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	<title>Direkte CO2-Nutzung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Klimawandel</subtitle>
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		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Direkte_CO2-Nutzung&amp;diff=31679&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dieter Kasang: /* Beitrag zum Klimaschutz */</title>
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		<updated>2024-08-06T08:38:50Z</updated>

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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Anja: /* Beitrag zum Klimaschutz */</title>
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		<updated>2023-07-28T09:59:10Z</updated>

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Auch wenn das überwiegend aus geologischen Quellen stammende CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; fast vollständig und dauerhaft wieder in geologischen Schichten gespeichert wird, kommt es doch überhaupt erst durch den OER-Prozess mit dem klimarelevanten kurzfristigen Kohlenstoffkreislauf in Berührung. Bei der Förderung aus geologischen Reservoiren ist nach Novak Mavar et al. (2021)&amp;lt;ref name=&quot;Novak Mavar 2021&quot; /&amp;gt; eine netto-negative Emission nicht zu erreichen. Zudem wird CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; dafür eingesetzt, aus den fossilen Lagerstätten von Öl und Gas auch noch die allerletzten Reserven herauszuholen, um sie einer Nutzung zuzuführen, die weitere CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen hervorbringt und den anthropogenen Treibhauseffekt weiter verstärkt. Diese Form der Nutzung von Kohlendioxid wird daher häufig in Frage gestellt und nicht als CCU-Maßnahme anerkannt.&amp;lt;ref name=&quot;Palm 2016&quot;&amp;gt;Palm, E., &amp;amp; A. Nikoleris (2021): Conflicting expectations on carbon dioxide utilisation. Technol. Anal. Strateg. Manag., 33(2), 217–228, doi:10.1080/09537325.2020.1810225&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;Naims&quot; /&amp;gt; Der Prozess würde nur dann der Abschwächung des Klimawandels dienen, wenn das CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; aus anthropogenen Quellen wie industriellen Punktquellen oder der direkten Abscheidung aus der Umgebungsluft (Direct &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aire &lt;/del&gt;Capture, DAC) stammt und von der Menge her die Emissionen des geförderten und verbrannten Öls übertrifft (IEA 2019).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Nutzung in der Tertiären Ölförderung ist lange Zeit mit dem Ziel erfolgt, die Ausbeutung von fossilem Öl zu erhöhen. Erst in jüngster Zeit spielen klimapolitische Überlegungen eine zunehmende Rolle. OER wird dabei oft als eine Form der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Nutzung und -Speicherung eingestuft, bzw. als Carbon Capture, Utilization and Storage (CCUS) (z.B. IEA 2019)&amp;lt;ref name=&quot;IEA 2019&quot; /&amp;gt;.  Da die natürlichen Ölreservoire über Millionen von Jahren bei hohem Druck das Öl sicher gespeichert hatten, wird eine ähnliche sichere Verwahrung auch von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; angenommen. Auch wenn das überwiegend aus geologischen Quellen stammende CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; fast vollständig und dauerhaft wieder in geologischen Schichten gespeichert wird, kommt es doch überhaupt erst durch den OER-Prozess mit dem klimarelevanten kurzfristigen Kohlenstoffkreislauf in Berührung. Bei der Förderung aus geologischen Reservoiren ist nach Novak Mavar et al. (2021)&amp;lt;ref name=&quot;Novak Mavar 2021&quot; /&amp;gt; eine netto-negative Emission nicht zu erreichen. Zudem wird CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; dafür eingesetzt, aus den fossilen Lagerstätten von Öl und Gas auch noch die allerletzten Reserven herauszuholen, um sie einer Nutzung zuzuführen, die weitere CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen hervorbringt und den anthropogenen Treibhauseffekt weiter verstärkt. Diese Form der Nutzung von Kohlendioxid wird daher häufig in Frage gestellt und nicht als CCU-Maßnahme anerkannt.&amp;lt;ref name=&quot;Palm 2016&quot;&amp;gt;Palm, E., &amp;amp; A. Nikoleris (2021): Conflicting expectations on carbon dioxide utilisation. Technol. Anal. Strateg. Manag., 33(2), 217–228, doi:10.1080/09537325.2020.1810225&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;Naims&quot; /&amp;gt; Der Prozess würde nur dann der Abschwächung des Klimawandels dienen, wenn das CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; aus anthropogenen Quellen wie industriellen Punktquellen oder der direkten Abscheidung aus der Umgebungsluft (Direct &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Air &lt;/ins&gt;Capture, DAC) stammt und von der Menge her die Emissionen des geförderten und verbrannten Öls übertrifft (IEA 2019).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Anja</name></author>
