<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de-x-formal">
	<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen</id>
	<title>Klimaänderungen in den Alpen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-03T22:27:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Klimawandel</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.45.3</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30491&amp;oldid=prev</id>
		<title>Anja: /* Niederschläge */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30491&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-10-07T12:29:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Niederschläge&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 7. Oktober 2023, 12:29 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l24&quot;&gt;Zeile 24:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 24:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Trotz der etwa gleichbleibenden Niederschläge im Alpenraum in den letzten Jahrzehnten und obwohl die Alpen als wasserreiche Region gelten, kam es in jüngster Zeit auch zu einigen trockenen Jahren und Dürren. Nach drei Jahrzehnten ohne ernsthafte Sommerdürren erlebten die Alpenregion und die Schweiz mit Beginn der 2000er Jahre größere Dürren in den Jahren 2003, 2011, 2015, 2018 und 2020 (Abb. 5). Für die Schweiz zeigt sich für die letzten vier Jahrzehnte eine Tendenz zu trockeneren Sommer-Halbjahren mit einer klimatischen Wasserbilanz (= Niederschlag minus potentielle Verdunstung) von -39 mm pro Dekade. Der Hauptgrund ist die Zunahme der potentiellen Verdunstung um 21 mm pro Jahrzehnt bzw. einer tatsächlichen Verdunstung von 8-15 mm pro Jahrzehnt. Gleichzeitig haben aber auch die Niederschläge um 17 mm pro Jahrzehnt bzw. um 66 zwischen 1981 und 2020 abgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherrer 2022&amp;quot;&amp;gt;Scherrer, S.C., M. Hirschi, C. Spirig, F. Maurer, S. Kotlarski (2022): Trends and drivers of recent summer drying in Switzerland. Environ Res Commun 4:025004. https://iopscience.iop.org/article/10.1088/2515-7620/ac4fb9&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Österreich war in den Jahren 2003, 2015, 2018 und 2019 ähnlich wie andere Teile Mitteleuropas von [[Dürren]] betroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maraun 2023&amp;quot;&amp;gt;Maraun, D., L. Roither, ZAMG (2023): [https://ccca.ac.at/fileadmin/00%20DokumenteHauptmenue/02%20Klimawissen/FactSheets/45%20duerre%2020230925.pdf Dürren im Klimawandel: Niederschlag und Bodenfeuchte]&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der [[Verdunstung]] durch die Temperaturerhöhung infolge des Klimawandels und der [[Klimawirkung von Aerosolen|abnehmenden Aerosolkonzentration]] dürfte dabei auch die [[Biosphäre im Klimasystem|Verlängerung der Vegetationsperiode]] durch die höheren Temperaturen eine Rolle spielen, während der Pflanzen dem [[Boden im Klimasystem|Boden]] mehr Wasser entziehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maraun 2023&amp;quot; /&amp;gt; Abb.4 zeigt daher, dass trotz der gleichbleibenden Niederschläge die Bodenfeuchte in Österreich deutlich abgenommen hat.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Trotz der etwa gleichbleibenden Niederschläge im Alpenraum in den letzten Jahrzehnten und obwohl die Alpen als wasserreiche Region gelten, kam es in jüngster Zeit auch zu einigen trockenen Jahren und Dürren. Nach drei Jahrzehnten ohne ernsthafte Sommerdürren erlebten die Alpenregion und die Schweiz mit Beginn der 2000er Jahre größere Dürren in den Jahren 2003, 2011, 2015, 2018 und 2020 (Abb. 5). Für die Schweiz zeigt sich für die letzten vier Jahrzehnte eine Tendenz zu trockeneren Sommer-Halbjahren mit einer klimatischen Wasserbilanz (= Niederschlag minus potentielle Verdunstung) von -39 mm pro Dekade. Der Hauptgrund ist die Zunahme der potentiellen Verdunstung um 21 mm pro Jahrzehnt bzw. einer tatsächlichen Verdunstung von 8-15 mm pro Jahrzehnt. Gleichzeitig haben aber auch die Niederschläge um 17 mm pro Jahrzehnt bzw. um 66 zwischen 1981 und 2020 abgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherrer 2022&amp;quot;&amp;gt;Scherrer, S.C., M. Hirschi, C. Spirig, F. Maurer, S. Kotlarski (2022): Trends and drivers of recent summer drying in Switzerland. Environ Res Commun 4:025004. https://iopscience.iop.org/article/10.1088/2515-7620/ac4fb9&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Österreich war in den Jahren 2003, 2015, 2018 und 2019 ähnlich wie andere Teile Mitteleuropas von [[Dürren]] betroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maraun 2023&amp;quot;&amp;gt;Maraun, D., L. Roither, ZAMG (2023): [https://ccca.ac.at/fileadmin/00%20DokumenteHauptmenue/02%20Klimawissen/FactSheets/45%20duerre%2020230925.pdf Dürren im Klimawandel: Niederschlag und Bodenfeuchte]&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der [[Verdunstung]] durch die Temperaturerhöhung infolge des Klimawandels und der [[Klimawirkung von Aerosolen|abnehmenden Aerosolkonzentration]] dürfte dabei auch die [[Biosphäre im Klimasystem|Verlängerung der Vegetationsperiode]] durch die höheren Temperaturen eine Rolle spielen, während der Pflanzen dem [[Boden im Klimasystem|Boden]] mehr Wasser entziehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maraun 2023&amp;quot; /&amp;gt; Abb.4 zeigt daher, dass trotz der gleichbleibenden Niederschläge die Bodenfeuchte in Österreich deutlich abgenommen hat.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine besonders für die Alpenregion wichtige Folge höherer Temperaturen und größerer Trockenheit sind Veränderungen des [[Schnee im Klimawandel|Schnee]]falls und der Schneebedeckung. Die höheren Temperaturen führen vor allem dazu, dass mehr Niederschlag als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Schnee &lt;/del&gt;statt als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Regen &lt;/del&gt;fällt. Als Folge nehmen sowohl die jahreszeitliche Dauer der Schneebedeckung wie die Schneetiefe deutlich ab. Im gesamten Alpenraum hat die winterliche Schneetiefe und die Schneedauer deutlich um 7-15% bzw. um 5 Tage pro Jahrzehnt abgenommen. Nach manchen Untersuchungen und je nach Region ging die Schneetiefe sogar bis zu 25% zurück und die Dauer der Schneebedeckung bis 18 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&quot;Monteiro 2023&quot; /&amp;gt;   In Österreich wurde eine Abnahme der Schneetiefe bis zu einer Höhenlage von 2100 m um 30-90% beobachtet, und die Schneedauer reduzierte sich von 1961 bis 2016 um insgesamt 44 Tage bzw. 8 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&quot;Olefs 2021&quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine besonders für die Alpenregion wichtige Folge höherer Temperaturen und größerer Trockenheit sind Veränderungen des [[Schnee im Klimawandel|Schnee]]falls und der Schneebedeckung. Die höheren Temperaturen führen vor allem dazu, dass mehr Niederschlag als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Regen &lt;/ins&gt;statt als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Schnee &lt;/ins&gt;fällt. Als Folge nehmen sowohl die jahreszeitliche Dauer der Schneebedeckung wie die Schneetiefe deutlich ab. Im gesamten Alpenraum hat die winterliche Schneetiefe und die Schneedauer deutlich um 7-15% bzw. um 5 Tage pro Jahrzehnt abgenommen. Nach manchen Untersuchungen und je nach Region ging die Schneetiefe sogar bis zu 25% zurück und die Dauer der Schneebedeckung bis 18 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&quot;Monteiro 2023&quot; /&amp;gt;   In Österreich wurde eine Abnahme der Schneetiefe bis zu einer Höhenlage von 2100 m um 30-90% beobachtet, und die Schneedauer reduzierte sich von 1961 bis 2016 um insgesamt 44 Tage bzw. 8 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&quot;Olefs 2021&quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Anja</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30490&amp;oldid=prev</id>
