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	<title>Klimaänderungen im Südlichen Afrika - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Dieter Kasang: /* Änderung von Klimazonen und Zirkulation */</title>
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Die klimatischen Verhältnisse */</title>
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Durch seine Breitenlage und die umgebenden Ozeane besitzt das Südliche Afrika ein maritim geprägtes [[Subtropen|subtropisches Klima]]. Die Wechselwirkungen zwischen [[Ozean im Klimasystem|Ozean]] und [[Atmosphäre im Klimasystem|Atmosphäre]] gelten als ein Schlüsselelement des südafrikanischen Klimas.&amp;lt;ref name=&quot;Nkwinkwa Njouodo 2021&quot;&amp;gt;Nkwinkwa Njouodo, A.S.I., M. Rouault, N. Keenlyside, S. Koseki (2021): Impact of the Agulhas Current on southern Africa precipitation: a modelling study, Journal of Climate, 10.1175/JCLI-D-20-0627.1, (1-50)&amp;lt;/ref&amp;gt;  Bestimmend sind die durch den absteigenden Ast der [[Hadley-Zelle|Hadley-Zirkulation]] bedingten [[Hochdruckgebiet|Hochdruckzellen]] über dem Südatlantik und dem südlichen Indischen Ozean (Abb. 1). Das südatlantische Hoch (auch St. Helena Hoch) bewirkt vor der Westküste des Südlichen Afrikas ablandige [[Passat|Südostpassate]], die den kühlen Benguela-Strom antreiben, kaltes Auftriebswasser erzeugen und auf dem angrenzenden Land größtenteils ein wüstenhaftes Klima bewirken. Das südwestliche Südliche Afrika erhält seine Niederschläge im (Süd-)Winter durch [[Tiefdruckgebiet|Tiefdruckzellen]] der mittleren Breiten, die von Westen her Afrika erreichen und die Region um Kapstadt zu 85% mit einigermaßen ausreichenden Niederschlägen versorgen.&amp;lt;ref Name=&quot;IPCC 2021&quot;&amp;gt;IPCC AR6 WGI (2021): The Physical Science Basis. Linking Global to Regional Climate Change, 10.6.2 – Cape Town Drought&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach Osten schließt sich eine schmale Übergangszone mit relativ geringen Niederschlägen das ganze Jahr über an.&amp;lt;ref name=&quot;Geppert 2022&quot;&amp;gt;Geppert, M., K. Hartmann, I. Kirchner et al. (2022): [https://doi.org/10.1029/2022jd037005 Precipitation over southern Africa: Moisture sources and isotopic composition.] Journal of Geophysical Research: Atmospheres, 127(21), e2022JD037005&amp;lt;/ref&amp;gt;     &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Südliche Afrika, hier zu unterscheiden vom Staat Südafrika, wird &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vielfach &lt;/ins&gt;definiert als das Gebiet auf dem afrikanischen Kontinent, das südlich von 15° S liegt.&amp;lt;ref name=&quot;Rouault 2024&quot;&amp;gt;Rouault, M., B. Dieppois, N. Tim et al. (2024): Southern Africa Climate Over the Recent Decades: Description, Variability and Trends, in: von Maltitz, G.P., G.F. Midgley, J. Veitch et al. (2024): Sustainability of Southern African Ecosystems under Global Change, 149-168&amp;lt;/ref&amp;gt;  Es umfasst neben Südafrika weitere Staaten wie Angola, Botswana, Namibia, Mosambik, Sambia, Simbabwe u.a. Die genaue Abgrenzung ist nicht einheitlich. Durch seine Breitenlage und die umgebenden Ozeane besitzt das Südliche Afrika ein maritim geprägtes [[Subtropen|subtropisches Klima]]. Die Wechselwirkungen zwischen [[Ozean im Klimasystem|Ozean]] und [[Atmosphäre im Klimasystem|Atmosphäre]] gelten als ein Schlüsselelement des südafrikanischen Klimas.&amp;lt;ref name=&quot;Nkwinkwa Njouodo 2021&quot;&amp;gt;Nkwinkwa Njouodo, A.S.I., M. Rouault, N. Keenlyside, S. 