Sammlung Benutzeranfragen

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Hier dokumentieren wir alle Benutzeranfragen seit dem 10.09.2018 und älter:

1 26.02.2019[Bearbeiten]

  • Anruf einer Autorin. Will einen Ost-West-Schulbuchvergleich in der Nachkriegszeit. Unter anderem unter dem Gesichtspunkt, wie der Krieg bewertet wird.

2 13.02.2019[Bearbeiten]

  • Ich recherchiere zu der deutsch jüdischen Malerin und Grafikerin Edla Charlotte Rosenthal aus Berlin Schöneberg und ihrer Ausbildung.Können Sie mir mitteilen wo ich zu den Schul-Jahrgängen 1883 recherchieren kann, welche Schulen da ggf. in Frage kommen? Auch wo Frauen in Berlin um 1900 ein Kunst oder Grafikstudium oder kunstgewerbliche Ausbildung erhielten, neben den zahlreichen Privatschulen oder der des VdBK?

+++ Antwort: wir haben Schuljahresberichte zu einigen Berliner Mädchenschulen. Für Sie interessant wären wahrscheinlich folgende:Königliche Elisabethschule RF 240 Victoria-Schule RF 237 Charlotten-Lyzeum in Tempelhof RF 237 Diese Jahresberichte sind verfilmt. Wenn Sie sich die Filme ansehen möchten, würde ich zu einem von Ihnen genannten Termin das Gerät reservieren. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass Elda Charlotte Rosenthal später auf ein Gymnasium gegangen ist. Einzelne Gymnasien haben auch Mädchen aufgenommen. Die Jahresberichte der Gymnasien finden Sie auch bei uns. Eine Möglichkeit eine künstlerische Ausbildung zu erhalten wäre in der Reimann-Schule in Berlin 1902 – 1943 https://bbf.bsz-bw.de/cgi-bin/koha/opac-detail.pl?biblionumber=125050 gewesen oder in einer Schule des Lette-Vereins. Im „Rechenschafts-Bericht des unter dem Protektorat Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin stehenden Lette-Vereins“ http://ezb.uni-regensburg.de/ezeit/?2669392 sind auch Berliner Mitglieder mit dem Namen Rosenthal erwähnt.

3 04.02.2019[Bearbeiten]

In einem Einführungskurs zur Bildungsgeschichte möchte jemand was zur Geschichte der PISA-Studien schreiben. Ich kenne dazu aber noch überhaupt keine historischen Arbeiten, also Arbeiten, die die Studien und die Debatte darum (vielleicht auch die Vorgeschichte) vor dem Hintergrund zeitgenössischer Problemwahrnehmungen und Vorstellungen einer guten Schule beobachten. Hast Du da einen oder zwei Hinweise, damit ich dem Kommilitonen ein bißchen weiterhelfen kann?

4 01.02.2019[Bearbeiten]

  • Wie finde ich alle Werke von "Salzmann, Christian Gotthilf" im OPAC, wie kann ich Literaturlisten erstellen und diese nach Zotero exportieren.

5 01.02.2019[Bearbeiten]

  • Frage: ich habe auf der Seite der SPO die Zeitung "Pädagogische Reform" durchgesehen, die ich für ein Projekt in meinem Master, zur Hilfsschule um 1900, nutze. Dabei ist bei mir die Frage aufgekommen, welche Auflagenzahlen das Blatt hatte und ob es deutschlandweit vertrieben wurde oder nur regional in und um Hamburg? Vielleicht können Sie mir diesbezüglich weiterhelfen?

+++ Antwort: Indizien, um an eine Mindestauflagenhöhe der „Pädagogischen Reform“ heranzukommen, wäre die Mitgliederzahl der Hamburger Lehrmittel-Ausstellung bzw. Lehrervereinigung für die Pflege der künstlerischen Bildung oder aber auch die Herkunft der Autoren der Zeitschrift jenseits des Hamburger Raums. In den früheren Ausgaben finden sich auf der Titelseite Angaben über die deutschen Städte, aus denen Anzeigen entgegengenommen werden. Vielleicht wäre das eine weiter Spur. Leider können wir Ihnen keine eindeutigere Antwort geben. Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns Ihre etwaigen Rechercheergebnisse mitteilen könnten.

6 29.01.2019[Bearbeiten]

  • Derzeit befasst mit den Recherchen zu verschiedenen Briefbänden sowie der Erweiterung der 2005/06 erschienenen "Karl-May-Chronik" ( http://www.karl-may.de/modules/produkt.php?nummer=B-00170 ) versuche ich zu einzelnen Personen, die mit Karl May bzw. seiner Ehefrau Klara May in Verbindung standen, die biographische Daten und Lebenswege zu ermitteln.

Für meine Anfrage ist der Bezug durch diese Briefstelle hergestellt: Brief vom 2.9.1910 (Lu Fritsch an Klara May)"[...] Ich vergesse seine [Droops] Frau nicht, sie und ihr Kind sind mir heilig [...]" Die Briefschreiberin Lu Fritsch und Adolf Droop (Droop: Karl May. Eine Analyse seiner Reise-Erzählungen. Cöln-Weiden: Hermann J. Frenken, 1909) standen in engem persönlichen Kontakt zu Karl May. Johanna Droop war (1910) die erste Ehefrau von Droop, nach der Scheidung heiratete Adolf Droop 1912 Lu Fritsch. Auf Anfrage zwecks Auskunft aus den Akten und Verzeichnissen im Universitätsarchiv Berlin erhielt ich die im Anhang beigefügte Antwort, aus der hervorgeht, dass Johanna (Hanna) Tauscher

  • 27.2.1864 in Arnswalde

Königl. Gouvernanten-Institut zu Droyssig am 2.7.1884 das Lehrerinnenexamen ablegte. Haben Sie in Ihren Beständen auch Schulschriften aus Droyssig aus jenen Jahren (eine Nachfolgeeinrichtung besteht noch heute: https://www.cjd-droyssig.de/ueber-uns/chronik/ ) und könnten Sie bitte in ihnen nachlesen, ob darin Angaben zu Johanna Tauscher enthalten sind? Uns interessieren alle Daten zum Aufenthalt (von/bis), zu den Eltern, evtl. Vorbildung, ob vermerkt ist, wohin sie nach dem Exemen ging etc. Hilfreich wären auch Scans von den Innen-Titelseiten der Schulschift und Seiten mit Einträgen zu Tauscher (dann könnte ich die Daten selbst entnehmen).

+++ Antwort:leider haben wir keine Schulschriften der Anstalten von Droyssig aus jenen Jahren, nur von 1913/14 bis 1914/15 und nach dem 1. Weltkrieg. In der Zeitschriftendatenbank sind keine Jahresberichte der Droyssiger Bildungs- und Erziehungsanstalten vor 1903 nachgewiesen. Wir haben eine Festschrift: -Droyßig 1852 – 1902 : eine Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Droyssiger Anstalten am 1. Oktober 1902 / ... hrsg. von Paul Meyer. – Breslau : Hirt, 1902. – 168 S. : Ill., Kt. - In dieser Festschrift stehen aber keine Schülerinnen sondern die Angestellten und Lehrkräfte.Ich kann Ihnen nur einen Artikel über die Erziehungsanstalten Droyssig anbieten. Nachrichten über die evangelischen Bildungs- und Erziehungs-Anstalten zu Droyßig [Elektronische Ressource] : [IV. Seminare, etc., Bildung der Lehrer und deren persönliche Verhältnisse] Materialtyp: AufsatzVerlag: 1880Schlagwörter: Online-PublikationOnline-Ressourcen: Digitalisierung Kostenfrei In: Zentralblatt für die gesamte Unterrichtsverwaltung in Preußen 22(1880), 6/7, S. 454-461 https://goobiweb.bbf.dipf.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:0111-bbf-spo-7258543

  • Nachfrage: Können Sie mir evtl. einen Tipp geben, in welchem Archiv des ehem. Preußen Akten aus Droyssig aufbewahrt sein können? Archivzuständigkeiten sind mir nur in Sachsen geläufig.

+++ Antwort: Geheimes Staatsarchiv Preussischer Kulturbesitz

7 24.01.2018[Bearbeiten]

  • Im Rahmen meines Geschichtsdidaktikkurs an der FU-Berlin suche ich Schulbücher aus der NS-Zeit. Sie sollen als Quelle zur Untersuchung von Manipulation und Beeinflussung auf die Schulerschaft,bzw. Die Gesellschaft dienen. KönnenSie mir behilflich bei der Suche sein? Ist es möglich, die Quellen am Freitag,den 25.01.19 einzusehen?

8 18.01.2019[Bearbeiten]

  • zur Illustration eines Aufsatzes über Joachim Heinrich Campe in seinem Verhältnis zu Friedrich Schulz, den ich im Gefolge der internationalen Campe-Konferenz an der TU Braunschweig im Herbst vergangenen Jahres für den nunmehr geplanten Konferenzband, den der Kollege Cord-Friedrich Berghahn (Braunschweig) im Wintersemester 2019/20 im Universitätsverlag Winter (Heidelberg) herausgeben wird, schreibe, suche ich derzeit nach Campes annotiertem Handexemplar seiner »Briefe aus Paris«, das sich ehemals im Verlagsarchiv Vieweg in Wiesbaden befand, nunmehr (seit 1999) aber, so sagte man mir seitens der UB Braunschweig, bei Ihnen im Hause stehen müßte.
  • Ich frage deswegen höflich bei Ihnen an,
  • 1) ob das Ex. mit der Signatur AD 7899, das Ihr opac anzeigt, das von mir gesuchte Handexemplar ist?
  • 2) ob das Titelblatt desselben ggf. so »illuster« ist, etwa durch Campes eigenhändigen Namenszug o.ä., daß man dieses (oder ersatzweise eine andere Seite daraus mit hs. Glossen Campes) als Illustration verwenden könnte?
  • 3) welche Kosten (für Scan) dies ggf. für mich bedeuten würde, wenn Sie denn einverstanden sein sollten mit einem Abdruck.

9 12.01.2019[Bearbeiten]

  • für ein geplantes Dissertationsprojekt zum Sport im deutschen Südwesten im Jahr 1930 bin ich auf der Suche nach dem Reichs-Adreßbuch der Behörden, Verbände und Vereine für Leibesübungen bzw. konkret nach dem dritten Band, der alle Länder außerhalb Preußens umfasst. Über den ZDB-Katalog habe ich das Adressbuch u.a. in Ihrer Bibliothek finden können, allerdings konnte ich keine Informationen über den genauen Bestand ermitteln. Daher möchte ich Sie gerne fragen, in welchem Umfang das Adressbuch (Signatur 2 A 4991) in Ihrer Bibliothek vorhanden ist. Haben Sie "nur" die Bände eins und zwei zu Preußen oder besitzen Sie auch den von mir gesuchten Band drei?

10 07.01.2019[Bearbeiten]

  • Sehr geehrte Damen und Herren, für meine Familienforschung suche ich folgende Unterlagen: Lehrerkartei:

Mein Großvater Johannes Mönnichs, geb. 4.7.1870 in Erle Westfalen war Lehrer, Oberlehrer, zuletzt Konrektor in Danzig, Westpreußen. Hier die Starionen meines Großvaters:1890-1893Königl. Katholisches Lehrerseminar in Berent, Wohnorte: Hoppenbruch/Marienburg, 1994-1896 Königsdorf Krs. Berent, 1897 Sanddorf Krs. Berent, (Vor dem 2. Weltkrieg lag Berent in der Kaschubei in der Nähe von Danzig) Ab 1899 war mein Großvater bis zur Pensionierung an der Katholischen Volksschule in Ohra, Schönfelder Weg 58 tätig! Für eine baldige Nachricht wäre ich Ihnen dankbar.

11 02.01.2019[Bearbeiten]

  • Unterschied der Indoktrination in Gymnasien und Volksschulen, Thema meiner 5. Prüfungskomponente in der
Abiturprüfung (an der Theke)

12 17.12.2018[Bearbeiten]

  • Anbei eine Liste von Kollegen, deren Personalbögen mich interessieren. Früher konnte man die bei Ihnen frei einsehen. Wie komme ich jetzt an diesen heran?
  • der Schulfreund meines Vaters, Dr. Robert Zepf, hat mich an Sie verwiesen. Mein Name ist Leon Krinn und ich bin Schüler der Kantonsschule Olten (Schweiz) im letzten Schuljahr. Ich schriebe im Moment meine Abschlussarbeit zum Thema Jugendliche Kriegsfreiwillige im Ersten Weltkrieg. Dazu benütze ich als Quelle die Soldatenbriefe meines Urgrossonkels, Karl Haug 25.12.1898-3.4.1917. Karl meldete sich im Winter 1916/17 als elsässischer Kriegsfreiwilliger in einem bayrischen Funker-Regiment. Ich habe herausgefunden, dass er die Schule bereits ein halbes Jahr früher als normal beendete und dies aufgrund eines Notabiturs. Zum Notabitur/Kriegsabitur habe ich jedoch kaum bis gar keine Informationen gefunden. Deshalb wende ich mich an Sie, können Sie mir weiterhelfen zu folgenden Fragen?: Welches waren die Konditionen/Voraussetzungen des Notabiturs? ; Kann davon gesprochen werden, dass die Jugendlichen dadurch in den Krieg gelockt wurden? ; Gab es im Elsass als Reichsland andere Konditionen als in den übrigen Gebieten Deutschlands? ; Wie hoch war der Anteil der deutschen Soldaten zwischen 17 und 21 Jahren? ; Wie hoch war der prozentuale Anteil an Verlusten dieser Gruppe? ; Gibt es über England auch solche Zahlen? ; Über Frankreich sind mir die Zahlen bekannt.(per Mail)

13 12.12.2018[Bearbeiten]

  • im Jahr 1929 gab es an meiner Schule in Homberg/Efze (damals war das die August-Vilmar-Schule) einen jüdischen Referendar mit den Fächern Chemie und Mathematik. Sally Weil war sein Name. Sein Schicksal würde mich sehr interessieren. Im Gedenkbuch des Bundesarchivs taucht der Name drei Mal auf. Dieser könnte es gewesen sein. Weil, Sally ; geboren am 25. Juni 1887 in Frankfurt a. Main / - / Hessen-Nassau ; wohnhaft in Berlin (Tiergarten); Deportation: ab Berlin 26. Februar 1943, Auschwitz, Konzentrations-und Vernichtungslager -

Können Sie mir da weiter helfen?

14 11.12.2018[Bearbeiten]

  • Darf ich Sie erneut in zwei Recherchefragen kontaktieren?

Ich benötige den Kurzbeitrag von Willy Steiger: Vom Sinn der Schulfahrt. In: Schulreform, Wien 6 (1927) [nach Möglichkeit mit Heft-Nr.], S. 317 Sowie seinen Aufsatz: Gegenwartskunde, eine dringende Forderung an der Zeitenwende. In: Hamburger Lehrerzeitung, Nr. 30/1927 [welcher Jahrgang ist das], S. 621-624.

