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	<title>Anthropozän - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Dieter Kasang am 30. Juni 2026 um 10:18 Uhr</title>
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Hier &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;stehen &lt;/del&gt;sich die Vertreter eines sehr späten (um 1950), eines späten (um 1800&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;), eines mittleren (um 1600&lt;/del&gt;) und eines sehr frühen Beginns (vor rund &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;7000 &lt;/del&gt;Jahren) gegenüber.&amp;lt;ref name=&quot;Rother 2015&quot;&amp;gt;Rother, h. (2015): Anthropozän – das Ende des Eiszeitalters?, in: Lozán, J.L., Ha. Graßl, D. Kasang, D. Notz &amp;amp; H. Escher-Vetter: Warnsignal Klima: Das Eis der Erde, Hamburg 2015, 57-62&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstere &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verweisen darauf&lt;/del&gt;, dass sich die Einwirkungen des Menschen auf seine Lebensumwelt erst seit der Mitte des 20. Jahrhunderts soweit beschleunigt und verstärkt haben, dass von einer gravierenden Veränderung der Erde gesprochen werden kann. Sie &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verweisen &lt;/del&gt;etwa auf den rasanten Anstieg der Weltbevölkerung und Verstädterung, auf den beschleunigten Anstieg der [[Kohlendioxid-Konzentration|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Konzentration]] in der Atmosphäre, auf die [[Ozeanversauerung|Versauerung des Ozeans]], auf die hohe Belastung der Natur durch chemische Schadstoffe, auf das zunehmende [[Artensterben]] und auf die Freisetzung von Radionukliden durch Atombombenexplosionen. Es ist aus diesem Kreis sogar vorgeschlagen worden, den Tag der ersten Atombombenexplosion, den 16. Juli 1945, zum exakten Beginn des Anthropozäns zu deklarieren. Die Vertreter eines späten Beginns, zu denen auch der ‚Erfinder‘ des Begriffs Anthropozän, Paul Crutzen gehört, plädieren dagegen dafür, das Anthropozän mit der [[Industrielle Revolution|industriellen Revolution]] beginnen zu lassen, da zu dieser Zeit die Prozesse, die sich später immer mehr beschleunigten, deutlich eingesetzt hätten. Dabei wird &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;auf &lt;/del&gt;das Wachstum der Bevölkerung auf der Erde &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verwiesen&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;auf den zunehmenden &lt;/del&gt;Energieverbrauch vor allem aus fossilen Rohstoffen sowie auf  den Anstieg der [[Kohlendioxidemissionen|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die Diskussion um das Anthropozän drehte sich stark um &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Frage&lt;/ins&gt;, wann &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;man den Beginn &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;neuen Epoche ansetzen sollte&lt;/ins&gt;. Hier &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;standen &lt;/ins&gt;sich die Vertreter eines sehr späten (um 1950), eines späten (um 1800) und eines sehr frühen Beginns (vor rund &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;6000 &lt;/ins&gt;Jahren) gegenüber.&amp;lt;ref name=&quot;Rother 2015&quot;&amp;gt;Rother, h. (2015): Anthropozän – das Ende des Eiszeitalters?, in: Lozán, J.L., Ha. Graßl, D. Kasang, D. Notz &amp;amp; H. Escher-Vetter: Warnsignal Klima: Das Eis der Erde, Hamburg 2015, 57-62&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstere &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;betonten&lt;/ins&gt;, dass sich die Einwirkungen des Menschen auf seine Lebensumwelt erst seit der Mitte des 20. Jahrhunderts soweit beschleunigt und verstärkt haben, dass von einer gravierenden Veränderung der Erde gesprochen werden kann. Sie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verwiesen &lt;/ins&gt;etwa auf den rasanten Anstieg der Weltbevölkerung und Verstädterung, auf den beschleunigten Anstieg der [[Kohlendioxid-Konzentration|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Konzentration]] in der Atmosphäre, auf die [[Ozeanversauerung|Versauerung des Ozeans]], auf die hohe Belastung der Natur durch chemische Schadstoffe, auf das zunehmende [[Artensterben]] und auf die Freisetzung von Radionukliden