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Das südwestliche Südliche Afrika erhält seine Niederschläge im (Süd-)Winter durch [[Tiefdruckgebiet|Tiefdruckzellen]] der mittleren Breiten, die von Westen her Afrika erreichen und die Region um Kapstadt zu 85% mit einigermaßen ausreichenden Niederschlägen versorgen.&amp;lt;ref Name=&quot;IPCC 2021&quot;&amp;gt;IPCC AR6 WGI (2021): The Physical Science Basis. Linking Global to Regional Climate Change, 10.6.2 – Cape Town Drought&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach Osten schließt sich eine schmale Übergangszone mit relativ geringen Niederschlägen das ganze Jahr über an.&amp;lt;ref name=&quot;Geppert 2022&quot;&amp;gt;Geppert, M., K. Hartmann, I. Kirchner et al. (2022): [https://doi.org/10.1029/2022jd037005 Precipitation over southern Africa: Moisture sources and isotopic composition.] Journal of Geophysical Research: Atmospheres, 127(21), e2022JD037005&amp;lt;/ref&amp;gt;     &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Änderungen des Klimas */</title>
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		<updated>2024-08-08T09:55:53Z</updated>

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Ebenso hat die jährliche Anzahl an heißen Tagen im Südlichen Afrika in den letzten 40 Jahren zugenommen.&amp;lt;ref name=&quot;IPCC 2022&quot;&amp;gt;IPCC AR6 WGII (2022): Impacts, Adaptation and Vulnerability, 9.5.6 – Southern Africa&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; Im Zeitraum 1980-2014 ist die Oberflächentemperatur um 0,3 °C pro Jahrzehnt gestiegen.&amp;lt;ref name=Jury 2018&quot;&amp;gt;Jury, M.R. (2018): [https://www.ajol.info/index.php/wsa/article/view/170339 Climate trends across South Africa since 1980], Water SA 43, 297-307&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/del&gt;Die Jahresmitteltemperatur Südafrikas ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;insgesamt &lt;/del&gt;1,5 Mal stärker angestiegen als im globalen Mittel&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, in den letzten 50 Jahren um 0,65 °C&lt;/del&gt;. Dabei haben die mittleren Tagesmaximum-Temperaturen im Landesinnern stärker zugenommen als an den Küsten.&amp;lt;ref name=&quot;van der Walt 2021&quot;&amp;gt;van der Walt, A.J., &amp;amp; J.M. Fitchett (2021): [https://doi.org/10.1007/s00704-020-03479-8 Exploring extreme warm temperature trends in South Africa: 1960–2016]. Theor Appl Climatol 143, 1341–1360 (2021)&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach [[Klimaprojektionen|Modell-Projektione]]n wird sich das Südliche Afrika doppelt so schnell erwärmen wie das globale Mittel. Solche Änderungen stellen eine signifikante Bedrohung für die Ernährungssicherheit, die [[Wasserprobleme und Klimawandel in Afrika|Wasserversorgung]], die [[Gesundheitsrisiken in Afrika|Gesundheit]] und die Infrastruktur dar.&amp;lt;ref name=&quot;Nyoni 2021&quot;&amp;gt;Nyoni, N.M.B., S. Grab, E. Archer, J. Malherbe (2021): [https://doi.org/10.17159/sajs.2021/7852 Temperature and relative humidity trends in the northernmost region of South Africa], 1950–2016. South African Journal of Science 117(11/12)&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Im Zeitraum 1980-2014 ist die Oberflächentemperatur &lt;/ins&gt;im Südlichen Afrika &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;um 0,3 °C pro Jahrzehnt gestiegen.&amp;lt;ref name=Jury 2018&quot;&amp;gt;Jury, M.R. (2018): [https://www.ajol.info/index.php/wsa/article/view/170339 Climate trends across South Africa since 1980], Water SA 43, 297-307&amp;lt;/ref&amp;gt; Von &lt;/ins&gt;1961 bis 2015 &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bedeutet das &lt;/ins&gt;je nach Datensatz &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;eine Zunahme &lt;/ins&gt;durch den globalen [[Klimawandel]] um 1,04 bis 1,44 °C, im nördlichen Botswana und Zimbabwe 1961-2010 sogar um 1,6-1,8 °C. Ebenso hat die jährliche Anzahl an heißen Tagen im Südlichen Afrika in den letzten 40 Jahren zugenommen.