15 10.12.2018[Bearbeiten]

  • im hiesigen Pfarrarchiv (St. Pantaleon Buchholz, 53567 Buchholz Ww.) verwahrt sich ein Dokument aus dem Jahre 1787, ausgestellt von der Kurfürstlichen Universität Bonn am 6. Juli 1787, unterschrieben und gesiegelt. Sehen Sie sich diesbezüglich bitte meine Transscription als Einspielung 001 im Anhang, an.!787 musste der ehemalige Student Johann Hermann Ditscheid zur kurfürstlichen Normalschul Kommission in Bonn um seine Lehramtsfähigkeit nachzuweisen (s. Einspielung 002 im Anhang). Ditscheid wollte ursprünglich Priester werden, heiratete aber seine Studentenliebe. Sie verstarb bei der Todgeburt des ersten Kindes. Ditscheid heiratete ein zweites Mal. In der zweiten Ehe wurden ihm durch seine Gattin zwei Söhne geschenkt. Beide Söhne wurden Priester. Als Ditscheids zweite Ehefrau im März 1819 verstarb ging Ditscheid nach Erhalt eines Dispens nach Münster und wurde dort am 22. Dezember 1819 zum Subdiakon, am 23. Dezember 1819 zum Diakon und am 24. Dezember 1819 zum Priester geweiht. Köln hatte ja zu dieser Zeit keinen Weihbischof (vorausgegangene Franzosenzeit). Sehen Sie sich diesbezüglich bitte meine Einspielung 003 im Anhang, an. Hier habe ich die Eintragungen aus Münster zu einer Seite zusammengefügt. Hermann Ditscheid ist rot unterstrichen. Johann Hermann Ditscheid arbeitete dann als Schulvikar in Niederpleis und danach in ähnlicher Position in Rheinbreitbach. Hier verstarb er am 14. April 1822 Ich setze ihnen zu seiner Familie auch mein Stammblatt Ditscheid als Einspielung 004 in den Anhang. Um über diese für Buchholz so wichtige historische Persönlichkeit, er war der erste bestallte Lehrer in Buchholz, eine Arbeit schreiben und illustrieren zu können fehlen mir noch einige interessante Belege zur Bereicherung derselben. Hierfür hätte ich gerne die eine oder andere der im Dokument der 1. Uni Bonn erwähnten Tabellen Rechnen und/oder Lesen als Foto,. Meine Frage an Sie ist, verwahren sich solche Lern- oder Lehrtabellen in ihrem Hause als Original, oder eventuell als Bild(er) in hist. Berichten über Lernmittel des späten 18. Jh., und könnten Sie mir eventuell Bildmaterial per Mail zusenden lassen.

16 06.12.2018[Bearbeiten]

  • Telefonische Anfrage: Ich suche den Künstler der Figur "Kriminalkater Kurt", die in der DDR-Jugendzeitschrift der 1980-iger Jahre "Neues Leben" publiziert wurde. Können Sie mir weiter helfen?

17 05.12.2018[Bearbeiten]

  • für eine wissenschaftliche Arbeit suche ich historische Schulwandtafeln bzw. andere Lehrmaterialien (Schulbücher, Experimentierkästen, Bausätze, wissenschaftliches Spielzeug u.a.) aus dem "Dritten Reich" zu den Themen:- Luftfahrt (Flugzeuge, berühmten Piloten, berühmte Luftkampfszenen); - Luftschutz (Schutz vor Giftgasen und chemischen Kampfstoffen, Gasmasken, Brandlöschung, Aufräumen des Speichers); - Flug in der Natur (Samen, Vögel, Insekten); - Erste Hilfe (vor allem nach Giftgasangriffen); - Physiologie der Atmung; - Man hat mir den Tipp gegeben, dass in Ihrem Archiv vielleicht auch derartige gegenständliche Quellen vorhanden sein könnten.
  • Und zwar suche ich ein Schulbuch in dem Fach Geschichte aus der DDR, ein möglichst altes Exemplar, und ein weiteres Exemplar um ca. die 80er Jahre.Der Hintergrund ist eine Hausarbeit über das Geschichtsdenken der DDR über die Novemberrevolution. Dort soll ich, von meinem Dozenten aus, zwei Schulbücher (ab 1950 und ca. 1980) als Quelle mit einarbeiten, wie wird dort die Revolution thematisiert, bzw. beschrieben. Gibt es Abbildungen? Die Bibliothek meiner Universität kann mir da auch nicht weiterhelfen, sie verwies mich an die Deutsche Nationalbibliothek und diese wiederum an Sie. Die Recherche nach dieser Quelle gestaltet sich relativ schwierig, weil man kaum Informationen über solche alten Schulbücher bekommt, bzw. man nicht erfährt ob die Novemberrevolution überhaupt in diesem Schulbuch erwähnt wird. Es müsste sich um Bücher der 8. Jahrgangsstufe handeln, 7. oder 9. Schuljahr ist allerdings auch möglich. Ich habe schon versucht beim Georg-Eckert-Institut in Braunschweig Informationen zu bekommen, nur deren Sammlung geht bis 1918.Bei den Bibliotheken der Universitäten in den neuen Bundesländern habe ich auch schon lange gesucht, leider findet man dort nur (Sekundär-)Literatur über Schulbücher, keine Schulbücher selbst, dabei benötige ich ja ein Schulbuch als Quelle.
  • Vermutlich gehört es zu Ihrer Routine, einen Über- blick über die deutschen Lehrerzeitungen zu haben.Gesucht wird gemäß Literaturangabe zu 1930 die oder: eine) "sozialdemokratische Lehrerzeitung". Der dortige Artikel betraf eine Dorfschule im Regierungsbezirk Stettin. Es ist nicht bekannt, ob die Lehrerzeitung in der Provinzhauptstadt Stettin oder (vermutlich) in Berlin herausgegeben wurde. Ein äußeres Merkmal für die Lehrerzeitung ist, dass mit dem Text auch einige Bilder abgedruckt wurden. Der Artikel hatte die Überschrift:"Graf H. und seine Schule".

18 27.11.2018[Bearbeiten]

  • mittlerweile haben wir ein ganz gutes Bild über den Aufbau und Inhalt der SPS sowie über Rechtsvorschriften zur Abfassung der SPS höherer (jüdischer) Schulen. Nun stellen sich uns zwei eigentlich ganz naheliegende Fragen:

1. Die erste Frage bezieht sich darauf, was die Schulbehörden mit dem ihnen zugeleiteten Wissen anfingen. Gab es z.B. (regelmäßige) Rückmeldungen der Schulbehörden an die Schule mit Bezug auf die verschiedenen Faktenbestände? Bzw. ist es für die Schulen ersichtlich geworden, ob und ggf. welche (administrativen) Entscheidungen die Schulbehörde auf der Grundlage der SPS traf? 2. Die zweite Frage bezieht sich darauf, ob und ggf. in welcher Weise die auf dem Wege des Austausches zwischen den Schulen zur Verfügung gestellten SPS durch die Schulen rezipiert worden sind. Gab es zwischen den Schulleitungen bspw. (regelmäßige) Korrespondenzen zu den SPS? Ist bekannt, ob es bspw. auf die fachwissenschaftlichen und -didaktischen Beiträge einen Austausch/ein Diskurs zwischen den Fachkollegen hergestellt wurde? Materialiter zielen die beiden Anfragen darauf ab, ob Sie neben den SPS über weitere, diese quasi begleitender Archivalien verfügen, die Aufschluss über die Funktion der SPS für die übergeordnete Schulverwaltung wie auch in der Kommunikation zwischen den Schulen/Schulfächer geben können. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns hilfreich sein könnten.

  • Ich bin Physiklehrer in Sachsen und interessiere mich für die Inhalte der Lehrpläne. Kann ich von Ihnen eine Kopie einer oder mehrere Lehrplanseiten von DDR-Phy- Lehrplänen erhalten? Es geht um Klasse 9, Kreisbewegung und Radialkraft und Kl 11 oder 12, das gleiche Thema bzw. Rotationsenergie.(per Mail)

19 26.11.2018[Bearbeiten]

  • aus einer Anfrage bzgl. Otto Ohlendorfs weiß ich, dass sie den Schuljahresbericht des Andreanum Hildesheim aus dem Jahr 1921/22 vorliegen haben. Nun bin ich auf der Suche nach Informationen zu Wolfram Sievers (*1905). Dieser hat die Schule 1922 verlassen - allerdings nicht mit einem Abschluss. Finden sich in dem entsprechenden Band möglicherweise Eintragungen bzgl. Sievers? Für Hinweise wäre ich dankbar.

20 16.11.2018[Bearbeiten]

  • ich bin auf der Suche nach dem Buch: "Die Sütterlin-Schreibweise : ein praktischer Wegweiser und kurzgefaßter Lehrgang für den neuzeitlichen Schreibunterricht" von Heinrich Rose in ERSTER Auflage. Ist dieses Buch bei Ihnen verfügbar? In den folgenden Auflagen wurde das betreffende, gesuchte Kapitel nämlich leider gestrichen. Eine dritte Auflage liegt mir vor - darin ist das Kapitel schon nicht mehr vorhanden. Gesucht ist das Kapitel zum Thema: Kurzschrift und Sütterlin. Könnten Sie mir hierzu bitte mitteilen, ob eine auszugsweise Kopie oder Scan dieses Kapitels zu Kurzschrift möglich ist? Oder auf welchem Wege könnte man diese Seiten einsehen? (per Mail)

21 11.11.2018[Bearbeiten]

  • Ich beschäftige mich aktuell im Zuge meiner Bachelor-Arbeit mit Fibeln der NS-Diktatur. Nun bin ich in Ihrer Sammlung auf den Scan der Fibel "Hand in Hand fürs Vaterland" (Link: http://goobiweb.bbf.dipf.de/viewer/!metadata/343582295/1/LOG_0000/) gestoßen und fand es sehr interessant, dass diese Version anscheinend noch überarbeitet werden sollte. Überall sind Verbesserungsvorschläge für die Bilder angebracht. Daher wollte ich mich erkundigen, woher er diese Version der Fibel stammt: aus einem Verlagsarchiv? (per E-Mail)
  • im Zusammenhang mit zwei TV-Produktionen des MDR habe ich eine dringliche Bitte. Vielleicht können Sie kurzfristig helfen? Wir benötigen einen Scan (möglichst mit hoher Auflösung) der Titelseite des Berliner Lokal-Anzeigers vom 20.02.1919 und vom gleichen Datum die Seite mit dem Artikel über die Rede von Marie Juchacz in der Weimarer Nationalversammlung. Wäre es möglich, dass Sie uns dieses kurzfristig einscannen und mailen? Unsere Versuche, einen entsprechenden Scan in anderen Bibliotheken zu erhalten, scheiterte wiederholt – meist existiert nur ein Mikrofilm der Ausgabe? (per Mail)

22 07.11.2018[Bearbeiten]

  • ich bin auf der Suche nach „meinem“ Lesebuch – Deutsch-Lesebuch der 1. Klasse, vermutlich 1959 erschienen (ich besuchte die 1. Klasse 1960/1961), Ost-Berlin/DDR, Verlag Volk und Wissen (?). In meiner Erinnerung ist eine der letzten Geschichten oder die letzte Geschichte die vom „Schlaraffenland“ (aber vielleicht irre ich mich auch). – Zum Hintergrund: Ich feiere demnächst meinen 65. Geburtstag und möchte dieses Buch als eines der wichtigen Bücher in meinem Leben gern noch einmal anschauen. Es steht von der Bedeutung her auf meiner „Leseliste 65. Geburtstag“ an erster Stelle. (per Mail)

23 29.10.2018[Bearbeiten]

  • Sehr geehrte Damen und Herren, vor ca. zwei Jahren übersandte ich Ihnen einige Schüler- und Studentenzeitschriften sowie Dokumentationen, die Sie auch zum Teil in Ihre Sammlungen übernahmen. Ich habe nun noch einiges gefunden, das Ihre Sammlung ergänzen würde bzw. Sie interessieren könnte. Ich denke da besonders an Exemplare der Wiesbadener Schülerzeitschrift "Parabel" von 1963 und der Marburger Studentenzeitschrift "Sine sine" aus den Jahren 1964-66. Vielleicht können Sie aber auch die Dokumentationen der Rheingauschule Geisenheim und die anderen Veröffentlichungen in Ihre Bibliothek auf. Ich habe alles auf der angefügten Liste zusammengestellt (Anhang). Bitte geben Sie mir bald Bescheid (per E-Mail)

24 26.10.2018[Bearbeiten]

  • ich arbeite aktuell an einer Bachelorarbeit zum Thema " Nathan der Weise" von Lessing. Hierbei möchte ich aus didaktischer Sicht das Werk untersuchen. Demnach bin ich auf der Suche nach historischen Unterrichtsmodellen um das Jahr 1933. Darüberhinaus bin ich über jegliche Literatureempfehlung zum Werk sehr dankbar.
  • Per Mail: Ich danke Ihnen sehr für diese gute Nachricht. Ich weiß allerdings nicht, wann ich es schaffe, zu Ihnen direkt in die BBF zu kommen. Eigentlich bräuchte ich nur eine Angaben der Seitenzahlen des Aufsatzes von G. Hohendorf: Die Schulpolitik der deutschen Arbeiterklasse im Heft 13 (1953)in der Pädagogik. Könnten wir das vielleicht auch telefonisch klären oder könnten Sie mir evtl. diese mitteilen? Wäre allzu schön (zeitsparend).

25 16.10.2018[Bearbeiten]

  • Anruf an der Theke. Ein Buch enthält eine Widmung, den Anrufer interessiert es wie das Buch in die Bibliothek kam. Ferner wer der Schenker war und ob eine Kontaktaufnahme zu ihm möglich wäre.
  • Per Mail: Mein pädagogisches "Vermächtnis" in die BBF? An wen könnte ich mich wenden, wenn es mir darum geht, Ihrer Bibliothek eine Bücherspende (ca. 30 Exemplare) aus meiner eigenen Werkstatt zukommen zu lassen, um zugleich meine Publikationen an geeigneter Stelle auf lange Zeit archiviert zu wissen? Ich war 18 Jahre in der pädagogischen Praxis an Förderschulen und inklusiven Grund- und Hauptschulen in NRW tätig, die letzten Jahre als Schulleiter, und habe schon davor während der Promotionsjahre im internationalen pädagogischen Feld in Projekten gearbeitet, zu all diesen Arbeitsfeldern sind etliche Publikationen entstanden, und bin nun im 12. Jahr auf Professuren in Hessen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein, und war auch ein engagierter Vater, sodass zusätzlich Einiges zu Bildungsprozessen in der Familie entstanden ist. Wichtig wäre mir vor allem, dass die in diesen Büchern dokumentierten Erfahrungen und Ideen auf lange Zeit archiviert werden. Im Alter von 57 Jahren fängt man an, sich solche Gedanken zu machen. Ich habe hier auch einen Stapel pädagogischer Fachzeitschriften (ca. 35 Hefte) liegen, in denen die Artikel erschienen sind. Die könnte ich Ihnen auch überlassen […].