durch Atombombenexplosionen. Es ist aus diesem Kreis sogar vorgeschlagen worden, den Tag der ersten Atombombenexplosion, den 16. Juli 1945, zum exakten Beginn des Anthropozäns zu deklarieren. Die Vertreter eines späten Beginns, zu denen auch der ‚Erfinder‘ des Begriffs Anthropozän, Paul Crutzen gehört, plädieren dagegen dafür, das Anthropozän mit der [[Industrielle Revolution|industriellen Revolution]] beginnen zu lassen, da zu dieser Zeit die Prozesse, die sich später immer mehr beschleunigten, deutlich eingesetzt hätten. Dabei wird das Wachstum der Bevölkerung auf der Erde &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;genannt&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der zunehmende &lt;/ins&gt;Energieverbrauch vor allem aus fossilen Rohstoffen sowie auf  den Anstieg der [[Kohlendioxidemissionen|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Das Ende des Eiszeitalters? */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Das Ende des Eiszeitalters?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Gab es ein &quot;ganz frühes&quot; Anthropozän? */</title>
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Das &quot;frühe&quot; Anthropozän */</title>
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Die modellierten CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen durch anthropogene Landnutzung setzen zu spät ein und sind mengenmäßig zu gering. Hinzu kommt, dass wahrscheinlich der Ozean einen deutlichen Beitrag an der Zunahme des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gehalts im Mittleren Holozän (7000-5000 vh.) geleistet hat. Außerdem könnte der Aufbau von Feuchtgebieten nach dem Ende der letzten Eiszeit, der in früheren Kalkulationen nicht berücksichtigt wurde, eine relevante Senke gewesen sein. Weitere terrestrische Senken kamen in hohen nördlichen Breiten dadurch hinzu, dass durch den fortgesetzten Rückzug der Eisschilde Böden und Vegetation sich weiter ausbreiten konnten. Anthropogene Landnutzungs-Emissionen, die es durch die Expansion landwirtschaftlicher Aktivitäten zweifellos gab, von den natürlichen terrestrischen CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Flüssen zu unterscheiden, ist kaum möglich. Nach dem Mittleren Holozän (nach 5000 vh.) kam es durch Änderung der solaren Einstrahlung zu einer leichten Abkühlung, die zu einem Rückzug der Wälder in hohen Breiten sowie der Sahara-Vegetation und damit zu Kohlenstoff-Emissionen geführt haben. Neben dem Ozean sind also auch natürliche terrestrische Prozesse an dem globalen CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Kreislauf beteiligt und die menschliche Landnutzung war nicht die einzige Quelle einer höherer CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Konzentrationen. Die Modellexperimente von Brovkin et al. (2019)&amp;lt;ref name=&quot;Brovkin 2019&quot;&amp;gt;Brovkin, V., Lorenz, S., Raddatz, T., Ilyina, T., Stemmler, I., Toohey, M., and Claussen, M.: What was the source of the atmospheric CO2 increase during the Holocene?, Biogeosciences, 16, 2543–2555, https://doi.org/10.5194/bg-16-2543-2019&amp;lt;/ref&amp;gt; bestätigen zusätzlich die Bedeutung des Ozeans und kommen zu dem Ergebnis, dass der Ozean bis ins späte Holozän eine Quelle von Kohlendioxid war und anthropogene Quellen erst seit Beginn der Industrialisierung den atmosphärischen CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gehalt beeinflusst haben.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Gegen diese Hypothese hat es allerdings auch gravierende Einwände gegeben, die vor allem die angenommenen anthropogenen CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen als zu hoch kritisieren.&amp;lt;ref name=&quot;Stocker 2017&quot;&amp;gt;Stocker, B.D., Z. 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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<id>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php?title=Anthropoz%C3%A4n&amp;diff=27409&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dieter Kasang: /* Eine neue Epoche der Klima- und Erdgeschichte */</title>
