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	<title>Folgen des Meeresspiegelanstiegs - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Klimawandel</subtitle>
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		<title>Sandra Burger: /* Sandküsten */ + interner Link =&gt;  RCP-Szenarien</title>
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		<author><name>Sandra Burger</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 1. Juni 2022 um 13:59 Uhr</title>
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		<title>Dieter Kasang: /* Sandküsten */</title>
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		<updated>2022-05-31T10:06:48Z</updated>

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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Deltas */</title>
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		<updated>2022-05-31T08:21:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Deltas&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als besonders gefährdete Gebiete durch einen Meeresspiegelanstieg gelten die großen und dicht besiedelten Deltagebiet der Erde wie etwa das Mississippi-Delta, das Po-Delta, das Nil-Delta, das Ganges-Brahmaputra-Delta usw. An vielen Deltaküsten ist der Meeresspiegel auch ohne den Einfluss des Klimas seit etlichen Jahrzehnten durch direkte menschliche Aktivitäten bereits deutlich angestiegen. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;So hat der Bau &lt;/del&gt;von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;großen Staudämmen im Landesinnern, wie das Beispiel des Assuan&lt;/del&gt;-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Damms am Nil zeigt, dazu geführt, dass die Ablagerung von Sedimenten im Delta deutlich abgenommen hat. Weltweit halten etwa 45 000 Staubecken 25&lt;/del&gt;-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;30% der Sedimentfracht der Flüsse, die normalerweise in den flachen Deltagebieten abgelagert würden, zurück&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Am Gelben Fluss (Hwangho) wurde sogar eine Abnahme der Sedimentation seit den 1950er Jahren um 90&lt;/del&gt;% &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;festgestellt. Da Deltas von Natur aus Absinkgebiete sind&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;falls es keinen Ausgleich &lt;/del&gt;durch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ständige Sedimentation der Flüsse gibt, kommt es zu einem &lt;/del&gt;relativen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Anstieg des Meeresspiegels. Dieser wird vielfach noch dadurch beschleunigt, dass &lt;/del&gt;in den &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dicht besiedelten &lt;/del&gt;Deltas &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die Entnahme von Grundwasser, aber auch die Errichtung von Bauten &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;immer mehr ausufernden Städte die Oberfläche zusätzlich absinken lassen. Gegenwärtig verursachen diese Prozesse je nach Delta eine Anstiegsrate des Meeresspiegels von 0&lt;/del&gt;,&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;5 bis 12,5 cm pro Jahrzehnt &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sind deutlich wichtiger als &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;klimabedingte &lt;/del&gt;Meeresspiegelanstieg&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, der verstärkend hinzukommt&lt;/del&gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ericson&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;J&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;P&lt;/del&gt;., &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;C&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;J&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vörösmarty&lt;/del&gt;, S.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;L. Dingman&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;L&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;G&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ward&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;M&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Meybeck &lt;/del&gt;(&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;2006&lt;/del&gt;): &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Effective sea&lt;/del&gt;-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;level rise and deltas&lt;/del&gt;: &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Causes of change and human dimension implications&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Global and Planetary Change 50&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;63&lt;/del&gt;-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;82&lt;/del&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Folgen sind eine größere Exponiertheit der Deltaküsten gegenüber Erosion und Sturmfluten durch den globalen Anstieg des Meeres sowie eine verstärkte Versalzung der Oberflächengewässer und Grundwasserspeicher mit weit reichenden Folgen für die Landwirtschaft und die Wasserversorgung.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als besonders gefährdete Gebiete durch einen Meeresspiegelanstieg gelten die großen und dicht besiedelten Deltagebiet der Erde wie etwa das Mississippi-Delta, das Po-Delta, das Nil-Delta, das Ganges-Brahmaputra-Delta usw. An vielen Deltaküsten ist der Meeresspiegel auch ohne den Einfluss des Klimas seit etlichen Jahrzehnten durch direkte menschliche Aktivitäten bereits deutlich angestiegen. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;In den großen Deltas &lt;/ins&gt;von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Süd&lt;/ins&gt;- &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und Südost&lt;/ins&gt;-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Asien werden bis zum Ende des 21&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Jahrhunderts wahrscheinlich rund 20 &lt;/ins&gt;% &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;des Landes verloren gehen&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wenn sie nicht &lt;/ins&gt;durch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Deiche geschützt werden. Die gegenwärtige Rate des &lt;/ins&gt;relativen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Meeresspiegelanstiegs &lt;/ins&gt;in den &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;46 großen &lt;/ins&gt;Deltas der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Welt liegt bei 6&lt;/ins&gt;,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;8 mm/Jahr &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ist damit doppelt so hoch wie &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Aktueller &lt;/ins&gt;Meeresspiegelanstieg&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|globale Trend]]&lt;/ins&gt;.&amp;lt;ref &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;name=&quot;Darby 2020&quot;&lt;/ins&gt;&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Darby&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;S&lt;/ins&gt;.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;E&lt;/ins&gt;., &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;K&lt;/ins&gt;.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;A&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Addo&lt;/ins&gt;, S. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Hazra&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Md&lt;/ins&gt;.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;M&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Rahman&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;and R.J&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nicholls &lt;/ins&gt;(&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;2020&lt;/ins&gt;): &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Fluvial Sediment Supply and Relative Sea&lt;/ins&gt;-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Level Rise, in&lt;/ins&gt;: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nicholls, R.J., W.N. Adger&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;C.W. Hutton &amp;amp; S.E. Hanson (eds.): Deltas in the Anthropocene&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;https://doi.org/10.1007/978&lt;/ins&gt;-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;3-030-23517-8&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verstärkt wird die Hochwassergefahr durch die Absenkung des Bodens infolge von Grundwasserentnahme für die Trinkwasserversorgung, die Bewässerung in der Landwirtschaft und die Industrie. Auch die Sedimentablagerungen werden in vielen Deltagebieten durch Dämme und Stauseen an den Oberläufen der Flüsse und Eindeichungen im Delta selbst eineschränkt. &lt;/ins&gt;Die Folgen sind eine größere Exponiertheit der Deltaküsten gegenüber Erosion und Sturmfluten durch den globalen Anstieg des Meeres sowie eine verstärkte Versalzung der Oberflächengewässer und Grundwasserspeicher mit weit reichenden Folgen für die Landwirtschaft und die Wasserversorgung.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Folgen_des_Meeresspiegelanstiegs&amp;diff=28586&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dieter Kasang am 31. Mai 2022 um 08:04 Uhr</title>
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		<updated>2022-05-31T08:04:23Z</updated>

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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Sandküsten */</title>
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		<updated>2022-05-30T20:23:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sandküsten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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Der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Rückzug &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Strandlinie kann auch bei einem geringen Meeresspiegelanstieg beträchtlich sein, da Strandoberflächen oft nur in einem sehr flachen Winkel ansteigen&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nach der so genannten Brun&#039;schen Regel sind &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Erosionsraten ungefähr &lt;/del&gt;50 &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bis 100 mal höher als &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Anstiegsraten &lt;/del&gt;des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Meeresspiegels, d&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;h&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ein Meeresspiegelanstieg &lt;/del&gt;von 1 m &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;würde den Verlust eines 50-100 &lt;/del&gt;m &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;breiten Küstenstreifens zur Folge haben&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Schon gegenwärtig befinden sich laut groben Schätzungen 70&lt;/del&gt;% der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;weltweiten &lt;/del&gt;Sandstrände durch Erosion auf &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dem &lt;/del&gt;Rückzug&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Als Hauptursache kommt dafür &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;weltweite &lt;/del&gt;Meeresspiegelanstieg &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der letzten Jahrzehnte in