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		<title>Anja: /* Gewächshäuser */</title>
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Die Wiederverwendung dieser Menge an Kohlendioxid, das zuvor hauptsächlich als reines CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; aus einer Bioethanol-Anlage gewonnen wurde,&amp;lt;ref name=&quot;Ros 2014&quot;&amp;gt;Ros, M., A. Read, J. Uilenreef &amp;amp; J. Limbeek (2014): Start of a CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; hub in Rotterdam: connecting CCS and CCU, Energy Procedia 63, 2691–2701, doi: 10.1016/j.egypro.2014.11.291&amp;lt;/ref&amp;gt; in Gewächshäusern soll nach Angaben der Firma das Verbrennen von 115 Mio. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;m3 &lt;/del&gt;Gas und die Emission von 205 000 t CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; jährlich vermeiden.&amp;lt;ref name=&quot;Alberici 2017&quot;&amp;gt;Alberici, S., P. Noothout, G.U. Rehman Mir, M. Stork, F. Wiersma (2017): Assessing the Potential of CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Utilisation in the UK. Imperial College London&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Schweiz verkauft die durch ihr Air-Capture-Projekt auf Island bekannte Firma Climeworks das ebenfalls aus der Luft abgeschiedene CO₂ an einen Gewächshausbetreiber zur Aufrechterhaltung einer ausreichend hohen CO₂-Konzentration.&amp;lt;ref name=&quot;Climeworks 2015&quot;&amp;gt;Climeworks (2015): [https://climeworks.com/news/climeworks-ag-builds-first-commercial-scale-co2-capture Climeworks builds first commercial-scale direct air capture plant.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weltweit wurde die Fläche von Gemüsetreibhäusern für 2012 auf 500.000 ha geschätzt.&amp;lt;ref name=&quot;Bao 2018&quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Weltweit sind die Niederlande bei einer Fläche von 10.325 ha mit großem Abstand Spitzenreiter sowohl im Treibhausanbau im Allgemeinen wie bei der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Anreicherung. Der jährliche Bedarf an Kohlendioxid für die Düngung der Treibhauspflanzen beträgt schätzungsweise 500.000 t CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;. Allein die Firma OCAP (Organic CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; for assimilation by plants) liefert z.B. auf diese Weise 400 000 t CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; pro Jahr an 580 Treibhäuser über ein ausgedehntes Pipeline-Netz. Die Wiederverwendung dieser Menge an Kohlendioxid, das zuvor hauptsächlich als reines CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; aus einer Bioethanol-Anlage gewonnen wurde,&amp;lt;ref name=&quot;Ros 2014&quot;&amp;gt;Ros, M., A. Read, J. Uilenreef &amp;amp; J. 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		<author><name>Anja</name></author>
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		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Direkte_CO2-Nutzung&amp;diff=29117&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dieter Kasang: /* Kohlenstoffnutzung und Kohlenstoffspeicherung */</title>
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		<updated>2022-12-26T10:54:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kohlenstoffnutzung und Kohlenstoffspeicherung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Direkte Nutzung von CO2 */</title>
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		<title>Dieter Kasang: /* Direkte Nutzung von CO2 */</title>
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Direkte_CO2-Nutzung&amp;diff=29073&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dieter Kasang am 8. Dezember 2022 um 07:37 Uhr</title>
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang am 27. November 2022 um 11:28 Uhr</title>
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Gewächshäuser */</title>
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		<updated>2022-11-27T11:24:47Z</updated>

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		<title>Dieter Kasang am 27. November 2022 um 11:24 Uhr</title>