26 12.10.2018[Bearbeiten]

  • für die Erschließung des Ms. lat. fol. 330 der SBB-PK bin ich auf der Suche nach dem nur mit Nachnamen und Titel erwähnten Verfassers "Dr. Ewald", der aufgrund des Papiers, des mathematikdidaktischen Inhalts der Handschrift sowie der Besitzprovenienz (Christian Ludwig Ideler (1766-1846), 1847 über dessen Witwe an die KglB Berlin, um 1820 in Preußen (Berlin?)) als Gymnasiallehrer gearbeitet haben dürfte. Bisherige Recherchen in den üblichen Quellensammlungen (Berliner Adressbuch, Berliner Universitätsmatrikel, Nachlass Ideler in der SBB-PK ...) blieben erfolglos. Im Brandenburgischen Landeshauptarchiv und im Geheimen Staatsarchiv – Preußischer Kulturbesitz ist der Name in den Findbüchern nicht belegt. Sehen Sie eine Chance, diese Person in den Beständen der Bibliothek für Bildungsgeschichtlichen Forschung zu finden?

27 11.10.2018[Bearbeiten]

  • ich wende mich mit einer Frage an Sie bzw. die BBF/ das DIPF, in der Hoffnung, dass Sie mir weiterhelfen können.Es geht um die Abb. im Anhang, die ich Brosterman, Norman; Inventing Kindergarten, New York 1997 entnommen habe.Das Original (bzw. eine Fotokopie davon) befindet sich in Washington (http://www.loc.gov/pictures/item/2007683024/), dort weiß man aber kaum etwas darüber. Urheber, Datierung, Technik etc. sind unklar. Auch der Entstehungszusammenhang und ob es etwa Teil einer Serie (Werbeblätter für Pestalozzis Institut?) ist, kann mir niemand sagen.


28 09.10.2018[Bearbeiten]

  • für mein aktuelles Forschungsprojekt arbeite ich derzeit an der Sichtweise auf die Revolution von 1848/49 in Deutschland im Geschichtsunterricht der SBZ und der DDR zwischen 1945 und 1990. Da mir telefonisch mitgeteilt wurde, dass bisher noch nicht alle Lehrpläne digitalisiert wurden, würde ich mir gerne am Donnerstag (11.10.2018) ab 10 Uhr eben jene Lehrpläne für den Geschichtsunterricht einsehen, in denen die Revolution von 1848/49 behandelt wird, welche jedoch bisher noch nicht digitalisiert wurden.


29 08.10.2018[Bearbeiten]

  • im Rahmen einer Hochschularbeit beschäftige ich mich mit deutscher Abenteuerliteratur im Zeitraum 1870 bis 1918 und möchte hier gerne analysieren, wie die Lehrplanvorgaben im Deutschen Reich hinsichtlich der zu vermittelnden Unterrichtsinhalt für koloniale Angelegenheiten und Außenpolitik waren. Besonders interessiert mich, zu welchem Umfang der Kolonialismus (gesamtdeutsch) im Unterricht berücksichtigt wurde und ob es seitens der Regierung beispielsweise Anreize für Romanautoren gab, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Schlussendlich möchte ich klären, ob an irgendeiner offiziellen Stelle im Kaiserreich der gewinnbringende Nutzen von Abenteuerliteratur genannt wird? (Wie war der Kaiser Abenteuerliteratur gegenüber aufgeschlossen?) Gab es hinsichtlich Kolonialliteratur für die Jugend vielleicht auch Debatten im Kultusministerium des Kaiserreichs? Gibt es bei Ihnen hierzu einschlägiges Material? Welche Anlaufstelle würden Sie mir darüberhinaus empfehlen?

30 05.10.2018[Bearbeiten]

  • Anfrage in der Ausleihe/im Haus

Geschichtslehrbücher 20. Jahrhundert - Schulbuchvergleich

31 02.10.2018[Bearbeiten]

  • ich möchte meine Bachelor-Arbeit in Sportgeschichte zum Thema "Schulsport zur Zeit des Nationalsozialismus" verfassen. Dazu möchte ich anhand einzelner Schulen einen Abgleich zwischen Vorgaben der Schulverwaltung (Lehrpläne, Verwaltungsvorschriften, Schuljahresberichte, etc.) und der Realität von Turnen und Sport in der Praxis tätigen. Haben Sie im Archiv Material, das mir zu diesem Thema weiterhelfen könnte? Also z.B. Schuljahresberichte von 1933-1945 oder der gleichen?

32 01.10.2018[Bearbeiten]

  • Telefonische Anfrage: Ich bitte um einen Kostenvoranschlag zur Digitalisierung des Werkes "Die öffentlichen Volksschulen in Preußen (einschließlich Mittelschulen und höhere Schulen)und die zu Unterhaltung derselben erforderlichen persönlichen und sächlichen Gesammtaufwendungen im Jahre 1878"
  • Ich bearbeite die Geschichte der Schule an meinem Heimatort Schechingen, Ostalbkreis. - Existieren zeitgenössische Berichte/Beschreibungen wie ein Umzug einer vielköpfigen Lehrerfamile in der Mitte des 19. Jahrhunderts an hundert Kilometer entfernten Ort vonstatten ging?
  • im Rahmen meiner Dissertation zur Darstellung des Islam in deutschen Lesebüchern (Lehrstuhl für Germanistische Literatudidaktik, Universität Osnabrück), erstelle ich zur Stichprobenbestimmung momentan eine Liste der im Untersuchungszeitraum (1871 bis zur Gegenwart) erschienenen Lehrpläne für das Fach Deutsch (gymnasiale Oberstufe/Sek II).Beim GEI und der KMK habe ich bereits angefragt, die dortigen - wenn auch unvollständigen - Sammlungen beginnen erst 1945. Für den Zeitraum ab 1871-1945 - aber auch für die weiteren Jahre - wende ich mich nun an Sie.Verfügt die BBF möglicherweise über eine Übersicht von Lehrplänen, auf die ich für die Untersuchung zurückgreifen könnte - zur Stichprobenbestimmung ist lediglich der Zeitpunkt des Inkraft-Tretens relevant - die jeweiligen Inhalte der Lehrpläne sind erst mal irrelevant?Sollte dies nicht der Fall sein: Besitzt die BBF eine Lehrplansammlung für den Zeitraum 1871-2014, in der ich recherchieren könnte - entweder vor Ort in Berlin oder über eine Online-Datenbank. Und falls ja, welchen Umfang hat die Sammlung (z. B. in Regalmetern) und umfasst sie sämtliche Länder, o. g. Schulformen und Zeitabschnitte?
  • Im Zuge meines Dissertationsprojektes führe ich eine historische Curriculumsanalyse durch, in der ich herausfinden möchte, welchen Stellenwert literarische Texte im Spanischunterricht von 1950 bis heute eingenommen haben.Hierzu benötige ich Lehrpläne für das Fach Spanisch aus den Bundesländern NRW, Bayern, Berlin und Hamburg.
  • Meine Recherchen haben mich zur BBF geführt. Meine Frage an Sie lautet: Werden bei Ihnen alte Lehrpläne der Bundesländer systematisch in Verzeichnissen erfasst oder sogar archiviert?Wenn dies nicht der Fall sein sollte, ist Ihnen eine solche Bibliothek oder ein Forschungsinstitut bekannt?
  • eine unserer diesjährigen Gastwissenschaftlerinnen interessiert sich sehr für den Verbleib des Verlags (und dessen Archiv) „Modern-pädagogischer und psychologischer Verlag“, bei dem in Berlin zu Beginn des 20. Jh. diverse Ratgeber erschienen sind. Wir sind bei unserer Recherche leider bisher nicht sehr weit gekommen – haben Sie eine Idee, wo und wie wir suchen oder an wen wir uns wenden könnten? Vor allem die Leserbriefe an den Verlag wären für uns von besonderem Interesse.
  • ich arbeite als Hilfswissenschaftler an der Technischen Universität Chemnitz für die Professur "Allgemeine Erziehungswissenschaft".Aufgrund eines Projektes wurde mir die Aufgabe erteilt, Literatur im Hinblick auf das Abitur mit Berufsausbildung in der DDR zu recherchieren. Leider habe ich bis dato keine wissenschaftlich fundierte Literatur für dieses Thema gefunden. Können Sie mir eventuell helfen?
  • Im Rahmen eines Seminares muss ich eine Abhandlung mit dem Titel "Kinder- und Jugendzeitschriften zwischen Konsum und Politik im Rahmen der Weimarer Republik" schreiben. Dies stellt mich vor ein Problem, da ich keine passende Kinder- und/oder Jugendzeitschrift finden kann. Mein Dozent gab mir den Rat mich mit meinem Problem an Sie zu wenden. Können Sie mir eine Publikation empfehlen die speziell die Bereiche Politik und Konsum anspricht?
  • Ich benötige die in den 1970er Jahren geltenden Rechtsvorschriften in der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublikdeutschland, welche die Ausbildung des Kellners betrafen. Es geht um den Vergleich zwischen der Ausbildung zum Kellner in der DDR und in der BRD um feststellen zu können, ob die Ausbildungen inhaltlich gleich oder ähnlich waren oder ob sie von einander gänzlich abwichen.
  • in Lodz, deutsch Litzmannstadt, gab es ein Deutsches Gymnasium, in dem es eine Jungen- und eine Mädchenabteilung gab. Könnte man über Sie, d.h. das BIPF, herausbekommen, wer die Direktorin der Mädchenabteilung dieser Schule ab 1939 war?
  • Ich benötige die in den 1970er Jahren geltenden Rechtsvorschriften in der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublikdeutschland, welche die Ausbildung des Kellners betrafen. Es geht um den Vergleich zwischen der Ausbildung zum Kellner in der DDR und in der BRD um feststellen zu können, ob die Ausbildungen inhaltlich gleich oder ähnlich waren oder ob sie von einander gänzlich abwichen.Anbei möchte ich Ihnen eine Vorschrift zeigen.Hier die Regelung im Arbeitsgesetzbuch (AGB) der DDR von 1977:"§ 129. (1) Die Berufsausbildung wird vom sozialistischen Staat geleitet und erfolgt unmittelbar in Betrieben und Einrichtungen der Berufsausbildung. Sie ist als planmäßiger und systematisch gestalteter Bildungs- und Erziehungsprozeß zu verwirklichen. Sie wird in Einheit von praxisverbundener theoretischer und berufspraktischer Ausbildung durchgeführt und baut auf den Bildungs- und Erziehungsergebnissen der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule auf. (2) Das Ziel der Ausbildung besteht darin, die Lehrlinge im vereinbarten Ausbildungsberuf zu allseitig entwickelten, klassenbewußten und hochqualifizierten Facharbeitern heranzubilden. In den Klassen Berufsausbildung mit Abitur erwerben die Lehrlinge gleichzeitig mit der Facharbeiterqualifikation die Hochschulreife. (3) Die Berufsausbildung erfolgt im Rahmen eines Lehrverhältnisses als Arbeitsrechtsverhältnis besonderer Art. (4) Die Lehrlinge sind auf der Grundlage der staatlichen Lehrpläne so auszubilden und zu erziehen, daß sie das Ausbildungsziel in der festgelegten Zeit erreichen und im Lernund Arbeitsprozeß produktive Leistungen erbringen. Das schließt ein, die effektivsten Ausbildungsmethoden anzuwenden, die Lehrlinge an der modernen Technik auszubilden sowie ihnen die fortgeschrittensten Arbeitserfahrungen und Arbeitsmethoden zu vermitteln und sie in erfahrene Arbeitskollektive einzubeziehen.(5) Die Ausbildungsberufe und die Ausbildungsdauer werden in Rechtsvorschriften über die Systematik der Ausbildungsberufe festgelegt."Den von mir fett markierten Stellen lässt sich entnehmen, dass in der DDR Lehrpläne (§ 129 IV AGB DDR), die vermutlich eher allgemein gehalten wurden und zusätzlich dazu konkrete Rechtsvorschriften über die Systematik der Ausbildungsberufe (§ 129 V AGB DDR) existieren, nach denen die Ausbildung zu erfolgen hatte.Wie ich bereits erläuert habe, benötige ich diese Vorschriften für die DDR und für die BRD.
  • Im Zuge meines Dissertationsprojektes führe ich eine historische Curriculumsanalyse durch, in der ich herausfinden möchte, welchen Stellenwert literarische Texte im Spanischunterricht von 1950 bis heute eingenommen haben.Hierzu benötige ich Lehrpläne für das Fach Spanisch aus den Bundesländern NRW, Bayern, Berlin und Hamburg.Meine Recherchen haben mich zur BBF geführt. Meine Frage an Sie lautet: Werden bei Ihnen alte Lehrpläne der Bundesländer systematisch in Verzeichnissen erfasst oder sogar archiviert?Wenn dies nicht der Fall sein sollte, ist Ihnen eine solche Bibliothek oder ein Forschungsinstitut bekannt?
  • mir ist über Ihre Bibliothek die Auskunft erteilt worden, dass Sie auch für Recherchewünsche zu Einzelpersonen “zuständig” sind. Nachfolgend möchte ich Ihnen Namen und Amtszeiten von Ost-Berliner Stadträten für Volksbildung sowie Bezirksschulräten nennen, für die ich gern Daten zu ihrem Lebenslauf, ihren Funktionen und Leistungen hätte. Eventuelle Rechercheunkosten bitte ich, mir in Rechnung zu stellen. Es handelt sich um folgende Personen: Johanna Blecha (1958 – 1960) Wolfgang Lengsfeld (1960 – 1963) Gisbert Müller (1963 – 1973) Herta Otto (1973 – 1989) Ich würde mich freuen, wenn eine baldige Erledigung möglich ist und danke für Ihre Bemühungen! Die Recherche erfolgt für einen Beitrag zur Berliner Jugendhilfe in einer Fachzeitschrift.
  • zur Vorbereitung einer unter Umständen größeren Forschungsarbeit versuche ich, mir einen Überblick über alle Aktenbestände bezüglich des Studentenwerks Berlin bzw. seiner Vorgängerorganisationen zu machen.

Im Internet stieß ich auf den Hinweis auf das Archiv und die Gutachterstelle für Deutsches Schul- und Studienwesen, dem sie vorstehen. So wende ich mich an Sie mit der Frage: Verwahren Sie auch Akten zum studentischen Sozialwesen seit 1918? Da die Institutionen sich verändert haben, kann das unter Umständen in sehr unterschiedlichen Beständen sein.