Frage&lt;/del&gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zhang&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;K&lt;/del&gt;., &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;B&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;C. Douglas&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;and S&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;P&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Leatherman &lt;/del&gt;(&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;2004&lt;/del&gt;): &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;Global Warming and Coastal Erosion&#039;&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Climatic &lt;/del&gt;Change &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;64&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;41&lt;/del&gt;-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;58&lt;/del&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Singulär auftretende Stürme spielen offenbar nur &lt;/del&gt;eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;untergeordnete Rolle&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;da sich &lt;/del&gt;nach &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bisherigen Beobachtungen &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;durch Stürme zerstörten &lt;/del&gt;Küstenlinien &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nach einer gewissen Zeit durch Strömungen &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ablagerungen immer wieder auf den alten Zustand einpendeln&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nicht weniger gefährdet durch Meeresspiegelanstieg und Erosion sind Sandküsten, die nicht selten auch die Außenfront von Deltas bilden. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sandküsten sind hoch dynamisch und stehen unter den verschiedensten Einflüssen. Auf der Basis von Satellitenbildern wurde zwischen 1984 &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;2016 31&lt;/ins&gt;% der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Küsten der Welt als Sandstrände klassifiziert.&amp;lt;ref name=&quot;Luijendijk 2018&quot;&amp;gt;Luijendijk, A., Hagenaars, G., Ranasinghe, R. et al. (2018): [https://doi.org/10.1038/s41598-018-24630-6 The State of the World’s Beaches.] Sci Rep 8, 6641&amp;lt;/ref&amp;gt; Den höchsten Anteil an Sandstränden weist Afrika mit 66% auf, den niedrigsten Anteil Europa mit 22%&lt;/ins&gt;. Der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Anteil an Sandküsten zeigt eine deutliche Beziehung zu &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;geographischen Breite und damit zum Klima&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Den höchsten Anteil zeigen die vegetationsarmen Subtropen und &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mittleren Breiten zwischen 20° und 40° mit bis zu über &lt;/ins&gt;50&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;% (Abb.  1). In den humiden Tropen liegt der Anteil dagegen unter 20%, da durch den hohen Niederschlag und &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hohen Temperaturen Mangroven- und Feuchtgebiete stark verbreitet sind. Auch nördlich &lt;/ins&gt;des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;50&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Breitengrades nehmen Sandküsten polwärts schnell ab&lt;/ins&gt;.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;ref name=&quot;Luijendijk 2018&quot; /&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die Gründe für Erosion und Zunahmen der &lt;/ins&gt;Sandstrände &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sind vielfältig und sowohl &lt;/ins&gt;durch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;natürliche Prozesse wie durch direkte menschliche Aktivitäten bedingt; der Klimawandel spielt bisher zumeist eine verstärkende Rolle. An einigen Küsten ist die Sandentnahme eine wichtige Ursache für die &lt;/ins&gt;Erosion &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;von Küstenstrichen, so z.B. im Mekongdelta in Vietnam. Ebenso spielt vielfach die Subsidenz durch Grundwasserentnahme eine wichtige Rolle. Aber auch Küstenströmungen, Winderosion oder Absenkungen der Erdoberfläche können Strände minimieren. Bautätigkeit wie die Anlage von Häfen oder Siedlungen können ebenfalls die Strandlinie stark zurückdrängen. Die Zunahme von Strandflächen entsteht einerseits durch natürliche Sandverfrachtung, andererseits durch technische Sandaufschüttungen.&amp;lt;ref name=&quot;Luijendijk 2018&quot; /&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Küstennahe Feuchtgebiete ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Küstennahe Feuchtgebiete ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Gefährdete Bevölkerung */</title>
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		<updated>2022-04-29T05:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gefährdete Bevölkerung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 29. April 2022, 05:59 Uhr&lt;/td&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 28. April 2022 um 20:08 Uhr</title>
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 28. April 2022 um 20:03 Uhr</title>
