Geschäftsbereich Benutzung

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1 Allgemeine Hinweise[Bearbeiten]

  • liegen gesammelt in einer Excel-Tabelle auf O:\Abteilung-BBF\Bibliothek\Benutzung\Benutzung_Ordner.xlsx vor (wird noch überarbeitet...)

zur Excel-Tabelle

2 Anmeldung / Ausweisverlust / Benutzergruppen / Stipendiat-/innen, Praktikant-/innen, Gastwissenschaftler-/innen[Bearbeiten]

  • zur Eingabe in Koha siehe auch hier im Wiki die Erläuterungen
  • Ausgefüllte Anmeldekarten sind im Rollschränkchen direkt neben den Blankoanmeldungen aufzubewahren, bis diese in der aphabetischen Kartei eingestellt werden
  • NutzerInnen, deren Konto seit 3 vollen Jahren abgelaufen ist, werden aus Koha und der Nutzerkartei gelöscht. Konten mit Eintragungen (Sperrvermerke, ungezahlte Gebühren etc.) werden nicht gelöscht. Die Prüfung erfolgt einmal im Jahr. Letzte Prüfung 21.01.2019
  • Diebstahl oder Verlust eines Bibliotheksausweises: Der Verlust des Bibliotheksausweises ist der Bibliothek unverzüglich mitzuteilen (§ 3 Benutzungsordnung). Die Haftung ist in § 25 Benutzungsordnung geregelt. Das Konto wird dann von uns gesperrt. Zur Vorgehensweise in Koha s. hier im Wiki die Eintragungen. Die Gebühr für das Ausstellen eines neuen Ausweises beträgt 5€ gem. Gebührenordnung.
  • bleibt ein Ausweis in der BBF liegen / wird dort vergessen, wird die Person informiert und der Ausweis an die Anmeldekarte angeklammert
  • Melden sich Nutzer-/innen mit BBF-Ausweis, und haben wir diese Personen aufgrund langer Nichtnutzung / Nichtverlängerung nicht mehr im System, dann geben wir eine (kostenlose) neue Karte aus: reguläre neue Anmeldung.
  • Für die Anmeldungen von Instituten etc. (Koha: Juristische Personen) muss eine Verpflichtungskarte ausgefüllt werden. Diese werden im Anschluss an die übrigen Verpflichtungskarten aufbewahrt. Für die Ausleihe bzw. Abholung benötigt der Entleiher eine Vollmacht (hängt an der Verpflichtungskarte) und den Bibliotheksausweis.
  • in Koha werden die Benutzer-/innen verschiedenen Benutzergruppen zugeordnet, siehe dort die Eintragungen

Status

Koha Benutzungsgruppe

Privatadresse bei Anmeldung

AD mit / ohne Benutzerausweis

 

Sonderausleihe von Präsenzbeständen?

Ausleihe ja/nein

Leihfristen

Mahngebühren

Passive

Fernleihe

BBF-Kolleg.

(auch stud. und wissenschaftl. Hilfskräfte)

DIPFlinge

Bei projektbezogenen Kräften, stud. und wiss. Hilfskräften wird das voraussichtliche Ende d. Dienstvertrages in der Ausleihnotiz vermerkt.

Nein

Ausweis nicht erforderlich. Ausgabe nur im Sonderlesesaal.

Sonderausleihe nur ins Büro. Zeitschriften / LS-Bestand nur zum kurzzeitigen Kopieren / Ansehen. Rückgabe noch am selben Tag, oder übers Wochenende.

Ja

6 Monate

Nein

Kostenfrei

Übrige DIPF-Kolle. (Steubis etc.)

DIPFlinge

Bei projektbezogenen Kräften, stud. und wiss. Hilfskräften wird das voraussichtliche Ende d. Dienstvertrages in der Ausleihnotiz vermerkt.

Nein

 

Ausweis nicht erforderlich. Ausgabe nur im Sonderlesesaal.

Keine reguläre Sonderausleihe. Zeitschriften / LS-Bestand nur zum kurzzeitigen Kopieren / Ansehen. Rückgabe noch am selben Tag.

Ja

6 Monate

Nein

Kostenfrei

Assoziierte Wissenschaftler-/innen (BBF)

DIPFlinge. Voraussichtliches Ende der Assoziierung wird in der Ausleihnotiz vermerkt.

Ja

Ausweis nicht erforderlich. Ausgabe nur im Sonderlesesaal.

Sonderausleihe nur ins Büro. Zeitschriften / LS-Bestand nur zum kurzzeitigen Kopieren / Ansehen. Rückgabe noch am selben Tag, oder übers Wochenende.

Ja

 

6 Monate

Nein

 

Kostenfrei

Stipendiat-/innen BBF/

Gastwissenschaftler-/innen BBF

(Nutzung des Sonderlesesaal auch ohne entsprechende Bestände)

Externe mit Ausleihberechtigung, unabhängig vom Wohnort. Dauer des Stipendiums/Gastaufenthaltes wird in der Ausleihnotiz vermerkt.

Ja

Ausweis nicht erforderlich. Ausgabe nur im Sonderlesesaal.

Nein

 

Ja

4 Wochen

Ja

Kostenfrei

Praktikanten/innen BBF

Externe mit Ausleihberechtigung, unabhängig vom Wohnort. Dauer des Praktikums wird in der Ausleihnotiz vermerkt.

Ja

Ausweis nicht erforderlich. Ausgabe nur im Sonderlesesaal.

Nein

Ja

4 Wochen

Ja

Kostenfrei

 

Ausscheidende DIPFlinge:

  • Die ausscheidenden DIPFlinge erhalten den Laufzettel von der Personalabteilung. Es gibt ihn auch im Intranet. Für Frankfurt und Berlin gibt es unterschiedliche Fassungen, die Bibliothek ist Bestandteil des Laufzettels. Wer ihn sich einmal ansehen möchte: http://intranet.dipf-intern.de/zentrale-dienste/pdf-dokumente-zentrale-dienste/ausscheiden-von-beschaeftigten-berlin-formular/view
  • Wenn sich ausscheidende DIPFlinge an der Theke melden, sind folgende Schritte zu erledigen:
    • Überprüfen des Ausleihkontos
    • Überprüfen der Kartei auf Sonderausleihen
    • Im Benutzungskonto: Status von DIPFling auf Extern ändern und die bisherige Dienstadresse durch die nachzuweisende Privatadresse ersetzen (in Koha und auf der Verpflichtungskarte). Falls in diesem Zuge die Person angibt, dass sie die BBF nicht mehr nutzen wird und deshalb auch keine Privatadresse angeben möchte, dann kann der Fall direkt wie sonst bei ausscheidenden Nutzer-/innen behandelt werden: das Benutzungskonto wird gelöscht und die Verpflichtungskarte wird vernichtet. Nach Möglichkeit wird auch der Bibliotheksausweis eingezogen.
    • Bestätigung der Entlastung auf dem Laufzettel
  • Studentische Hilfskräfte erhalten lt. Auskunft von Zendi diesen Laufzettel nicht.