		<title>Anja: /* Ursachen */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30490&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-10-07T11:48:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ursachen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 7. Oktober 2023, 11:48 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l11&quot;&gt;Zeile 11:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 11:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Ursachen ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Ursachen ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Vergleich zur globalen Erwärmung ist die Temperaturerhöhung seit der vorindustriellen Zeit in Österreich wie im gesamten Alpenraum etwa doppelt so hoch (Abb. 3). Der Grund liegt darin, dass bei der globalen Mitteltemperatur auch die Werte über der [[Meeresoberflächentemperatur|Meeresoberfläche]] berücksichtigt werden. Die Temperaturerhöhung an der Wasseroberfläche wird jedoch einerseits durch die hohe spezifische Wärmekapazität von [[Wasserkreislauf|Wasser]] verlangsamt. Zweitens können die Wassermassen der Weltmeere wesentlich mehr Wärme aufnehmen als die Landoberflächen, weil sie das erwärmte Wasser durch [[Meeresströmungen|Strömungen]] in größere Tiefen verteilen. Und drittens kühlt die hohe [[Verdunstung]], der eine unbegrenzte Wassermenge zur &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vefügung &lt;/del&gt;steht, die Luft über der Meeresoberfläche ab, was über Landoberflächen  mit ihren begrenzten Oberflächengewässern weniger der Fall ist.&amp;lt;ref name=&quot;Chimani 2021&quot;/&amp;gt;   &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Vergleich zur globalen Erwärmung ist die Temperaturerhöhung seit der vorindustriellen Zeit in Österreich wie im gesamten Alpenraum etwa doppelt so hoch (Abb. 3). Der Grund liegt darin, dass bei der globalen Mitteltemperatur auch die Werte über der [[Meeresoberflächentemperatur|Meeresoberfläche]] berücksichtigt werden. Die Temperaturerhöhung an der Wasseroberfläche wird jedoch einerseits durch die hohe spezifische Wärmekapazität von [[Wasserkreislauf|Wasser]] verlangsamt. Zweitens können die Wassermassen der Weltmeere wesentlich mehr Wärme aufnehmen als die Landoberflächen, weil sie das erwärmte Wasser durch [[Meeresströmungen|Strömungen]] in größere Tiefen verteilen. Und drittens kühlt die hohe [[Verdunstung]], der eine unbegrenzte Wassermenge zur &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verfügung &lt;/ins&gt;steht, die Luft über der Meeresoberfläche ab, was über Landoberflächen  mit ihren begrenzten Oberflächengewässern weniger der Fall ist.&amp;lt;ref name=&quot;Chimani 2021&quot;/&amp;gt;   &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Österreich temp 1765-2020.jpg|thumb|520px|Abb. 3: Änderung der globalen (lila) und der österreichischen (rot) jährlichen Mitteltemperatur 1765 bis 2020 sowie die Mittel der Klimaperioden 1961-1990 und 1991-2020, im Vergleich zur vorindustriellen Periode (1850-1900).]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Österreich temp 1765-2020.jpg|thumb|520px|Abb. 3: Änderung der globalen (lila) und der österreichischen (rot) jährlichen Mitteltemperatur 1765 bis 2020 sowie die Mittel der Klimaperioden 1961-1990 und 1991-2020, im Vergleich zur vorindustriellen Periode (1850-1900).]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Andererseits folgt die Entwicklung der Temperatur über die letzten ca. 150 Jahre in den Alpen dem Verlauf der [[Klima im 20. Jahrhundert|globalen Veränderung]] (Abb. 3). Anfang des 20. Jahrhunderts erfolgte zunächst eine Erwärmung um ca. 1 °C. Zwischen den 1950er und den 1970er Jahren zeigt sich eine leichte Abkühlung, die seit den 1980er Jahren durch die starke Erwärmung der letzten Jahrzehnte abgelöst wurde. Die wichtigsten Gründe unterscheiden sich nicht von den [[Ursachen von Klimaänderungen|Ursachen der globalen Entwicklung]]. Seit 1900 begann einerseits die leichte Zunahme von anthropogenen [[Treibhausgase]]n sich auszuwirken, andererseits hatte die [[Sonneneinstrahlung und Klimaänderungen|Sonneneinstrahlung]] leicht zugenommen. Die Erwärmungspause in den 1950er bis 1970er Jahren wird auf die zunehmende [[Klimawirkung von Aerosolen|Aerosolbelastung]] durch die relativ schmutzige Industrie der Nachkriegsjahrzehnte zurückgeführt. Der starke Anstieg der Temperatur danach ist zum einen den sich beschleunigenden [[Treibhausgasemissionen|Emissionen von Treibhausgasen]] geschuldet. Andererseits hat die Luftreinhaltepolitik der Industrieländer seit den 1970er/1980er Jahren dazu geführt, dass weniger Solarstrahlung durch Aerosolpartikel und durch diese verursachte Wolken reflektiert wurden. Die Ursachen der zunehmenden Sonneneinstrahlung über den Alpen wird zwar diskutiert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherrer 2019&amp;quot;&amp;gt;Scherrer, S. C., &amp;amp; Begert, M. (2019). [https://doi.org/10.1007/s00704-019-02823-x Effects of large-scale atmospheric flow and sunshine duration on the evolution of minimum and maximum temperature in Switzerland]. Theoretical and Applied Climatology&amp;lt;/ref&amp;gt;  dürfte aber nicht durch [[Sonneneinstrahlung und Klimaänderungen|Aktivitäten der Sonne]] selbst bedingt sein, da diese seit den 1960er Jahren abgenommen hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Andererseits folgt die Entwicklung der Temperatur über die letzten ca. 150 Jahre in den Alpen dem Verlauf der [[Klima im 20. Jahrhundert|globalen Veränderung]] (Abb. 3). Anfang des 20. Jahrhunderts erfolgte zunächst eine Erwärmung um ca. 1 °C. Zwischen den 1950er und den 1970er Jahren zeigt sich eine leichte Abkühlung, die seit den 1980er Jahren durch die starke Erwärmung der letzten Jahrzehnte abgelöst wurde. Die wichtigsten Gründe unterscheiden sich nicht von den [[Ursachen von Klimaänderungen|Ursachen der globalen Entwicklung]]. Seit 1900 begann einerseits die leichte Zunahme von anthropogenen [[Treibhausgase]]n sich auszuwirken, andererseits hatte die [[Sonneneinstrahlung und Klimaänderungen|Sonneneinstrahlung]] leicht zugenommen. Die Erwärmungspause in den 1950er bis 1970er Jahren wird auf die zunehmende [[Klimawirkung von Aerosolen|Aerosolbelastung]] durch die relativ schmutzige Industrie der Nachkriegsjahrzehnte zurückgeführt. Der starke Anstieg der Temperatur danach ist zum einen den sich beschleunigenden [[Treibhausgasemissionen|Emissionen von Treibhausgasen]] geschuldet. Andererseits hat die Luftreinhaltepolitik der Industrieländer seit den 1970er/1980er Jahren dazu geführt, dass weniger Solarstrahlung durch Aerosolpartikel und durch diese verursachte Wolken reflektiert wurden. Die Ursachen der zunehmenden Sonneneinstrahlung über den Alpen wird zwar diskutiert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherrer 2019&amp;quot;&amp;gt;Scherrer, S. C., &amp;amp; Begert, M. (2019). [https://doi.org/10.1007/s00704-019-02823-x Effects of large-scale atmospheric flow and sunshine duration on the evolution of minimum and maximum temperature in Switzerland]. Theoretical and Applied Climatology&amp;lt;/ref&amp;gt;  dürfte aber nicht durch [[Sonneneinstrahlung und Klimaänderungen|Aktivitäten der Sonne]] selbst bedingt sein, da diese seit den 1960er Jahren abgenommen hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Teil des Trends wird auch auf [[Atmosphärische Zirkulation und Klimawandel|Änderungen der atmosphärischen Zirkulation]] zurückgeführt. So wird eine Verschiebung des globalen subtropischen Hochdruckgürtels nach Norden, die möglicherweise eine Folge der globalen Erwärmung ist, als wichtige unmittelbare Ursache für die Erwärmung angenommen. Dadurch ist es häufiger zu [[Hochdruckgebiet|Hochdrucklagen]] im Alpenraum mit deutlich gestiegenen Phasen starker Sonneneinstrahlung gekommen. In diesem Zusammenhang nahmen die Windgeschwindigkeiten während des 20. Jahrhunderts vor allem im Sommer in Mitteleuropa ab, wodurch das Klima mehr durch lokale Faktoren wie die [[Eis-Albedo-Rückkopplung|Eis- und Schnee-Albedo-Rückkopplung]] und direkte Sonneneinstrahlung beeinflusst wurde.&amp;lt;ref name=&quot;EEA 2009&quot;&amp;gt;European Environment Agency (2009): [http://www.eea.europa.eu/publications/alps-climate-change-and-adaptation-2009 Regional climate change and adaptation. The Alps facing the challenge of changing water resources]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Teil des Trends wird auch auf [[Atmosphärische Zirkulation und Klimawandel|Änderungen der atmosphärischen Zirkulation]] zurückgeführt. So wird eine Verschiebung des globalen subtropischen Hochdruckgürtels nach Norden, die möglicherweise eine Folge der globalen Erwärmung ist, als wichtige unmittelbare Ursache für die Erwärmung angenommen. Dadurch ist es häufiger zu [[Hochdruckgebiet|Hochdrucklagen]] im Alpenraum mit deutlich gestiegenen Phasen starker Sonneneinstrahlung gekommen. In diesem Zusammenhang nahmen die Windgeschwindigkeiten während des 20. Jahrhunderts vor allem im Sommer in Mitteleuropa ab, wodurch das Klima mehr durch lokale Faktoren wie die [[Eis-Albedo-Rückkopplung|Eis- und Schnee-Albedo-Rückkopplung]] und direkte Sonneneinstrahlung beeinflusst wurde.