Klimawandel und Gesundheit: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Klimawandel
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(Vermehrter Flug allergieauslösender Pollen)
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[[Bild:gesundheit-1.gif |thumb|500 px|Wirkungspfade von Klimaänderungen auf die Gesundheit des Menschen]]
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Das menschliche Wohlbefinden ist unmittelbar abhängig von den natürlichen Systemen der Erde und ihrer Stabilität. Eine Störung der physikalischen Bedingungen (z.B. der [[Temperatur]], der [[Wetter]]abläufe, der [[Wasserressourcen_und_Klima|Wasserverfügbarkeit]] oder des [[Folgen des Meeresspiegelanstiegs|Meeresspiegels]]) und der davon abhängigen [[Ökosystem]]e (z.B. der Lebensbedingungen von Krankheitsüberträgern oder der landwirtschaftlichen Ökosysteme) durch eine merkliche Klimaänderung birgt daher unkalkulierbare Risiken für die menschliche Gesundheit. Durch den [[Aktuelle Klimaänderungen|anthropogenen Klimawandel]] werden zum ersten Mal in der menschlichen Geschichte selbst verursachte globale Umweltveränderungen verantwortlich sein für eine Zunahme von Krankheiten und Todesfällen in einigen Gebieten. In anderen Gebieten wird der anthropogene Klimawandel auch positive Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben, z.B. durch den Rückgang von kältebedingten Krankheits- und Todesfällen. Insgesamt werden aber nach heutigem Wissensstand die negativen Folgen überwiegen.
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Dabei sind direkte und indirekte Auswirkungen möglich.<ref>Lozán, J.L., et al. (2008): Warnsignal Klima - Gesundheitsrisiken. Gefahren für Pflanzen, Tiere und Menschen, Hamburg; IPCC WGII (2007): Impacts, Adaption and Vulnerability, Chapter 8: Human Health, Executive Summary</ref>
  
Der anthropogene Klimawandel wirkt sich auch auf die menschliche Gesundheit aus. Die Veränderungen physikalischer Faktoren (z.B. der Temperatur, der Wetterabläufe, der Wasserverfügbarkeit oder der Höhe des Meeresspiegels) und daraus resultierende Veränderungen der Ökosysteme (z.B. veränderte Artenzusammensetzungen, veränderte Lebensräume verschiedener Arten) können weltweit positive oder negative Folgen für die menschliche Gesundheit haben.
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Bei den gesundheitlichen Folgen des Klimawandels lassen sich direkte und indirekte Wirkungspfade unterscheiden (s. Abb.):
Dabei sind direkte und indirekte Auswirkungen möglich.
 
  
Bei den direkten Wirkungen handelt es sich um die unmittelbaren Folgen von Klima- und Wetteränderungen für den menschlichen Organismus. Steigende oder sinkende Durchschnittstemperaturen, vermehrte Hitze- oder Kältewellen können eine erhöhte Sterblichkeit und das häufugere Vorkommen von Krankheiten bewirken. Regelmäßiger auftretende klimawandelbedingte Extremereignisse (z.B. Dürren, Stürme, Sturmfluten, Überschwemmungen, Lawinenabgänge, Erdrutsche) stellen ebenfalls eine Bedrohung für viele Menschen dar.  
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== Direkte Auswirkungen des Klimawandels==
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* Hauptartikel: [[Direkte Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit]]
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Bei den direkten Wirkungen handelt es sich um die unmittelbaren Folgen von Klima- und Wetteränderungen auf den menschlichen Organismus. Sowohl Hitzewellen wie extreme Kälte können zu einer erhöhten Sterblichkeit wie zu vermehrten Krankheiten führen, aber auch allmähliche Veränderungen von Durchschnittstemperaturen wirken sich auf das körperliche Wohlbefinden aus. Wetterextreme und deren Folgen wie [[Dürren]], [[Außertropische_Stürme|Stürme]], Sturmfluten, [[Starkniederschläge und Hochwasser|Überschwemmungen]], Lawinenabgänge oder Erdrutsche können das Leben und die Gesundheit vieler Menschen bedrohen.
  