 

3 Präsenz- und Ausleihbestand, Bereitstellungen und Regelungen zum Umgang[Bearbeiten]

  • s. auch die Übersicht über sämtliche Bestandsgruppen und Hinweise zur Benutzung und Vermerke in Koha, hier im Wiki: Bestandsübersichten_mit_Benutzungskonditionen
  • zum Ausleihbestand zählen in der Regel Monografien ab Erscheinungsjahr 1951. Diese Bestände werden auch in die Fernleihe gegeben. Ausnahme: Veröffentlichungen von Volk&Wissen, sofern wir nur 1 Exemplar haben (Präsenzsetzung), sowie Dissertationen, die nicht im Verlag erschienen sind.
  • sämtlicher übriger Bestand ist Präsenzbestand
  • die Kennzeichnung in Koha erfolgt über Medientypen
  • sofern Mikrofilme oder Digitalisate vorliegen, wird i.d.R. das Print-Exemplar nicht mehr in die Benutzung gegeben, s. auch Digitalisierte/Verfilmte_Bestände
  • Monografien mit Erscheinungsjahr zwischen 1851-1950 werden per Fernleihe in den Lesesaal der nehmenden Bibliothek gegeben, sofern keine Bestandserhaltungsgründe dagegen sprechen.

Schuljahresberichte:

  • falls es Mikrofilme gibt, werden diese in die Benutzung gegeben und nicht das Original
  • da die Mikrofilme der Schuljahresberichte Berlin und Brandenburg ab 1916 zum Teil in sehr schlechter Qualität vorliegen, können bei Bedarf die Originale bereitgestellt werden, sofern diese bereits bestandsgerecht verpackt wurden (Archivkartons)
  • Bände mit Brandschäden (gekennzeichnet mit rotem Punkt) werden nicht in die Benutzung gegeben. Ausnahmen liegen im Ermessen der Bestandserhaltung.
  • Hinweise zum Ausheben von Schuljahresberichten (2 ASP-Bestand)
    • An der Ausleihe immer Bestellscheine für Schuljahresberichte ausfüllen lassen
    • Ausheben von gebundenen Bänden:
      • Vertreter schreiben (mit Datum), zusätzliche Angaben wenn zur Digitalisierung/Restaurierung/ABM-Maßnahme etc., dann auch jeweiligen neuen temporären Standort und Mitarbeiter/innen-Name vermerken, wenn möglich mit vorraussichtlichem Rückstelldatum
      • Bei den Bänden vor 1920 ist es z.T. schwierig, beim nachfolgenden Einstellen wieder den Einstellort zu finden, dann bitte vorgefertigte Laufzettel verwenden und Angaben zu Provinz/Band ausfüllen und Laufzettel in Band einlegen
    • Ausheben von einzelnen Berichten aus Archivkartons:
      • Die gewünschten Berichte aus dem Archivkarton herausnehmen und in die bereitliegenden Mappen zum Transport/Benutzungsausgabe umlagern
      • Auf den bereitliegenden orangenen Zetteln („Kopierverbot“) die Angaben der Kiste, aus der die Berichte stammen, vermerken, damit Rückstellort wieder aufgefunden werden kann. Der orangene Zettel verbleibt mit dem Bericht in der Transport-/Benutzungsmappe.
      • Seiten des Berichtes zählen und auf dem orangenen Zettel vermerken
      • Vertreter schreiben (mit Datum), zusätzliche Angaben wenn zur Digitalisierung/Restaurierung/ABM-Maßnahme etc., wenn möglich mit vorraussichtlichem Rückstelldatum. Vertreter dann in den Archivkarton oben auflegen.
      • Archivkarton zurück an den Standort stellen

Bereitstellung von Alten Drucken und Raritäten:

  • AD's und RAR's werden gegen den Bibliotheksausweis im Sonderlesesaal ausgegeben
  • das Bereitstellungsregal ist hinten im AD-Raum gegenüber der Großformate
  • der grüne Wagen im AD-Raum wird nur für tagesaktuelle Bereitstellungen genutzt und ist ansonsten freizuhalten
  • AD-Rückläufer werden wie gehabt an der Theke abgegeben und auf dem normalen Rückstellwagen deponiert
  • AD's, die auch am nächsten Tag benutzt werden sollen, können mit einer entsprechenden Notiz auf dem grünen Wagen im AD-Raum deponiert werden - für längerfristige (> 1 Woche) oder mengenmäßig große Bereitstellungen bitte zur weiteren Absprache zu Fr. Danzmann oder Fr. Hanke

Volk&Wissen:

  • Monographien des Verlages Volk und Wissen: sofern nur 1 Exemplar und keine Staffelexemplare vorhanden ist, steht dieses nur als Präsenzexemplar zur Verfügung. Dies gilt auch bei 2 Exemplaren, wenn eines davon in der Lehrplansammlung ist. Das Präsenzexemplar wird nicht in die Fernleihe gegeben. Das betrifft auch Erscheinungen des Verlages nach 1989.

Lehrplansammlung:

  • Lehrplansammlung: die Bestände stehen nicht zur Verfügung für Bereitstellungen.
  • stattdessen werden vorhandene Staffelexemplare bereitgestellt bzw. die Mikrofilme.
  • Ein Teil der Lehrpläne wurde bereits digitalisiert.