&amp;lt;ref name=&quot;EEA 2009&quot;&amp;gt;European Environment Agency (2009): [http://www.eea.europa.eu/publications/alps-climate-change-and-adaptation-2009 Regional climate change and adaptation. The Alps facing the challenge of changing water resources]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Niederschläge ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Niederschläge ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Anja</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30471&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dieter Kasang am 5. Oktober 2023 um 02:06 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30471&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-10-05T02:06:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 5. Oktober 2023, 02:06 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Alpen Lage Höhe.jpg|thumb|&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;520px&lt;/del&gt;|Abb. 1: Lage, Einteilung und Höhenkarte der Alpen ]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Alpen Lage Höhe.jpg|thumb|&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;360px&lt;/ins&gt;|Abb. 1: Lage, Einteilung und Höhenkarte der Alpen ]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Die Alpen ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Die Alpen ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Alpen erstrecken sich auf einer Länge von über 1200 km von der französischen und italienischen Mittelmeerküste bis in das Tiefland östlich von Wien (Abb. 1). Sie sind dicht bevölkert, und Wetter und Klima spielen für Millionen von Menschen eine wesentliche Rolle, da sie grundlegende Wirtschaftszweige wie die Landwirtschaft und den Tourismus stark beeinflussen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Alpen erstrecken sich auf einer Länge von über 1200 km von der französischen und italienischen Mittelmeerküste bis in das Tiefland östlich von Wien (Abb. 1). Sie sind dicht bevölkert, und Wetter und Klima spielen für Millionen von Menschen eine wesentliche Rolle, da sie grundlegende Wirtschaftszweige wie die Landwirtschaft und den Tourismus stark beeinflussen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30466&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dieter Kasang: /* Lizenzhinweis */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30466&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-10-02T17:34:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lizenzhinweis&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. Oktober 2023, 17:34 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l44&quot;&gt;Zeile 44:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 44:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|beeinflusst von=Eis-Albedo-Rückkopplung&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|beeinflusst von=Eis-Albedo-Rückkopplung&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|beeinflusst von=Nordatlantische Oszillation&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|beeinflusst von=Nordatlantische Oszillation&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|beeinflusst=Gletscher in den Alpen&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Zukünftige Entwicklung=Klimaprojektionen Alpen&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Zukünftige Entwicklung=Klimaprojektionen Alpen&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30464&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dieter Kasang: /* Lizenzhinweis */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30464&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-10-02T17:28:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lizenzhinweis&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. Oktober 2023, 17:28 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l44&quot;&gt;Zeile 44:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 44:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|beeinflusst von=Eis-Albedo-Rückkopplung&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|beeinflusst von=Eis-Albedo-Rückkopplung&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|beeinflusst von=Nordatlantische Oszillation&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|beeinflusst von=Nordatlantische Oszillation&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zukunft&lt;/del&gt;=Klimaprojektionen Alpen&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zukünftige Entwicklung&lt;/ins&gt;=Klimaprojektionen Alpen&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;metakeywords&amp;gt;DBS-Wiki-KW, Regionale Klimaänderungen, Aktuelle Klimaänderungen, Klimaänderungen in den Alpen,  Eis-Albedo-Rückkopplung, Klimaänderungen&amp;lt;/metakeywords&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;metakeywords&amp;gt;DBS-Wiki-KW, Regionale Klimaänderungen, Aktuelle Klimaänderungen, Klimaänderungen in den Alpen,  Eis-Albedo-Rückkopplung, Klimaänderungen&amp;lt;/metakeywords&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30463&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dieter Kasang am 2. Oktober 2023 um 17:28 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30463&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-10-02T17:28:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. Oktober 2023, 17:28 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l44&quot;&gt;Zeile 44:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 44:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|beeinflusst von=Eis-Albedo-Rückkopplung&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|beeinflusst von=Eis-Albedo-Rückkopplung&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|beeinflusst von=Nordatlantische Oszillation&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|beeinflusst von=Nordatlantische Oszillation&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Zukunft=Klimaprojektionen Alpen&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;metakeywords&amp;gt;DBS-Wiki-KW, Regionale Klimaänderungen, Aktuelle Klimaänderungen, Klimaänderungen in den Alpen,  Eis-Albedo-Rückkopplung, Klimaänderungen&amp;lt;/metakeywords&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;metakeywords&amp;gt;DBS-Wiki-KW, Regionale Klimaänderungen, Aktuelle Klimaänderungen, Klimaänderungen in den Alpen,  Eis-Albedo-Rückkopplung, Klimaänderungen&amp;lt;/metakeywords&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30414&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dieter Kasang: /* Niederschläge */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30414&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-09-28T19:24:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Niederschläge&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 28. September 2023, 19:24 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l21&quot;&gt;Zeile 21:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 21:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Österreich Niederschlag Bodenfeuchte.jpg|thumb|520px|Abb. 4: Änderung des Niederschlags und der Bodenfeuchte in Österreich 1820-2022 mit Trends über den Zeitraum 1900-2022]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Österreich Niederschlag Bodenfeuchte.jpg|thumb|520px|Abb. 4: Änderung des Niederschlags und der Bodenfeuchte in Österreich 1820-2022 mit Trends über den Zeitraum 1900-2022]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Während es im Alpenraum im vorletzten Jahrhundert noch Phasen mit reichlichen Niederschlägen und Zeiten, in denen verhältnismäßig geringe Niederschläge fielen, gab, zeigen die über den gesamten Alpenraum gemittelten Jahresniederschläge seit dem Ende des 19. Jahrhunderts keine ausgeprägten längerfristigen Schwankungen mehr (Abb. 4). In den verschiedenen Regionen lassen sich jedoch durchaus bestimmte Trends erkennen. So wurde in den südlichen Alpen über die letzten Jahrzehnte eine Abnahme um 4-12% beobachtet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monteiro 2023&amp;quot;&amp;gt;Monteiro, D. and S. Morin (2023): [https://doi.org/10.5194/tc-17-3617-2023 Multi-decadal analysis of past winter temperature, precipitation and snow cover data in the European Alps from reanalyses], climate models and observational datasets, The Cryosphere, 17, 3617–3660&amp;lt;/ref&amp;gt;  während in den nördlichen Alpen die Niederschläge zugenommen haben. Dabei erfolgten die Niederschlagszunahmen vor allem im Winter und Frühjahr, die Abnahmen von Juli bis November.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haslinger 2019&amp;quot;&amp;gt;Haslinger, K., F. Holawe &amp;amp; G. Blöschl (2019): [https://doi.org/10.1007/s00704-018-2506-5 Spatial characteristics of precipitation shortfalls in the Greater Alpine Region—a data-based analysis from observations]. Theor Appl Climatol 136, 717–731.&amp;lt;/ref&amp;gt;  In Österreich haben die Niederschläge im Westen zu-, im Osten dagegen in den letzten 200 Jahren um 10-15% abgenommen. Außerdem wurde für Österreich eine Zunahme bei den [[Starkniederschläge und Hochwasser|Starkniederschlägen]] sowie eine Abnahme der Tage mit moderaten Niederschlägen festgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Olefs 2021&amp;quot; /&amp;gt;  In der Schweiz zeigen die Niederschläge im Winter zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und 2017 im Norden Zunahmen von 20%, im Süden dagegen nur um 10%. Im Sommer gab es so gut wie keine Veränderungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NCCS 2018&amp;quot; /&amp;gt;  Und anders als die langfristigen Trends weisen die Schwankungen von Jahr zu Jahr oft starke Unterschiede auf, die von 60% bis 140% des mittleren Niederschlags reichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeoSphere&amp;quot;&amp;gt;GeoSphere Austria (o.J.): [https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/informationsportal-klimawandel/klimavergangenheit/neoklima/niederschlag Niederschlag]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Während es im Alpenraum im vorletzten Jahrhundert noch Phasen mit reichlichen Niederschlägen und Zeiten, in denen verhältnismäßig geringe Niederschläge fielen, gab, zeigen die über den gesamten Alpenraum gemittelten Jahresniederschläge seit dem Ende des 19. Jahrhunderts keine ausgeprägten längerfristigen Schwankungen mehr (Abb. 4). In den verschiedenen Regionen lassen sich jedoch durchaus bestimmte Trends erkennen. So wurde in den südlichen Alpen über die letzten Jahrzehnte eine Abnahme um 4-12% beobachtet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monteiro 2023&amp;quot;&amp;gt;Monteiro, D. and S. Morin (2023): [https://doi.org/10.5194/tc-17-3617-2023 Multi-decadal analysis of past winter temperature, precipitation and snow cover data in the European Alps from reanalyses], climate models and observational datasets, The Cryosphere, 17, 3617–3660&amp;lt;/ref&amp;gt;  während in den nördlichen Alpen die Niederschläge zugenommen haben. Dabei erfolgten die Niederschlagszunahmen vor allem im Winter und Frühjahr, die Abnahmen von Juli bis November.