheinlichkeit einer beobachteten Hitzewelle verstärkt?“ In dieser Frage steckt die Aufforderung, die Häufigkeit des Auftretens der Hitzewelle im gegenwärtigen, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Nachweis einer anthropogenen Klimaänderung|&lt;/ins&gt;vom Menschen beeinflussten Klima&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;mit seinem Auftreten in einem fiktiven Klima ohne anthropogene Emissionen von Treibhausgasen und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Aerosole]]n &lt;/ins&gt;zu vergleichen. Ein solcher Vergleich ist aus zwei Gründen nicht ohne die Hilfe von Klimamodellen möglich. 1. reichen die Beobachtungsdaten in der Regel nicht weit genug zurück, um daraus abzuleiten, dass ein solches Ereignis z.B. alle 30 oder alle 50 Jahre einmal auftritt. Und 2. lässt sich eine fiktive Welt ohne menschlichen Einfluss und nur mit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Natürliche Klimaschwankungen|&lt;/ins&gt;natürlichen Klimabedingungen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;der Gegenwart erst recht nur in einem Modell abbilden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 2. Februar 2022 um 09:01 Uhr</title>
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Zuordnung_von_Extremereignissen&amp;diff=28351&amp;oldid=prev</id>
		<title>Sandra Burger: /* Extremereignisse und Klimaänderungen */ typo + form</title>
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		<updated>2022-01-31T06:53:21Z</updated>

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		<author><name>Sandra Burger</name></author>
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		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Zuordnung_von_Extremereignissen&amp;diff=28350&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dieter Kasang: /* Lizenzhinweis */</title>
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		<updated>2022-01-27T13:54:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lizenzhinweis&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Fortschritte in der aktuellen Forschung */</title>
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 27. Januar 2022 um 11:07 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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