Auf indirektem Wege wirkt sich der Klimawandel durch die Ausbreitung von Infektionskrankheiten auf den Menschen aus.
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== Indirekte Auswirkungen des Klimawandels ==
Durch Klimaänderungen verändern sich auch die Verbreitungsgebiete verschiedener Krankheitsüberträger wie Stechmücken, Zecken und Nagetiere. Auch Zugvögel werden als zunehmend wichtige Krankheitsüberträger diskutiert.
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* Hauptartikel: [[Indirekte Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit]]
Auch eine klimawandelbedingte Erhöhung des Meeresspiegels, veränderte Produktionsbedingungen in der Landwirtschaft und Trinkwasserknappheit können negative Folgen für die menschliche Gesundheit haben.
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Auf indirektem Wege üben Klimaänderungen durch Krankheitsüberträger wie Stechmücken, Zecken oder Nagetiere, deren Verbreitungsgebiete, Population oder Infektionspotential von klimatischen Bedingungen abhängig ist, einen Einfluss auf den Menschen aus. Hinzu kommen Allergien, die durch veränderte Wetterbedingungen, eine verlängerte Pollensaison und die Ausbreitung Pflanzen, die Pollen verbreiten, immer häufiger auftreten.  
Der anthropogene Klimawandel fördert außerdem die stärkere Ausbreitung allergieauslösender Pollen und kann durch vermehrte Luftverschmutzung(z.B. in Form von Sommersmog-Situationen) zum häufigeren Vorkommen von Atemwegserkrankungen führen.
 
In einigen Gebieten wird der anthropogene Klimawandel positive Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben. Insgesamt werden aber nach heutigem Wissensstand die negativen Folgen überwiegen.<ref>McMichael, A. and A. Githeko: Human Health, IPCC WG2, Ex.Summary</ref>
 
 
 
 
 
== Direkte Auswirkungen des Klimawandels ==
 
 
 
 
 
=== Temperaturanstieg ===
 
 
 
* Hauptartikel [[Temperaturanstieg und Gesundheit]]
 
Der anthropogene Klimawandel führt in den meisten Regionen der Erde zu einer Erwärmung der Durchschnittstemperaturen. Zahlreiche Studien belegen den Zusammenhang zwischen der täglichen Außentemperatur und der Zahl der Todesfälle. Für verschiedene Regionen der Erde gibt es gesundheitlich optimale Durchschnittstemperaturen, bei denen die Sterberate am geringsten ist (z.B. 16,5°C für Amsterdam, 20°C für New York). Wird diese im Zuge des Klimawandels um 1°C überschritten, steigt die allgemeine Sterberate um 1%.<ref>Martens, W.J.M. (1997): Climate change, thermal stress and motality, Social Science and Medicin, 46, 331-344</ref>
 
Es wird weiterhin angenommen, dass  mit einer Erhöhung der mittleren Temperaturen auch eine Intensivierung von Hitzewellen einhergeht. Vor allem bei extremer Kälte oder Hitze steigt die Sterberate erheblich. Die höchste Sterberate wird dabei eindeutig an ausgeprägten Hitzetagen erreicht. Extreme Hitze wirkt sich besonders in Städten stark aus, da sich dort so genannte Wärmeinseln bilden. Asphalt und Häuser strahlen nachts Wärme ab, die sie am Tag gespeichert haben, die relative Luftfeuchtigkeit ist niedrig und durch die dichte Bebauung sind die Windgeschwindigkeiten dort geringer. Daher kühlen Städte im Fall einer Hitzewelle auch nachts nicht ab und es kommt zur Überhitzung. So starben etwa 1987 in Griechenland während einer Hitzewelle innerhalb einer Woche 4000 Menschen mehr als im statistischen Durchschnitt, 2000 davon allein in Athen. Betroffen sind vorwiegend alte und kranke Menschen (z.B. mit Herz-Kreislauf- oder Atemwegserkrankungen) sowie kleine Kinder.
 