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haslinger 2019&amp;quot;&amp;gt;Haslinger, K., F. Holawe &amp;amp; G. Blöschl (2019): [https://doi.org/10.1007/s00704-018-2506-5 Spatial characteristics of precipitation shortfalls in the Greater Alpine Region—a data-based analysis from observations]. Theor Appl Climatol 136, 717–731.&amp;lt;/ref&amp;gt;  In Österreich haben die Niederschläge im Westen zu-, im Osten dagegen in den letzten 200 Jahren um 10-15% abgenommen. Außerdem wurde für Österreich eine Zunahme bei den [[Starkniederschläge und Hochwasser|Starkniederschlägen]] sowie eine Abnahme der Tage mit moderaten Niederschlägen festgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Olefs 2021&amp;quot; /&amp;gt;  In der Schweiz zeigen die Niederschläge im Winter zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und 2017 im Norden Zunahmen von 20%, im Süden dagegen nur um 10%. Im Sommer gab es so gut wie keine Veränderungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NCCS 2018&amp;quot; /&amp;gt;  Und anders als die langfristigen Trends weisen die Schwankungen von Jahr zu Jahr oft starke Unterschiede auf, die von 60% bis 140% des mittleren Niederschlags reichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeoSphere&amp;quot;&amp;gt;GeoSphere Austria (o.J.): [https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/informationsportal-klimawandel/klimavergangenheit/neoklima/niederschlag Niederschlag]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Bild:Switzerland-summer-drying.jpg|thumb|520px|Abb. 5: Änderung der Jahresniederschläge und der Verdunstung in der Schweiz 1981-2020 in mm ]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Trotz der etwa gleichbleibenden Niederschläge im Alpenraum in den letzten Jahrzehnten und obwohl die Alpen als wasserreiche Region gelten, kam es in jüngster Zeit auch zu einigen trockenen Jahren und Dürren. Nach drei Jahrzehnten ohne ernsthafte Sommerdürren erlebten die Alpenregion und die Schweiz mit Beginn der 2000er Jahre größere Dürren in den Jahren 2003, 2011, 2015, 2018 und 2020. Für die Schweiz zeigt sich für die letzten vier Jahrzehnte eine Tendenz zu trockeneren Sommer-Halbjahren mit einer klimatischen Wasserbilanz (= Niederschlag minus potentielle Verdunstung) von -39 mm pro Dekade. Der Hauptgrund ist die Zunahme der potentiellen Verdunstung um 21 mm pro Jahrzehnt bzw. einer tatsächlichen Verdunstung von 8-15 mm pro Jahrzehnt. Gleichzeitig haben aber auch die Niederschläge um 17 mm pro Jahrzehnt bzw. um 66 zwischen 1981 und 2020 abgenommen.&amp;lt;ref name=&quot;Scherrer 2022&quot;&amp;gt;Scherrer, S.C., M. Hirschi, C. Spirig, F. Maurer, S. Kotlarski (2022): Trends and drivers of recent summer drying in Switzerland. Environ Res Commun 4:025004. https://iopscience.iop.org/article/10.1088/2515-7620/ac4fb9&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Österreich war in den Jahren 2003, 2015, 2018 und 2019 ähnlich wie andere Teile Mitteleuropas von [[Dürren]] betroffen.&amp;lt;ref name=&quot;Maraun 2023&quot;&amp;gt;Maraun, D., L. Roither, ZAMG (2023): [https://ccca.ac.at/fileadmin/00%20DokumenteHauptmenue/02%20Klimawissen/FactSheets/45%20duerre%2020230925.pdf Dürren im Klimawandel: Niederschlag und Bodenfeuchte]&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der [[Verdunstung]] durch die Temperaturerhöhung infolge des Klimawandels und der [[Klimawirkung von Aerosolen|abnehmenden Aerosolkonzentration]] dürfte dabei auch die [[Biosphäre im Klimasystem|Verlängerung der Vegetationsperiode]] durch die höheren Temperaturen eine Rolle spielen, während der Pflanzen dem [[Boden im Klimasystem|Boden]] mehr Wasser entziehen.&amp;lt;ref name=&quot;Maraun 2023&quot; /&amp;gt; Abb.4 zeigt daher, dass trotz der gleichbleibenden Niederschläge die Bodenfeuchte in Österreich deutlich abgenommen hat.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Trotz der etwa gleichbleibenden Niederschläge im Alpenraum in den letzten Jahrzehnten und obwohl die Alpen als wasserreiche Region gelten, kam es in jüngster Zeit auch zu einigen trockenen Jahren und Dürren. Nach drei Jahrzehnten ohne ernsthafte Sommerdürren erlebten die Alpenregion und die Schweiz mit Beginn der 2000er Jahre größere Dürren in den Jahren 2003, 2011, 2015, 2018 und 2020 &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(Abb. 5)&lt;/ins&gt;. Für die Schweiz zeigt sich für die letzten vier Jahrzehnte eine Tendenz zu trockeneren Sommer-Halbjahren mit einer klimatischen Wasserbilanz (= Niederschlag minus potentielle Verdunstung) von -39 mm pro Dekade. Der Hauptgrund ist die Zunahme der potentiellen Verdunstung um 21 mm pro Jahrzehnt bzw. einer tatsächlichen Verdunstung von 8-15 mm pro Jahrzehnt. Gleichzeitig haben aber auch die Niederschläge um 17 mm pro Jahrzehnt bzw. um 66 zwischen 1981 und 2020 abgenommen.&amp;lt;ref name=&quot;Scherrer 2022&quot;&amp;gt;Scherrer, S.C., M. Hirschi, C. Spirig, F. Maurer, S. Kotlarski (2022): Trends and drivers of recent summer drying in Switzerland. Environ Res Commun 4:025004. https://iopscience.iop.org/article/10.1088/2515-7620/ac4fb9&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Österreich war in den Jahren 2003, 2015, 2018 und 2019 ähnlich wie andere Teile Mitteleuropas von [[Dürren]] betroffen.&amp;lt;ref name=&quot;Maraun 2023&quot;&amp;gt;Maraun, D., L. Roither, ZAMG (2023): [https://ccca.ac.at/fileadmin/00%20DokumenteHauptmenue/02%20Klimawissen/FactSheets/45%20duerre%2020230925.pdf Dürren im Klimawandel: Niederschlag und Bodenfeuchte]&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der [[Verdunstung]] durch die Temperaturerhöhung infolge des Klimawandels und der [[Klimawirkung von Aerosolen|abnehmenden Aerosolkonzentration]] dürfte dabei auch die [[Biosphäre im Klimasystem|Verlängerung der Vegetationsperiode]] durch die höheren Temperaturen eine Rolle spielen, während der Pflanzen dem [[Boden im Klimasystem|Boden]] mehr Wasser entziehen.&amp;lt;ref name=&quot;Maraun 2023&quot; /&amp;gt; Abb.4 zeigt daher, dass trotz der gleichbleibenden Niederschläge die Bodenfeuchte in Österreich deutlich abgenommen hat.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine besonders für die Alpenregion wichtige Folge höherer Temperaturen und größerer Trockenheit sind Veränderungen des [[Schnee im Klimawandel|Schnee]]falls und der Schneebedeckung. Die höheren Temperaturen führen vor allem dazu, dass mehr Niederschlag als Schnee statt als Regen fällt. Als Folge nehmen sowohl die jahreszeitliche Dauer der Schneebedeckung wie die Schneetiefe deutlich ab. Im gesamten Alpenraum hat die winterliche Schneetiefe und die Schneedauer deutlich um 7-15% bzw. um 5 Tage pro Jahrzehnt abgenommen. Nach manchen Untersuchungen und je nach Region ging die Schneetiefe sogar bis zu 25% zurück und die Dauer der Schneebedeckung bis 18 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monteiro 2023&amp;quot; /&amp;gt;   In Österreich wurde eine Abnahme der Schneetiefe bis zu einer Höhenlage von 2100 m um 30-90% beobachtet, und die Schneedauer reduzierte sich von 1961 bis 2016 um insgesamt 44 Tage bzw. 8 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Olefs 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine besonders für die Alpenregion wichtige Folge höherer Temperaturen und größerer Trockenheit sind Veränderungen des [[Schnee im Klimawandel|Schnee]]falls und der Schneebedeckung. Die höheren Temperaturen führen vor allem dazu, dass mehr Niederschlag als Schnee statt als Regen fällt. Als Folge nehmen sowohl die jahreszeitliche Dauer der Schneebedeckung wie die Schneetiefe deutlich ab. Im gesamten Alpenraum hat die winterliche Schneetiefe und die Schneedauer deutlich um 7-15% bzw. um 5 Tage pro Jahrzehnt abgenommen. Nach manchen Untersuchungen und je nach Region ging die Schneetiefe sogar bis zu 25% zurück und die Dauer der Schneebedeckung bis 18 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monteiro 2023&amp;quot; /&amp;gt;   In Österreich wurde eine Abnahme der Schneetiefe bis zu einer Höhenlage von 2100 m um 30-90% beobachtet, und die Schneedauer reduzierte sich von 1961 bis 2016 um insgesamt 44 Tage bzw. 8 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Olefs 