  • Defizite, auch und besonders in "100 Jahre Gymnasium Eickel 1904 – 2004", veranlaßten mich, eine Dokumentation zusammenzustellen (Anhang), in der auch die korrekten Lebensdaten der Personen zugänglich gemacht werden, die in den dreißiger Jahren an dieser Schule lehrten. Ich wünsche dieser Dokumentation - oder Teilen davon - "Open Access". Ist Ihnen diese Form der Publikation möglich?
  • Ich bin auf der Suche nach Lehwerken der 30/40er Jahre der Romanistik für ein Projekt meiner Universität Heidelberg.
  • ich benötige dringend alte Studienordnungen fürs den Studiengang Arbeitslere in Berlin (West). Vorzugsweise um 1983. Laut meiner Recherchn wurden die Lehramtsausbildung zu dieser Zweit an der Päsagogischen Hochschule Berlin (PH Berlin) durchgeführt. Haben sie bei sich im Archief eine alte Studienordnung?
  • aufgrund laufender Untersuchungen in der Staatlichen Museen zu Berlin an Richtkräfte einer neuen Gesellschaft (Joseph Beuys), sind wir an die Materialien von Schultafeln interessiert. Dieses Kunstwerk der Neue Nationalgalerie besteht auf Holztafel, worauf schwarze Aufstriche der 60-70 J. aufgebracht wurden (s. angehängtes Bild). Die Tafeln wurden in Schülen in Großbritannien und in Deutschland erworben.Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir auf Literatur über die Materialien, v.a. die Aufstriche, (Bücher, Werbematerial, ...) hinweisen könnten
  • im Rahmen unseres Projekts „Diversity in der Ausbildung frühpädagogischer Fachkräfte“ der Universität Hildesheim suchen wir nach historischen Lehrplänen bzw. Ausbildungsordnungen des Landes Baden-Württemberg für ErzieherInnen ab 1967.Dabei würden wir uns sehr über das Zusenden entsprechender Dokumente per Fax (05121-88311701) oder per Fernleihe freuen. Falls dies jedoch nicht umsetzbar sein sollte, wäre ein Besuch unsererseits ebenfalls möglich.Stichworte zu unserem Anliegen:

- Ausbildungsordnungen/ Lehrpläne des Landes Baden-Württemberg für ErzieherInnen - ab 1967 - von Fachschulen für ErzieherInnen oder Fachschulen für Sozialpädagogik

  • Von verschiedenen Institutionen bin ich nun stets zur nächsten verwiesen worden (Landesarchiv Berlin, Bundesarchiv, etc.) und hoffe nun, bei Ihnen an der richtigen Stelle gelandet zu sein.Bezüglich einer pädagogischen Auseinandersetzung mit der Geschichtsdarstellung der BRD (Bundesland Berlin) benötige ich den Geschichtslehrplan der 9. Klasse aus dem Jahre 1988 (Sekundarstufe 1).
  • angeregt durch den vor dem Fichtenberg-Gymnasium, Steglitz, liegenden Stolperstein, der auf eine ehemalige jüdische Schülerin dieser Schule hinweist, kamen wir als Familie auf die Idee, am ehemaligen Standort des Tannenberg Oberschule in der Kaulbachstraße in Lankwitz einen ähnlichen Gedenkstein zu initiieren. Die Auswahl gerade dieser Schule lag nahe, da wir selbst seit vielen Jahren in unmittelbarer Nähe der Kaulbachstrasse wohnen.Nun sind wir auf der Suche nach Schülerlisten dieser Schule. Das Willy-Graf-Gymnasium als Nachfolger des Tannenberg Gymnasiums konnte uns leider nicht weiterhelfen, da deren Archiv nicht in diese Zeit zurück reicht.Daher wenden wir uns nun mit der Frage an Sie, ob es in Ihrem Archiv Unterlagen gibt, aus denen hervorgeht, welche jüdischen Schüler bzw. Schülerinnen in den Jahren bis 1938 die Tannenberg Oberschule besucht haben. Darauf aufbauend könnten wir dann recherchieren, was aus diesen Menschen geworden ist - wenn es paßt - einen oder mehrere Stolpersteine auf den Weg bringen
  • ich arbeite momentan an meiner Masterarbeit, welche ich im Fach Erziehungswissenschaft an der Universität Potsdam schreibe. Der empirische Teil meiner Arbeit umfasst die Analyse verschiedener Artikel der pädagogischen Zeitschrift "Neue Bahnen Leipzig". Leider kann ich keinerlei Informationen zu der Entstehungsgeschichte, der Intention oder dem Wandel der pädagogischen Auffassung im Laufe der Zeit finden.Können Sie mir vielleicht weiterhelfen? Wissen Sie wo ich relevante Informationen bezüglich der Zeitschrift finden kann?
  • ich bräuchte ganz dringend Hilfe.Wir sollen ein Buch vorstellen, mit Angaben zum Autor (wann,warum er/sie dieses Buch geschrieben hat, und welche anderen Bücher es noch gibt).Mein Buch ist: drei kleine Affen, 2. Auflage 1981, Altberliner Verlag DDR.Ich finde nichts über dieses Buch, nicht mal einen Autor (Autorengemeinschaft).Es ist nach eine japanischen Märchen geschrieben, aber weiter finde ich nichts.

Hilfte!!!!Könnten Sie mir Infos geben wo ich was darüber finden kann oder auch einige Fragen beantworten.Es gibt auch noch "drei kleine Bären" und meiner ansicht noch andere.Ist/war das eine Serie??? Bei den Affen ist das Fazit das jeder das gleich anderes sieht/interpretiert.Bei den Bären geht es daru das jeder helfen kann, egal wie groß/stark man ist.Wenn es eine Serie ist, welch gibt es noch und was ist der pädagogische Hintergrund in den einzelnen Büchern.

  • ich bereite gerade meine Promotion zu höheren Mädchenbildung in Berlin Wilmersdorf vor. Ich beschäftige mich vor allem mit den öffentlichen Anstalten um 1900. Mich interessiert zudem, wieviel private höhere Mädchenschulen es um 1890 bis 1900 gibt. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir helfen und sagen könnten, wieviel private höhere Mädchenschulen es zu dieser Zeit gibt und von wen die Schulen geführt wurden. Gibt es dazu Informationen in Ihrer Bibliothek?
  • Ich schreibe eine Dissertation mit dem Arbeitstitel "Berufsschullehrerausbildung in der Ostmark"und suche dazu Quellenmaterial aus der Zeit 1938 -1945. Da in dieser Zeit das Deutsche Recht auch in Österreich (damals Ostmark) galt, wäre mir auch mit deutschen Dokumenten geholfen. Es könnte auch sein,dass es Archivalien gibt, welche die Ostmark betreffen. Soweit mir bekannt ist, wurden während des WW2 österreichische Berufsschullehrer/Berufsschullehreraspiranten zusätzlich zu den Vorgängen in der Ostmark in Kursen in Berlin bzw. Lübeck auf die Meisterprüfung/Berufsschullehramtsprüfung vorbereitet und danach auch geprüft.

Hier in Wien war es mir bisher nicht möglich, Unterlagen wie z.B.Ausbildungsinhalte, Lehrpläne, Unterrichtsfächer, Stundentafeln, etc für die Ausbildung der Berufsschullehrer zu finden. In Schriftstücken kommen wiederholt die Ausdrücke "Haupt- und Hilfslehrer" vor, ohne dass der Bedeutungsinhalt in Bezug auf Ausbildung/Ausbildungsstand erkennbar wäre.

33 25.09.2018[Bearbeiten]

  • Ich bearbeite die Geschichte der Schule an meinem Heimatort Schechingen, Ostalbkreis. - Existieren zeitgenössische Berichte/Beschreibungen wie ein Umzug einer vielköpfigen Lehrerfamile in der Mitte des 19. Jahrhunderts an hundert Kilometer entfernten Ort vonstatten ging?
  • im Rahmen meiner Dissertation zur Darstellung des Islam in deutschen Lesebüchern (Lehrstuhl für Germanistische Literatudidaktik, Universität Osnabrück), erstelle ich zur Stichprobenbestimmung momentan eine Liste der im Untersuchungszeitraum (1871 bis zur Gegenwart) erschienenen Lehrpläne für das Fach Deutsch (gymnasiale Oberstufe/Sek II).Beim GEI und der KMK habe ich bereits angefragt, die dortigen - wenn auch unvollständigen - Sammlungen beginnen erst 1945. Für den Zeitraum ab 1871-1945 - aber auch für die weiteren Jahre - wende ich mich nun an Sie.Verfügt die BBF möglicherweise über eine Übersicht von Lehrplänen, auf die ich für die Untersuchung zurückgreifen könnte - zur Stichprobenbestimmung ist lediglich der Zeitpunkt des Inkraft-Tretens relevant - die jeweiligen Inhalte der Lehrpläne sind erst mal irrelevant?Sollte dies nicht der Fall sein: Besitzt die BBF eine Lehrplansammlung für den Zeitraum 1871-2014, in der ich recherchieren könnte - entweder vor Ort in Berlin oder über eine Online-Datenbank. Und falls ja, welchen Umfang hat die Sammlung (z. B. in Regalmetern) und umfasst sie sämtliche Länder, o. g. Schulformen und Zeitabschnitte?
  • Ich promoviere momentan im Bereich der Fachgeschichte am Romanischen Seminar der Universität Münster.Im Zuge meines Dissertationsprojektes führe ich eine historische Curriculumsanalyse durch, in der ich herausfinden möchte, welchen Stellenwert literarische Texte im Spanischunterricht von 1950 bis heute eingenommen haben.Hierzu benötige ich Lehrpläne für das Fach Spanisch aus den Bundesländern NRW, Bayern, Berlin und Hamburg. Meine Recherchen haben mich zur BBF geführt. Meine Frage an Sie lautet: Werden bei Ihnen alte Lehrpläne der Bundesländer systematisch in Verzeichnissen erfasst oder sogar archiviert? Wenn dies nicht der Fall sein sollte, ist Ihnen eine solche Bibliothek oder ein Forschungsinstitut bekannt?
  • eine unserer diesjährigen Gastwissenschaftlerinnen interessiert sich sehr für den Verbleib des Verlags (und dessen Archiv) „Modern-pädagogischer und psychologischer Verlag“, bei dem in Berlin zu Beginn des 20. Jh. diverse Ratgeber erschienen sind. Wir sind bei unserer Recherche leider bisher nicht sehr weit gekommen – haben Sie eine Idee, wo und wie wir suchen oder an wen wir uns wenden könnten? Vor allem die Leserbriefe an den Verlag wären für uns von besonderem Interesse.
  • ich arbeite als Hilfswissenschaftler an der Technischen Universität Chemnitz für die Professur "Allgemeine Erziehungswissenschaft".Aufgrund eines Projektes wurde mir die Aufgabe erteilt, Literatur im Hinblick auf das Abitur mit Berufsausbildung in der DDR zu recherchieren. Leider habe ich bis dato keine wissenschaftlich fundierte Literatur für dieses Thema gefunden. Können Sie mir eventuell helfen?
  • ich bin Studentin der Erziehungswissenschaften im Master of Arts an der Ruhr - Universität Bochum.Im Rahmen eines Seminares muss ich eine Abhandlung mit dem Titel "Kinder- und Jugendzeitschriften zwischen Konsum und Politik im Rahmen der Weimarer Republik" schreiben. Dies stellt mich vor ein Problem, da ich keine passende Kinder- und/oder Jugendzeitschrift finden kann. Mein Dozent gab mir den Rat mich mit meinem Problem an Sie zu wenden.Können Sie mir eine Publikation empfehlen die speziell die Bereiche Politik und Konsum anspricht?
  • Im Zuge meiner Forschungen zum Komponisten Joachim Raff suche ich händeringend nach einer raren Schulliedersammlung. Ich habe alle Online-Recherche-Möglichkeiten ausgeschöpft und diverse Sammlungen und Archive direkt angeschrieben, doch die Sammlung bleibt unauffindbar. Darum meine höfliche Anfrage an Sie, ob Sie folgende Publikation in Ihren Beständen haben:Liedersammlung für untere und mittlere Klassen der Knaben- und Mädchenschulen, hg. von Gotthold Kunkel, Frankfurt a. M.: Jaeger 1875.Das zweibändige Werk ist nicht zu verwechseln mit der von Gotthold Kunkel und August Mauss herausgegebenen Liedersammlung für mittlere und obere Klassen.

34 24.09.2018[Bearbeiten]

  • Als Hobbyhistoriker wende ich mich mit der Bitte um Unterstützung an Sie. An einem alten Schulkomplex in Berlin Karlshorst befinden sich drei nicht beschriftete Medaillons, die wahrscheinlich Reformpädagogen darstellen. Der Gebäudekomplex der Hochschule für Technik und Wirtschaft an der Treskowallee beherbergte früher das Kantgymnasium (Treskowallee) und das Marie von Ebener Eschenbach Lyzeum (Römerweg). Am Giebel des Römerwegflügels (Lyzeum) befindet sich die Medaillon-Gruppe (Foto). Sollte es notwendig werden, sende ich Ihnen auch Detailaufnahmen. Die Medaillons am Haupteingang Treskowallee (Kant-Gymnasium) sind beschriftet.In den alten Bauzeitungen ist dieses Gebäude bedauerlicherweise nicht beschrieben, bietet also auch keine Hilfe. Das Gymnasium war unter Rektor Dr. Bolle reformorientiert. Ich bin deshalb von der Arbeitsthese ausgegangen, dass es sich hier um Reformpädagogen handeln könnte. Der Blick der rechten und linken Abbildung ist auf das Mittelmedaillon gerichtet. Die dieses Mittel-Medaillon schmückende beiden Eierstäbe sind auch zusätzlich figürlich gestaltet. Durch Bildvergleich komme ich auf Bernhard Basedow, Friedrich Herbart und Hugo Gaudig (von links nach rechts).Meine Frage an Sie, ist mein Ansatz richtig. Können Sie Belege für mich finden, das meine These zutreffend ist.
  • Ich suche über die Schulzeit von Johannes Rudolph Berthold Lipke, er ist der Grunder unsere Universität (In São Paulo - Brasilien) die 100 Jahre alt wird. Er ist in der Stromstraße 60 am 3. Juli 1875 geboren, alt-Moabit. Die Eltern sind Johanne Ulrike Theodore Lipke und Arbeiter Wilhelm August Ferdinand Lipke beide evangelisch.Wäre es möglich irgend eine Information über seine Schulzeit zu haben?
  • wie soeben telefonisch angefragt, benötige ich eine Recherche zu älteren Lehrwerken des Französischen in Deutschland. Der online-Katalog reicht nur zurück bis in das frühe 19. Jahrhundert, ich hätte jedoch gern deutlich ältere Exemplare aus dem 15./16. Jhd., gern auch noch früher.
  • wie soeben telefonisch angefragt, benötige ich eine Recherche zu älteren Lehrwerken des Französischen in Deutschland. Der online-Katalog reicht nur zurück bis in das frühe 19. Jahrhundert, ich hätte jedoch gern deutlich ältere Exemplare aus dem 15./16. Jhd., gern auch noch früher.
  • im Rahmen einer wissenschaftshistorischen Studie zum Leben und Werk des französischen Naturwissenschaftlers Victor Henri (1872 – 1940) habe ich in der Literatur die Angabe gefunden, dass Victor Henri (der russische Eltern hatte) in den Jahren 1880 – 1887 (oder 1889) das deutsche Gymnasium in St. Petersburg besucht hat. Es dürfte sich hierbei um die 1710 eröffnete deutsche „St. Petri-Schule“ (ab 1762 ein Gymnasium einschlieβend) handeln. In diesem Zusammenhang könnten Sie mir vielleicht bei der Beantwortung folgender Fragen helfen:(1)Gab es für die genannte Schule – ebenso wie für viele andere Schulen (insbesondere Gymnasien) des 19. Jahrhunderts – gedruckte „Schulprogramme“ und Jahresberichte? (Im „Ortsverzeichnis zu Schulprogrammen und Jahresberichten von Schulen mit Bestandsnachweisen in der Universitätsbibliothek Giessen“ von Franz Kössler, Stand ca. 1995, ist St. Petersburg nicht enthalten.)(2)Falls Frage (1) bejaht werden kann – sind Jahresberichte der St. Petri-Schule für den Zeitraum 1880 – 1890 (oder spätere, die Jahre 1880 – 1890 einschlieβende Schulberichte) erhältlich und ggf. wo? Vielleicht in Ihrer Bibliothek oder direkt im Archiv des in den 1990er Jahren wiedereröffneten „Deutschen Gymnasiums Peterschule“ in St. Petersburg?
  • wir recherchieren nach der Prüfungsordnung der Fakultät Elektrotechnik der TU Dresden aus den 1960er-Jahren. Leider liegt diese im Universitätsarchiv nicht. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir diese möglicherweise bei Ihnen vorliegende Prüfungsordnung als Scan oder Kopie zusenden würden. Selbstverständlich kommen wir für die Kosten auf.
  • im Rahmen der Erstellung einer Biographie über den verdienten jüdischen Arzt und ersten Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft, Geh. San. Rat Prof. Dr. med. George Meyer (1860-1923)versuchen wir, der Frage nachzugehen, ob und wann genau diesem ehemaligen Absolventen des Friedrich Werderschen Gymnasiums das Eiserne Kreuz verliehen wurde. Aus ähnlichen Nachforschungen weiss ich, daß damals die Schulen, insbesondere die humanistischen Gymnasien!, sehr stolz waren auf diese „ausgezeichneten“ Schüler und ehemaligen Schüler. Meine Frage an Sie: Wissen Sie von irgendwelchen Schulberichten oder anderen Schriften des Friedrich Werderschen Gymnasiums (eventuell auch eine „Ehemaligen-Zeitschrift“?) im Zeitraum 1914-1918? Sind diese ggfs. in Ihrem Hause archiviert?
  • momentan bin ich anlässlich des diesjährigen Jubiläums 30 Jahre Karl-May-Haus Hohenstein-Ernstthal mit einem Buchprojekt beschäftigt, in dem der Briefwechsel zwischen dem Karl-May-Verleger Euchar Schmid und dem Hohenstein-Ernstthaler Karl-May-Forscher Hans Zesewitz in den Jahren 1921 - 1942 dokumentiert wird. Das Buch erscheint 2015 im Karl-May-Verlag Bamberg, die Abgabe des Manuskriptes soll möglichst bis 20. April 2015 erfolgen. Bei der systematischen Durchsicht des aktuellen Standes des Manuskriptes sind Stellen ersichtlich geworden, wo man den Brieftexten noch ergänzende Informationen beigeben könnte, aber ich teils auch auf Schwierigkeiten bei der Recherche stosse und deshalb auf Hilfe angewiesen bin. Ich bitte Sie herzlich unser Projekt zu unterstützen, soweit es die Quellenlage und Ihre Zeitressourcen zulassen.
Zesewitz an Schmid, 3. Juni 1938