Einige Studien prognostizieren, dass erhöhte Sterberaten als Folge hoher Sommertemperaturen durch die verringerte Sterberate besonders bei Herzkranken Menschen durch mildere Winter mehr als ausgeglichen wird.<ref>Martens, W.J.M. (1997): Climate change, thermal stress and motality, Social Science and Medicin, 46, 331-344</ref>
 
Derzeit lassen sich auf Grund zahlreicher Unsicherheiten (z.B. bezüglich des Anpassungsverhaltens durch Ventilatoren, Klimaanlagen o.Ä.) keine gesicherten Angaben darüber machen, ob die erhöhte Sterberate durch steigende Durchschnittstemperaturen und Intensivierung von Hitzewellen oder die verringerte Sterberate durch wärmere Winter überwiegt.
 
 
 
=== Extremereignisse ===
 
  
Als eine wichtige Folge des anthropogneen Treibhauseffekts wird die Zunahme extremer Wetterereignisse wie Überschwemmungen, [[Dürren]] und Stürme angenommen. Extremereignisse haben einerseits durch direkte Einwirkungen, andererseits aber auch indirekt weitreichende Konsequenzen für das menschliche Leben und die menschliche Gesundheit. Überschwemmungen fordern nicht nur in vielen Fällen zahlreiche Tote und Verletzte, so in China 1996 mit über 3000 Toten und 363800 Verletzten oder in Mitteleuropa 1997 mit über 100 Toten bei der Oder-Überschwemmung, sondern begünstigen auch den Ausbruch verschiedener Krankheit wie Cholera oder Durchfallerkrankungen durch verunreinigtes Wasser.<ref>McMichael, A. and A. Githeko (2001): Human Health, in: IPCC WG II, 9.5.1.</ref> In Ostafrika wurden in Perioden heftiger Regenfälle, z.B. auch während des El Nino 1997/98, ein vermehrtes Auftreten des Rift Valley Fiebers festgestellt.<ref>Epstein, P.R. (1999): Enhanced: Climate and Health, Science, 285, 347-348</ref> Hinzu kommen seelische Folgen bei den betroffenen Menschen, die bis zu gesteigertem Alkoholismus und Selbstmord reichen können. So hatte die Oder-Flut von 1997 in Polen in den folgenden beiden Monaten 50 Selbstmordfälle zur Folge.<ref>Kundzewicz, Z.W. and M.L. Parry (2001): Europe, in: IPCC WG II, 13.2.5.5.</ref>
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Außerdem stellt eine verstärkte klimabedingte Luftbelastung in Ballungsgebieten ein Problem für die menschliche Gesundheit dar. Auch die Verfügbarkeit von sauberem Wasser und von Nahrungsmitteln aus einer [[Landwirtschaft und Klima|Landwirtschaft]], die unter veränderten klimatischen Bedingungen produziert, sowie ein durch den Temperaturanstieg erhöhter [[Meeresspiegeländerungen|Meeresspiegel]] können über vielfältige Vermittlungen die menschliche Gesundheit gefährden.
  
=== Stratosphärische Ozonabnahme ===
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== Stratosphärische Ozonabnahme und Gesundheit ==
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* Hauptartikel: [[Stratosphärische Ozonabnahme und Gesundheit]]
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Eine [[Stratosphärische Ozonabnahme und Gesundheit|Abnahme des stratosphärischen Ozons]] stellt ebenfalls eine Gefahr für irdische Lebewesen und somit auch für die menschliche Gesundheit dar. Die stratosphärische Ozonschicht absorbiert einen Großteil der energiereichen ultravioletten Strahlung, die von der Sonne ausgeht. Bei einer übermäßigen Bestrahlung mit UV-Licht kommt es zu akuten Schäden in Form von Hautrötungen oder sogar zum Absterben des Gewebes. Ist die Haut häufig starker UV-Bestrahlung ausgesetzt, kann es zu Langzeitschäden wie Faltenbildung oder sogar zur Bildung von Hautkrebs kommen.
  