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30407&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dieter Kasang: /* Niederschläge */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30407&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-09-28T17:58:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Niederschläge&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 28. September 2023, 17:58 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l22&quot;&gt;Zeile 22:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 22:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Während es im Alpenraum im vorletzten Jahrhundert noch Phasen mit reichlichen Niederschlägen und Zeiten, in denen verhältnismäßig geringe Niederschläge fielen, gab, zeigen die über den gesamten Alpenraum gemittelten Jahresniederschläge seit dem Ende des 19. Jahrhunderts keine ausgeprägten längerfristigen Schwankungen mehr (Abb. 4). In den verschiedenen Regionen lassen sich jedoch durchaus bestimmte Trends erkennen. So wurde in den südlichen Alpen über die letzten Jahrzehnte eine Abnahme um 4-12% beobachtet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monteiro 2023&amp;quot;&amp;gt;Monteiro, D. and S. Morin (2023): [https://doi.org/10.5194/tc-17-3617-2023 Multi-decadal analysis of past winter temperature, precipitation and snow cover data in the European Alps from reanalyses], climate models and observational datasets, The Cryosphere, 17, 3617–3660&amp;lt;/ref&amp;gt;  während in den nördlichen Alpen die Niederschläge zugenommen haben. Dabei erfolgten die Niederschlagszunahmen vor allem im Winter und Frühjahr, die Abnahmen von Juli bis November.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haslinger 2019&amp;quot;&amp;gt;Haslinger, K., F. Holawe &amp;amp; G. Blöschl (2019): [https://doi.org/10.1007/s00704-018-2506-5 Spatial characteristics of precipitation shortfalls in the Greater Alpine Region—a data-based analysis from observations]. Theor Appl Climatol 136, 717–731.&amp;lt;/ref&amp;gt;  In Österreich haben die Niederschläge im Westen zu-, im Osten dagegen in den letzten 200 Jahren um 10-15% abgenommen. Außerdem wurde für Österreich eine Zunahme bei den [[Starkniederschläge und Hochwasser|Starkniederschlägen]] sowie eine Abnahme der Tage mit moderaten Niederschlägen festgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Olefs 2021&amp;quot; /&amp;gt;  In der Schweiz zeigen die Niederschläge im Winter zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und 2017 im Norden Zunahmen von 20%, im Süden dagegen nur um 10%. Im Sommer gab es so gut wie keine Veränderungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NCCS 2018&amp;quot; /&amp;gt;  Und anders als die langfristigen Trends weisen die Schwankungen von Jahr zu Jahr oft starke Unterschiede auf, die von 60% bis 140% des mittleren Niederschlags reichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeoSphere&amp;quot;&amp;gt;GeoSphere Austria (o.J.): [https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/informationsportal-klimawandel/klimavergangenheit/neoklima/niederschlag Niederschlag]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Während es im Alpenraum im vorletzten Jahrhundert noch Phasen mit reichlichen Niederschlägen und Zeiten, in denen verhältnismäßig geringe Niederschläge fielen, gab, zeigen die über den gesamten Alpenraum gemittelten Jahresniederschläge seit dem Ende des 19. Jahrhunderts keine ausgeprägten längerfristigen Schwankungen mehr (Abb. 4). In den verschiedenen Regionen lassen sich jedoch durchaus bestimmte Trends erkennen. So wurde in den südlichen Alpen über die letzten Jahrzehnte eine Abnahme um 4-12% beobachtet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monteiro 2023&amp;quot;&amp;gt;Monteiro, D. and S. Morin (2023): [https://doi.org/10.5194/tc-17-3617-2023 Multi-decadal analysis of past winter temperature, precipitation and snow cover data in the European Alps from reanalyses], climate models and observational datasets, The Cryosphere, 17, 3617–3660&amp;lt;/ref&amp;gt;  während in den nördlichen Alpen die Niederschläge zugenommen haben. Dabei erfolgten die Niederschlagszunahmen vor allem im Winter und Frühjahr, die Abnahmen von Juli bis November.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haslinger 2019&amp;quot;&amp;gt;Haslinger, K., F. Holawe &amp;amp; G. Blöschl (2019): [https://doi.org/10.1007/s00704-018-2506-5 Spatial characteristics of precipitation shortfalls in the Greater Alpine Region—a data-based analysis from observations]. Theor Appl Climatol 136, 717–731.&amp;lt;/ref&amp;gt;  In Österreich haben die Niederschläge im Westen zu-, im Osten dagegen in den letzten 200 Jahren um 10-15% abgenommen. Außerdem wurde für Österreich eine Zunahme bei den [[Starkniederschläge und Hochwasser|Starkniederschlägen]] sowie eine Abnahme der Tage mit moderaten Niederschlägen festgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Olefs 2021&amp;quot; /&amp;gt;  In der Schweiz zeigen die Niederschläge im Winter zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und 2017 im Norden Zunahmen von 20%, im Süden dagegen nur um 10%. Im Sommer gab es so gut wie keine Veränderungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NCCS 2018&amp;quot; /&amp;gt;  Und anders als die langfristigen Trends weisen die Schwankungen von Jahr zu Jahr oft starke Unterschiede auf, die von 60% bis 140% des mittleren Niederschlags reichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeoSphere&amp;quot;&amp;gt;GeoSphere Austria (o.J.): [https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/informationsportal-klimawandel/klimavergangenheit/neoklima/niederschlag Niederschlag]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Trotz der etwa gleichbleibenden Niederschläge im Alpenraum in den letzten Jahrzehnten und obwohl die Alpen als wasserreiche Region gelten, kam es in jüngster Zeit auch zu einigen trockenen Jahren und Dürren. Nach drei Jahrzehnten ohne ernsthafte Sommerdürren erlebten die Alpenregion und die Schweiz mit Beginn der 2000er Jahre größere Dürren in den Jahren 2003, 2011, 2015, 2018 und 2020.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;ref name=&quot;Scherrer 2022&quot;&amp;gt;Scherrer, S.C., M. Hirschi, C. Spirig, F. Maurer, S. Kotlarski (2022): Trends and drivers of recent summer drying in Switzerland. Environ Res Commun 4:025004. https://iopscience.iop.org/article/10.1088/2515-7620/ac4fb9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;/del&gt;Für die Schweiz zeigt sich für die letzten vier Jahrzehnte eine Tendenz zu trockeneren Sommer-Halbjahren mit einer klimatischen Wasserbilanz (= Niederschlag minus potentielle Verdunstung) von -39 mm pro Dekade. Der Hauptgrund ist die Zunahme der potentiellen Verdunstung um 21 mm pro Jahrzehnt bzw. einer tatsächlichen Verdunstung von 8-15 mm pro Jahrzehnt. Gleichzeitig haben die Niederschläge um 17 mm pro Jahrzehnt bzw. um 66 zwischen 1981 und 2020 abgenommen. Österreich war in den Jahren 2003, 2015, 2018 und 2019 ähnlich wie andere Teile Mitteleuropas von [[Dürren]] betroffen.&amp;lt;ref name=&quot;Maraun 2023&quot;&amp;gt;Maraun, D., L. Roither, ZAMG (2023): [https://ccca.ac.at/fileadmin/00%20DokumenteHauptmenue/02%20Klimawissen/FactSheets/45%20duerre%2020230925.pdf Dürren im Klimawandel: Niederschlag und Bodenfeuchte]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; &lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Trotz der etwa gleichbleibenden Niederschläge im Alpenraum in den letzten Jahrzehnten und obwohl die Alpen als wasserreiche Region gelten, kam es in jüngster Zeit auch zu einigen trockenen Jahren und Dürren. Nach drei Jahrzehnten ohne ernsthafte Sommerdürren erlebten die Alpenregion und die Schweiz mit Beginn der 2000er Jahre größere Dürren in den Jahren 2003, 2011, 2015, 2018 und 2020. Für die Schweiz zeigt sich für die letzten vier Jahrzehnte eine Tendenz zu trockeneren Sommer-Halbjahren mit einer klimatischen Wasserbilanz (= Niederschlag minus potentielle Verdunstung) von -39 mm pro Dekade. Der Hauptgrund ist die Zunahme der potentiellen Verdunstung um 21 mm pro Jahrzehnt bzw. einer tatsächlichen Verdunstung von 8-15 mm pro Jahrzehnt. Gleichzeitig haben &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aber auch &lt;/ins&gt;die Niederschläge um 17 mm pro Jahrzehnt bzw. um 66 zwischen 1981 und 2020 abgenommen.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;ref name=&quot;Scherrer 2022&quot;&amp;gt;Scherrer, S.C., M. Hirschi, C. Spirig, F. Maurer, S. Kotlarski (2022): Trends and drivers of recent summer drying in Switzerland. Environ Res Commun 4:025004. https://iopscience.iop.org/article/10.1088/2515-7620/ac4fb9&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch &lt;/ins&gt;Österreich war in den Jahren 2003, 2015, 2018 und 2019 ähnlich wie andere Teile Mitteleuropas von [[Dürren]] betroffen.