Es war schade, daß wir am Sonnabend [nach der Uraufführung in Rathen] so rasch auseinander kamen, mir fiel doch noch allerhand ein, was ich mit Ihnen besprechen wollte. Einmal das Heimatfest betr., dann aber auch May in der Bücherei der Städte und der Schulen. Ich lege Ihnen ein Verordnungsblatt [Verordnung vom 22.4.1938] bei, das unter 59 bindende Vorschriften bringt, was in den Schulbüchereien angeschafft werden darf. Zu meinem Ärger ist May nicht dabei. Ich fühle da einen klaffenden Widerspruch: Die obersten Herren, zu meiner Freude auch [Reichskulturwalter Franz] Moraller [(1903–1986)], stehen May günstig gegenüber, und die Verwaltungsstellen lehnen ihn ab! Was soll da werden? Nun weiß ich nicht, ob Ihnen überhaupt etwas daran liegt, wenn May allzuviel in den Büchereien gelesen wird; denn dann wird er doch weniger gekauft? – Schließlich ist die Gleichstellung mit anderen anschaffungswürdig erachteten Büchern Schriftstellern aber doch nötig! Was meinen Sie? Schmid an Zesewitz, 7. Juni 1938 Jawohl, auch ich halte es für sehr gut, wenn wir uns bald genauer besprechen könnten, und da paßt der kommende Sonnabend vorzüglich. (...)Über alles andre, auch über das Verordnungsblatt (das ich einstweilen hier behalte) mündlich (...).Zesewitz an Schmid, 5. August 1938 Hat Ihnen Herr Adam berichtet, daß Rektor Wüstner auf meine Veranlassung hin an den Gauleiter Mutschmann schrieb und auf den Zwiespalt hinwies, der zwischen Verordnungsblatt und persönlicher Meinung klafft? Zesewitz an Schmid, 1. September 1938 Dann möchte ich Ihnen von dem Ergebnis des von mir veranlaßten Vorgehens meines Freundes und Rektors Wüstner in Dresden geben. Ich habe die Akten eingesehen und teile Ihnen den Inhalt derselben mit Einverständnis Wüstners vertraulich mit. 1. Brief Wüstners an den Reichsstatthalter. Hohenstein-Ernstthal, am 11. Juli 1938. Sehr geehrter Herr Reichsstatthalter! Während Sie von Karl May erklären, daß „das von ihm geschaffene Werk unvergänglicher Besitz unserer Volkskultur bleiben wird“, durch das „der Jugendschriftsteller zugleich zum Volkserzieher geworden“ ist, enthält die Grundliste für Schülerbüchereien nicht ein einziges Karl-May-Buch. Hier tut sich ein Zwiespalt auf: Der Herr Reichsstatthalter spricht sich für Karl May als Jugendschriftsteller aus, und in den Schülerbüchereien der Volksschulen ist kein Platz für Karl May. Wenn sich die Verordnung vom 22.4.38 nicht ein Schlupfloch gelassen hätte (begründete Abweichungen) könnten wir das Paradoxon erleben, daß in der Schülerbücherei der Geburtsstadt kein Buch von Karl May steht. In der Überzeugung, daß Sie eine einheitliche Ausrichtung veranlassen werden, grüße ich Sie. Heil Hitler! Rektor Kurt Wüstner. 2. Schreiben des Bezirksschulrates Müller an Wüstner. Glauchau, am 25. August 1938. Im Auftrage des Leiters des Ministeriums [für Volksbildung Arthur Göpfert] ... habe ich Ihnen mitzuteilen: Die Grundliste wurde zusammengestellt nach vorhergegangner Prüfung von 600 Büchereien. Dabei ergab sich, daß Werke von Karl May regelmäßig und in großer Anzahl in den Schülerbüchereien vorhanden sind. Auf Grund dieses Befundes wurde Karl May zunächst nicht in die Grundliste aufgenommen. Das kann aber nicht so ausgelegt werden, als ob Karl May nicht erwünscht wäre. Die Liste ist Anschaffungsgrundlage für das erste Jahr sie wird ergänzt und erweitert ........... auf Schriftsteller ........., bei denen auf Grund der erwähnten Prüfung von vornherein mit Sicherheit feststeht, daß sie zu einem erheblichen Prozentsatz in den sächsischen Büchereien vorhanden sind (Karl May) ..... Es wäre wider jede Erwartung, wenn in Hohenstein-Ernstthal, als in der Geburtsstadt Karl Mays kein einziges seiner Bücher angeschafft worden wäre und Karl May erst durch die Grundliste hätte empfohlen werden müssen. .........“ Ich freue mich sehr über die Briefe, aber auch über das herzhafte Vorgehen Wüstners. Wollen Sie ihm dafür nicht ein paar anerkennende Zeilen schreiben und ihm einige Bände stiften? Wenn ja, schlage ich vor 7, 8, 9. Über Suche im Internet stieß ich auf die Zeitschrift 'Deutsches Schul-Verwaltungs-Archiv', in der im Jg. 1938 vermutlich die von mir gesuchte 'Grundliste für Schülerbüchereien an Volksschulen' veröffentlicht worden ist:

[Google books]

Haben Sie die Zeitschrift im Bestand, könnten Sie bitte überprüfen, ob die von mir gesuchte Verordnung vom 22.4.1938 (eigentlich dürfte sie nur für Sachsen gelten, siehe obigen Schriftwechsel mit Reichsstatthalter Mutschmann) darin abgedruckt ist und wenn ja, könnten Sie bitte ein PDF mit den genauen bibliographischen Angaben zur Verfügung stellen?

  • ich hätte eine Bitte an Sie, weil ich ehrenamtlich Artikel für die "Oberschlesische Stimme" schreibe -siehe Anlage. Im Rahmen einer Recherche würde ich gerne alles über Agnes Greve erfahren, die eine promovierte Germanistin war. Agnes Greve wurde am 2. Februar 1895 in Herzlake/Westfalen geboren. Ihr Vater war der Kaufmann Theodor Greve. Die Mutter hieß Maria Greve.

Nach dem Studium hat sie wohl in Westfalen gearbeitet, um 1931 kam sie nach Gleiwitz - siehe Anlage

  • ich schreibe Ihnen als ehrenamtlicher Mitarbeiter des Stadtteilarchivs Hamburg-Hamm im Verbund der stadtteilgeschichtlichen Hamburger Geschichtswerkstätten. Nachweise dazu: http://hh-hamm.de/kulturladen/veranstaltungen.html und http://www.hamburger-geschichtswerkstaetten.de/html/hamburger_geschichtswerkstatten.html. Wir befassen uns unter anderem mit Zeitzeugenarbeit („Beschaffung“ von Zeitzeugen für den schulischen Unterricht). Meine eigene ehrenamtliche Tätigkeit im Zusammenhang mit dem „Hamburger Feuersturm“ von 1943 und dem Generalthema „Kindheit im NS“ umfasst inzwischen einen Zeitraum von knapp 15 Jahren. Mir fällt in den Berichten von Zeitzeugen eine durchgängige Fehlstelle auf. Diese Fehlstelle bildet den Hintergrund meiner Quellensuche und damit den Gegenstand dieser Mail. Zum Verständnis:

Aus Berichten aus meiner eigenen Herkunftsfamilie (aber eben nur von dort her) erfuhr ich zur historischen schulunterrichtlichen Praxis im NS sowie zur damit angestrebten und erreichten Wirkung dies: Es gab in den Schulen im NS (ohne dass mir dabei die Zuordnung zu einem bestimmten Schulfach klar geworden wäre) so etwas wie einen mit der eigenen "Erbgesundheit" und allgemein mit der „eigenen familiären Ahnenforschung“ zusammenhängenden "Abstammungsunterricht". Dieser sei stets mit dem Einbringen der eigenen Abstammung des jeweiligen Schulkindes verbunden gewesen. Mir wurde dazu familiär berichtet, dass die Kinder dafür von zu Hause den eigenen „Ariernachweis“ der Familie mitzubringen hatten. Wie so ein Papier aussah, sieht man in der Wikipedia unter „Ariernachweis “. Es waren in „Stammbaum-Darstellung“ fünfzehn Personen dargestellt, - man selbst, zwei Eltern, vier Großeltern und acht Urgroßeltern. Dem „Ariernachweis“ konnte auf der Grundlage der dortigen Angaben entnommen werden, welcher Schüler oder welche Schülerin „volljüdisch“, „zur Hälfte jüdisch“ (eines von zwei Elternteilen betroffen), zu einem Viertel jüdisch (eines von vier Großelternteilen betroffen) oder wer zu einem Achtel jüdisch (eines von acht Ur-Großelternteilen betroffen) und damit "teilweise Jude" war. Wer auf diese Weise mehr als nur „achteljüdisch“ war, der /die unterlag in unterschiedlichem Umfang direkt der NS-Rassegesetzgebung. Wer dagegen „nur als Achteljude" kenntlich war, oder wer in der Urgroßelternreihe unvollständige („unordentliche“) Angaben aufzuweisen hatte, der war von der der NS-Rassegesetzgebung nicht betroffen, war aber durch das Ariernachweis-Papier dennoch besonders kenntlich und daraus folgend mindestens „potentiell stigmatisiert“. Dies galt zumal dann, wenn „Mängel“ in den Angaben der Ariernachweise einzelner Schüler im Unterricht personalisiert und in herabsetzender Weise zum Thema gemacht wurden, - was üblich gewesen sei. Nach der schlichten numerischen Logik waren von solchen „Achtel-Mängeln“ („Mängeln“ in der Urgroßeltern-Reihe) viele betroffen, was generell eine verschüchternde und vereinzelnde Wirkung gehabt habe, - und zwar auch bei denjenigen Kindern, und auch in diejenigen Familien hinein, deren „Achtel-Mängel“ nicht bekannt geworden oder im Unterricht nicht thematisiert worden seien.Nach diesen Berichten hätte ich /hätten wir in der Zeitzeugenarbeit erwartet, auch dort auf entsprechende Berichte zu stoßen. Das aber war nie der Fall. Entweder gibt es bei den Zeitzeugen zu den Herabsetzungen ihrer Schulzeit ein durchgängiges „Filterungsmuster“, - oder mir wurde aus meiner Herkunftsfamilie etwas gänzlich Singuläres berichtet, - was aber nach allem, was man sonst weiß, schwerlich anzunehmen ist. Dies führt auf meine heutige Quellen-Anfrage bei Ihnen: 1.Gibt es gute und zugängliche Quellen zu „Lehrplänen“, zur Praxis und zu den erzielten Einschüchterungs-Wirkungen des Unterrichts mit Ariernachweisen? Gab es erziehungsministerielle Anordnungen, nach denen die Lehrerschaft die eigenen Ariernachweise der Schulkinder bei diesen abzufordern und sie im Unterricht zu thematisieren hatte? Oder erwuchs derartiger Unterricht eher aus überbeflissener „Pflichterfüllung“ einzelner Lehrer? Gibt es dazu Wissen, das mit Quellen belegt ist?

  • im Rahmen einer Masterarbeit bin ich auf der Suche nach Schuljahresberichten verschiedener Schulen. Leider stelle ich mich etwas ungeschickt bei der eigenen Online-Recherche an, daher würde ich Ihnen die gesuchten Schulen zuschicken, mit der Bitte, dass Sie mir evtl. helfen könnten.

Sofern vorhanden würde ich die Schuljahresberichte folgender Schulen für den Zeitraum 1930-1945 benötigen: - Reformrealgymnasium (bzw. später Oberschule für Jungen, zur NS-Zeiten "Adolf-Hitler-Schule" ) in Hennigsdorf (heute Alexander S. Puschkin Gymnasium), - Oberschule für Jungen in Velten, - Oberschule für Mädchen in Oranienburg und - Oberschule für Jungen in Oranienburg

  • zur Zeit erforsche ich Leben und Werk der Fuldaer Komponistenfamilie Henkel und es könnte gut sein, dass Sie mir ein großes Stück weiterhelfen können. In einer alten "Eutonia"-Nummer fand ich die unten angefügte Anzeige. Ich bin mir nach der Recherche in Ihrer Online-Datenbank nicht hundertprozentig sicher, ob Sie das richtige Buch im Bestand haben, könnte aber sein.Wenn ja, wäre es für mich sehr interessant und wichtig, die Werke von HENKEL, die darin enthalten sind, in irgendeiner Form digital zu erhalten.Um die Verwirrung komplett zu machen: unten sind zwei Hefte genannt. Es geht mir NUR UM DAS ZWEITE. Die Nennung des ersten ist aber für das Verständnis wichtig, nur darum führe ich das mit an.
  • schon einmal hat das Kleist-Museum von Ihren Auskünften sehr profitieren können, daher möchte ich es heute mit einem ganz anderen Thema aus dem Umfeld Heinrich von KLeists noch einmal probieren.