&amp;lt;ref name=&quot;IPCC 2022&quot;&amp;gt;IPCC AR6 WGII (2022): Impacts, Adaptation and Vulnerability, 9.5.6 – Southern Africa&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Jahresmitteltemperatur Südafrikas ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;somit &lt;/ins&gt;1,5 Mal stärker angestiegen als im globalen Mittel. Dabei haben die mittleren Tagesmaximum-Temperaturen im Landesinnern stärker zugenommen als an den Küsten.&amp;lt;ref name=&quot;van der Walt 2021&quot;&amp;gt;van der Walt, A.J., &amp;amp; J.M. Fitchett (2021): [https://doi.org/10.1007/s00704-020-03479-8 Exploring extreme warm temperature trends in South Africa: 1960–2016]. Theor Appl Climatol 143, 1341–1360 (2021)&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach [[Klimaprojektionen|Modell-Projektione]]n wird sich das Südliche Afrika &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in den kommenden Jahrzehnten &lt;/ins&gt;doppelt so schnell erwärmen wie das globale Mittel. Solche Änderungen stellen eine signifikante Bedrohung für die Ernährungssicherheit, die [[Wasserprobleme und Klimawandel in Afrika|Wasserversorgung]], die [[Gesundheitsrisiken in Afrika|Gesundheit]] und die Infrastruktur dar.&amp;lt;ref name=&quot;Nyoni 2021&quot;&amp;gt;Nyoni, N.M.B., S. Grab, E. Archer, J. Malherbe (2021): [https://doi.org/10.17159/sajs.2021/7852 Temperature and relative humidity trends in the northernmost region of South Africa], 1950–2016. South African Journal of Science 117(11/12)&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 5. August 2024 um 09:09 Uhr</title>
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		<updated>2024-08-05T09:09:09Z</updated>

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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Die klimatischen Verhältnisse */</title>
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Änderung von Klimazonen und Zirkulation */</title>
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		<updated>2024-08-05T08:06:54Z</updated>

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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Änderung von Klimazonen und Zirkulation */</title>
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 4. August 2024 um 17:54 Uhr</title>
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		<updated>2024-08-04T17:54:55Z</updated>

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Durch seine Breitenlage und die umgebenden Ozeane besitzt das Südliche Afrika ein maritim geprägtes [[Subtropen|subtropisches Klima]]. Die Wechselwirkungen zwischen [[Ozean im Klimasystem|Ozean]] und [[Atmosphäre im Klimasystem|Atmosphäre]] gelten als ein Schlüsselelement des südafrikanischen Klimas.&amp;lt;ref name=&quot;Nkwinkwa Njouodo 2021&quot;&amp;gt;Nkwinkwa Njouodo, A.S.I., M. Rouault, N. Keenlyside, S. Koseki (2021): Impact of the Agulhas Current on southern Africa precipitation: a modelling study, Journal of Climate, 10.1175/JCLI-D-20-0627.1, (1-50)&amp;lt;/ref&amp;gt;  Bestimmend sind die durch den absteigenden Ast der [[Hadley-Zelle|Hadley-Zirkulation]] bedingten [[Hochdruckgebiet|Hochdruckzellen]] über dem Südatlantik und dem südlichen Indischen Ozean (Abb. 1). Das südatlantische Hoch (auch St. Helena Hoch) bewirkt vor der Westküste des Südlichen Afrikas ablandige [[Passat|Südostpassate]], die den kühlen Benguela-Strom antreiben, kaltes Auftriebswasser erzeugen und auf dem angrenzenden Land größtenteils ein wüstenhaftes Klima bewirken. Das südwestliche Südliche Afrika erhält seine Niederschläge im (Süd-)Winter durch [[Tiefdruckgebiet|Tiefdruckzellen]] der mittleren Breiten, die von Westen her Afrika erreichen und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vor allem &lt;/del&gt;die Region um Kapstadt mit einigermaßen ausreichenden Niederschlägen versorgen.