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		<updated>2021-02-09T07:34:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Eine neue Epoche der Klima- und Erdgeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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Notz &amp;amp; H. Escher-Vetter: Warnsignal Klima: Das Eis der Erde, Hamburg 2015, 57-62&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstere verweisen darauf, dass sich die Einwirkungen des Menschen auf seine Lebensumwelt erst seit der Mitte des 20. Jahrhunderts soweit beschleunigt und verstärkt haben, dass von einer gravierenden Veränderung der Erde gesprochen werden kann. Sie verweisen etwa auf den rasanten Anstieg der Weltbevölkerung und Verstädterung, auf den beschleunigten Anstieg der [[Kohlendioxid-Konzentration|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Konzentration]] in der Atmosphäre, auf die [[Ozeanversauerung|Versauerung des Ozeans]], auf die hohe Belastung der Natur durch chemische Schadstoffe, auf das zunehmende [[Artensterben]] und auf die Freisetzung von Radionukliden durch Atombombenexplosionen. Es ist aus diesem Kreis sogar vorgeschlagen worden, den Tag der ersten Atombombenexplosion, den 16. Juli 1945, zum exakten Beginn des Anthropozäns zu deklarieren. Die Vertreter eines späten Beginns, zu denen auch der ‚Erfinder‘ des Begriffs Anthropozän, Paul Crutzen gehört, plädieren dagegen dafür, das Anthropozän mit der [[Industrielle Revolution|industriellen Revolution]] beginnen zu lassen, da zu dieser Zeit die Prozesse, die sich später immer mehr beschleunigten, deutlich eingesetzt hätten. Dabei wird auf das Wachstum der Bevölkerung auf der Erde verwiesen, auf den zunehmenden Energieverbrauch vor allem aus fossilen Rohstoffen sowie auf  den Anstieg der [[Kohlendioxidemissionen|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Noch ist von der Internationalen Kommission für Stratigraphie ([http://www.stratigraphy.org/ International Commission on Stratigraphy]), die für solche Fragen zuständig ist, nicht offiziell über die Aufnahme des Anthropozäns als eigene geologische Epoche entschieden. Und noch ist in der Wissenschaft die Diskussion darüber nicht beendet, wann der Beginn des Anthropozäns angesetzt werden soll. Hier stehen sich die Vertreter eines sehr späten (um 1950), eines späten (um 1800&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;), eines mittleren (um 1600&lt;/ins&gt;) und eines sehr frühen Beginns (vor rund 7000 Jahren) gegenüber.&amp;lt;ref name=&quot;Rother 2015&quot;&amp;gt;Rother, h. (2015): Anthropozän – das Ende des Eiszeitalters?, in: Lozán, J.L., Ha. Graßl, D. Kasang, D. Notz &amp;amp; H. Escher-Vetter: Warnsignal Klima: Das Eis der Erde, Hamburg 2015, 57-62&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstere verweisen darauf, dass sich die Einwirkungen des Menschen auf seine Lebensumwelt erst seit der Mitte des 20. Jahrhunderts soweit beschleunigt und verstärkt haben, dass von einer gravierenden Veränderung der Erde gesprochen werden kann. Sie verweisen etwa auf den rasanten Anstieg der Weltbevölkerung und Verstädterung, auf den beschleunigten Anstieg der [[Kohlendioxid-Konzentration|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Konzentration]] in der Atmosphäre, auf die [[Ozeanversauerung|Versauerung des Ozeans]], auf die hohe Belastung der Natur durch chemische Schadstoffe, auf das zunehmende [[Artensterben]] und auf die Freisetzung von Radionukliden durch Atombombenexplosionen. Es ist aus diesem Kreis sogar vorgeschlagen worden, den Tag der ersten Atombombenexplosion, den 16. Juli 1945, zum exakten Beginn des Anthropozäns zu deklarieren. Die Vertreter eines späten Beginns, zu denen auch der ‚Erfinder‘ des Begriffs Anthropozän, Paul Crutzen gehört, plädieren dagegen dafür, das Anthropozän mit der [[Industrielle Revolution|industriellen Revolution]] beginnen zu lassen, da zu dieser Zeit die Prozesse, die sich später immer mehr beschleunigten, deutlich eingesetzt hätten. Dabei wird auf das Wachstum der Bevölkerung auf der Erde verwiesen, auf den zunehmenden Energieverbrauch vor allem aus fossilen Rohstoffen sowie auf  den Anstieg der [[Kohlendioxidemissionen|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Dieter Kasang</name></author>
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		<title>Dieter Kasang: /* Gab es ein &quot;ganz frühes&quot; Anthropozän? */</title>
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		<title>Dieter Kasang: /* Das &quot;mittlere&quot; Anthropozän */</title>
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