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	<title>ENSO und der anthropogene Treibhauseffekt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Klimawandel</subtitle>
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		<title>Dieter Kasang am 5. Oktober 2017 um 15:13 Uhr</title>
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Das ist z.B. der Fall bei dem sogenannten ONI(Oceanic Niño Index)-Index, der das Mittel der Meeresoberflächentemperatur über drei Monate im östlichen bis zentralen Pazifik (Niño3.4) bestimmt (s. Abb.).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barnard 2017&amp;quot;&amp;gt;Barnard, P.L., et al. (2017): Extreme oceanographic forcing and coastal response due to the 2015–2016 El Nino, Nature Communications, DOI: 10.1038/ncomms14365&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Region spielt bei der Frage nach der Rangordnung der großen drei El Niños eine nicht unwesentliche Rolle. Misst man die Temperaturen weiter östlich oder ganz im Osten des ENSO-Gebietes, im sogenannten Nino-1.2-Gebiet, wird der jüngste El Niño von dem El Niño 1997/98 deutlich übertroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huang 20116&amp;quot;&amp;gt;Huang, B., M. L&amp;#039;Heureux, Z.-Z. Hu, and H.-M. Zhang (2016): Ranking the strongest ENSO events while incorporating SST uncertainty, Geophys. Res. Lett., 43, 9165–9172, doi:10.1002/2016GL070888.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Auswirkungen des letzten El Niño waren auch in ihrer Intensität ähnlich wie die der früheren Ereignisse. So war das Gebiet extremer Dürren im Amazonasgebiet sogar ausgedehnter als bei den früheren starken El Niños von 1982/83 und 1997/98.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jiménez-Muñoz 2016&amp;quot;&amp;gt;Jiménez-Muñoz, J. C. et al. (2016): Record-breaking warming and extreme drought in the Amazon rainforest during the course of El Niño 2015–2016. Sci. 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Lett., 43, 9165–9172, doi:10.1002/2016GL070888.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Auswirkungen des letzten El Niño waren auch in ihrer Intensität ähnlich wie die der früheren Ereignisse. So war das Gebiet extremer Dürren im Amazonasgebiet sogar ausgedehnter als bei den früheren starken El Niños von 1982/83 und 1997/98.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jiménez-Muñoz 2016&amp;quot;&amp;gt;Jiménez-Muñoz, J. C. et al. (2016): Record-breaking warming and extreme drought in the Amazon rainforest during the course of El Niño 2015–2016. Sci. Rep. 6, 33130; doi: 10.1038/srep33130&amp;lt;/ref&amp;gt; Und die globalen Mitteltemperaturen erreichten als Folge der hohen Meeersoberflächentemperaturen im östlichen tropischen Pazifik Rekordwerte und machten 2015 und 2016 zu den den wärmsten je gemessenen Jahren.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Jahr 2015 steuerte dann jedoch wieder auf einen besonders starken El Niño zu. Nachdem fast zwanzig Jahre lang bei der pazifischen ENSO-Schwankung die kalten La-Niña-Zustände dominiert haben und die El-Niño-Ereignisse nach dem Jahrhundert-Ereignis 1997/98 eher schwach ausgefallen waren, entwickelte sich im Winter 2015/16 ein neuer kräftiger El Niño. Je nachdem, welchen Temperatur-Index man zugrunde legt, war der jüngste El Niño möglicherweise sogar der mächtigste der drei großen El-Niño-Phänomende der letzten Jahrzehnte. Das ist z.B. der Fall bei dem sogenannten ONI(Oceanic Niño Index)-Index, der das Mittel der Meeresoberflächentemperatur über drei Monate im östlichen bis zentralen Pazifik (Niño3.4) bestimmt (s. Abb.).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barnard 2017&amp;quot;&amp;gt;Barnard, P.L., et al. (2017): Extreme oceanographic forcing and coastal response due to the 2015–2016 El Nino, Nature Communications, DOI: 10.1038/ncomms14365&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Region spielt bei der Frage nach der Rangordnung der großen drei El Niños eine nicht unwesentliche Rolle. Misst man die Temperaturen weiter östlich oder ganz im Osten des ENSO-Gebietes, im sogenannten Nino-1.2-Gebiet, wird der jüngste El Niño von dem El Niño 1997/98 deutlich übertroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huang 20116&amp;quot;&amp;gt;Huang, B., M. L&amp;#039;Heureux, Z.-Z. Hu, and H.-M. Zhang (2016): Ranking the strongest ENSO events while incorporating SST uncertainty, Geophys. Res. Lett., 43, 9165–9172, doi:10.1002/2016GL070888.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Auswirkungen des letzten El Niño waren auch in ihrer Intensität ähnlich wie die der früheren Ereignisse. So war das Gebiet extremer Dürren im Amazonasgebiet sogar ausgedehnter als bei den früheren starken El Niños von 1982/83 und 1997/98.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jiménez-Muñoz 2016&amp;quot;&amp;gt;Jiménez-Muñoz, J. C. et al. (2016): Record-breaking warming and extreme drought in the Amazon rainforest during the course of El Niño 2015–2016. Sci. Rep. 6, 33130; doi: 10.1038/srep33130&amp;lt;/ref&amp;gt; Und die globalen Mitteltemperaturen erreichten als Folge der hohen Meeersoberflächentemperaturen im östlichen tropischen Pazifik Rekordwerte und machten 2015 und 2016 zu den den wärmsten je gemessenen Jahren.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 10. August 2017 um 18:56 Uhr</title>