Hinweis zu den Pädagogischen Lesungen:

  • werden in die Fernleihe gegeben (dort nur in den LS)
  • aus Bestandserhaltungsgründen können i.d.R. keine selbstständigen Kopien durch Benutzer angefertigt werden (Entscheidung nach Autopsie)
  • sollten für bereits digitalisierte (aber noch nicht bereit gestellte) Pädagogische Lesungen Kopier-od. Digitalisierungsanfragen erfolgen, gilt für diese unsere Gebührenordnung, sie dürfen durch den Leser nicht selbstständig kopiert werden
  • die Bereitstellung und Benutzung der Pädagogischen Lesungen erfolgt im Sonder-Lesesaal


Kopienarchiv:

  • Artikel aus dem Kopienarchiv dürfen nur in der BBF im Lesesaal eingesehen werden.
  • Kopien können regulär als Sonderausleihe in die BBF-Büros ausgeliehen werden
  • Fernleihe ist nicht möglich.
  • sie dürfen ausschließlich zum privaten oder sonstigen eigenen Gebrauch verwendet werden (§53 UrhG) und dürfen nicht, weder entgeltlich noch unentgeltlich in Papierform oder als elektronische Kopie verbreitet werden.
  • Kopien aus dem Kopienarchiv dürfen nicht angefertigt werden. Bitte legen Sie deshalb in diese Exemplare bei der Ausgabe einen „Kopierverbotszettel“.
  • das Aufsatzbestellformular erscheint im Bibliothekskatalog, weshalb eine Bestellung ausgelöst werden kann. Diese wird von uns allerdings nicht ausgeführt

LISUM-Lehrpläne

  • Im damals vom LISUM mitgelieferten Katalog ist die Lehrplansammlung nicht enthalten, der Bestand ist also dort nicht nachgewiesen und auch durch uns noch nicht erschlossen.
  • Die Lehrpläne sind nach Bundesländern alphabetisch geordnet und Namensschilder des Bundeslandes sind am Regalboden am jeweiligen Beginn angebracht. Innerhalb des Ordnungsabschnittes eines Bundeslandes gibt es nur eine grobe Sortierung nach der chronologischen Reihenfolge.
  • Es sind alle Bundesländer vertreten - bei den alten Bundesländern meist Lehrpläne aus den 70er und 80er Jahren (bei Bayern und Baden-Württemberg aber auch die 50er Jahre), bei den neuen Bundesländern sowieso erst ab Anfang der 90er Jahre. Die vorhandenen Fächer und Schultypen differieren von Bundesland zu Bundesland relativ stark.
  • Die Lehrpläne können nur im LS benutzt werden. Auf der anderen Regalseite gleich zu Beginn der Reihe im Mittelfach liegen Zettel, Bleistift und Stellvertreterkarten für die Aushebung bereit.

Bestände mit losen Blättern:

  • vereinzelt im Bestand befindliche Kopien von Literatur vor 1851 können in den Lesesaal entliehen und kopiert werden, sollen jedoch aus Erhaltungsgründen (einzelne Blätter) nicht außer Haus und nicht in die Fernleihe gegeben werden.
  • Loseblattsammlungen sind Präsenzbestand. Sie gehen nicht in die Fernleihe. Falls der Medientyp in Koha fälschlicherweise Ausleihbestand ist, dann bitte auf Präsenzbestand ändern.

Schülerzeitungen:

  • sofern sie in der Schülerzeitungsdatenbank digitalisiert vorliegen, werden die Originale nur nach besonderer Absprache in die Benutzung gegeben.
  • An den 3 öffentlich zugänglichen PC's ist der Zugriff auf die Schülerzeitungs-Datenbank möglich.
  • Ausdrucke aus den digitalisierten Schülerzeitungen sind konform mit dem UrhG
  • Druckmöglichkeit: die rechte Mausklick-Druck-Funktion funktioniert nicht. Ausdruck von einzelnen Seiten aus den Schülerzeitungen ist möglich, indem die URL aus Feld #8e in den Firefox-Browser kopiert wird und dann die Seite ausgedruckt wird. Von außerhalb der Bibliotheksräume funktioniert dieser Weg nicht, die URL ist IP-zugriffsgesteuert eingeschränkt. Deshalb kann in der Benutzung dieser Weg für Ausdrucke bedenkenlos an die Leser-/innen weitergegeben werden.

An anderer Stelle im Wiki gibt es auch Hinweise zum Umgang mit digitalisierten und verfilmten Beständen: http://wiki.bildungsserver.de/allegro/index.php/Digitalisierte/Verfilmte_Best%C3%A4nde

 

4 Lesesaal für Archivalien und Sonderbestände[Bearbeiten]

  • Im Lesesaal werden bereitgestellt: Archivalien, Alte Drucke, Raritäten (RAR), Schuljahresberichte, Pädagogische Lesungen und ggbf. großformatige Materialien (z.B. Zeitschriften).
  • Die Nutzerinnen und Nutzer sind bitte über die „Hinweise zur Benutzung“ (liegen auf den Tischen aus) und über das erforderliche Material zur Handhabung (Keilkissen, Bleischlangen) zu informieren.
  • Großformate, die an Folgetagen weiter genutzt werden, bitte auf dem Arbeitstisch liegen lassen und mit einem Verlängerungszettel (Name, Datum) versehen.
  • Andere Materialien (ausgenommen Alte Drucke, s. dazu unten Punkt 4), die weiterhin genutzt werden, können mit ausgefülltem Verlängerungszettel in den regulären Regalen gegenüber der Theke abgelegt werden. Besondere Nutzergruppen (Stipendiaten, BBFlinge) können ihre sich noch in der Benutzung befindenen Bücher in den Sideboards im Raum hinterlegen.
  • Schuljahresberichte werden nach Möglichkeit in den Regalen bereitgestellt: gebundene Bände bitte aufrecht stellen, Archivkartons nur 2 übereinander stapeln. Die Wagen, mit den bereit stehenden Schuljahresberichten, sollen auf diese Weise reduziert werden.
  • Damit es keine unnötig langen Bereitstellungszeiten gibt, sollen unbedingt die „blauen Leihscheine“ mit aktuellen Daten versehen werden. Hierzu können die Leser auch gezielt angesprochen werden, ob sie die Materialien noch weiterhin benötigen. Wenn ein Leser die Schuljahresberichte längere Zeit (z. B. einen Monat) nicht benötigt, kommen sie wieder zurück ins Magazin.
  • Zur Arbeit mit Archivalien gibt es eigene Hinweise des Archivs: O:\Abteilung-BBF\Bibliothek\Benutzung\Formulare+Übersichten\Handreichung zur Archivbenutzung.docx
  • Es gibt den Wunsch nach einer separaten Lichtschaltung für den neuen Lesesaal, die Umsetzung wird im Zuge der geplanten Umgestaltung der Bibliotheksräume geprüft.

