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		<title>Dieter Kasang: /* Quellen und Senken */</title>
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		<title>Dieter Kasang: /* Quellen und Senken */</title>
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 13. Oktober 2020 um 15:04 Uhr</title>
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 27. November 2019 um 15:47 Uhr</title>
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		<updated>2019-11-27T15:47:47Z</updated>

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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 27. November 2019 um 14:31 Uhr</title>
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		<updated>2019-11-27T14:31:17Z</updated>

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Von 1750 bis &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;2011 &lt;/del&gt;dagegen ist die Konzentration von 270 ppb auf &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;324,2 &lt;/del&gt;ppb um &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;20&lt;/del&gt;% angestiegen.&amp;lt;ref name=&quot;IPCC &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;2013&lt;/del&gt;&quot; /&amp;gt; Nach anderen Quellen lag die Konzentration 1940 bei 290 ppb&amp;lt;ref name=&quot;Thompson 2019&quot;&amp;gt; Thompson, R.L., L. Lassaletta, P. K. Patra, C. Wilson, K. C. Wells, A. Gressent, E.N. Koffi, M.P. Chipperfield, W. Winiwarter, E.A. Davidson, H. Tian, and J.G. Canadell (2019): Acceleration of global N2O emissions seen from two decades of atmospheric inversion, Nature Climate Change, https://doi.org/10.1038/s41558-019-0613-7&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2019 bei 332 ppb&amp;lt;ref&amp;gt;NOAA Earth System Research Laboratory (2019): Nitrous Oxide (N2O) – Combined Data Set, https://www.esrl.noaa.gov/gmd/hats/combined/N2O.html&amp;lt;/ref&amp;gt; (Abb. 1), was einem Anstieg um ~15 % in fast 80 Jahren gleichkommt.  Die Wachstumsrate der atmosphärischen Konzentration lag in den letzten Jahrzehnten nahezu linear bei 0,8 ppb/Jahr. Hintergrund sind die Wachstumsraten der N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O-Emissionen, die im letzten Jahrzehnt (1998-2016) bei 17 Tg/Jahr lagen.&amp;lt;ref name=&quot;Thompson 2019&quot; /&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;gt; Zweidrittel der N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O-Emissionen entstammen der Landwirtschaft. 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Eisbohrkerndaten der letzten 2000 Jahre zeigen, dass sich vor der [[Industrielle Revolution|Industrialisierung]] der N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O-Gehalt der Atmosphäre in den letzten Jahrtausenden, wahrscheinlich im gesamten Holozän, kaum verändert hat. Von 1750 bis &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;2017 &lt;/ins&gt;dagegen ist die Konzentration von 270 ppb auf &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;330 &lt;/ins&gt;ppb um &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;22 &lt;/ins&gt;% angestiegen.&amp;lt;ref name=&quot;IPCC &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;2019a&lt;/ins&gt;&quot;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;gt;IPCC (2019): Climate Change and Land, 2.3.3&amp;lt;&lt;/ins&gt;/&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ref&lt;/ins&gt;&amp;gt; Nach anderen Quellen lag die Konzentration 1940 bei 290 ppb&amp;lt;ref name=&quot;Thompson 2019&quot;&amp;gt; Thompson, R.L., L. Lassaletta, P. K. Patra, C. Wilson, K. C. Wells, A. Gressent, E.N. Koffi, M.P. Chipperfield, W. Winiwarter, E.A. Davidson, H. Tian, and J.G. Canadell (2019): Acceleration of global N2O emissions seen from two decades of atmospheric inversion, Nature Climate Change, https://doi.org/10.1038/s41558-019-0613-7&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2019 bei 332 ppb&amp;lt;ref&amp;gt;NOAA Earth System Research Laboratory (2019): Nitrous Oxide (N2O) – Combined Data Set, https://www.esrl.noaa.gov/gmd/hats/combined/N2O.html&amp;lt;/ref&amp;gt; (Abb. 1), was einem Anstieg um ~15 % in fast 80 Jahren gleichkommt.  Die Wachstumsrate der atmosphärischen Konzentration lag in den letzten Jahrzehnten nahezu linear bei 0,8 ppb/Jahr. Hintergrund sind die Wachstumsraten der N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O-Emissionen, die im letzten Jahrzehnt (1998-2016) bei 17 Tg/Jahr lagen.&amp;lt;ref name=&quot;Thompson 2019&quot; /&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 21. November 2019 um 20:34 Uhr</title>
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		<updated>2019-11-21T20:34:02Z</updated>

