Modul Ausleihe

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1 Quittungsdruck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Button "Drucken": gibt es verschiedene Möglichkeiten, Quittungen bzw. Kontoauszüge zu drucken.
"Zusammenfassung drucken" druckt einen kompletten Kontoauszug aus.
In der Spalte "Gebühren" taucht die Summe von charges (Gebühren auf ein bestimmtes Exemplar) und fines (Mahngebühren) auf, in der :Spalte selbst ist bei den einzelnen Titeln nur die Gebühr eingetragen, die =0 ist. Bereits gemeldeter Koha-Bug
  • "Quittung drucken" druckt alle Ausleihen und Überfälligkeiten, in einer unformatierten Liste. "Kurzquittung" druckt nur die heutigen Ausleihen.
  • "Überfälligkeiten drucken" erzeugt Kontoauszug mit den Titeln, die überfällig sind.
  • Bei der Rückgabe gibt es nicht mehr die Möglichkeit, einen Rückgabezettel für die Benutzer-/innen zu drucken. Deshalb wird automatisch eine Rückgabequittung per E-Mail versendet. Es gibt auch die Möglichkeit, nach der Rückgabe einen Kontoauszug zu drucken, s.o. Button "Zusammenfassung drucken"

2 Leihfristen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • s. auch Modul Benutzer / Benutzertypen http://wiki.bildungsserver.de/allegro/index.php/Modul_Benutzer)
  • Wie bisher: 30 Kalendertage.
  • Neu: 6 Monate für DIPFlinge und die Leihfrist verlängert sich automatisch.
  • Die Leihfrist kann auch manuell bei der Ausleihe festgesetzt werden ("Fälligkeitsdatum festlegen")
  • Die Leihfrist kann 14 Tage vor Ablauf der Leihfrist von den Benutzer-/innen im Benutzerkonto verlängert werden, sofern keine Vormerkungen vorliegen. Nach der zweiten Verlängerung wie bislang Wiedervorlage in der Bibliothek. Verlängerungen werden so gerechnet: Altes Fälligkeitsdatum + Leihfrist = Neues Fälligkeitsdatum
  • Abweichende Leihfristen und automatische Verlängerungen von Leihfristen können manuell im Ausleihvorgang zusätzlich ausgewählt werden
  • Verlängerungen überfälliger Medien sind für die Benutzer-/innen über das Benutzerkonto im OPAC möglich, solange keine Vormerkung vorliegt. Die Leihfrist wird dann rückwirkend ab zum letzten Fälligkeitsdatum berechnet. Bei Medien mit Mahngebühr bleibt die Gebühr bestehen und das Mahnverfahren beginnt ggf. von Neuem (neuer Gebühreneintrag zusätzlich zum alten Gebühreneintrag), sollte das Exemplar nochmals überfällig werden.
  • Verlängerungen sind online durch die Benutzer-/innen auch dann möglich, wenn in der Zwischenzeit das Benutzerkonto abgelaufen ist.

 

3 Vormerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • sind über den OPAC für angemeldete Benutzer-/innen möglich (auch wenn Benutzerkonto abgelaufen ist)
  • online vormerkbar ist nur Ausleihbestand, kein Präsenzbestand
  • Bestand muss ein Exemplarsatz haben
  • Bücher mit GG-Status sind nicht vormerkbar
  • Vormerkungen sind auch dann möglich, wenn Bestand nicht ausgeliehen = verfügbar ist (s. auch Koha Handbuch https://wiki.bsz-bw.de/lib/exe/fetch.php?media=l-team:koha:koha-handbuch:ausleihe:3-6_01_vormerkungen_auf_verfuegbare_exemplare.pdf)
  • Achtung: Bestellte/vorgemerkte Bücher sind über den Report "Liste der Vormerkungen" abrufbar
  • Rückbuchung ist erforderlich, damit Status „Bereitstellung“ erfolgt
  • Dafür ist Barcode erforderlich
  • eine Vormerkung kann über das wiederholte Rückbuchen storniert werden
  • Vormerkung bestätigen und Quittung drucken - diese kann in das Buch gelegt werden (dafür müssen pop-up Fenster im Browser erlaubt sein)
  • Wenn Nutzer-/in in die Bibliothek kommt, wird das Buch ausgeliehen oder, wenn die Person nur kurz reinschauen will, muss die Vormerkung gelöscht werden, damit der Bereitstellungsstatus in Koha gelöscht wird
  • Vormerkungen liegen 10 Tage im Bereitstellungsregal bereit, das erfahren die Benutzer-/innen auch über die automatisch versandte Email über die Bereitstellung. 10 Tage = Kalendertage: Schließtage werden momentan leider nicht berücksichtigt.
  • Der Umgang mit Vormerkungen ist im Detail sehr gut erklärt in den Unterlagen des BSZ, bitte einmal anschauen :