Das Kleist-Museum FFO plant einen Forschungsantrag zur Kleist-Rezeption im geteilten Deutschland, und wir möchten dabei die Schule unbedingt berücksichtigen, soweit das quellen-organisatorisch möglich ist. Meine Frage als Co-Autorin des Antrags wäre zunächst, ob Sie für uns ein Ansprechpartner wären zur Recherche von Materialien (Schulausgaben, Lehrpläne, Lehrermaterialien aus einem oder beiden Deutschlands)? Einige Hinweise gab mir bereits der Katalog, ich würde gern herausfinden, ob unsere Fragestellung anhand der Materialien überhaupt sinnvoll untersucht werden könnte. Zeit und Recherche scheuen wir nicht, wir haben nur keine Möglichkeit, den Umfang möglicher Quellen zu schätzen.Derzeit beantragen wir einen workshop zur Materialsichtung, zu dem wir sie dann auch sehr gern einladen würden.

  • Für meine Masterarbeit, die ich im Rahmen der Kirchengeschichte schreiben möchte bin ich auf der Suche nach einem (gerne auch mehr) Schulbuch des Fachs Religion, in dem die Rolle von Martin Luther deutlich wird. Meine Arbeit soll eine Gegenüberstellung des modernen Lutherbildes und dem des 19. Jahrhunderts sein. Diese möchte ich gerne anhand Schulbuchanalysen (ein altes Schulbuch und eins aus der heutigen Zeit) untermauern. Durch meine Recherche zweifle ich mittlerweile sehr stark daran, dass ich überhaupt fündig werde, da mir deutlich geworden ist, dass im 19. Jahrhundert Religionsunterricht nur in Form von Katechismus statt gefunden hat. Ich wende mich an Sie, da mich das Georg-Eckert-Institut für Schulbuchforschung in Braunschweig an Sie weiter verwiesen hat. Ich hoffe, dass Sie mir helfen können doch noch erfolgreich zu sein oder mir zumindest Literatur aufweisen können, die sich mit dem Religionsunterricht des 19. Jahrhundert im Allgemeinen (und die Rolle von Martin Luther im Speziellen) beschäftigt.
  • Anlässlich des 150. Jahrestags der Gründung der Schule planen einige Lehrerinnen und ich eine kleine Publikation. Die 1865 gegründete 25. Gemeindeschule, die ab 1951 Heinrich Dorrenbach Oberschule hieß, heißt heute Grundschule am Arkonaplatz. Das Gebäude befindet sich in der Ruppiner Str. 47 / 48 in Berlin Mitte.

Herr Professor Schaper wies uns gestern darauf hin, dass sich in Ihren Beständen möglicherweise Jahresberichte dieser Schule befinden könnten. Könnten Sie dies für uns überprüfen - oder können wir einen Termin zur Recherche vereinbaren?

  • Meine Anfrage zielt deshalb zum jetzigen Zeitpunkt auf die folgenden Gegenstände:1. Gibt es bei Ihnen Bestände, Werke, Materialien, die für die Zeit VOR 1900 erhellend sind in der Frage, ob und wie Erwachsene in Deutschland Latein oder Griechisch gelernt haben oder lernen konnten? Gibt es Lehrbücher für Erwachsene? Gibt es institutionelle Rahmenbedingungen, die sich rekonstruieren lassen? 2. Gibt es für die Zeit NACH 1900 Bestände, Werke, Materialien zu dem Spracherwerb von Erwachsenen in Latein oder Griechisch? Insbesondere dazu, wo und wie die (altsprachlichen) Gymnasien die entsprechenden Prüfungen für Erwachsene (=Nichtschüler) abgehalten haben, die als Ersatz für das Latinum/Graecum dienten? Weiterhin dazu, wie die universitäre Sprachausbildung in Latein/Griechisch aussah, die zum Latinum bzw. Graecum führt?
  • Im Rahmen meiner Dissertation plane ich eine diskursanalytische Rekonstruktion des in deutschen pädagogischen Zeitschriften vermittelten Türkei-Bildes. Besteht die Möglichkeit, den Bibliothekskatalog der BBF nur nach dem (im Thema genannten) Zeitraum zu durchsuchen und so eine Liste aller im Bestand BBF enthaltenen Zeitschriften der Jahre 1880-1918 zu bekommen?
  • im Rahmen der Aufarbeitung der Lebensgeschichte meines Großvaters bin ich auf Fragen zur Lehrerbesoldung gestoßen, auf die ich bislang noch nichts Verläßliches gefunden habe. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen. Mein Großvater ... (* 1884) war seit 1910 Lehrer an einer kath. Volksschule in Breslau. Nachdem er die Fortbildung zum Mittelschullehrer 1919 mit Erfolg absolviert hatte, wurde er in Breslau an einer kath. Mittelschule, zunächst vertretungsweise, dann ab 1923 endgültig beschäftigt (entspr. Urkunden der Stadt Breslau vorhanden). Über seine damalige Besoldung und die danach weiß ich nichts. Gab es eine einheitliche Besoldung für Lehrer in Preußen oder richtete sie sich nach kommunalen Ordnungen? Welche Kürzungen gab es nach dem Ersten Weltkrieg, dann 1923/24, dann zur Weltwirtschaftskrise und danach?

In den 1940er Jahren gibt es einen Besoldungsnachweis mit Einstufung in die Reichsbesoldungsordnung (A4a(2)), wahrscheinlich als Folge der "Verreichlichung" aller Beamten.Haben Sie zu diesen Fragen Unterlagen, Bücher, Abhandlungen?

  • ich arbeite gerade an der Letztfassung meines Buches über monetäre Erziehung im 18. und 19. Jahrhundert. Im Rahmen meiner Recherchen war ich auch in Ihrem Haus zu Gast. Nun ist noch eine Frage aufgetaucht, an die ich damals nicht dachte. Ich suche deutsche Haushaltsbücher/Tagebücher für Kinder, die es in England seit dem 18. Jahrhundert gab. Es waren vorgedruckte Seiten für Verabredungen, Ein- und Ausgaben, Tagebuchnotizen. Ich weiß leider noch nicht mal, ob es derartige Kalenderbücher in Deutschland gab, wie man sie nannte und wo ich sie einsehen könnte.
  • Ich arbeite an einem geschichtswissenschaftlichen Forschungsprojekt zur deutschen Revolution 1918-1919-- besonders möchte ich untersuchen, wie Erwartungen und Forderungen an die 'neue Zeit' und an die 'neue Politik' formuliert wurden. Im Geheimen Staatsarchiv in Dahlem habe ich eine Sammlung von Schüleraufsätzen zur Revolution gefunden, alle Ende November bzw. Anfang Dezember 1918 geschrieben, und deshalb würde ich gerne mehr herausfinden über Lehrer(besonders in Volksschulen) und ihre Einstellung zur Revolution und den entsprechenden Veränderungen. Ich bin z.B. erstaunt, dass zu dieser Zeit überhaupt ein Aufsatzthema zur Revolution gestellt wurde (man hätte Schüler ja auch über etwas anderes schreiben lassen können).Sie sehen, mir ist selbst noch nicht ganz klar, was ich suche (und daher auch die Anfrage an Bibliothek u. Archiv). Haben Sie vielleicht Material von Lehrerräten oder Lehrervereinen? Oder auch vielleicht Denkschriften, in welchen sich Lehrer zu den neuen politischen Verhältnissen äußern? Ich habe in der Sekundärliteratur gelesen, dass gerade die Lehrer der Volksschulen Ende des Kaiserreichs nicht sehr zufrieden waren mit ihrer Stellung.
  • Guten Tag, ich bin Benutzerin Ihrer Bibliothek und wollte fragen ob Sie so freundlich wären für mich zu schauen ob Sie einen bestimmten Lehrplan haben. Und zwar suche ich nach dem "Lehrplan Sport in Schleswig-Holstein" von 1975 für die Vorklasse bzw. Grundschule. Hierbei handelt es sich um einen Sonderdruck über 61 Seiten. Haben Sie diesen Lehrplan da und falls nicht, wäre es möglich diesen über Sie zu bestellen?
  • auf den Rat des Sekretariats der Kultusministerkonferenz (Dokumentations- und Bildungsinformationsdienst) wende ich mich mit einer Anfrage zu Deutsch-Lehrplänen an Sie. Man sagte mir, dass Ihr Sammelgebiet bezüglich Lehrpläne erheblich weiter zurückreiche.Da ich meine literaturhistorische Dissertation über die Ideologiegeschichte der Gattung Ballade im 19. und 20. Jahrhundert schreibe, wollte ich mich erkundigen: Welche historischen Lehrpläne des Fachs Deutsch aus der Zeit von der Gründung des Deutschen Kaiserreichs bis zum Ende des Nationalsozialismus befinden sich in Ihrer Sammlung? Und wie kann man diese konsultieren?
  • im Rahmen der Erstellung meiner studentischen Examensarbeit zum Thema "Die Psychologie in der Lehrerbildung der DDR" suche ich Lehrprogramme und Studienpläne für die Ausbildung von Lehrern (im Fach Psychologie) in der DDR.
  • ich promoviere an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg zum RWU-Unterrichtsfilm im Nationalsozialismus.Vor einiger Zeit nahm ich bereits an einer Führung durch ihre Bibliothek teil. Kommende Woche bin ich auf Weiterbildung in Berlin und möchte am Do/Fr.03-03.07.14 gerne in der BBF bzw. ihrem Archiv Literatur/Quellen (v.a. Zeitschriftenaufsätze) zu meinem Promotionsthema recherchieren - und wenn möglich kopieren.

Da ich mich in ihren Beständen noch nicht auskenne würde ich mich freuen, wenn sie mir bei der Suche behilflich sein könnten. Ich interessiere mich v. a. für die von der RfdU/RWU herausgegebene Zeitschrift: - "Film und Bild in Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung" der Jahre 1934-1944 (Einige Monografien zum RWU-Unterrichtsfilm (Ammann, Hoffmann, Zierold,Günther) sowie wenige Aufstäze der Film&Bild sowie einige Beihefte konnte ich bereits bei der FWU in München und über einen privaten Sammler beziehen und einige Filme selbst beim BFA entleihen)Mit ihren Katalogen bin ich noch nicht besonders vertraut. Daher bin ich dankbar für weitere Quellenhinweise (Monografien und Aufsätze) zum frühen Unterrichtsfilm. Ich denke in ihrer Sammlung zu Reichwein wird vermutlich einiges dabei sein.

35 21.09.2018[Bearbeiten]

  • Ich suche Programme von Volkshochschulen in Berlin ab 1920 erschienen, bevorzugt die Bezirke Treptow, Johannisthal (an der Theke)
  • Ich würde es begrüßen, wenn man es eine Umfrage (Kalender im Vorraum) zu den Öffnungszeiten geben würde. Ich hätte Interesse auch mal am Samstag oder außerhalb der Öffnungszeiten in der Bibliothek zu arbeiten (Benutzer aus Berlin an der Theke)
  • Ich vermisse das Anmerkungsfeld auf dem Fragebogen (an der Theke)
  • Ich bin Berufschullehrerin und möchte gern mit zwei meiner Abschlussklassen der Erzieherausbildung zu Ihnen kommen. Die Schüler benötigen Literatur zur Anfertigung ihrer Facharbeiten. Es wäre sehr schön, wenn Sie uns durch die Bibliothek führen könnten und erläutern, wie die Schüler nach passenden Büchern recherchieren können. Unser Erzieherklassen sind mit klassischen wissenschaftlichen Arbeitstechniken nur wenig oder gar nicht vertraut.
  • Wir sind eine kleine Gruppe von vier Nachwuchswissenschaftlern vom Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig. Gerne möchten wir im Rahmen einer Exkursion nach Berlin die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF kennenlernen und nutzen. Wir würden gerne eine Führung machen oder uns einer öffentlichen Führung anschließen und dann für den Rest der Zeit die Bestände für unsere jeweiligen Forschungsprojekte nutzen. Unsere Dissertationsvorhaben befassen sich mit (1) dem Wandel des historischen Lernens im Kontext von Migration und Vielfalt; (2) der Geschichte jüdischer Kinder- und Jugendbildung im Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland seit 1945; (3) der transnationalen Erziehung und den Beziehungen zwischen dem Völkerbung und China in der Zwischenkriegszeit; und (4) die außereuropäische Welt im deutschen Schulbuch - Facetten des schulischen Weltwissens im Kontext von Globalisierung und Nationalisierung 1800-1918. Was müssen wir für die Anmeldung beachten? Können wir ggf. schon vor dem Termin einige Titel vorbestellen, die wir vor Ort nutzen möchten? Könnten Sie uns vielleicht einige interessante Titel empfehlen, die in Bezug auf unsere Forschungsthemen aussagekräftig sind? Da wir wahrscheinlich direkt vom Bahnhof zur Bibliothek fahren werden: Gibt es Schließfächer in der Bibliothek, wo wir unser Gepäck einschließen könnten?


36 19.09.2018[Bearbeiten]

  • Momentan beschäftige ich mich mit der Biografie einer Berliner Jüdin, die im Untergrund (1943-1945) überlebte. Es ist Ilse Rewald, geb. Basch. Sie wurde 1918 geboren und lebte bis in die 1930er Jahre in der Großen Frankfurter Straße 118 und schrieb in ihren Erinnerungen, dass ihre erste Schule das Zemkesche Privatlyzeum gewesen ist. Diese Schule habe ich versucht zu finden. Unter Schulen, Lyzeen oder Privatschulen habe ich sie in den Berliner Adressbüchern nicht gefunden. Den einzigen Hinweis fand ich im Adressbuch 1926 unter „Wilhelm Zemke, Lyzenaldirektor, O 17, Fruchtstraße 55. Ich vermute stark, dass sie tatsächlich dort in die Schule ging. Was mich wundert, ist der Name. Ich kenne Lyzeen nur als weiterführende Mädchenschulen, nicht als Volksschulen. Wenn Ilse Basch 1918 geboren wurde, musste sie um 1924 eingeschult worden sein. Konnte man als 6-jähriges Mädchen in dieses „Zemkesche Privatlyzeum“ eingeschult worden sein? Ihre erste Lehrerin war Elisabeth Litt (*1896), deren Karteikarte ich in Ihrem online-Bestand auch gefunden habe. Dort ist vermerkt, dass sie ihre zweite Lehrerprüfung am „Zemk. Lyz.“ abgelegt hat. Das passt alles zusammen. Nur der Name „Lyzeum“ verwirrt mich. Haben Sie eine Vorstellung, wie teuer eine solche Schule damals gewesen ist? War eine private Schule viel teurer als die städtischen Volksschulen?