&amp;lt;ref name=&quot;Maraun 2023&quot;&amp;gt;Maraun, D., L. Roither, ZAMG (2023): [https://ccca.ac.at/fileadmin/00%20DokumenteHauptmenue/02%20Klimawissen/FactSheets/45%20duerre%2020230925.pdf Dürren im Klimawandel: Niederschlag und Bodenfeuchte]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Neben der [[Verdunstung]] durch die Temperaturerhöhung infolge des Klimawandels und der [[Klimawirkung von Aerosolen|abnehmenden Aerosolkonzentration]] dürfte dabei auch die [[Biosphäre im Klimasystem|Verlängerung der Vegetationsperiode]] durch die höheren Temperaturen eine Rolle spielen, während der Pflanzen dem [[Boden im Klimasystem|Boden]] mehr Wasser entziehen.&amp;lt;ref name=&quot;Maraun 2023&quot; /&amp;gt; Abb.4 zeigt daher, dass trotz der gleichbleibenden Niederschläge die Bodenfeuchte in Österreich deutlich abgenommen hat. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Das kann einerseits an [[Natürliche Klimaschwankungen|natürlichen Klimaschwankungen]] liegen. Andererseits können trockenere Verhältnisse auch durch einen Trend zu stärkerer [[Verdunstung]] bedingt sein, die wiederum mit der Temperaturerhöhung infolge des Klimawandels und der [[Klimawirkung von Aerosolen|abnehmenden Aerosolkonzentration]] zusammenhängt. &lt;/del&gt;Eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Rolle dürfte dabei auch &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Biosphäre im Klimasystem|Verlängerung der Vegetationsperiode]] durch die höheren &lt;/del&gt;Temperaturen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;spielen, während der Pflanzen dem [[Boden im Klimasystem|Boden]] mehr Wasser entziehen.&amp;lt;ref name=&quot;Maraun 2023&quot; /&amp;gt; Abb.4 zeigt daher, dass trotz der gleichbleibenden Niederschläge die Bodenfeuchte in Österreich deutlich abgenommen hat. &lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;besonders für &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Alpenregion wichtige Folge höherer &lt;/ins&gt;Temperaturen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und größerer Trockenheit &lt;/ins&gt;sind Veränderungen des [[Schnee im Klimawandel|Schnee]]falls und der Schneebedeckung. Die höheren Temperaturen führen vor allem dazu, dass mehr Niederschlag als Schnee statt als Regen fällt. Als Folge nehmen sowohl die jahreszeitliche Dauer der Schneebedeckung wie die Schneetiefe deutlich ab. Im gesamten Alpenraum hat die winterliche Schneetiefe und die Schneedauer deutlich um 7-15% bzw. um 5 Tage pro Jahrzehnt abgenommen. Nach manchen Untersuchungen und je nach Region ging die Schneetiefe sogar bis zu 25% zurück und die Dauer der Schneebedeckung bis 18 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&quot;Monteiro 2023&quot; /&amp;gt;   &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;In &lt;/ins&gt;Österreich wurde eine Abnahme der Schneetiefe bis zu einer Höhenlage von 2100 m um 30-90% beobachtet, und die Schneedauer reduzierte sich von 1961 bis 2016 um insgesamt 44 Tage bzw. 8 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&quot;Olefs 2021&quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Eine weitere Folge &lt;/del&gt;sind Veränderungen des [[Schnee im Klimawandel|Schnee]]falls und der Schneebedeckung. Die höheren Temperaturen führen vor allem dazu, dass mehr Niederschlag als Schnee statt als Regen fällt. Als Folge nehmen sowohl die jahreszeitliche Dauer der Schneebedeckung wie die Schneetiefe deutlich ab. Im gesamten Alpenraum hat die winterliche Schneetiefe und die Schneedauer deutlich um 7-15% bzw. um 5 Tage pro Jahrzehnt abgenommen. Nach manchen Untersuchungen und je nach Region ging die Schneetiefe sogar bis zu 25% zurück und die Dauer der Schneebedeckung bis 18 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&quot;Monteiro 2023&quot; /&amp;gt;   &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Und in &lt;/del&gt;Österreich wurde eine Abnahme der Schneetiefe bis zu einer Höhenlage von 2100 m um 30-90% beobachtet, und die Schneedauer reduzierte sich von 1961 bis 2016 um insgesamt 44 Tage bzw. 8 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&quot;Olefs 2021&quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30406&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dieter Kasang: /* Niederschläge */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30406&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-09-28T17:42:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Niederschläge&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 28. September 2023, 17:42 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l22&quot;&gt;Zeile 22:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 22:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Während es im Alpenraum im vorletzten Jahrhundert noch Phasen mit reichlichen Niederschlägen und Zeiten, in denen verhältnismäßig geringe Niederschläge fielen, gab, zeigen die über den gesamten Alpenraum gemittelten Jahresniederschläge seit dem Ende des 19. Jahrhunderts keine ausgeprägten längerfristigen Schwankungen mehr (Abb. 4). In den verschiedenen Regionen lassen sich jedoch durchaus bestimmte Trends erkennen. So wurde in den südlichen Alpen über die letzten Jahrzehnte eine Abnahme um 4-12% beobachtet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monteiro 2023&amp;quot;&amp;gt;Monteiro, D. and S. Morin (2023): [https://doi.org/10.5194/tc-17-3617-2023 Multi-decadal analysis of past winter temperature, precipitation and snow cover data in the European Alps from reanalyses], climate models and observational datasets, The Cryosphere, 17, 3617–3660&amp;lt;/ref&amp;gt;  während in den nördlichen Alpen die Niederschläge zugenommen haben. Dabei erfolgten die Niederschlagszunahmen vor allem im Winter und Frühjahr, die Abnahmen von Juli bis November.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haslinger 2019&amp;quot;&amp;gt;Haslinger, K., F. Holawe &amp;amp; G. Blöschl (2019): [https://doi.org/10.1007/s00704-018-2506-5 Spatial characteristics of precipitation shortfalls in the Greater Alpine Region—a data-based analysis from observations]. Theor Appl Climatol 136, 717–731.&amp;lt;/ref&amp;gt;  In Österreich haben die Niederschläge im Westen zu-, im Osten dagegen in den letzten 200 Jahren um 10-15% abgenommen. Außerdem wurde für Österreich eine Zunahme bei den [[Starkniederschläge und Hochwasser|Starkniederschlägen]] sowie eine Abnahme der Tage mit moderaten Niederschlägen festgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Olefs 2021&amp;quot; /&amp;gt;  In der Schweiz zeigen die Niederschläge im Winter zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und 2017 im Norden Zunahmen von 20%, im Süden dagegen nur um 10%. Im Sommer gab es so gut wie keine Veränderungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NCCS 2018&amp;quot; /&amp;gt;  Und anders als die langfristigen Trends weisen die Schwankungen von Jahr zu Jahr oft starke Unterschiede auf, die von 60% bis 140% des mittleren Niederschlags reichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeoSphere&amp;quot;&amp;gt;GeoSphere Austria (o.J.): [https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/informationsportal-klimawandel/klimavergangenheit/neoklima/niederschlag Niederschlag]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Während es im Alpenraum im vorletzten Jahrhundert noch Phasen mit reichlichen Niederschlägen und Zeiten, in denen verhältnismäßig geringe Niederschläge fielen, gab, zeigen die über den gesamten Alpenraum gemittelten Jahresniederschläge seit dem Ende des 19. Jahrhunderts keine ausgeprägten längerfristigen Schwankungen mehr (Abb. 4). In den verschiedenen Regionen lassen sich jedoch durchaus bestimmte Trends erkennen. So wurde in den südlichen Alpen über die letzten Jahrzehnte eine Abnahme um 4-12% beobachtet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monteiro 2023&amp;quot;&amp;gt;Monteiro, D. and S. Morin (2023): [https://doi.org/10.5194/tc-17-3617-2023 Multi-decadal analysis of past winter temperature, precipitation and snow cover data in the European Alps from reanalyses], climate models and observational datasets, The Cryosphere, 17, 3617–3660&amp;lt;/ref&amp;gt;  während in den nördlichen Alpen die Niederschläge zugenommen haben. Dabei erfolgten die Niederschlagszunahmen vor allem im Winter und Frühjahr, die Abnahmen von Juli bis November.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haslinger 2019&amp;quot;&amp;gt;Haslinger, K., F. Holawe &amp;amp; G. Blöschl (2019): [https://doi.org/10.1007/s00704-018-2506-5 Spatial characteristics of precipitation shortfalls in the Greater Alpine Region—a data-based analysis from observations]. Theor Appl Climatol 136, 717–731.