Vormerkung

  • Über das System bestellte Medien liegen 10 Tage im Vormerkregal bereit, dann über Reports abrufbar, dass zurückgeräumt werden kann

4 Mahnwesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Es gibt 3 Tage Karenzzeit nach Ablauf der Leihfrist, am 4. Tag beginnt das Mahnwesen
  • 1. und 2. Mahnung werden automatisch per E-Mail versendet. Wenn im Benutzerkonto keine E-Mail-Adresse hinterlegt ist, dann wird die E-Mail an die BBF-Ausleihe gesendet und muss dann (mit Hilfe von Copy&Paste) als Brief verschickt werden, in diesem Fall muss das Porto noch im Gebührenkonto nachgetragen werden.
  • 1. und 2. und 3. Mahngebühr werden automatisch auf das Benutzerkonto gebucht.
  • 3. Mahnung (Einschreiben) kann über einen Report abgefragt werden, manuelle Versendung des Einschreibens, ist auch im Benutzerkonto unter "Benachrichtigungen" und manueller Eintrag der Gebühr für das Einschreiben im Konto erforderlich.
  • Bibliotheksmitarbeiter-/innen und DIPFlinge erhalten automatisiert per E-Mail eine Benachrichtigung über den Ablauf der Leihfrist, Mahngebühren werden nicht erhoben.
  • bei Karenztagen und Mahnberechnung werden die Schließtage berücksichtigt: z.B. Mittwoch endet die Leihfrist, Donnerstag/Freitag/Montag sind Karenztage, Dienstag erfolgt die 1. Mahnung. Der erste und zweite Mahnzeitraum läuft jeweils 10 Tage, mit Berücksichtigung der regulären Schließtage am Wochenende erfolgt die 2. Mahnung bzw. 3. Mahnung dann nach 14 Kalendertagen.


5 Rückgabehinweis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Möchte man bei einer Ausleihe einen internen Vermerk anfügen (Buch ohne dazugehörende CD-Rom ausgeliehen, Buch nach Rückgabe an die Bestandserhaltung, ...), dann kann dafür das interne Notizfeld verwendet werden.
  • Bei der Rückgabe sieht man das interne Notizfeld ganz rechts in der Exemplarspalten, rot.


6 E-Mailversand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Benachrichtigungen werden im 15-Minuten-Takt versandt
  • Mahnungen und Erinnerungen werden einmal morgens automatisch erzeugt und versandt
  • Gebühren werden einmal morgens gebucht

7 Sonderausleihe von Präsenzbestand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • für Sonderausleihe von Präsenzbestand (für DIPFlinge, Leihverträge, FL) wird das Feld "C - Sonderausleihe" im Exemplarsatz verwendet mit Datumsangabe. Gleichzeitig wird bei den DIPFlingen noch ein Leihschein für die Zettelkartei ausgefüllt.
  • zu den BBF-Regelungen für die Sonderausleihe an DIPFlinge siehe auch hier im Wiki die Eintragungen im Benutzungs-Bereich

8 Dies&Das[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vor-Ort-Ausleihe: wird erstmal nicht von uns verwendet