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				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nicht nur der bloße Anstieg des Meeresspiegels stellt für &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;tiefer &lt;/del&gt;liegenden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Küstenzonen eine Gefahr dar&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wichtig sind auch die mit dem Anstieg unmittelbar verbundenen Folgen. Dazu gehören &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Erosion von Küstengebieten&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ein höheres Auflaufen von Sturmfluten und &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Versalzung von Grundwasser durch &lt;/del&gt;das Eindringen von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Meerwasser. Die Gefährdung hängt dabei nicht zuletzt &lt;/del&gt;von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;den Küstenformen ab&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Steile Felsküsten sind durch Erosion weniger gefährdet als Sandküsten oder Deltas. Gerade aber flache Küsten &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;insbesondere Deltas sind bevorzugte Siedlungsgebiete&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Bild:SLR-exposed-people-2050.jpg|thumb|520px|Abb. 1: Durch den Meeresspiegelanstieg gefährdete Bevölkerung in einzelnen Staaten bis 2050 ]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Meeresspiegel_bevoelkerung&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gif&lt;/del&gt;|thumb|&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;420px&lt;/del&gt;|Die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verteilung &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;globalen Landfläche (ohne Antarktis) und der Bevölkerung im Jahre 1995 &lt;/del&gt;in &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Abhängigkeit &lt;/del&gt;von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der Höhe über der mittleren Hochwasserlinie&lt;/del&gt;.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;== Gefährdete Bevölkerung ==&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Von einem künftigen Meeresspiegelanstieg &lt;/del&gt;werden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vor allem niedrig liegende Küstenregionen betroffen sein. Global liegen etwa 2 Millionen km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Land weniger als 2 &lt;/del&gt;m über &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der &lt;/del&gt;mittleren &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Hochwasserlinie&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gerade diese Grenzzone zwischen Land &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Meer ist durch besonders artenreiche Ökosysteme ausgezeichnet&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und hier hat sich auch &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Mensch bevorzugt angesiedelt&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1995 lebten &lt;/del&gt;ca. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;60 Millionen &lt;/del&gt;Menschen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;auf Landflächen, &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;weniger als 1 &lt;/del&gt;m über dem Meeresspiegel &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lagen&lt;/del&gt;, und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;275 Millionen &lt;/del&gt;in &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;weniger als 5 m&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Acht der zehn größten Städte der Welt liegen gegenwärtig &lt;/del&gt;in &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;niedrigen Küstenbereichen&lt;/del&gt;, in &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;denen zugleich die Wachstumsrate der Bevölkerung doppelt so hoch wie im globalen Durchschnitt ist&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bis zum Ende des 21&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Jahrhunderts werden daher wahrscheinlich 130 Millionen &lt;/del&gt;Menschen in den &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;tiefen Küstenbereichen bis zu 1 m &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;410 Millionen bis 5 m über dem Meer leben&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (2006): Die Zukunft der Meere &lt;/del&gt;- zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;warm&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zu hoch&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zu sauer&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sondergutachten&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Berlin&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;S&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;33; &lt;/del&gt;auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;als [http://www&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wbgu&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;de/wbgu_sn2006&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;pdf Download]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der Meeresspiegelanstieg hat zahlreiche Folgen, die &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bevölkerung in tief &lt;/ins&gt;liegenden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Küstengebieten bedrohen&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die sichtbarste Folge ist &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dauerhafte Überflutung&lt;/ins&gt;, die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Landgebiete unbewohnbar macht. Weitere Folgen sind &lt;/ins&gt;das Eindringen von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Salzwasser in das Grundwasser landwirtschaftliche Böden, Hochwasserereignisse an Küsten, Küstenerosion, ein weiteres Vordringen &lt;/ins&gt;von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;tropischen Wirbelstürmen ins Landesinnere&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Als Konsequenzen können bewässertes Anbauland und Trinkwasserspeicher unbrauchbar werden, außerdem können Infrastrukturanlagen, Industrien &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wohneinrichtungen zerstört werden&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Hist global extreme SL&lt;/ins&gt;.