&amp;lt;/ref&amp;gt;  In Österreich haben die Niederschläge im Westen zu-, im Osten dagegen in den letzten 200 Jahren um 10-15% abgenommen. Außerdem wurde für Österreich eine Zunahme bei den [[Starkniederschläge und Hochwasser|Starkniederschlägen]] sowie eine Abnahme der Tage mit moderaten Niederschlägen festgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Olefs 2021&amp;quot; /&amp;gt;  In der Schweiz zeigen die Niederschläge im Winter zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und 2017 im Norden Zunahmen von 20%, im Süden dagegen nur um 10%. Im Sommer gab es so gut wie keine Veränderungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NCCS 2018&amp;quot; /&amp;gt;  Und anders als die langfristigen Trends weisen die Schwankungen von Jahr zu Jahr oft starke Unterschiede auf, die von 60% bis 140% des mittleren Niederschlags reichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeoSphere&amp;quot;&amp;gt;GeoSphere Austria (o.J.): [https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/informationsportal-klimawandel/klimavergangenheit/neoklima/niederschlag Niederschlag]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Trotz der etwa gleichbleibenden Niederschläge im Alpenraum in den letzten Jahrzehnten und obwohl die Alpen als wasserreiche Region gelten, kam es in jüngster Zeit auch zu einigen trockenen Jahren. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;So &lt;/del&gt;war &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Österreich &lt;/del&gt;2003, 2015, 2018 und 2019 ähnlich wie andere Teile Mitteleuropas von [[Dürren]] betroffen.&amp;lt;ref name=&quot;Maraun 2023&quot;&amp;gt;Maraun, D., L. Roither, ZAMG (2023): [https://ccca.ac.at/fileadmin/00%20DokumenteHauptmenue/02%20Klimawissen/FactSheets/45%20duerre%2020230925.pdf Dürren im Klimawandel: Niederschlag und Bodenfeuchte]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Das kann einerseits an [[Natürliche Klimaschwankungen|natürlichen Klimaschwankungen]] liegen. Andererseits können trockenere Verhältnisse auch durch einen Trend zu stärkerer [[Verdunstung]] bedingt sein, die wiederum mit der Temperaturerhöhung infolge des Klimawandels und der [[Klimawirkung von Aerosolen|abnehmenden Aerosolkonzentration]] zusammenhängt. Eine Rolle dürfte dabei auch die [[Biosphäre im Klimasystem|Verlängerung der Vegetationsperiode]] durch die höheren Temperaturen spielen, während der Pflanzen dem [[Boden im Klimasystem|Boden]] mehr Wasser entziehen.&amp;lt;ref name=&quot;Maraun 2023&quot; /&amp;gt; Abb.4 zeigt daher, dass trotz der gleichbleibenden Niederschläge die Bodenfeuchte in Österreich deutlich abgenommen hat.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Trotz der etwa gleichbleibenden Niederschläge im Alpenraum in den letzten Jahrzehnten und obwohl die Alpen als wasserreiche Region gelten, kam es in jüngster Zeit auch zu einigen trockenen Jahren &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und Dürren&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nach drei Jahrzehnten ohne ernsthafte Sommerdürren erlebten die Alpenregion und die Schweiz mit Beginn der 2000er Jahre größere Dürren in den Jahren 2003, 2011, 2015, 2018 und 2020.&amp;lt;ref name=&quot;Scherrer 2022&quot;&amp;gt;Scherrer, S.C., M. Hirschi, C. Spirig, F. Maurer, S. Kotlarski (2022): Trends and drivers of recent summer drying in Switzerland. Environ Res Commun 4:025004. https://iopscience.iop.org/article/10.1088/2515-7620/ac4fb9&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Schweiz zeigt sich für die letzten vier Jahrzehnte eine Tendenz zu trockeneren Sommer-Halbjahren mit einer klimatischen Wasserbilanz (= Niederschlag minus potentielle Verdunstung) von -39 mm pro Dekade. Der Hauptgrund ist die Zunahme der potentiellen Verdunstung um 21 mm pro Jahrzehnt bzw. einer tatsächlichen Verdunstung von 8-15 mm pro Jahrzehnt. Gleichzeitig haben die Niederschläge um 17 mm pro Jahrzehnt bzw. um 66 zwischen 1981 und 2020 abgenommen. Österreich &lt;/ins&gt;war &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in den Jahren &lt;/ins&gt;2003, 2015, 2018 und 2019 ähnlich wie andere Teile Mitteleuropas von [[Dürren]] betroffen.&amp;lt;ref name=&quot;Maraun 2023&quot;&amp;gt;Maraun, D., L. Roither, ZAMG (2023): [https://ccca.ac.at/fileadmin/00%20DokumenteHauptmenue/02%20Klimawissen/FactSheets/45%20duerre%2020230925.pdf Dürren im Klimawandel: Niederschlag und Bodenfeuchte]&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das kann einerseits an [[Natürliche Klimaschwankungen|natürlichen Klimaschwankungen]] liegen. Andererseits können trockenere Verhältnisse auch durch einen Trend zu stärkerer [[Verdunstung]] bedingt sein, die wiederum mit der Temperaturerhöhung infolge des Klimawandels und der [[Klimawirkung von Aerosolen|abnehmenden Aerosolkonzentration]] zusammenhängt. Eine Rolle dürfte dabei auch die [[Biosphäre im Klimasystem|Verlängerung der Vegetationsperiode]] durch die höheren Temperaturen spielen, während der Pflanzen dem [[Boden im Klimasystem|Boden]] mehr Wasser entziehen.&amp;lt;ref name=&quot;Maraun 2023&quot; /&amp;gt; Abb.4 zeigt daher, dass trotz der gleichbleibenden Niederschläge die Bodenfeuchte in Österreich deutlich abgenommen hat.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine weitere Folge sind Veränderungen des [[Schnee im Klimawandel|Schnee]]falls und der Schneebedeckung. Die höheren Temperaturen führen vor allem dazu, dass mehr Niederschlag als Schnee statt als Regen fällt. Als Folge nehmen sowohl die jahreszeitliche Dauer der Schneebedeckung wie die Schneetiefe deutlich ab. Im gesamten Alpenraum hat die winterliche Schneetiefe und die Schneedauer deutlich um 7-15% bzw. um 5 Tage pro Jahrzehnt abgenommen. Nach manchen Untersuchungen und je nach Region ging die Schneetiefe sogar bis zu 25% zurück und die Dauer der Schneebedeckung bis 18 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monteiro 2023&amp;quot; /&amp;gt;   Und in Österreich wurde eine Abnahme der Schneetiefe bis zu einer Höhenlage von 2100 m um 30-90% beobachtet, und die Schneedauer reduzierte sich von 1961 bis 2016 um insgesamt 44 Tage bzw. 8 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Olefs 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine weitere Folge sind Veränderungen des [[Schnee im Klimawandel|Schnee]]falls und der Schneebedeckung. Die höheren Temperaturen führen vor allem dazu, dass mehr Niederschlag als Schnee statt als Regen fällt. Als Folge nehmen sowohl die jahreszeitliche Dauer der Schneebedeckung wie die Schneetiefe deutlich ab. Im gesamten Alpenraum hat die winterliche Schneetiefe und die Schneedauer deutlich um 7-15% bzw. um 5 Tage pro Jahrzehnt abgenommen. Nach manchen Untersuchungen und je nach Region ging die Schneetiefe sogar bis zu 25% zurück und die Dauer der Schneebedeckung bis 18 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monteiro 2023&amp;quot; /&amp;gt;   Und in Österreich wurde eine Abnahme der Schneetiefe bis zu einer Höhenlage von 2100 m um 30-90% beobachtet, und die Schneedauer reduzierte sich von 1961 bis 2016 um insgesamt 44 Tage bzw. 8 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Olefs 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30402&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dieter Kasang am 28. September 2023 um 13:32 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Klima%C3%A4nderungen_in_den_Alpen&amp;diff=30402&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-09-28T13:32:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 28. September 2023, 13:32 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l20&quot;&gt;Zeile 20:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 20:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Niederschläge ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Niederschläge ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Österreich Niederschlag Bodenfeuchte.jpg|thumb|520px|Abb. 4: Änderung des Niederschlags und der Bodenfeuchte in Österreich 1820-2022 mit Trends über den Zeitraum 1900-2022]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Österreich Niederschlag Bodenfeuchte.jpg|thumb|520px|Abb. 4: Änderung des Niederschlags und der Bodenfeuchte in Österreich 1820-2022 mit Trends über den Zeitraum 1900-2022]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Während es im Alpenraum im vorletzten Jahrhundert noch Phasen mit reichlichen Niederschlägen und Zeiten, in denen verhältnismäßig geringe Niederschläge fielen, gab, zeigen die über den gesamten Alpenraum gemittelten Jahresniederschläge seit dem Ende des 19. Jahrhunderts keine ausgeprägten längerfristigen Schwankungen mehr (Abb. 4). In den verschiedenen Regionen lassen sich jedoch durchaus bestimmte Trends erkennen. So wurde in den südlichen Alpen über die letzten Jahrzehnte eine Abnahme um 4-12% beobachtet,&amp;lt;ref name=&quot;Monteiro 2023&quot;&amp;gt;Monteiro, D. and S. Morin (2023): [https://doi.org/10.5194/tc-17-3617-2023 Multi-decadal analysis of past winter temperature, precipitation and snow cover data in the European Alps from reanalyses], climate models and observational datasets, The Cryosphere, 17, 3617–3660&amp;lt;/ref&amp;gt;  während in den nördlichen Alpen die Niederschläge zugenommen haben. Dabei erfolgten die Niederschlagszunahmen vor allem im Winter und Frühjahr, die Abnahmen von Juli bis November.&amp;lt;ref name=&quot;Haslinger 2019&quot;&amp;gt;Haslinger, K., F. Holawe &amp;amp; G. Blöschl (2019): [https://doi.org/10.1007/s00704-018-2506-5 Spatial characteristics of precipitation shortfalls in the Greater Alpine Region—a data-based analysis from observations]. Theor Appl Climatol 136, 717–731.