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		<updated>2017-08-10T18:56:58Z</updated>

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Auch die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Atmosphäre zeigt &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;typischen Erscheinungen eines starken &lt;/del&gt;El &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ninos&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mit ungewöhnlichen Westwinden &lt;/del&gt;in den &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unteren Schichten &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ungewöhnlichen östlichen Winden &lt;/del&gt;in &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der oberen Troposphäre&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Über dem zentralen und östlichen Pazifik kam es verstärkt zur Konvektion&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;über dem westlichen Pazifik war &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Konvektion unterdrückt. Laut &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;amerikanischen Wetterbehörde NOAA wird der jetzige El Niño mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % über den Winter &lt;/del&gt;2015&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;/16 anhalten &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sich erst im Frühjahr &lt;/del&gt;2016 &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;langsam abschwächen&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Jahr 2015 &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;steuerte dann &lt;/ins&gt;jedoch wieder auf einen besonders starken El Niño &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zu&lt;/ins&gt;. Nachdem fast zwanzig Jahre lang bei der pazifischen ENSO-Schwankung die kalten La-Niña-Zustände dominiert haben und die El-Niño-Ereignisse nach dem Jahrhundert-Ereignis 1997/98 eher schwach ausgefallen waren, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;entwickelte &lt;/ins&gt;sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;im &lt;/ins&gt;Winter &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;2015/16 &lt;/ins&gt;ein neuer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;kräftiger &lt;/ins&gt;El Niño&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Je nachdem, welchen Temperatur-Index man zugrunde legt, war der jüngste El Niño möglicherweise sogar der mächtigste der drei großen El-Niño-Phänomende der letzten Jahrzehnte. Das ist z.B. der Fall bei dem sogenannten ONI(Oceanic Niño Index)-Index, der das Mittel der Meeresoberflächentemperatur über drei Monate &lt;/ins&gt;im östlichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bis zentralen &lt;/ins&gt;Pazifik &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(Niño3.4) bestimmt (s. Abb.).&amp;lt;ref name=&quot;Barnard 2017&quot;&amp;gt;Barnard, P.L&lt;/ins&gt;.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, et al. (2017): Extreme oceanographic forcing and coastal response due to the 2015–2016 El Nino, Nature Communications, DOI: 10&lt;/ins&gt;.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1038/ncomms14365&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;/ins&gt;Auch die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Region spielt bei der Frage nach der Rangordnung der großen drei El Niños eine nicht unwesentliche Rolle. 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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Lizenzhinweis */</title>
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		<title>Dieter Kasang: /* ENSO und die globale Erwärmung */</title>
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		<title>Dieter Kasang am 23. Oktober 2015 um 19:03 Uhr</title>
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		<updated>2015-10-23T19:03:15Z</updated>

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		<title>Dieter Kasang am 23. Oktober 2015 um 18:58 Uhr</title>
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 23. Oktober 2015 um 16:43 Uhr</title>
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		<updated>2015-10-23T16:43:35Z</updated>