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;jpg&lt;/ins&gt;|thumb|&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;520px&lt;/ins&gt;|&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Abb. 2: Historische extreme Meeresspiegelanstiege mit einer Wiederkehrperiode von 100 Jahren. &lt;/ins&gt;Die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;farbigen Punkte geben die Meeresspiegelhöhen in m an. Unterschätzt werden wegen &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;geringen Modellauflösung extreme Meeresspiegelereignisse &lt;/ins&gt;in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Regionen unter dem Einfluss &lt;/ins&gt;von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tropischen Wirbelstürmen&lt;/ins&gt;.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Als tief liegende Küstengebiete &lt;/ins&gt;werden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in vielen Fällen Gebiete unterhalb von 10 &lt;/ins&gt;m über mittleren &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Meeresspiegel verstanden&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bevölkerungswachstum, Verstädterung, Wirtschaftsentwicklung &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tourismus haben dazu geführt&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dass eine wachsende Zahl von Menschen in tief liegenden Küstenzonen leben. 2010 waren das 11% &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Weltbevölkerung bzw&lt;/ins&gt;. ca. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;700 Mio. &lt;/ins&gt;Menschen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Diese Entwicklung betrifft sowohl die Entwicklungsländer wie die entwickelten Länder. Neuere Studien projizieren eine Bevölkerungszunahme in niedrigen Küstenzonen um 85-239 Mio. bis 2100. Bis 2050 werden wahrscheinlich über eine Mrd. Menschen in solchen Küstengebieten leben; danach wird mit einem leichten Rückgang gerechnet. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Bild:Hist-ESL-Europe-E-Asia.jpg|thumb|520px|Abb. 3: Extreme Meeresspiegelanstiege mit einer Wiederkehrperiode von 100 Jahren in Europa und Ostasien bis 2100 nach dem Szenario RCP8.5. In blau sind &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;von Hochwasser betroffenen Flächen gezeigt.]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Einzelne Staaten sind dem Risiko besonders stark ausgesetzt. So leben unterhalb von 10 &lt;/ins&gt;m über dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mittleren &lt;/ins&gt;Meeresspiegel &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in China 244 Mio. Menschen&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in Indien 216 Mio., in Bangladesch 109 Mio. &lt;/ins&gt;und in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Indonesien 93 Mio&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Von einer Überflutung mit einer Wiederkehrperiode von einmal in 100 Jahren wären &lt;/ins&gt;in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;China 103 Mio.&lt;/ins&gt;, in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Indien 63 Mio&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und in Vietnam 50 Mio&lt;/ins&gt;. Menschen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;betroffen. Diese Länder stellen &lt;/ins&gt;in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;absoluten Werten die Hotspots einer Bedrohung durch &lt;/ins&gt;den &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;globalen &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;regionalen Meeresspiegelanstieg dar. Relativ gesehen sind besonders die tief liegenden kleinen Inselstaaten gefährdet. Auch wenn es sich nur um einige Tausend bzw&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wie in Kiribati und den Solomon&lt;/ins&gt;-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Inseln um rund 200.000 Menschen handelt, ist in diesen Fällen die Existenz ganzer Staaten gefährdet und die zur Flucht gezwungenen Menschen drohen staatenlos &lt;/ins&gt;zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;werden. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Extreme Meeresspiegelstände werden im Allgemeinen verursacht durch Tidehochwasser&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sturmfluten&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;starke Wellen und regionalen Meeresspiegelanstieg. Abb.2 zeigt&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dass es bei Extremereignissen&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die einmal in 100 Jahren vorkommen&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;durch Tidehochwasser, Sturmfluten und hohen Wellengang schon in der Vergangenheit Meeresspiegelanstiege von 5m und mehr vor allem in Nordwest-Europa und Ostasien gegeben hat&lt;/ins&gt;.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Diese Regionen bleiben die Hotspots extremer Anstiege &lt;/ins&gt;auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bis 2100 (Abb. 3)&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;In Europa sind es vor allem die Nordsee- und die Küsten am Ärmelkanal, in Ostasien die Küsten Chinas und der beiden koreanischen Staaten am Gelben Meer&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Besonders in China sind große Gebiete des Hinterlands durch Überschwemmungen bedroht&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Küstennahe Feuchtgebiete */</title>
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		<updated>2021-10-11T09:13:35Z</updated>

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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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