&amp;lt;ref &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;name&lt;/del&gt;=&quot;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Rouault 2024&lt;/del&gt;&quot;/&amp;gt;  Nach Osten schließt sich eine schmale Übergangszone mit relativ geringen Niederschlägen das ganze Jahr über an.&amp;lt;ref name=&quot;Geppert 2022&quot;&amp;gt;Geppert, M., K. Hartmann, I. Kirchner et al. (2022): [https://doi.org/10.1029/2022jd037005 Precipitation over southern Africa: Moisture sources and isotopic composition.] Journal of Geophysical Research: Atmospheres, 127(21), e2022JD037005&amp;lt;/ref&amp;gt;     &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Südliche Afrika, hier zu unterscheiden vom Staat Südafrika, wird definiert als das Gebiet auf dem afrikanischen Kontinent, das südlich von 15° S liegt.&amp;lt;ref name=&quot;Rouault 2024&quot;&amp;gt;Rouault, M., B. Dieppois, N. Tim et al. (2024): Southern Africa Climate Over the Recent Decades: Description, Variability and Trends, in: von Maltitz, G.P., G.F. Midgley, J. Veitch et al. (2024): Sustainability of Southern African Ecosystems under Global Change, 149-168&amp;lt;/ref&amp;gt;  Es umfasst neben Südafrika weitere Staaten wie Angola, Botswana, Namibia, Mosambik, Sambia, Simbabwe u.a. Die genaue Abgrenzung ist nicht einheitlich. Durch seine Breitenlage und die umgebenden Ozeane besitzt das Südliche Afrika ein maritim geprägtes [[Subtropen|subtropisches Klima]]. Die Wechselwirkungen zwischen [[Ozean im Klimasystem|Ozean]] und [[Atmosphäre im Klimasystem|Atmosphäre]] gelten als ein Schlüsselelement des südafrikanischen Klimas.&amp;lt;ref name=&quot;Nkwinkwa Njouodo 2021&quot;&amp;gt;Nkwinkwa Njouodo, A.S.I., M. Rouault, N. Keenlyside, S. 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Das südwestliche Südliche Afrika erhält seine Niederschläge im (Süd-)Winter durch [[Tiefdruckgebiet|Tiefdruckzellen]] der mittleren Breiten, die von Westen her Afrika erreichen und die Region um Kapstadt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zu 85% &lt;/ins&gt;mit einigermaßen ausreichenden Niederschlägen versorgen.&amp;lt;ref &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Name&lt;/ins&gt;=&quot;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;IPCC 2021&lt;/ins&gt;&quot;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;gt;IPCC AR6 WGI (2021): The Physical Science Basis. Linking Global to Regional Climate Change, 10.6.2 – Cape Town Drought&amp;lt;&lt;/ins&gt;/&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ref&lt;/ins&gt;&amp;gt;  Nach Osten schließt sich eine schmale Übergangszone mit relativ geringen Niederschlägen das ganze Jahr über an.&amp;lt;ref name=&quot;Geppert 2022&quot;&amp;gt;Geppert, M., K. Hartmann, I. Kirchner et al. (2022): [https://doi.org/10.1029/2022jd037005 Precipitation over southern Africa: Moisture sources and isotopic composition.] Journal of Geophysical Research: Atmospheres, 127(21), e2022JD037005&amp;lt;/ref&amp;gt;     &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 4. August 2024 um 17:25 Uhr</title>
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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