* Hauptartikel [[Stratosphärische Ozonabnahme und Gesundheit]]
 
[[Bild:Sonnenbrand.JPG|thumb|160 px|starker Sonnenbrand]]
 
Zwischen 15 und 30 km Höhe befindet sich die stratosphärische Ozonschicht. Diese absorbiert einen Großteil der energiereichen ultravioletten Strahlung, die von der Sonne ausgeht. Die UV-C-Strahlung wird durch die Ozonschicht und darüber befindlichen Sauerstoff komplett absorbiert. 97-99% der UV-B-Strahlung werden durch die Ozonschicht von der Erdoberfläche abgehalten. Besonders UV-B- und UV-C-Strahlung sind für irdische Landlebewesen gefährlich. Sie schädigen lebende Zellen und zerstören die darin befindliche DNA. Die UV-A-Strahlung erreicht nur leicht abgeschwächt die Erdoberfläche, ist aber wesentlich ungefährlicher. Bei Menschen sind vor allem Haut und Augen empfindlich. Wird die Haut mit ultraviolettem Licht bestrahlt, beispielsweise während eines Sonnenbades, bildet sie zunächst schützende Pigmente. Bei übermäßiger Bestrahlung kommt es zu akuten Schäden in Form von Hautrötungen oder sogar zum Absterben des Gewebes. Ist die Haut häufig starker UV-Bestrahlung ausgesetzt kann es zu Langzeitschäden wie Faltenbildung oder im schwersten Fall zur Bildung von Hautkrebs kommen. Derzeit erkranken in Deutschland jährlich 12 Menschen an der agressivsten Form des Hautkrebs, dem malignen Melanom. Bei 20% der Betroffenen führt die Erkrankung zum Tod.
 
Eine Abnahme des stratosphärischen Ozons stellt somit eine Gefahr für irdische Lebewesen und somit auch für die menschliche Gesundheit dar.
 
 
Der Abbau von stratosphärischem Ozon wird neben weiteren Faktoren (siehe [[Stratosphärisches Ozon]]) auch durch den anthropogenen Klimawandel begünstigt (siehe [[Ozonveränderungen und Klimawandel]]).
 
Der Abbau von stratosphärischem Ozon wird neben weiteren Faktoren (siehe [[Stratosphärisches Ozon]]) auch durch den anthropogenen Klimawandel begünstigt (siehe [[Ozonveränderungen und Klimawandel]]).
  
== Indirekte Auswirkungen des Klimawandels ==
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In einigen Gebieten wird der anthropogene Klimawandel positive Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben. Insgesamt werden aber nach heutigem Wissensstand die negativen Folgen überwiegen.<ref>IPCC WGII (2007): Impacts, Adaption and Vulnerability, Chapter 8: Human Health, Executive Summary</ref>
  
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== Einzelnachweise ==
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<references />
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== Literatur ==
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* J.L. Lozán u.a. (Hg.): Warnsignal Klima – Gesundheitsrisiken. Gefahren für Pflanzen, Tiere und Menschen, Hamburg 2008 - auch [http://www.klima-warnsignale.uni-hamburg.de/klimawandel_gesundheitsrisiken/ online]
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* Becker, P. u.a. (2007): Gesundheitsrisiken durch Klimawandel, in: promet 33, Nr. 3/4, S. 148-156 - auch [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&_pageLabel=_dwdwww_menu2_bibliothek_periodika&T19600731211153457629223gsbDocumentPath=Content%2FOeffentlichkeit%2FPB%2FPBFB%2FPeriodika%2FPromet%2FPDF%2Fpromet__33__3-4.html Online]
  