Ausgabe / Rücknahme der Schlüssel für Schließfächer im Lesesaal für Archivalien und Sonderbestände:

  • Die Schließfächer stehen Stipendiat-/innen, Gastwissenschaftler-/innen (sofern sie auch einen Platz im Sonderlesesaal haben), internen Nutzer-/innen sowie anderen (Dauer-)Nutzer-/innen des Lesesaals für Archivalien und Sonderbestände (kommen mehrmals in der Woche über einen längeren Zeitraum) zur Verfügung. Die Schließfächer können diesen Nutzer-/innen aktiv angeboten werden.
  • Im Schließfach dürfen eigene Materialien verwahrt werden. Aus dem Bestand der BBF darf lediglich ausgeliehener Bibliotheksbestand (kein Präsenzbestand, kein unverbuchter Ausleihbestand) aufbewahrt werden.
  • Die Schließfächer werden längstens für einen Zeitraum von 3 Monaten vergeben, bei kürzeren Stipendienlaufzeiten bis zum letzten Tag des Stipendiums. Nach Ablauf des Zeitraums werden die Nutzer-/innen durch das Archiv (Frau Krefft) kontaktiert. Eine Verlängerung ist je nach Run auf die Schließfächer möglich.
  • Die Schlüssel werden an der Theke im Schränkchen aufbewahrt. Dort steht auch der Ordner mit den Formularen.
  • Bei der Ausgabe eines Schlüssels wird ein Formular ausgefüllt und als Kopie an die Nutzer-/in zusammen mit dem Schlüssel ausgegeben. Das ausgefüllte Original wird im Ordner abgeheftet. Verlängerungen werden auf dem ausgefüllten Original vermerkt und wiederrum in Kopie an die Nutzer-/innen mitgegeben.
  • Bei der Rückgabe des Schlüssels wird auf dem ausgefüllten Originalformular von uns der Empfang des Schlüssels quittiert und wiederrum eine Kopie davon an die Nutzer-/in mitgegeben. Das so quittierte Originalformular wird wieder im Ordner abgelegt.
  • Bekommen wir mit (an der Theke, in Beratungssituationen, …), dass Nutzer-/innen, die zum entsprechenden Personenkreis gehören, ihre Arbeit im Sonderlesesaal beendet haben, sollte nachgefragt werden, ob ein Schlüssel ausgegeben wurde.
  • Ein Schließfach kann kostenfrei und ohne Pfand genutzt werden. Bei Verlust des Schlüssels wird immer das Schloss ausgetauscht, weshalb 70€ gem. Gebührenordnung A §1 Abs. 4 fällig werden. Die Ersatzschlüssel, die nur dazu da sind, damit wir Zugriff auf das Schließfach haben, werden im Safe in der Bibliothek aufbewahrt. Für die Herausgabe von Gegenständen aus geleerten Schließfächern vgl. Gebührenordnung A §1 Abs. 3.
  • Ansprechpersonen sind Annett Krefft und Sibylle Volz

 

5 Projektraum[Bearbeiten]

  • Der Projektraum ist als „Verlängerung“ des Sonderlesesaals zu verstehen, weshalb dort die gleichen Benutzungsbedingungen wie im Sonderlesesaal gelten: er ist als Raum innerhalb der Bibliothek zu verstehen, und nicht als Privatbüro der jeweiligen Kolleg-/innen.
  • Bei Abwesenheit ist er stets abzuschließen
    • Kolleg-/innen im Benutzungsdienst von Bibliothek&Archiv haben Schließberechtigung, um dort auf Materialien ggbf zugreifen zu können, z.B. falls ein/e andere/r Nutzer-/in einen Zeitschriftenband einsehen möchte.
  • Schuljahresberichte und Zeitschriften (ZS und 2A) werden künftig nicht mehr unter dem jeweiligen Individualnamen, sondern unter „Projektraum“ bereitgestellt. So können die Leihscheine im Zettelkasten auf der Theke unter „P“ gebündelt eingestellt werden.
  • Ausleihen für den Projektraum werden mit dem Benutzerkonto "SAW Projektraum" getätigt, bei Präsenzbestand entsprechend Sonderausleihe auf Projektraum.
  • Falls Bestand lediglich zur kurzfristigen Durchsicht mit in den Projektraum genommen wird, ist dafür keine Ausleihe/kein Leihschein notwendig - analog zur Regelung im Sonderlesesaal.
  • Aktuelle Zeitschriften und Lesesaalbestand sollten stets nur zur vorübergehenden Durchsicht mitgenommen werden.
  • Für benötigte 2A-Zeitschriften werden Vertreter am Standort aufgestellt, damit wir bei anderen Anfragen wissen, wo die Bände stehen. Bei Bereitstellungen für die SAW-Kolleg-/innen bitte diesen anfertigen. Sollte es sich auch hier nur um Bestand zur vorübergehenden Durchsicht handeln, dann ist dieses Verfahren nicht notwendig: kein Leihschein/kein Vertreter.


  •  

6 Bestandserhaltung in der Benutzung[Bearbeiten]

Auszug aus der Benutzungsordnung
§ 16 Allgemeine Ausleihbestimmungen: Die Bestände der Bibliothek stehen für die Ausleihe zur Verfügung, soweit konservatorische oder rechtliche Gründe keine Einschränkungen erfordern (vgl. § § 13 und 14).

Fällt auf, dass ein eigentlich ausleihbarer Titel zu fragil (z.B. säurehaltiges Papier) oder beschädigt (z.B. Einbandschaden, herausschauende, lose Seiten) für die Ausleihe ist, so soll das Exemplar auch nicht herausgegeben werden. Es wird nach der Benutzung im Lesesaal mit einem Vermerk den Kolleginnen in der Bestandserhaltung gegeben. Dort werden es versorgt und ggf. auf Präsenzbestand mit entsprechendem internem Vermerk gesetzt.

Besteht die Gefahr eines Transportschadens, weil das Exemplar noch keine Mappe erhalten hat, kann eine Transportmappe bereitgestellt werden. Meistens liegen Mappen im Schrank neben der Theke bereit. Ansonsten findet man weitere Größen fertiger Mappen im Büro Danzmann im Schrank unten rechts. Oder es wird je nach Zeit spontan eine passende Mappe angefertigt. Wird für den sicheren Transport keine Lösung gefunden, bleibt das Exemplar bis auf Weiteres in der Bibliothek.