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Auch wenn das überwiegend aus geologischen Quellen stammende CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; fast vollständig und dauerhaft wieder in geologischen Schichten gespeichert wird, kommt es doch überhaupt erst durch den OER-Prozess mit dem klimarelevanten kurzfristigen Kohlenstoffkreislauf in Berührung. Bei der Förderung aus geologischen Reservoiren ist nach &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;NOVAK MAVAR &lt;/del&gt;et al. (2021) eine netto-negative Emission nicht zu erreichen. Zudem wird CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; dafür eingesetzt, aus den fossilen Lagerstätten von Öl und Gas auch noch die allerletzten Reserven herauszuholen, um sie einer Nutzung zuzuführen, die weitere CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen hervorbringt und den anthropogenen Treibhauseffekt weiter verstärkt. Diese Form der Nutzung von Kohlendioxid wird daher häufig in Frage gestellt und nicht als CCU-Maßnahme anerkannt (&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;PALM &amp;amp; NIKOLERIS &lt;/del&gt;2021, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;NAIMS 2016&lt;/del&gt;). Der Prozess würde nur dann der Abschwächung des Klimawandels dienen, wenn das CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; aus anthropogenen Quellen wie industriellen Punktquellen oder der direkten Abscheidung aus der Umgebungsluft (Direct Aire Capture, DAC) stammt und von der Menge her die Emissionen des geförderten und verbrannten Öls übertrifft (IEA 2019).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Nutzung in der Tertiären Ölförderung ist lange Zeit mit dem Ziel erfolgt, die Ausbeutung von fossilem Öl zu erhöhen. Erst in jüngster Zeit spielen klimapolitische Überlegungen eine zunehmende Rolle. OER wird dabei oft als eine Form der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Nutzung und -Speicherung eingestuft, bzw. als Carbon Capture, Utilization and Storage (CCUS) (z.B. IEA 2019)&amp;lt;ref name=&quot;IEA 2019&quot; /&amp;gt;.  Da die natürlichen Ölreservoire über Millionen von Jahren bei hohem Druck das Öl sicher gespeichert hatten, wird eine ähnliche sichere Verwahrung auch von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; angenommen. Auch wenn das überwiegend aus geologischen Quellen stammende CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; fast vollständig und dauerhaft wieder in geologischen Schichten gespeichert wird, kommt es doch überhaupt erst durch den OER-Prozess mit dem klimarelevanten kurzfristigen Kohlenstoffkreislauf in Berührung. Bei der Förderung aus geologischen Reservoiren ist nach &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Novak Mavar &lt;/ins&gt;et al. (2021)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;ref name=&quot;Novak Mavar 2021&quot; /&amp;gt; &lt;/ins&gt;eine netto-negative Emission nicht zu erreichen. Zudem wird CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; dafür eingesetzt, aus den fossilen Lagerstätten von Öl und Gas auch noch die allerletzten Reserven herauszuholen, um sie einer Nutzung zuzuführen, die weitere CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen hervorbringt und den anthropogenen Treibhauseffekt weiter verstärkt. Diese Form der Nutzung von Kohlendioxid wird daher häufig in Frage gestellt und nicht als CCU-Maßnahme anerkannt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&amp;lt;ref name=&quot;Palm 2016&quot;&amp;gt;Palm, E., &amp;amp; A. Nikoleris &lt;/ins&gt;(2021&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;): Conflicting expectations on carbon dioxide utilisation. Technol. Anal. Strateg. Manag.&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;33(2&lt;/ins&gt;)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, 217–228, doi:10&lt;/ins&gt;.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1080/09537325.2020.1810225&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&quot;Naims&quot; /&amp;gt; &lt;/ins&gt;Der Prozess würde nur dann der Abschwächung des Klimawandels dienen, wenn das CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; aus anthropogenen Quellen wie industriellen Punktquellen oder der direkten Abscheidung aus der Umgebungsluft (Direct Aire Capture, DAC) stammt und von der Menge her die Emissionen des geförderten und verbrannten Öls übertrifft (IEA 2019).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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