=== Verbreitung von Krankheitsüberträgern ===
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== Weblinks ==
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* Climate Service Center 2.0 (2014): [http://www.climate-service-center.de/products_and_publications/publications/detail/062894/index.php.de Gesundheit und Klimawandel] - Broschüre zum Download
 +
* Robert Koch-Institut (2011): [http://edoc.rki.de/oa/articles/re0BdUKX9pUL6/PDF/29ETCuO6ZOtk.pdf Klimawandel und Gesundheit - Ein Sachstandsbericht] umfangreiche Darstellung mit den Schwerpunkten Hitzewellen und Allergien
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* K. Stark u.a. (2009): [https://www.rki.de/DE/Content/Gesund/Umwelteinfluesse/Klimawandel/Bundesgesundheitsblatt_2009_07_Hitze.pdf?__blob=publicationFile Die Auswirkungen des Klimawandels]; Schwerpunkt: Infektionskrankheiten
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* UMID - UmweltMedizinischer InformationsDienst (2009): [http://www.umweltbundesamt.de/umid/archiv/umid0309.pdf Klimawandel und Gesundheit], Artikelsammlung
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* Gostomzyk, J.G. & M. Enke (2008): [http://www.lzg-bayern.de/download/lzg_reihe/lzg_reihe_19.pdf Globaler Klimawandel und Gesundheit], Artikelsammlung
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* [http://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/handlungsfeld-menschliche-gesundheit Handlungsfeld Menschliche Gesundheit] Darstellung des Umweltbundesamtes
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* [http://www.helmholtz-muenchen.de/fileadmin/FLUGS/PDF/Themen/Klimaschutz/Klimawandel_und_Gesundheit.pdf Klimawandel und Gesundheit] Helmholtz Zentrum München
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* [http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/PB/PBFB/Periodika/Promet/PDF/promet__33__3-4,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/promet_33_3-4.pdf Biometeorologie des Menschen] Promet Jahrgang 33, Heft 3/4
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* Umweltbundesamt (2009): [http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/3753.html Gesundheitliche Anpassung an den Klimawandel]
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* Umweltbundesamt (2009): [http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/3925.html Klimawandel und Gesundheit: Welche Probleme verursachen Wärme liebende Schadorganismen?] UBA/BMU-Fachgespräche
  
[[Bild:AnophelesGambiaemosquito.jpg  |thumb|300 px|Anopheles gambiae beim Stich ]]
 
Die klimawandelbedingte  Verbreitung verschiedener Krankheitsüberträger, auch Vektoren genannt, stellt eine Gefahr für die Gesundheit vieler Menschen dar. Vor allem viele Gliederfüßer (z.B. Anopheles-Stechmücken wie Anopheles gambiae) und Nagetiere (z.B. Wanderratten), aber auch Zugvögel kommen als Vektoren in Frage. Gliederfüßer sind wechselwarm und somit von der Temperatur, aber auch anderen klimabedingten Umweltfaktoren wie Oberflächenwasser, Feuchtigkeit, Wind, Bodenfeuchte, Waldverbreitung usw abhängig. Insekten benötigen z.B. Wasser zur Eiablage, und viele von ihnen werden durch Luftbewegungen weit verbreitet. Andererseits zeichnen sich viele Vektor-Organismen durch hohe Reproduktionsraten aus. Dadurch sind sie in der Lage, sich schnell an neue Umweltbedingungen anzupassen. Es wird erwartet, daß eine Erhöhung von Temperatur und Feuchtigkeit die Lebensbedingungen der meisten Krankheitsüberträger verbessert und damit die regionale Verbreitung und das saisonale Vorkommen vieler vektorbedingten Krankheiten begünstigt.
 
Für die Übertragung vieler Vektor-Krankheiten liegt die Temperaturgrenze bei 14-18 °C im unteren und bei 35-40 °C im oberen Bereich. Eine Erwärmung im unteren Grenzbereich kann deutliche und nicht lineare Folgen für die äußere Brutperiode haben und damit für die Krankheitsübertragung. Am günstigsten sind Temperaturen um 30-32 °C. Viele Mosquito-Arten wie Anopheles gambiae, Aedes aegypti u.a., die für die Übertragungen der meisten Vektorkrankheiten verantwortlich sind, reagieren sehr empfindlich auf Veränderungen ihrer Umwelt. Wenn sich die Temperatur von Gewässern erhöht, reifen die darin befindlichen Larven schneller, wodurch mehr Nachwuchs produziert wird. In einem wärmeren Klima saugen weibliche Mosquitos das Blut schneller und steigern damit die Übertragungsintensität. Außerdem verkürzt sich die Inkubationszeit der Malariaparasiten und Viren in den Mosquitos, wenn die Temperatur steigt. Eine Erwärmung über 34 °C hat dagegen im allgemeinen negative Folgen für das Überleben von Vektoren und Parasiten. Auch Niederschlagsveränderungen besitzen einen Einfluss auf das Verhalten der Vektoren. Zunehmende Niederschläge können die Anzahl und Qualität der Brutplätze für Vektoren steigern, abnehmende Niederschläge erschweren dagegen deren Überleben.
 