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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* ENSO und die globale Erwärmung */</title>
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Es gibt zu viele Faktoren, die ENSO beeinflussen können, so die Lage der Thermokline, die Stärke der [[Passate]], die [[Wolken|Wolkenbedeckung]] und die [[Sonnenenergie|Strahlung]]. Nach einigen Modellberechnungen können sich Änderungen von ENSO wie in den letzten 1000 Jahren auch ohne [[Strahlungsantrieb]] allein aus interner Variabilität ereignen.&amp;lt;ref name=&quot;Vecchi&quot; /&amp;gt; Dazu passt eine Langzeituntersuchung, die durch Analysen fossiler Korallen zu dem Ergebnis kommt, dass es in den letzten ca. 1000 Jahren keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen ENSO und dem jeweiligen Hintergrundklima gegeben hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Cobb, K.M., C.D. Charles, H. Cheng, R.L. Edwards (2003): El Niño/Southern Oscillation and tropical Pacific climate during the last millennium, Nature 424, 271-276&amp;lt;/ref&amp;gt; So gab es während der sogenannten &quot;Kleinen Eiszeit&quot; im 17. Jahrhundert starke El-Niño-Ereignisse und während des Mittelalterlichen Optimums keine auffällige ENSO-Aktivität. Die Variabilität des ENSO-Phänomens scheint hiernach unabhängig von den klimatischen Randbedingungen zu sein und im wesentlichen aus einer internen Dynamik heraus erzeugt zu werden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Vor allem der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[El Niño 1997/98|&lt;/ins&gt;El Niño von 1997/98&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;hat die Diskussion darüber angefacht, inwieweit sich in den bisherigen ENSO-Aktivitäten bereits die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Aktuelle_Klimaänderungen|&lt;/ins&gt;globale Erwärmung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;bemerkbar macht. So gibt es zwar Analysen, die die El-Nino-Aktivität der letzten 50-100 Jahre als Folge einer zunehmenden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Kohlendioxid-Konzentration|&lt;/ins&gt;CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Konzentration&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;interpretiert haben, aber ein wirklicher Nachweis fehlt immer noch. Die meisten Studien zeigen eher, dass die ENSO-Aktivität in dieser Zeit im Rahmen der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Natürliche Klimaschwankungen|&lt;/ins&gt;natürlichen Variabilität&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;liegt. Die Zusammenhänge sind so komplex, dass nicht einmal das Vorzeichen einer Änderung von ENSO durch die globale Erwärmung klar ist. Es gibt zu viele Faktoren, die ENSO beeinflussen können, so die Lage der Thermokline, die Stärke der [[Passate]], die [[Wolken|Wolkenbedeckung]] und die [[Sonnenenergie|Strahlung]]. Nach einigen Modellberechnungen können sich Änderungen von ENSO wie in den letzten 1000 Jahren auch ohne [[Strahlungsantrieb]] allein aus &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Natürliche Klimaschwankungen|&lt;/ins&gt;interner Variabilität&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;ereignen.&amp;lt;ref name=&quot;Vecchi&quot; /&amp;gt; Dazu passt eine Langzeituntersuchung, die durch Analysen fossiler Korallen zu dem Ergebnis kommt, dass es in den letzten ca. 1000 Jahren keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen ENSO und dem jeweiligen Hintergrundklima gegeben hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Cobb, K.M., C.D. Charles, H. Cheng, R.L. Edwards (2003): El Niño/Southern Oscillation and tropical Pacific climate during the last millennium, Nature 424, 271-276&amp;lt;/ref&amp;gt; So gab es während der sogenannten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Kleine Eiszeit|&lt;/ins&gt;&quot;Kleinen Eiszeit&quot;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;im 17. Jahrhundert starke El-Niño-Ereignisse und während des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Mittelalterliche Warmzeit|&lt;/ins&gt;Mittelalterlichen Optimums&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;keine auffällige ENSO-Aktivität. Die Variabilität des ENSO-Phänomens scheint hiernach unabhängig von den klimatischen Randbedingungen zu sein und im wesentlichen aus einer internen Dynamik heraus erzeugt zu werden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Dieter Kasang am 8. Februar 2014 um 15:13 Uhr</title>
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		<updated>2014-02-08T15:13:08Z</updated>

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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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