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Von 1750 bis 2011 dagegen ist die Konzentration von 270 ppb auf 324,2 ppb um 20% angestiegen.&amp;lt;ref name=&quot;IPCC 2013&quot; /&amp;gt; Nach anderen Quellen lag die Konzentration 1940 bei 290 ppb&amp;lt;ref name=&quot;Thompson 2019&quot;&amp;gt; Thompson, R.L., L. Lassaletta, P. K. Patra, C. Wilson, K. C. Wells, A. Gressent, E.N. Koffi, M.P. Chipperfield, W. Winiwarter, E.A. Davidson, H. Tian, and J.G. Canadell (2019): Acceleration of global N2O emissions seen from two decades of atmospheric inversion, Nature Climate Change, https://doi.org/10.1038/s41558-019-0613-7&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2019 bei 332 ppb&amp;lt;ref&amp;gt;NOAA Earth System Research Laboratory (2019): Nitrous Oxide (N2O) – Combined Data Set, https://www.esrl.noaa.gov/gmd/hats/combined/N2O.html&amp;lt;/ref&amp;gt; (Abb. 1), was einem Anstieg um ~15 % in fast 80 Jahren gleichkommt.  Die Wachstumsrate der atmosphärischen Konzentration lag in den letzten Jahrzehnten nahezu linear bei 0,8 ppb/Jahr. Hintergrund sind die Wachstumsraten der N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O-Emissionen, die im letzten Jahrzehnt (1998-2016) bei 17 Tg/Jahr lagen&amp;lt;ref name=&quot;Thompson 2019&quot; /&amp;gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, wobei &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;deutlich größte Teil aus &lt;/del&gt;der Landwirtschaft &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;stammt&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ein besonders starkes Wachstum bei den &lt;/del&gt;Emissionen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;weist China &lt;/del&gt;auf.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Distickstoffoxid besitzt eine Verweilzeit in der [[Atmosphäre]] von etwa 114 Jahren. Wie [[Kohlendioxid]] kommt es in der unteren Atmosphäre daher überall gut durchmischt vor. Eisbohrkerndaten der letzten 2000 Jahre zeigen, dass sich vor der [[Industrielle Revolution|Industrialisierung]] der N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O-Gehalt der Atmosphäre in den letzten Jahrtausenden, wahrscheinlich im gesamten Holozän, kaum verändert hat. Von 1750 bis 2011 dagegen ist die Konzentration von 270 ppb auf 324,2 ppb um 20% angestiegen.&amp;lt;ref name=&quot;IPCC 2013&quot; /&amp;gt; Nach anderen Quellen lag die Konzentration 1940 bei 290 ppb&amp;lt;ref name=&quot;Thompson 2019&quot;&amp;gt; Thompson, R.L., L. Lassaletta, P. K. Patra, C. Wilson, K. C. Wells, A. Gressent, E.N. Koffi, M.P. Chipperfield, W. Winiwarter, E.A. Davidson, H. Tian, and J.G. Canadell (2019): Acceleration of global N2O emissions seen from two decades of atmospheric inversion, Nature Climate Change, https://doi.org/10.1038/s41558-019-0613-7&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2019 bei 332 ppb&amp;lt;ref&amp;gt;NOAA Earth System Research Laboratory (2019): Nitrous Oxide (N2O) – Combined Data Set, https://www.esrl.noaa.gov/gmd/hats/combined/N2O.html&amp;lt;/ref&amp;gt; (Abb. 1), was einem Anstieg um ~15 % in fast 80 Jahren gleichkommt.  Die Wachstumsrate der atmosphärischen Konzentration lag in den letzten Jahrzehnten nahezu linear bei 0,8 ppb/Jahr. 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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 21. November 2019 um 17:44 Uhr</title>
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		<updated>2019-11-21T17:44:35Z</updated>

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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 21. November 2019 um 17:38 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der [[Strahlungsantrieb]] von Lachgas ist übrigens nicht allein von dessen Konzentration abhängig. Die Wellenlängenbereiche, in denen Lachgas Wärmestrahlung absorbiert, überschneiden sich zum Teil mit denen von Methan. Je höher also der Methangehalt in der Atmosphäre ist, desto geringer ist der Einfluss von Lachgas, da die entsprechenden Wellenlängen bereits von Methan absorbiert werden – die Treibhauswirkungen dieser beiden Stoffe dürfen also nicht einfach addiert werden. In Bezug auf Klimaschutzmaßnahmen bedeutet dies, dass von beiden Stoffen weniger emittiert werden muss, um einen großen Effekt zu erzielen; die Beschränkung eines der beiden Stoffe reicht nicht aus.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der [[Strahlungsantrieb]] von Lachgas ist übrigens nicht allein von dessen Konzentration abhängig. Die Wellenlängenbereiche, in denen Lachgas Wärmestrahlung absorbiert, überschneiden sich zum Teil mit denen von Methan. Je höher also der Methangehalt in der Atmosphäre ist, desto geringer ist der Einfluss von Lachgas, da die entsprechenden Wellenlängen bereits von Methan absorbiert werden – die Treibhauswirkungen dieser beiden Stoffe dürfen also nicht einfach addiert werden. In Bezug auf Klimaschutzmaßnahmen bedeutet dies, dass von beiden Stoffen weniger emittiert werden muss, um einen großen Effekt zu erzielen; die Beschränkung eines der beiden Stoffe reicht nicht aus.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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