  
=== Vermehrter Flug allergieauslösender Pollen ===
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Etwa 20-30% der Deutschen leiden unter Allergien. Besonders häufig ist dabei der so genannte Heuschnupfen, eine allergische Reaktion auf Pollen, die zumeist von Windbestäubern stammen (z.B. Hasel, Birke, verschiedene Gräser). Durch die allergische Reaktion kann es zu Heuschnupfen und asthmatischen Beschwerden kommen, die in schweren Fällen zu Berufsunfähigkeit führen oder sogar lebensbedrohlich werden können. Der anthropogene Klimawandel wirkt sich auf den Flug allergieauslösender Pollen aus. Durch den globalen Temperaturanstieg kommt es verfrüht zum Austrieb und zur Blüte sämtlicher Pflanzen. Studien aus Europa, Nordamerika und Japan belegen, dass Austrieb und Blüte in den letzten um 30-50 Jahren pro Jahrzehnt durchschnittlich 1-3 Tage früher stattfanden.<ref>Menzel, A./ Behrendt, H. (2007/2008): Zunahme des Pollenflugs und die Gefahr von Allergien. In: Warnsignal Klima. Gesundheitsrisiken. Gefahren für Pflanzen, Tiere und Menschen. Hamburg, Freiburg, Bonn, List/Sylt. S. 132-135.</ref> Dadurch kommt es auch früher zur Ausbildung von Pollen und somit zu verfrühtem Pollenflug. Im Zuge des Klimawandels kann es weiterhin verstärkt zu regionalen Unterschieden in der Phänologie verschiedener Pflanzen kommen. In verschiedenen Regionen setzt der Pollenflug zu unterschiedlichen Zeitpunkten ein. Durch den Transport von Pollen über größere Entfernungen kann es also zu einer Verlängerung des Pollenfluges kommen. Höhere CO<sub>2</sub>-Konzentrationen bewirken außerdem eine verstärkte Produktion von Pollen. <ref>Menzel, A./ Behrendt, H. (2007/2008): Zunahme des Pollenflugs und die Gefahr von Allergien. In: Warnsignal Klima. Gesundheitsrisiken. Gefahren für Pflanzen, Tiere und Menschen. Hamburg, Freiburg, Bonn, List/Sylt. S. 132-135.</ref> Dadurch erhöht sich die atmosphärische Pollenkonzentration. Durch den klimawandelbedingten Temperaturanstieg breiten sich verschiedene Pflanzenarten, auch solche mit allergenem Potenzial, in Richtung höherer Breiten und Lage aus. Durch diese Verlagerung der Verbreitungsgebiete können in verschiedenen Regionen Pollen auftreten, die dort bis dahin nicht vorkamen. Derzeit befinden sich in Europa verschiedene Arten der Gattung Ambrosia in der Ausbreitung, deren Pflanzenteile und Pollen stark allergen sind. In Österreich und der Schweiz nimmt die Anzahl der Allergiker mit der Ausbreitung von Ambrosia zu. <ref>Menzel, A./ Behrendt, H. (2007/2008): Zunahme des Pollenflugs und die Gefahr von Allergien. In: Warnsignal Klima. Gesundheitsrisiken. Gefahren für Pflanzen, Tiere und Menschen. Hamburg, Freiburg, Bonn, List/Sylt. S. 132-135.</ref> Auch in Deutschland stellt die Ausbreitung von Ambrosia-Arten ein zunehmendes Problem dar.
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==Klimadaten zum Thema==
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{{Bild-links|Bild=Hot_days_index_per_time_period_in_Heisse_Tage_ND_A1B_diff_Sommer.png|Breite=200px}}
  