&amp;lt;/ref&amp;gt;  In Österreich haben die Niederschläge im Westen zu-, im Osten dagegen in den letzten 200 Jahren um 10-15% abgenommen. Außerdem wurde für Österreich eine Zunahme bei den Starkniederschlägen sowie eine Abnahme der Tage mit moderaten Niederschlägen festgestellt.&amp;lt;ref name=&quot;Olefs 2021&quot; /&amp;gt;  In der Schweiz zeigen die Niederschläge im Winter zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und 2017 im Norden Zunahmen von 20%, im Süden dagegen nur um 10%. Im Sommer gab es so gut wie keine Veränderungen.&amp;lt;ref name=&quot;NCCS 2018&quot; /&amp;gt;  Und anders als die langfristigen Trends weisen die Schwankungen von Jahr zu Jahr oft starke Unterschiede auf, die von 60% bis 140% des mittleren Niederschlags reichen.&amp;lt;ref name=&quot;GeoSphere&quot;&amp;gt;GeoSphere Austria (o.J.): &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Niederschlag,  &lt;/del&gt;https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/informationsportal-klimawandel/klimavergangenheit/neoklima/niederschlag&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Während es im Alpenraum im vorletzten Jahrhundert noch Phasen mit reichlichen Niederschlägen und Zeiten, in denen verhältnismäßig geringe Niederschläge fielen, gab, zeigen die über den gesamten Alpenraum gemittelten Jahresniederschläge seit dem Ende des 19. Jahrhunderts keine ausgeprägten längerfristigen Schwankungen mehr (Abb. 4). In den verschiedenen Regionen lassen sich jedoch durchaus bestimmte Trends erkennen. So wurde in den südlichen Alpen über die letzten Jahrzehnte eine Abnahme um 4-12% beobachtet,&amp;lt;ref name=&quot;Monteiro 2023&quot;&amp;gt;Monteiro, D. and S. Morin (2023): [https://doi.org/10.5194/tc-17-3617-2023 Multi-decadal analysis of past winter temperature, precipitation and snow cover data in the European Alps from reanalyses], climate models and observational datasets, The Cryosphere, 17, 3617–3660&amp;lt;/ref&amp;gt;  während in den nördlichen Alpen die Niederschläge zugenommen haben. Dabei erfolgten die Niederschlagszunahmen vor allem im Winter und Frühjahr, die Abnahmen von Juli bis November.&amp;lt;ref name=&quot;Haslinger 2019&quot;&amp;gt;Haslinger, K., F. Holawe &amp;amp; G. Blöschl (2019): [https://doi.org/10.1007/s00704-018-2506-5 Spatial characteristics of precipitation shortfalls in the Greater Alpine Region—a data-based analysis from observations]. Theor Appl Climatol 136, 717–731.&amp;lt;/ref&amp;gt;  In Österreich haben die Niederschläge im Westen zu-, im Osten dagegen in den letzten 200 Jahren um 10-15% abgenommen. Außerdem wurde für Österreich eine Zunahme bei den &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Starkniederschläge und Hochwasser|&lt;/ins&gt;Starkniederschlägen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;sowie eine Abnahme der Tage mit moderaten Niederschlägen festgestellt.&amp;lt;ref name=&quot;Olefs 2021&quot; /&amp;gt;  In der Schweiz zeigen die Niederschläge im Winter zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und 2017 im Norden Zunahmen von 20%, im Süden dagegen nur um 10%. Im Sommer gab es so gut wie keine Veränderungen.&amp;lt;ref name=&quot;NCCS 2018&quot; /&amp;gt;  Und anders als die langfristigen Trends weisen die Schwankungen von Jahr zu Jahr oft starke Unterschiede auf, die von 60% bis 140% des mittleren Niederschlags reichen.&amp;lt;ref name=&quot;GeoSphere&quot;&amp;gt;GeoSphere Austria (o.J.): &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[&lt;/ins&gt;https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/informationsportal-klimawandel/klimavergangenheit/neoklima/niederschlag &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Niederschlag]&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Trotz der etwa gleichbleibenden Niederschläge im Alpenraum in den letzten Jahrzehnten und obwohl die Alpen als wasserreiche Region gelten, kam es in jüngster Zeit auch zu einigen trockenen Jahren. So war Österreich 2003, 2015, 2018 und 2019 ähnlich wie andere Teile Mitteleuropas von Dürren betroffen.&amp;lt;ref name=&quot;Maraun 2023&quot;&amp;gt;Maraun, D., L. Roither, ZAMG (2023): [https://ccca.ac.at/fileadmin/00%20DokumenteHauptmenue/02%20Klimawissen/FactSheets/45%20duerre%2020230925.pdf Dürren im Klimawandel: Niederschlag und Bodenfeuchte]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Das kann einerseits an natürlichen Klimaschwankungen liegen. Andererseits können trockenere Verhältnisse auch durch einen Trend zu stärkerer Verdunstung bedingt sein, die wiederum mit der Temperaturerhöhung infolge des Klimawandels und der abnehmenden Aerosolkonzentration zusammenhängt. Eine Rolle dürfte dabei auch die Verlängerung der Vegetationsperiode durch die höheren Temperaturen spielen, während der Pflanzen dem Boden mehr Wasser entziehen.&amp;lt;ref name=&quot;Maraun 2023&quot; /&amp;gt; Abb.4 zeigt daher, dass trotz der gleichbleibenden Niederschläge die Bodenfeuchte in Österreich deutlich abgenommen hat.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Trotz der etwa gleichbleibenden Niederschläge im Alpenraum in den letzten Jahrzehnten und obwohl die Alpen als wasserreiche Region gelten, kam es in jüngster Zeit auch zu einigen trockenen Jahren. So war Österreich 2003, 2015, 2018 und 2019 ähnlich wie andere Teile Mitteleuropas von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Dürren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;betroffen.&amp;lt;ref name=&quot;Maraun 2023&quot;&amp;gt;Maraun, D., L. Roither, ZAMG (2023): [https://ccca.ac.at/fileadmin/00%20DokumenteHauptmenue/02%20Klimawissen/FactSheets/45%20duerre%2020230925.pdf Dürren im Klimawandel: Niederschlag und Bodenfeuchte]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Das kann einerseits an &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Natürliche Klimaschwankungen|&lt;/ins&gt;natürlichen Klimaschwankungen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;liegen. Andererseits können trockenere Verhältnisse auch durch einen Trend zu stärkerer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Verdunstung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;bedingt sein, die wiederum mit der Temperaturerhöhung infolge des Klimawandels und der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Klimawirkung von Aerosolen|&lt;/ins&gt;abnehmenden Aerosolkonzentration&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;zusammenhängt. Eine Rolle dürfte dabei auch die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Biosphäre im Klimasystem|&lt;/ins&gt;Verlängerung der Vegetationsperiode&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;durch die höheren Temperaturen spielen, während der Pflanzen dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Boden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;im Klimasystem|Boden]] &lt;/ins&gt;mehr Wasser entziehen.&amp;lt;ref name=&quot;Maraun 2023&quot; /&amp;gt; Abb.4 zeigt daher, dass trotz der gleichbleibenden Niederschläge die Bodenfeuchte in Österreich deutlich abgenommen hat.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine weitere Folge sind Veränderungen des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Schneefalls &lt;/del&gt;und der Schneebedeckung. Die höheren Temperaturen führen vor allem dazu, dass mehr Niederschlag als Schnee statt als Regen fällt. Als Folge nehmen sowohl die jahreszeitliche Dauer der Schneebedeckung wie die Schneetiefe deutlich ab. Im gesamten Alpenraum hat die winterliche Schneetiefe und die Schneedauer deutlich um 7-15% bzw. um 5 Tage pro Jahrzehnt abgenommen. Nach manchen Untersuchungen und je nach Region ging die Schneetiefe sogar bis zu 25% zurück und die Dauer der Schneebedeckung bis 18 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&quot;Monteiro 2023&quot; /&amp;gt;   Und in Österreich wurde eine Abnahme der Schneetiefe bis zu einer Höhenlage von 2100 m um 30-90% beobachtet, und die Schneedauer reduzierte sich von 1961 bis 2016 um insgesamt 44 Tage bzw. 8 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&quot;Olefs 2021&quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine weitere Folge sind Veränderungen des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Schnee im Klimawandel|Schnee]]falls &lt;/ins&gt;und der Schneebedeckung. Die höheren Temperaturen führen vor allem dazu, dass mehr Niederschlag als Schnee statt als Regen fällt. Als Folge nehmen sowohl die jahreszeitliche Dauer der Schneebedeckung wie die Schneetiefe deutlich ab. Im gesamten Alpenraum hat die winterliche Schneetiefe und die Schneedauer deutlich um 7-15% bzw. um 5 Tage pro Jahrzehnt abgenommen. Nach manchen Untersuchungen und je nach Region ging die Schneetiefe sogar bis zu 25% zurück und die Dauer der Schneebedeckung bis 18 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&quot;Monteiro 2023&quot; /&amp;gt;   Und in Österreich wurde eine Abnahme der Schneetiefe bis zu einer Höhenlage von 2100 m um 30-90% beobachtet, und die Schneedauer reduzierte sich von 1961 bis 2016 um insgesamt 44 Tage bzw. 8 Tage pro Jahrzehnt.&amp;lt;ref name=&quot;Olefs 2021&quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
	</entry>
</feed>