 

7 Sonderausleihe von Präsenzbeständen an BBF-Kolleg-/innen[Bearbeiten]

  • Präsenzbestände können im Rahmen der so genannten "Sonderausleihe" ausgeliehen werden. Mitnahme ist nur in die Büros möglich, nicht außerhalb des Hauses.
  • Sonderausleihen werden sowohl in unserem kleinen Karteikästchen auf der Theke als auch im Exemplarsatz vermerkt (sofern vorhanden, dort eigenes Feld). Bei Rückgabe der Bestände müssen entsprechend an beiden Orten die Vermerke gesucht / gelöscht werden. Das Ausleihdatum wird vermerkt.
  • Alte Drucke, Schuljahresberichte, Pädagogische Lesungen und andere Sondersammlungen sind ausgenommen: sie werden nur für die Benutzung im Sonderlesesaal bzw. im Projektraum ausgegeben
  • Lesesaalbestand (LS-Signatur) und Zeitschriften (Z-Signatur) : vor allem  Handbücher, Nachschlagewerke, Jahrbücher etc. aus dem Lesesaal und aktuelle Zeitschriftenhefte / Zeitschriftenbände sollten immer allen Nutzer-/innen jederzeit zur Verfügung stehen. Deshalb wird dieser Bestand nur für kurzfristiges Kopieren / Durchsehen aus den Räumen mitgeben, nicht jedoch für eine längere Sonderausleihe. Bitte bei diesen Beständen den Sonderausleih-Leihschein auf dem Terminkalender an der Theke liegen lassen, damit geprüft werden kann, ob die Exemplare zurückkamen. Lesesaal-/aktuelle Zeitschriftenbestände sollten noch am gleichen Tag zurück; von Freitagabend bis Montagmorgen übers Wochenende ist auch in Ordnung.
  • Bestände mit Erscheinungsjahr bis einschließlich 1950 dürfen aus Bestandserhaltungsgründen nicht am Bürokopierer kopiert werden: wir fertigen bei Bedarf Kopien mit unserem Buchscanner
  • die übrigen DIPF-Kolleg-/innen sollten keine Sonderausleihen mitnehmen. Hier gestatten wir jedoch auch die kurzzeitige Mitnahme von Z-/LS-Bestand, s.o. Regelungen für BBF-Kolleg-/innen.

 

8 Fernleihe[Bearbeiten]

9 Zeitschriften-Lesesaal und laufende Zeitschriften[Bearbeiten]

  • Es gibt eine öffentliche Koha-Liste mit allen laufenden Zeitschriften: https://bbf.bsz-bw.de/cgi-bin/koha/opac-shelves.pl?op=view&shelfnumber=361&sortfield=title
  • bei den laufenden Zeitschriften stehen in der Regel die letzten 10 Jahre im ZS-LS, ältere Jahrgänge sind, soweit im Bestand, magaziniert. Dies ist nicht besonders im KOHA-OPAC vermerkt, da es bei ZS i.d.R. keinen Exemplarsatz gibt.
  • Einige wenige Zeitschriften (nicht nur laufende, sondern auch nicht mehr bezogene Zeitschriften) stehen mit mehr Jahrgängen im ZS-LS, für diese Fälle ist in Koha ein Ex.-Satz angelegt und der Standort mit Angabe der Jahrgänge vermerkt. Bei Bestellungen von älteren Jahrgängen an der Theke lohnt sich also ein kurzer Blick in Koha, ob man wirklich ins Magazin muss.
  • Abbestellte Zeitschriften werden i.d.R. mit allen Jahrgängen magaziniert. Ebenfalls im Magazin sind nicht laufend bezogene Zeitschriften (nur Bezug einzelner Hefte). Es kann also vorkommen, dass man eine/einen Nutzer-/in, der /die was von 2009 sucht und bereits mit einer ZS-Signatur kommt, in den ZS-LS schickt und die Hefte dort nicht sind (weil abbestellt, nicht laufend), und man dann ins Magazin muss.

 

10 Online-Zeitschriften bzw. Datenbanken Zugangsdaten[Bearbeiten]

 

11 Vormerkungen / Anfragen nach ausgeliehenem Bestand[Bearbeiten]

  • angemeldete Nutzer-/innen können auf Ausleihbestand über den Bibliothekskatalog Vormerkungen tätigen, unabhängig davon, ob der Bestand verfügbar oder ausgeliehen ist. S. dazu auch die Wiki Eintragungen
  • Eine Bereitstellungsbenachrichtigung der Vormerkung ohne E-Mail-Adresse wird nicht gemacht (keine Postkarte oder Anruf). Ausnahme bei bekannten Personen, denen man den Service geben möchte. Bei der Anmeldung von neuen Personen deshalb darauf hinweisen, welche Vorteile die Angabe der E-Mail-Adresse hat.
  • Wenn Kolleg-/innen aus dem Forschungsbereich Vormerkungen auf Bestand aufgeben, der bereits von Kolleg-/innen aus dem Forschungsbereich ausgeliehen ist, wird zukünftig den Kolleg-/innen mitgeteilt, wer das Buch bereits ausgeliehen hat, damit untereinander die Benutzung abgesprochen werden kann. Dieses Vorgehen ist mit den Kolleg-/innen des Forschungsbereiches abgesprochen.
  • Emails mit Körben und Listen, die von Nutzer-/innen oder aus Koha heraus an das Ausleih-Emailpostfach geschickt werden, werden jeden Morgen von den Kolleg-/innen, die Medien zurückstellen, abgefragt und ausgehoben.
  • Ausleihbare Literatur, die bereitgestellt wird, und die nicht über die Vormerkfunktion von Koha reserviert wurde, wird bis zur Einsichtnahme bzw. Ausleihe auf dem dafür eingerichteten „Dienstkonto“ gebucht, damit auch in der Zeit bis zur Einsichtnahme der Standort der Literatur nachweisbar ist und damit die Literatur nicht in Koha als verfügbar erscheint. Vor Ausgabe der Literatur an die Nutzer-/innen muss dann die Literatur zurückgebucht werden und anschließend wie gehabt an die Nutzer-/innen ausgegeben/ausgeliehen werden
  • Grundsätzlich muss über Koha vorgemerkte Literatur bei der Übergabe an die Nutzer-/innen auf das jeweilige Nutzerkonto ausgeliehen werden muss, bzw. bei Benutzungswunsch nur im LS die Vormerkung storniert werden muss, da ansonsten der Status in Koha weiterhin „bereitgestellt“ / bzw. „im Abholregal…“ lautet.
  • Benutzer mit „Eiler“ werden durch „EndbearbeiterIn“ benachrichtigt oder es wird eine Vormerkung und Rückbuchung ausgelöst, dann bekommt der NutzerIn eine E-Mail zur Bereitbestellung.
  • Nutzeranfragen auf ausgeliehene Bücher: Da die Leihfrist bei DIFPlingen sehr lang ist, kann, falls andere Nutzer-/innen Einsicht in ein von DIPFlingen ausgeliehes Buch nehmen möchten, durch uns per E-Mail/Telefon bei der ausleihenden Person nachgefragt werden, ob das möglich wäre. (Bei Frau Reh auch an Frau Heinicke oder Frau Löwe). Namen von Personen, die etwas ausgeliehen haben, werden von uns nicht weitergegeben. Ansonsten besteht auch in diesen Fällen immer die Möglichkeit einer Vormerkung auf das gewünschte Buch seitens der anfragenden Person.