18.09.2018

  • Ich suche das Abiturientenverzeichnis vom Hohenzollerngymnasium (Berlin) 1931/32. Ist dort ein Peter Löbel verzeichnet? (Anfrage an der Theke)
  • gibt es noch Abbildungen von Johann Wilhem Süvern außer in NS 16547 in der Bibliothek / im Archiv (Anfrage an der Theke)
  • gibt es Schuljahresberichte auch nach 1940 in der BBF oder in anderen Bibliotheken?


37 17.09.2018[Bearbeiten]

  • im Rahmen meines Wirtschaftspädagogik-Studiums an der Wirtschaftsuniversität Wien verfasse ich meine Masterarbeit über die Handelsakademie (Wirtschaftsoberschule) im Nationalsozialismus. Hierfür bin ich auf der Suche nach einem Verzeichnis o.Ä. über Schulbücher, die während der NS-Zeit vom Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung zugelassen wurden (speziell für Wirtschaftsoberschulen bzw. kaufmännische Berufsfachschulen). Da ich bisher nicht fündig geworden bin und auf Sie aufmerksam geworden bin, wollte ich mich erkundigen, ob Sie möglicherweise wissen, ob ein solches Verzeichnis existiert.
  • um das Vorhaben meiner Masterarbeit an der Universität Potsdam im Fachbereich historische Bildungsforschung verwirklichen zu können, bin ich auf der Suche nach historischen Lehrplänen aus der Zeit der Weimarer Republik, der NS-Zeit und aus den beiden deutschen Staaten nach 1945.
  • im Jahre 1915 gab es in Berlin eine Vielzahl von Handelsschulen, Handelsakademien, Sprach- und Handelsschulen u.a. Die meisten dieser Schulen waren privat. Das Adressenverzeichnis von 1915 weist eine städtische Handelsschule aus. Eine der ältesten Privatschulen ist die Rackowschule, die heute noch unter diesem Namen besteht.Ich bin mit der Erarbeitung einer Biografie beschäftigt. In Zusammenhang mit Handelsschulen interessiert mich: waren diese Schulen angepasst an das Schuljahr der Volks-, Gemeindeschulen (Ostern bis Ostern); wurden in diesen Schulen Ferienzeiten eingehalten (Sommer-, Winterferien); was kostete der Besuch dieser Schulen ; wie sah eine typische Stundenverteilung aus ; wurden die Abschlüsse dieser Schulen im ganzen Reich anerkannt ; welche Auswirkungen hatte der 1. Weltkrieg auf den Unterricht an diesen Schulen
  • Ich suche über die Schulzeit von Johannes Rudolph Berthold Lipke, er ist der Grunder unsere Universität (In São Paulo - Brasilien) die 100 Jahre alt wird.Er ist in der Stromstraße 60 am 3. Juli 1875 geboren, alt-Moabit. Die Eltern sind Johanne Ulrike Theodore Lipke und Arbeiter Wilhelm August Ferdinand Lipke beide evangelisch. Wäre es möglich irgend eine Information über seine Schulzeit zu haben?
  • Im Rahmen meiner Dissertation (AT: Über die Kultur der Zuschneidekunst. Die historische Rekonstruktion der Technisierung und Wissensvermittlung der Schnitttechnik) möchte ich die Entstehung und Weitergabe des Wissens, den Lern- und Aneignungsprozess der Schnitttechnik und die damit einhergehende Praxis der Bekleidungsherstellung rekonstruieren und bewahren. Als Schnitttechnik bezeichne ich die Fähigkeit, Schnittmuster zu entwickeln, um aus textilen Flächen dreidimensionale Kleidungsstücke anzufertigen. Analysieren werde ich dafür die Entwicklung der Europäischen Moden-Akademie, gegründet 1850 in Dresden, und die Herausbildung der heutigen Studiengänge Bekleidungstechnik/Konfektion und Modedesign der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Ich arbeite seit 2014 an meinem Projekt und bin gerade dabei, die Quellen zu erschließen und gleichzeitig den aktuellen Forschungsstand u.a. im Bereich der beruflichen Bildung im 19. und 20. Jahrhundert zu ermitteln.
  • im Rahmen meines Wirtschaftspädagogik-Studiums an der Wirtschaftsuniversität Wien verfasse ich meine Masterarbeit über die Handelsakademie (Wirtschaftsoberschule) im Nationalsozialismus. Hierfür bin ich auf der Suche nach einem Verzeichnis o.Ä. über Schulbücher, die während der NS-Zeit vom Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung zugelassen wurden (speziell für Wirtschaftsoberschulen bzw. kaufmännische Berufsfachschulen). Da ich bisher nicht fündig geworden bin und auf Sie aufmerksam geworden bin, wollte ich mich erkundigen, ob Sie möglicherweise wissen, ob ein solches Verzeichnis existiert.


38 14.09.2018[Bearbeiten]

  • Seit ein paar Jahren beschäftige ich mich mit der Publikationsgeschichte von norwegischer Literatur in der DDR. Letztes Jahr im November habe ich dazu einen Vortrag an der Humboldt Universität gehalten und einige Zuschauer konnten mir aus eigener Erfahrung berichten, sie hätten an der EOS Ibsen Stücke gelesen. Dies scheint nicht besonders abwegig zu sein, da Ibsen sehr häufig auf den Bühnen der DDR aufgeführt wurde. Mich würde jetzt natürlich brennend interessieren, ob es in den Lehrplänen der DDR Materialien zu Ibsen gibt? Wäre es möglich eine genauere Recherche am BBF durchzuführen? (per E-Mail)
  • durch Zufall bin ich im Internet auf die Jahresberichte 1936/1937 des Luisen-Oberlyzeums gestoßen. Meine Frage ist ob es auch für den Zeitraum von 1903 - 1905 Berichte dieser Art bzw. Auflistungen der Schülerinnen gibt, die diese Schule besucht haben? (per E-Mail)
  • In Folge dessen bin ich auf Ihre Website gestoßen und bin sehr dankbar für das umfangreiche Angebot der online verfügbaren Lehrpläne im Fach Geschichte der SBZ bzw. DDR. Jedoch würde ich mich über Hilfe freuen, um auf die historischen BRD-Lehrpläne Zugriff zu erhalten. Gibt es diese auch online? (per E-Mail)
  • Zur Vervollständigung meiner Masterarbeit über 500 ost- und westpreußische Lehrer höherer Schulen im langen 19. Jahrhundert fehlen mir einige Informationen. Leider sind diese im Archiv auch nicht vorhanden. Daher bin ich sehr an Schuljahresberichten aus Königsberg, Tilsit und Danzig interessiert, sowie weiteren Informationen zu folgenden Lehrern: Adolph Benecke, eventuell aus den Berichten des Kneiphöfschen Gymnasiums (1831) oder des Friedrichs-Kollegiums (1837)/ Heinrich Doerk, eventuell aus den Berichten des Gymnasiums zu Tilsit (1824/1828)/ Paul Borschki, eventuell aus den Berichten des Gymnasiums in Marienwerder oder Lauenburg / Otto Boldt, eventuell aus den Berichten der Realschule Culm (1899/1900) oder des Gymnasiums zu Danzig (1900) / Franz Funk, eventuell aus den Berichten der Höheren Bürgerschule Marienwerder(1866). Ebenso würden mich die gesamten Schuljahresberichte oder auch Perdonalberichte des Friedrichs-Kollegiums oder des Altstädtischen Gymnasiums in Königsberg im gesamten langen 19. Jahrhundert interesieren, sowie die Berichte des Gymnasiums zu Thorn. (E-Mail)
  • ich schreibe an einem Jugendroman, der in der DDR in den 50er Jahren angesiedelt ist, genau im Jahr 1956 bis 57.Ich würde mir gerne die entsprechenden Schulbücher für Deutsch, Literatur, Geschichte und Gegenwartskunde ansehen. Wie ist das, kann ich sie bei Ihnen bestellen oder gibt es einen anderen Weg, den ich einschlagen muss? (E-Mail)
  • im Rahmen einer Forschungsarbeit suche ich graue Literatur� wie z. B.die �Richtlinien fïr die Sexualp�dagogik in der Berliner Schule vom 26.9.1959 oder die �Richtlinien für die geschlechtliche Erziehung in den hessischen Schulen, Erlaß vom 30.11.1967� oder ein �Handbuch für Lehrer: Anleitung zur Handhabung der Rahmenrichtlinien f�r Sexualkunde in Hessen� � (o. J. � ca. 1970 bis 1977).(E-Mail)
  • ich bin auf der Suche nach einer Kopie der "Ausführungsvorschriften über den Unterricht für Kinder ausländischer Arbeitnehmer" des Berliner Senats von 1971, sowie deren Revisionen von 1977 und 1984. (E-Mail)
  • Zur Zeit arbeite ich an meiner Abschlussarbeit über die Kaiser-Friedrich-Schule in Charlottenburg (spätere Schlüter-Schule und heutige Joan-Miró-Grundschule) bei Herrn Prof. Dr. Michael Wildt. In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit dem Schulalltag der Schule in den Jahren 1933 bis 1939/40. Im Speziellen interessiert mich hierbei die Exklusion jüdischer Schüler aus dem alltägliche Schulleben. (E-Mail)
  • Eine Frage hätte ich noch zu einem Eintrag der BBF in der ZDB: Hier sind unter den 16 Treffern zu Adass Jisroel Mikrofilme von 1930/31-1934/35 verzeichnet (Einzelsignatur). Welche bzw. wie viele Bände/Jahre sind es das denn konkret (https://zdb-katalog.de/title.xhtml?idn=1009635239#DE-B478). Kann man über den ZGD wirklich alle Jahresberichte / Schulprogramme etc. finden? Zur jüdischen höheren Schule Hascharath Zwi Schule in Halberstadt finde ich keinen Eintrag; es müsste doch aber eigentlich Berichte geben (?!). (E-Mail)
  • Gibt es in den „Schulprogrammen“ der Rückert-Schule (oder in schulspezifischen Periodika ähnlichen Namens) etwas über den Abiturjahrgang (März) 1936 des Rückert-Oberlyzeums? Interessieren würden mich ein Foto der Abiturientinnen und die Liste der Abiturientinnen dieses Abiturjahrgangs (eine davon ist mir bekannt als Lieselott Herforths Freundin lange über die Schulzeit hinaus). Von Sept. bis Dez. 1934 hat Lieselott Herforth – lediglich vertretungsweise – eine Mädelschaft des BDM geführt, auch Angaben dazu, falls vorhanden, würden mich interessieren. Gibt es in den „Schulprogrammen“ der Fontane-Schule (oder in schulspezifischen Periodika ähnlichen Namens) etwas über den Jahrgang, der im März 1936 die Fontane-Schule mit dem Zeugnis der Mittleren Reife verließ? Mich würden auch hier interessieren: Abschlussfoto und Liste der Mitschülerinnen. Sehr wichtig wäre für mich eine Angabe darüber, welche Schule (in Leipzig) und wie lange Lieselott Herforth unmittelbar vor dem Eintritt in die Fontane-Schule besucht hat. (Die vor der Berliner und Leipziger Zeit in Eydtkuhnen und Marienwerder besuchten Schulen sind mir bekannt.) Eine Information darüber könnte eventuell auf ihrem Zeugnis der Mittleren Reife zu finden sein oder – wahrscheinlicher noch – in der Auflistung der „Ostern 1930“ neu eingetretenen Schülerinnen der Fontane-Schule. (E-Mail)
  • In diesem Zusammenhang bin ich auf der Suche nach neueren Forschungsergebnissen u.a. zur Entwicklung des Fachschulwesens, zu Gewerbeschulen, kunstgewerblichen Akademien und zu Fortbildungsvereinen für das Handwerk. Zudem interessieren mich Arbeiten, die das Verhältnis von wissenschaftlichem Wissen und Erfahrungswissen bei der Vermittlung und Aneignung von beruflichen Fertigkeiten und Qualifikationen beleuchten.
  • ich bin Studentin und suche für meine Hausarbeit eine aktuelle Studie zum Thema nonverbale Kommunikation im Unterricht. Könnten Sie mir dazu etwas schicken? (E-Mail)
  • Hierfür bin ich auf der Suche nach einem Verzeichnis o.Ä. über Schulbücher, die während der NS-Zeit vom Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung zugelassen wurden (speziell für Wirtschaftsoberschulen bzw. kaufmännische Berufsfachschulen). Da ich bisher nicht fündig geworden bin und auf Sie aufmerksam geworden bin, wollte ich mich erkundigen, ob Sie möglicherweise wissen, ob ein solches Verzeichnis existiert. (E-Mail)
  • Wäre es möglich, unabhängige oder kritische Literatur zum Thema Waldorfpädagogik bei Ihnen zu erhalten? (E-Mail)
  • für meine Dissertation bin ich auf der Suche nach den Abbildungen, die Friedrich Fröbel in seinem "Sonntagsblatt für Gleichgesinnte" zwischen 1838 und 1840 publizierte, um den Umgang mit seinen Spielgaben zu veranschaulichen.(E-Mail)
  • wir sind dabei eine Ausstellung zu Persönlickeiten der Stadt Kyritz und deren Umgebung zu erarbeiten. Es geht um Otto Brell, Pädagoge und Konrektor an der Stadtschule Kyritz. Er hat unter anderem auch ein Schulbuch verfasst "Heimatkunde der Ostprignitz, mit Anhang für Brandenburg und Deutschland. Dadurch wurde er sehr bekannt. Und er hat die bekannten Prignitzer Geschichten, wie z B. "Das Wunderblut zu Wilsnack" oder "Das wehrhafte Kyritz"in Volksbüchern veröffentlicht. Am 14.08.1931 ist er verstorben und in Kyritz beigesetzt. Annemarie von Auerswald hat den Nachruf für Otto Brell verfasst und veröffentlicht in Museumsheft " Mitteilungen des Heimat- und Museumsvereins Heiligengrabe" Nr. 14, Seite 66 von 1931. Vielleicht haben Sie im Archiv Informationen und können uns weiterhelfen. (E-Mail)
  • Prof...., benötigt im Rahmen eines wissenschaftlichen Forschungsprojekts biografische Informationen zu der Kunstpädagogin Erna Dreiack. Von besonderem Interesse sind dabei Angaben zum Lebenslauf Dreiacks nach 1948 sowie ihr Todesdatum. (E-Mail)
  • In der Familoie entstand die Frage: Was stand in Geschichtsbüchern der DDR zur Judenverfolgung? Ich behaupte, wir hatten kein Geschichtsbuch 1951-52 in der Abiturstufe. Was sagen Sie dazu? (E-Mail)
  • Die inhaltliche Analyse soll sich auf die Bücher der fünften bis sechsten Klasse des Gymnasiums in NRW beschränken, in denen das Thema der Germanen behandelt worden ist. Nun benötige ich die Richtlinien und Lehrpläne, welche in den Jahren 1978, 1998 und 2013 im Fach Geschichte für das Gymnasium gültig waren. Können Sie mir bei der Suche weiterhelfen? (E-Mail)
  • am Mittwoch hatte ich Ihnen bereits eine Anfrage bezüglich der Lehrplananfrage aus den Jahren 1978 und 1999 sowie 2013 zugesendet.Sind Ihnen die Lehrpläne aus dem Jahr1940 zugänglich oder können Sie mir vielleicht sagen, wo ich diesbezüglich eine Auskunft erhalten könnte? (E-Mail)
  • um das Vorhaben meiner Masterarbeit an der Universität Potsdam im Fachbereich historische Bildungsforschung verwirklichen zu können, bin ich auf der Suche nach historischen Lehrplänen aus der Zeit der Weimarer Republik, der NS-Zeit und aus den beiden deutschen Staaten nach 1945. Bei meiner bisherigen Recherche bei Ihnen bin ich noch nicht fündig geworden, weshalb ich mich nun an Sie wende. Haben Sie authentische Lehrpläne aus dem 20. Jh. in Ihrer Sammlung? (E-Mail)
  • Im Oktober 1896 eröffnete in Grünau, damals noch Kreis Teltow, in der Cöpenicker Straße 9 eine private Mittelschule. Im Lehrerverzeichnis für die Provinz Brandenburg 1914 heißt sie "Gehobene Knaben- und Höh. Mädchenschule". Die Leiterin war Aline Nast. Nach ihrer Pensionierung 1926 (? Da war sie 65 Jahre) übernahm Rudolf Busse, Rektor der 14. Volksschule in der Cöpenicker Straße 98.99 die Leitung. Meine Fragen: 1. Ist die Privatschule in die Räume der Volksschule umgezogen, wie behauptet wird? 2. In welchem Jahr wurde die Privatschule geschlossen? - das ist mein Hauptanliegen. (E-Mail)
  • ich bin Doktorandin und auf der Suche nach: Die badische Schule, Wirtschaft und Recht 1934, schul- und beamtenrechtliches Beiblatt, 1934 / S. 124. (E-Mail)
  • ich kümmere mich bei der Augsburger Allgemeinen um die Themen Schule und Bildung und plane für die Tage vor der Zeugnisvergabe einen kurzen Überblick zur Geschichte unserer Schulnoten. Folgende Fragen interessieren mich: Wenn ich es richtig weiß, wurden die heutigen Noten im Hambuger Abkommen von 1964 festgesetzt. Wie wurden Leistungen vorher bemessen? Warum haben wir Notenstufen von 1 bis 6? Die Spanne könnte doch auch viel weiter gefasst sein, dann würde man sich + und – sparen.Warum ändert sich das Notensystem in der gymnasialen Oberstufe? Seit wann gibt es die Diskussion um Sinn und Unsinn der Noten?