=== Trinkwasserknappheit ===
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Klimadaten zum Thema selbst auswerten? Hier können Sie aus [http://bildungsserver.hamburg.de/daten-zum-klimawandel/ '''Daten zum Klimawandel'''] eigene Karten erzeugen. Zur Verfügung stehen sowohl:<br>
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[http://bildungsserver.hamburg.de/00-globale-daten/ '''globale Daten''']: z.B. [http://bildungsserver.hamburg.de/00-globale-daten/3902514/global-temperatur/ Temperatur], [http://bildungsserver.hamburg.de/00-globale-daten/3904608/global-niederschlag/ Niederschlag] oder [http://bildungsserver.hamburg.de/00-globale-daten/8195486/global-ozon/ Ozondaten]<br>
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als auch räumlich höher aufgelöste '''regionale Daten''' für <br>
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[http://bildungsserver.hamburg.de/00-afrika-daten/ '''Afrika''']: z.B. [http://bildungsserver.hamburg.de/afrika-gesamt-daten/4398726/afrika-temperatur/ Temperatur], [http://bildungsserver.hamburg.de/afrika-gesamt-daten/4454898/afrika-heisse-tage/ heiße Tage] oder [http://bildungsserver.hamburg.de/afrika-gesamt-daten/4399280/afrika-niederschlag/ Niederschlag] <br>
  
Die Verfügbarkeit von sauberem Trinkwasser ist für die menschliche Gesundheit sehr wichtig. Schlecht oder garnicht aufbereitetes Wasser kann vor allem in warmen Regionen der Erde ein breites Spektrum an Bakterien, Viren und Protozoen enthalten, die zu Durchfällen (z.B. bei der Cholera) oder anderen Erkrankungen führen können. Durch keimbelastetes Wasser können sogar Epedemien auftreten. Besonders gefährdet sind dabei Entwicklungsländer, in denen eine funktionierende Infrastruktur und somit auch die Trinkwasserversorgung und sanitäre Einrichtungen nicht selbstverständlich sind. Derzeit haben schätzungsweise eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser. Jährlich sterben ca. 4 Millionen Menschen an den Folgen unzureichender Trinkwasserhygiene und dem Defizit an sanitären Einrichtungen.
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[http://bildungsserver.hamburg.de/australien-daten/ '''Australien''']: z.B. [http://bildungsserver.hamburg.de/australien-daten/8628038/australien-temperatur/ Temperatur], [http://bildungsserver.hamburg.de/australien-daten/8628358/australien-niederschlag/ Niederschlag] oder [http://bildungsserver.hamburg.de/australien-daten/8759620/australien-heisse-tage/ Heiße Tage],<br>
Durch den klimawandelbedingten Temperaturanstieg und Veränderungen im globalen Wasserhaushalt kann es somit vor allem in Entwicklungsländern zu einer verstärkten gesundheitlichen Bedrohung der Menschen kommen.
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Auch der mit dem Klimawandel einhergehende [[Meeresspiegel der Zukunft|Meeresspiegelanstieg]] kann durch Versalzung des Grundwassers und Überflutung von Mülldeponien zu einer weiteren Verknappung von sauberem Wasser führen.
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[http://bildungsserver.hamburg.de/00-asien-daten/ '''Asien''']: z.B. [http://bildungsserver.hamburg.de/00-west-sued-asien/4358606/w-s-asien-eistage/ Temperatur], [http://bildungsserver.hamburg.de/00-west-sued-asien/4358706/w-s-asien-heissetage/ heiße Tage], [http://bildungsserver.hamburg.de/00-west-sued-asien/4424442/w-s-asien-tropennacht/ Tropennächte] oder [http://bildungsserver.hamburg.de/00-west-sued-asien/4275248/w-s-asien-niederschlag/ Niederschlag],<br>
  
=== Nahrungsknappheit ===
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[http://bildungsserver.hamburg.de/00-nordamerika/ '''Nordamerika''']: z.B. [http://bildungsserver.hamburg.de/00-nordamerika/4238626/nordamerika-temperatur/ Temperatur],[http://bildungsserver.hamburg.de/00-nordamerika/4238616/temperatur-heisse-tage/ heiße Tage], [http://bildungsserver.hamburg.de/00-nordamerika/4291946/temperatur-tropennaechte/ Tropennächte], [http://bildungsserver.hamburg.de/00-nordamerika/4285348/nordamerika-niederschlag/ Niederschlag] oder [http://bildungsserver.hamburg.de/00-nordamerika/8602956/nordamerika-starkregentage/ Starkregentage]<br>
  