12 Umgang mit gemeldeten Verlusten von ausgeliehenem Bestand durch Benutzer-/innen[Bearbeiten]

  • im Benutzerkonto ggf. Leihfrist verlängern, damit keine (weiteren) Mahngebühren anfallen bzw. Bestand zurückbuchen, auf Verlust setzen und Notiz in Ausleihnotiz des/der Benutzers/Benutzerin eintragen
  • Benutzerkonto sperren, entsprechende Ausleihnotiz einfügen
  • über das weitere Vorgehen (Ersatzbeschaffung durch Benutzer-/innen oder Ersatzbeschaffung durch BBF und in Rechnungstellung) entscheidet die Benutzungsleitung je nach Titel
  • unabhängig von der Ersatzbeschaffung werden gem. Gebührenordnung 10 € Bearbeitungsgebühr erhoben (kann vom Benutzer bar entrichtet werden bzw. überwiesen werden).

13 Hinweise zur Archivdatenbank[Bearbeiten]

Im Ordner O:\Abteilung-BBF\Bibliothek\Benutzung\Bestände gibt es zwei pdf's mit Hinweisen zu den Personalunterlagen und zu Merklisten

14 Scanaufträge und Fotogenehmigungen[Bearbeiten]

  • bei Scanaufträgen über 1000 Seiten werden diese zukünftig an das MIK-Center weitervergeben. Pro Auftrag fallen dann folgende Gebühren an: Pro Auftrag ein Grundbetrag von 50.00€ Enthalten ist die Jobeinrichtung und der (die) Datenträger CDs oder DVDs oder einen Download-Link. Pauschalpreis pro Buch bis 1000 Seiten 150,00€ Jede weitere Seite 0,15€
  • Wenn ganze Bücher gescannt werden erhält der Benutzer die Dateien als farbiges Mehrseiten-PDF inkl. einer OCR Texterkennung ohne manuelle Korrektur.
  • Die Kosten betragen also mindestens 200,-€, zuzüglich 0,15€ für jede weitere Seite. Die Fertigungszeit beträgt ca. 8 Arbeitstage bis zur fertigen Auslieferung. Datenträger und Rechnung werden zusammen mit dem Original an uns gesendet und dann dem Besteller in Rechnung gestellt. Die Mehrwertsteuer ist nicht enthalten.


Scanaufträge können über unsere DIPF-cloud zum Download bereitgestellt werden. Damit wird der Scanauftrag um einiges günstiger (Grundbetrag bis 20 Seiten: 4 € zuzüglich Einrichtungspauschale je Medieneinheit 2,50 € = 6,50 €). Die Möglichkeit der Speicherung auf einen Datenträger (zusätzliche Kosten: 2,50 EUR) bleibt weiterhin bestehen.

Fotogenehmigungen sollen nach Abschluss der Arbeiten, falls das unbekannt ist nach einem Jahr vernichtet werden.

 

15 Readerprinter und Kopiergerät[Bearbeiten]

Readerprinter:

  • Erst den Scanner, dann den PC einschalten. Passwort für PC am bekannten Ort.
  • Software Capture Perfect 3.1 (früher 1.0)
  • Nach dem Starten der Software wählt man „Scannen“ und entscheidet sich dann zwischen „Seite scannen“ (ist vor allen Dingen bei einem Ausdruck oder beim Speichern von Einzelseiten zu empfehlen) und „Stapelscannen in eine Datei“ (ist beispielsweise beim Speichern eines gesamten Schuljahresberichts sinnvoll).
  • Die gescannten Seiten können am besten unter „Leserkonto Multimedia-Leser“ im Ordner „Eigene Dokumente“ gespeichert werden. Danach kann sich der Leser die Scans auf einen mitgebrachten USB-Stick speichern oder auch als e-mail-Anhang senden. Die Funktion „Stapel-E-Mail-Scannen“ in der Software funktioniert nicht.
  • Bei den Scan-Einstellungen am Gerät ist zu beachten, dass die Rahmeneinstellung nicht genau mit dem Scan übereinstimmt. Bei der Einstellung muss der obere Rahmen sehr großzügig eingestellt werden, der untere Rahmen kann ruhig ein wenig in das Bild hineinragen. Der linke und rechte Rahmen stimmen mit dem Bild überein.
  • Die Helligkeitseinstellungen am Gerät werden jetzt beibehalten. Früher stellte sich der Helligkeitsregler nach jedem getätigten Scan wieder in die Ausgangsposition zurück, das ist nun nicht mehr der Fall.

Kopiergerät:

  • Bedienungsanleitung: O:\Public\Bedienungsanleitungen\Kopierer_TASKalfa_3551.pdf
  • selbständiges Kopieren i.d.R. ab Erscheinungsjahr 1951 möglich - bei den Originalen mit unterschiedlichen Formaten ist das Anlegen und Orientieren neben der Glasfläche ratsam (A5 bspw. bei B5)
  • bei Ausgabe der bereitgestellten Bücher prüfen, ob Zustand selbständiges Kopieren gestattet, ansonsten Kopierverbotszettel einlegen
  • Noten sind generell urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht kopiert werden
  • vollständige Werke dürfen erst 70 Jahre nach Tod des Verfassers kopiert werden, in Auszügen früher, vor 1966 wenn sie vergriffen sind.

Hinweise zum Urheberrecht: http://www.bibliotheksportal.de/themen/recht/urheberrecht.html  

16 Quittungen[Bearbeiten]

  • Für eingenommes Geld muss eine Quittung geschrieben werden (Mahngebühr, Ausgabe einer Kopierkarte, Fernleihgebühr, Scan-/Kopierauftrag, Kauf einer Publikation, ...)
  • Ausdrucke (Theke & Readerprinter) bis 0,40€ werden als Service der BBF verstanden, d.h. können kostenlos ausgegeben werden.Ab 0,50€ muss bezahlt werden und von uns eine Quittung ausgestellt werden. Hintergrund ist der, dass wir vermeiden wollen, für Kleinstbeträge Quittungen zu schreiben / in der Buchhaltung abzurechnen.
  • Einzelkopien über die Bibliothekskopierkarte müssen ab der ersten Seite bezahlt werden. Es werden für diese Kopien keine Quittungen ausgestellt. Diese Kopierkarte wird bei Frau Pinkrah mit 5€ abgerechnet. Da das Geld dafür aus der Kasse genommen wird, können wir keine kostenlosen Kopien ausgeben. Leere Bibliothekskopierkarten werden mit einem entsprechenden Vermerk in die Kasse gelegt. Eine neue Karte kann einfach genommen werden (Kartenhülle)

 

17 Emailpostfächer Ausleihe und PPO-Bestellungen[Bearbeiten]

Der Bereich Ausleihe und Benutzung verfügt für das Postfach über mehrere gültige E-Mailadressen:

  • ausleihe-bbf@dipf.de
  • bbf@dipf.de
  • ausleihe@bbf.dipf.de
  • info@bbf.dipf.de (Die Adresse info@bbf.dipf.de ist der Verteilergruppe "V BLN Leserservice" zugeordnet. Verteilerziele sind IT Administration und Ausleihe-BBF.)