Waren die Noten schon einmal in Gefahr? (E-Mail)

  • wir sind auf der Suche nach bibliographischen Informationen zu Erich Lindemann. Ich weiß aus einer Personalakte, dass er 1919 am Askanischen Gymnasium Tempelhof angestellt wurde, bereits im Mai 1924 aber in den einstw. Ruhestand versetzt war. (E-Mail)
  • wir arbeiten zur Zeit an einer Jüdischen Miniatur zu Jüdischen Frauen im Ersten Weltkrieg.In diesem Zusammenhang begegnete uns in der Biografie von Helene Meyer geb. Herzfeld die Dörstling'sche Privat-Mädchenschule in Berlin.Sie besuchte diese Höhere Mädchenschule etwa von Juni 1889-Oktober 1889.Können Sie uns etwas zu dieser Schule mitteilen? (E-Mail)
  • im Rahmen einer schulischen Projektwoche würde ich gerne mit meinen Schülern die NS-Geschichte unserer Schule aufarbeiten. Dazu würde ich hier gern um Ihre Hilfe bitten, da ich nicht weiß, ob die BBF überhaupt Quellen unserer Schule vorrätig hat. Es handelt sich um die Hans-Schemm-Schule Oranienburg (heute Luise-Henriette-Gymnasium, 16515 Oranienburg). Sie soll (laut Schulchronik) zwischen 1938 und 1945 als Volksschule gedient haben. (E-Mail)
  • im Zusammenhang einer Arbeit über Margot Ruben, der Lebensgefährtin des deutsch-jüdischen Dichters Karl Wolfskehl im italienischen und neuseeländischen Exil (1934-1948) recherchiere ich deren Schuljahre in Berlin. Zwischen Ostern 1920 und Ostern 1926 besuchte sie die Königin Luise Schule in der Danckelmannstraße und wurde dort von Erich Berger in modernen Fremdsprachen unterrichtet. Über Berger, der ebenfalls 1933 Deutschland verließ und dann in den USA an Schulen und Hochschulen unterrichtete, erschien 1962 ein Gedenkheft der Zeitschrift Castrum Peregrini, in dem einige Schüler ihre Erinnerungen an den Lehrer veröffentlichten. Ein biographischer Eintrag findet sich auch im 3. Band des Stefan George-Handbuchs (2010). In der Datenbank Scripta Paedagogica Online fand ich zwar Zugang zu Jahresberichten ab 1927/8 der Schule, die jedoch keine Angaben zu Erich Berger oder gar Margot Ruben hatten; beide hatten bereits im Jahre 1926 die Schule verlassen. Gibt es bei Ihnen oder in einem anderen Archiv noch frühere Jahresberichte, die mir Auskunft über den Lehrkörper der Königin Luise Schule in den 1920er Jahre geben könnten. (E-Mail)
  • Ich suche nach dem Sprach- und Handels-Institut für Damen von Frau Elise Brewitz in Berlin, ansässig an der Potsdamer Straße 90 (alte Hausnummer), heutige Nummer ist die 143. Das Institut gab es wohl von 1912 bis 1941. (E-Mail)
  • Liegen bei Ihnen eventuell folgende gedruckte Jahresberichte vor? Jahresbericht ueber das juedische Waisen-Erziehungs- Institut fuer Maedchen zu Berlin von 1834-1912 (Jg. 1-79)(E-Mail
  • Anfrage von einem Nutzer, der die Namen und möglichst biografische Angaben zu zwei Direktoren von zwei Gymnasien sucht.Es geht um das -Fridericianum Schwerin, 1942 - Lucas-Cranach-Gymnasium Wittenberg, 1948
  • ich suche Schulchroniken/ Schulnachweise aus der Zeit von 1790 bis 1850 aus den Orten Friedrichsthaler Glashütte, Sachsenhausen und Friedrichsthal - alle bei Oranienburg gelegen (E-Mail)
  • im Rahmen einer Recherche zu anarchistischen Projekten (Gruppen / Zeitungen, Aktivitäten) in Ludwigsburg bin ich auf die anarchistische Schülerzeitung "Eulenspiegel" gestoßen. Sie erschien mindestens in den Jahren 1984 und 1985. Genauere Angaben liegen mir nicht vor. Gibt es in Ihren Beständen die Zeitschrift oder weitere Informationen dazu? (E-Mail)
  • und ich arbeite aktuell in einem Forschungsprojekt zur Rezeptionsgeschichte von Fotografien aus Auschwitz. Gegenstand der Untersuchung sind auch Schulbücher, weswegen ich aktuell nach Beständen von Geschichtsbüchern ab 1964 suchen. Sind solche Bestände an ihrem Institut vorhanden? (E-Mail)
  • Für eine Arbeit über die Schauspielerin Gertrud von Bastineller (und ihre Mutter Ida v. B.) suche ich nach Hinterlassenschaften (insbes. Schülerverzeichnisse) der Marie Moissi Schauspielschule, vorzüglich aus der Zeit von 1931 bis 1934. (E-Mail)
  • ich möchte gerne in dieser und nächster Woche Ihre Bibliothek besuchen und die Akten anschauen. Jahresberichte der höheren Lehranstalten in Berlin (verfilmt).Joachimsthalsches Gymnasium 1871-1915 (RF201/202) Köllnisches Gymnasium 1871-1915(RF204/205)Friedrichs-Realschule/ Friedrichs Realsymnasium 1870-1915(RF212)darunter: Joachimsthalsches Gymnasium 1871-1915 (RF201/202)Köllnisches Gymnasium 1871-1915(RF204/205) Friedrichs-Realschule/ Friedrichs Realsymnasium 1870-1915(RF212)Jahresberichte der höheren Lehranstalten in Königsberg darunter: Kgl. Wilh.-Gymnasium 1875-1915 (Bd. 20)Jahresberichte der höheren Lehranstalten in Höxter darunter: König WIlhelms-Gymnasium Jahresberichte der höheren Lehranstalten in Breslau darunter: Ev. Elisabet-Gymnasuim 1871ß1915 (Bd. 4-6) (E-Mail)
  • gerne würde ich die Schuljahresprogramme und/ oder Schulprogramme des "Berlinischen Gymnasiums zum Grauen Kloster" bei Ihnen einsehen. Digital habe ich einige aus den 1930ern gefunden. Haben Sie in Ihren Beständen auch frühere Schuljahresprogramme der Schule? (E-Mail)
  • Im Zusammenhang mit biographischen Recherchen zu zwei deutschen Fliegerinnen suche ich die Jahresberichte hoeherer Schulen in Hirschberg (heute Jelenia Gora), damals Provinz Posen, Preussen. Speziell handelt es sich um die Jahre 1921, 1922, 1923 und 1931. Ich vermute, dass es in Hirschberg ein Realgymnasium/Lyzeum fuer Maedchen gegeben hat. Falls dieses nicht existiert, wuerde ich die Jahresberichte aller hoeheren Schulen in der Stadt Hirschberg einsehen muessen, da die betreffenden Fliegerinnen dann wohl auf einer "gemischten" Schule waren. (E-Mail)
  • für meinen Rentenantrag (Nachweis der Schul- und Studienzeiten) bin ich auf der Suche nach den geltenden rechtlichen Regelungen fuer 1971(Nachweis des Schuljahresendes) und 1975 (Nachweis des Endes des Studiums). Da das Schuljahresende und auch das Ende des Studiums in der DDR einheitlich festgelegt waren, suche ich die entsprechenden Gesetze oder Durchführungsbestimmungen. (E-Mail)
  • Ich bin auf der Suche nach den Liederbüchern, die während des Nationalsozialismus in Benutzung waren. Können Sie mir weiterhelfen? (E-Mail)
  • wollte ich nun gerne schriftlich fragen, wie viele Quellen welcher Art in der BBF zur Schola Thomana sich finden lassen. Denn bei der Recherche fand ich keine Archivalien und auch keine Lehrpläne o.Ä.; nur allgemein kleinere Reden. ( E-Mail)
  • ich bereite gerade einen Beitrag für unser Bibliotheksmagazin vor. In diesem Zusammenhang habe ich eine Frage:Mein Großvater der von 1919-1965 Lehrer in Berlin war, erzählte mir, dass er in der Weimarer Reprublik oder auch nach 1933 ca. 300 Reichsmark Besoldung erhielt. Leider kann ich diese Behauptung nicht mehr nachprüfen. Können Sie diese Summe bestätigen? Liegen Ihnen Besoldungsangaben für die Berliner Lehrer der damaligen Zeit vor? Es geht mir inhaltlich um einen Vergleich: Die Preußische Staatsbliothek kaufte 1928 einen Druck von 1517 für 247 Reichsmark...(E-Mail)
  • im Zusammenhang mit privater Familienforschung sind wir interessiert an Unterlagen über die folgenden Präparandenanstalten:Tuchel 1893 - 1897 Deutsch Krone 1901 - 1903 Schlochau 1993 - 1909 Danzig Langfuhr 1909 - 1914 Mein Großvater Johann Zylka, geb. 16.09.1877, war in den angegebenen Zeiträumen in der Ausbildung zum Präparandenlehrer bzw. als Präparandenlehrer tätig. Die angegebenen Zeiten stammen zum Teil aus der Personalkarte/Personalakte zu Johan Zylka, die wir 2014 in Ihrem Hause sichten konnten.(E-Mail)

39 12.09.2018[Bearbeiten]

  • Suche nach Geschichtslehrbüchern der DDR (Anfrage per Telefon)


40 11.09.2018[Bearbeiten]

  • Ich benötige einen Gruppenarbeitsraum, um in der BBF mit 6 Studenten / Doktoranden zu arbeiten. Geht das? Können wir auch eine Führung bekommen? (Mail)
  • I am doing a research about Hitler images. I would like to know if the library has material about it. (Mail)
  • In welchem Format würden die OCR-Ergebnisse von intranda zurückübermittelt? XML, TXT oder PDF/A (Mail)
  • (Mail) Vielleicht werde ich bei Ihnen ja auch fündig, um mein Forschungsprojekt über Kriegsreifeprüfungen im Ersten Weltkrieg, exemplarisch untersucht an den Deutschabituraufsätzen von drei Wiesbadener Gymnasien, voranzubringen. Meine Fragen:
1. Besitzen Sie aus der Zeit des Kaiserreichs aussagekräftige Materialien über die sogenannten Notreifeprüfungen oder Kriegsreifeprüfungen?
2. Besitzen Sie im Besonderen Unterlagen über die Einführung der Kriegsabiturprüfungen im August 1914?
3. Besitzen Sie in Ihrem Bibliotheksbestand Literatur, Forschungsliteratur, Monographien etc. über das Thema Kriegsreifeprüfungen?
4. Welche bundesdeutschen Institute würden Sie zur Kontaktaufnahme noch empfehlen können?
  • Anfrage zur Übernahme von Erdkunde-Lehrbüchern (vom Archiv weitergeleitet)
  • Anfrage zur Übernahme einer privaten Sammlung von pädagogischen/erziehungwissenschaftlichen Nachschlagewerken (Mail)
  • Meine Forschungsinteressen liegen im Bereich der englischen Klassenlehrstoffe in West und Ostdeutschen Schulen, von der Weimarer Republik bis zum heutigen Tag, mit Fokus auf englische Gedichtesammlungen und literarische Texte. Können Sie mich beraten, ob die BBF Bibliothek relevante Texte zu diesem Forschungsbereich enthält? (Mail)
  • ich bin auf der Suche nach folgendem Artikel,der in Ihren Beständen verfügbar sein soll: Uhlig, Christa (1988): Konzeptionelle Überlegungen zur Weiterführung der Forschungen zur Reformpädagogik. in: (G)eschichte (d)er (E)rziehung. Information herausgegeben vom wissenschaftlichen Rat für geschichte der Erzeihung der APW (DDR) 7, H. 1/2, S. 2–14. (Mail)

41 10.09.2018[Bearbeiten]

  • ich suche Literatur über das Pädagogische Zentrum
  • ich bin auf der Suche nach den Zeitschriften Pädagogik 11 und Pädagogik 43, leider kann ich Sie über den Onlinekatalog nicht finden, Konkret suchen wir folgende Artikel:
Günther/Uhlig: die Reformpädagogik im bild der Päd. Traditionen der DDR in : Pädagogik 43 (1988), S. 794ff
Günther/Uhlig: Zur Rezeption der Reformpädagogik durch Pädagogik der DDR in: Pädagogik 43(1988) ab S.718ff
Steiger, Willy: Erziehung und Gesundung durch Arbeit. in: Pädagogik 11, S.780-790 (Mail)


Täglich in der Bibliothek

  • wlan ; Fotogenehmigungen, Kopien