Nicht gültig für uns Berliner: ausleihe@dipf.de. Diese Adresse gehört zur Ausleihe der FFB!

Weitere E-Mailadressen siehe auch Geschäftsbereich Verwaltung

Für PPO-Bestellungen wird ppo@bbf.dipf.de genutzt, geht an Stefanie Kollmann, Rainer von Braun und Henry Wiesjahn

 

18 Benutzer-PC's und IT[Bearbeiten]

Kindersicherung:

  • auf den Rechnern bbfls07, bbfls04, bbfls03 ist die Sicherheitssoftware der Firma Salfeld installiert
  • Webseiten der üblichen E-Mail-Anbieter sind wieder freigeschaltet
  • die Filterung der Internetseiten erfolgt über die Funktion "Kindersicherung"
  • gesperrte URLs können durch die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter der Bibliothek nur über ein passwortgeschütztes Tool frei gegeben werden
  • das Passwort für das Tool zur URL-Freigabe lautet: Leihe-2016
  • bitte nicht leichfertig Seiten freigeben, immer erst "überlegen" ob diese Seite wirklich nötig ist
  • Probleme mit der Software bzw. den Filtereinstellungen können telefonisch oder per Email an Lutz Lehmann gemeldet werden
  • WLAN Anmelden mit Benutzer: Empfang - Passwort: 1wlcemp4

Zur Benutzung von informationstechnischen Geräten im DIPF und insbesondere innerhalb des internen Datennetzwerkes siehe http://intranet.dipf-intern.de/institut/institutsvereinbarungen/it-nutzungsordnung

USB-Sticks sind einsetzbar. Soundausgabe der Leserrechner soll nur über Kopfhörer funktionieren, eine Löschroutine soll eingerichtet sein.

Die Benutzer-PC's fahren abends um kurz nach 18 Uhr automatisch herunter. Nur die Bildschirme müssen manuell ausgeschaltet werden.

 

19 Heizung und Jalousien[Bearbeiten]

Herbst/Winter:

  • Außenjalousien können im Sonderlesesaal und Zeitschriftenlesesaal oben bleiben.
  • 2 A bleibt immer geschlossen.
  • Plissees im OM zur Außenseite können oben bleiben.
  • Plissees zum Innenhof sollten für die Nutzer-/innen einstellbar sein, falls es blendet: also nur so weit hochgezogen werden, dass Nutzer-/innen noch drankommen. Im tiefsten Winter können diese ganz oben bleiben, Ausnahme die Plissees im OM zum Innenhof, wo morgens noch die Sonne reinscheint.
  • Die Heizkörper sollten über Nacht auf 2 und am Tag möglichst nicht höher als 3 gestellt werden. – Bitte ggf. Nutzer und Nutzerinnen darauf hinweisen. Im Bereich 2A bei den Fenstern zum BSR-Hof sollten die Thermostate immer nur auf max. 2 eingestellt sein. (Im Herbst können sie ganz aus bleiben)

Frühling:

  • Heizung je nach Bedarf, abends runterdrehen.
  • der Spätdienst schließt die Außenjalousien und die Plissees .
  • Ausnahme: die Plissees an den Fenstern zum Innenhof können noch offen bleiben. Am Freitagabend wird der Sonnenschutz komplett heruntergelassen.

Sommer:

  • täglich werden die Außenjalousien und Plissees geschlossen. Auch die Sonnenseiten im Innenhof heizen sich schnell auf
  • bei starker Sonneneinstrahlung / großer Hitze vermehrt tagsüber darauf achten, dass die Fenster und Plissees geschlossen sind / bleiben

20 Fundsachen[Bearbeiten]

Fundsachen werden von Herrn Trepke zum Zentralen Fundbüro Berlin [1] gebracht. Eine Übernahmequittung der Objekte befindet sich im Ordner auf der Auskunftstheke.

Bitte denken Sie daran

  • an Fundobjekten das Funddatum zu vermerken und
  • falls bekannt den Finder notieren

Bei uns werden die Gegenstände gem. unserer Benutzerordnung 4 Wochen aufbewahrt und dann an das Fundbüro weitergereicht zur weiteren Aufbewahrung. Für Fundsachen besteht insgesamt eine Aufbewahrungsfrist von 6 Monaten, so dass auch das Fundbüro unser Finddatum Daten benötigt.

Für Bagatellgegenstände im Wert von unter 10€ besteht keine Aufbewahrungs- und Abgabepflicht. Wir verwahren diese Sachen dennoch 4 Wochen und entsorgen sie anschließend. In einer Holzbox werden nicht abgeholte Ladegeräte aufbewahrt und (pfandfrei) für einen Arbeitstag an die BenutzerInnen ausgegeben. Diese Box befindet sich im Regal an der Auskunftstheke. Eine Erläuterung zur Vorgehensweise liegt der Box bei.

Verderbliche Dinge werden nicht aufbewahrt.

21 Schließrundgänge und Licht[Bearbeiten]

  • Der Keller wird von Herr Kurzweg abgeschlossen, zwischen 16:30-17 Uhr. Ausgenommen davon sind die beiden Verbindungstüren zum Gang, die sich hinter dem Lisum-Bestand befinden (KG-06) und hinter dem Schuljahresberichts-Bestand (KG-05). Wer diese Türen öffnet soll diese auch wieder abschließen. Herr Kurzweg kümmert sich um seine Vertretung.
  • Im UG wird bezüglich Türen abschließen wie bisher verfahren (Aufteilung zwischen Nachmittagsdienst, Spätdienst und Archiv).
  • Der Spätdienst verschließt alle Bibliotheks-Außentüren und die Notausgangstür vom Vorraum zur Treppe. Der Stopper an der Durchgangstür zum Offenen Magazin wird entfernt.
  • Die Lichter im Benutzungsbereich 1. OG können nach dem Spätdienst angelassen werden, da zeitnah die Reinigungskräfte durchgehen

Allgemeine Informationen zur Schließanlage siehe Schließanlage der BBF

 

22 Türwächter, Sicherheit und Straßenmusik[Bearbeiten]

Türwächter - Vorraum

  • Das Treppenhaus ist vom Vorraum ab sofort über einen Türwächter gesichert. Die Tür ist nur im Notfall zu öffnen.
  • Für Personen, die den Aufzug nicht benutzen können, oder für den Fall, dass der Aufzug nicht funktioniert und der Ausgang zum Treppenhaus geöffnet werden muss, kann mit Hilfe des Türwächterschlüssels (am bekannten Ort) die Sicherung um 180Grad gedreht werden. In dieser Position kann auch der Schlüssel abgezogen werden, falls erforderlich. Zum Zurückdrehen wird wiederum der Schlüssel benötigt.

Bei Vorfällen im öffentlichen Bereich:

  • eine Strafanzeige kann nur der Geschädigte aufgeben Online-Strafanzeige
  • wir können Tätlichkeiten als offiziellen Delikt melden, ohne Namen (wenn die Geschädigten anonym bleiben möchten), ist aber wenig sinnvoll, es ist ausreichend, wenn wir das hier dokumentieren und bei einer eventuellen späteren Anzeige mit angeben können (das mache ich)
  • die geschädigten Person sollte auf alle Fälle Kontakt zu dem Präventionsbeauftragen Friedrichshain Direktion 5 Herrn Michael Ambos Tel. 4664-551040 aufnehmen, damit sie dort beraten werden kann – unabhängig von einer Anzeige
  • wir sollten bei erneuten Vorfällen umgehend mit dem Kennwort „Wiedererkannter Straftäter“ (löst sofortige Reaktion der Polizei aus) die folgende Rufnummer anwählen 4664-551700 od. - 701
  • Im Dienst darauf achten, dass keine spitzen Gegenstände (Scheren etc.) an der Ausleihtheke offen herum liegen.
  • Auch der eigene Schlüssel sollte nicht auf der Theke liegen, sondern für eine vor der Theke stehende Person nicht zugänglich, aber für einen selbst griffbereit aufbewahrt werden.
  • Andere Nutzer-/innen können in Notfällen und Konfliktsituationen um Unterstützung gebeten werden, auch, um z.B. mit deren Mobiltelefonen die Polizei zu rufen.
  • Bei Vorfällen bzw. Eskalationen im Benutzungsbereich bitte immer die zweite diensthabende Person oder ggf. eine andere zweite Person hinzurufen, die Leitung informieren, den Vorfall intern dokumentieren, Betroffene und Zeugen möglichst namentlich notieren, soweit bekannt.
  • zur Alarmierung über das Telefon siehe auch die (möglicherweise veraltete) Wikiseite Feueralarm

Bei Lärmbelästigung durch elektrisch verstärkte Straßenmusik:

1. Meldung beim Ordnungsamt Friedrichshain-Kreuzberg:

a) telefonisch: 030/902982246 (über die unter der Nr. erreichbare Zentrale Anlauf – und Beratungsstelle wird man ggf. direkt an zuständige Mitarbeiter/innen weitergeleitet)

  • Beschwerde abgeben und um Herstellung der Ruhe bitten

b) zusätzlich schriftliche Beschwerde über Ordnungsamt online: https://ordnungsamt.berlin.de/frontend/static/

  • dient zusätzlicher Dokumentation, nicht aber der schnellen Hilfe

Wenn die zuständigen Mitarbeiter/innen des Ordnungsamtes nicht erreichbar sind bzw. keine Kapazitäten vorhanden sind:

2. Meldung bei Polizeiabschnitt 51 Friedrichshain-Kreuzberg: telefonisch: 030/4664551700

  • mitteilen, dass Ordnungsamt bereits kontaktiert wurde, jedoch keine Kapazitäten hat oder aber nicht erreichbar war
  • um Herstellung der Ruhe bitten und sich nicht abweisen lassen ("Das Vorgehen ist so mit dem Ordnungsamt abgestimmt.“)

23 Tageszeitungen[Bearbeiten]

Für die tägliche Lektüre der Nutzer-/innen haben wir den Tagesspiegel, die Berliner Zeitung, die ZEIT und das Parlament abonniert. Sie werden im laufenden Monat im LS aufbewahrt und anschließend entsorgt.

24 Ankündigung von veränderten Öffnungszeiten[Bearbeiten]

Veränderte Öffnungszeiten werden, nach Möglichkeit, bei Einschränkungen der Öffnungszeiten 3 Wochen im Voraus, bei ganzen Schließtagen 4 Wochen im Voraus auf der Webseite und mittels Aushängen in der Bibliothek angekündigt. Gründe wie Beschäftigtenversammlung, Evaluierung, etc. können als Grund genannt werden. Bei Betriebsausflügen wird von "internen Veranstaltungen" gesprochen, um die Einbruchgefahr nicht zu erhöhen. In Koha werden diese Tage im Kalender als Schließtage definiert, so dass diese Tage nicht für die Zählung von Leih- oder Mahnfristen gerechnet werden.

25 Samstagöffnung[Bearbeiten]

Wir öffnen im Bedarfsfall von 9 - 16 Uhr. Die Nutzer*innen sollten sich jedoch bis zum Nachmittag 16.00 Uhr des davor liegenden Donnerstags angemeldet haben. Bereitstellungen aus dem Magazin sind samstags nicht möglich, Wünsche sind entsprechend vorher bekannt zu geben. Kolleg/-innen, die Samstags-Dienst gemacht haben werden nur noch 1/2 Jahr (bisher 1 Jahr) aus der Bereitschaft herausgenommen. Eine entsprechende Zeitgutschrift von + 1h der Arbeitszeit muss über AIDA Zeitkorrektur beantragt werden.

26 Check von FFB-Büchern[Bearbeiten]

  • alle internen Nutzer-/innen der FFB haben ihre entliehenen FFB-Medien ein Mal im Jahr zur Wiederverbuchung in der Bibliothek vorzulegen
  • die FFB fordert per Mail zur Vorlage der Medien binnen zwei Wochen auf.
  • KollegInnen mit Dienstort Berlin legen ihre entliehenen Medien bei uns vor, die BBF und FFB haben eine entsprechende Vereinbarung getroffen
  • die MA bringen die Bücher und eine Liste mit, wir gleichen ab, und geben in jedem Fall eine Rückmeldung an die FFB (ausleihe@dipf.de)
  • Rückgaben von FFB-Medien laufen nicht über uns, sondern sollen über die jeweiligen Sekretariate direkt an die FFB geschickt werden.