Eine ausreichende und gesunde Ernährung ist eine wesentliche Grundlage der menschlichen Gesundheit. Unterernährung ist eine Hauptursache der Kindersterblichkeit sowie der körperlichen und geistigen Unterentwicklung in der Kindheit und der Schwächung der kindlichen Immunabwehr. Der globale Klimawandel wird in vielen Regionen Temperatur und Niederschlag verändern. Dadurch wird das Wachstum zahlreicher Kulturpflanzen deutlich beeinflusst. In einigen Regionen, vor allem in den mittleren und hohen Breiten, wird es zu Erntegewinnen, in den niederen Breiten dagegen zu Ernteverlusten kommen. Der Klimawandel wird die Landwirtschaft ausserdem durch häufigere und stärkere Extremereignisse und durch seinen Einfluß auf Pflanzenkrankheiten beeinträchtigen. Dadurch wird vor allem die Ernährungssicherheit in den armen Ländern der semiariden und feuchten Tropen bedroht, die heute schon gegen Überbevölkerung und Unterernährung kämpfen und künftig kaum zusätzliche Ressourcen für Anpassungsmaßnahmen aufbringen können. Bereits in den späten 1990er Jahren lebten nach Schätzungen der FAO (UN Food and Agricultural Organization) weltweit 790 Millionen Menschen ohne ausreichende Nahrung, vor allem in Afrika.<ref>McMichael, A. and A. Githeko (2001): Human Health, IPCC, WG II, TAR, 9.9.</ref>
+
[http://bildungsserver.hamburg.de/00-suedamerika/ '''Südamerika''']: z.B. [http://bildungsserver.hamburg.de/00-suedamerika/4297274/suedamerika-temperatur/ Temperatur],  [http://bildungsserver.hamburg.de/00-suedamerika/4491224/suedamerika-heisse-tage/ heiße Tage], [http://bildungsserver.hamburg.de/00-suedamerika/4491870/suedamerika-tropennaechte/ Tropennächte], [http://bildungsserver.hamburg.de/00-suedamerika/4303966/niederschlag-temperatur/ Niederschlag] oder [http://bildungsserver.hamburg.de/00-suedamerika/8424716/suedamerika-starkregentage/ Starkregentage] und zahlreiche Datensätze für <br>
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[http://bildungsserver.hamburg.de/europa-rcp-daten/ '''Europa''']: z.B. [http://bildungsserver.hamburg.de/europa-rcp-daten/4428312/europa-temperatur-rcp/ Temperatur], [http://bildungsserver.hamburg.de/europa-rcp-daten/4432592/europa-heisse-tage-rcp/ heiße Tage], [http://bildungsserver.hamburg.de/europa-rcp-daten/4435496/europa-tropennacht-rcp/ Tropennächte], [http://bildungsserver.hamburg.de/europa-rcp-daten/4439710/europa-sturmtage-rcp/ Sturmtage], [http://bildungsserver.hamburg.de/europa-rcp-daten/4429076/europa-niederschlag-rcp/ Niederschlag] oder [http://bildungsserver.hamburg.de/europa-rcp-daten/4434288/starkregen-rcp/ Starkregentage] und <br>
  
=== Zunahme der Luftverschmutzung ===
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[http://bildungsserver.hamburg.de/norddeutschland-daten/ '''Nord-Deutschland''']: z.B. [http://bildungsserver.hamburg.de/norddeutschland-daten/2737738/temperatur/ Temperatur], [http://bildungsserver.hamburg.de/norddeutschland-daten/2785480/temperatur-heisse-tage/ heiße Tage], [http://bildungsserver.hamburg.de/norddeutschland-daten/2791478/temperatur-tropennacht/ Tropennächte], [http://bildungsserver.hamburg.de/norddeutschland-daten/2791474/sturmtage/ Sturmtage] und [http://bildungsserver.hamburg.de/norddeutschland-daten/ mehr].
  
  
=== Meeresspiegelanstieg ===
+
Hier finden Sie eine: [http://bildungsserver.hamburg.de/daten-zum-klimawandel/4119542/arbeitsanweisungen-panoply/ '''Anleitung zur Visualisierung der Daten'''].
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<div class=visualClear></div>
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=== sozio-ökonomische Auswirkungen ===
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<div class="db-db-wb_ro">
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<div class="db-db-wb_lo">
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<div class="db-db-wb_ru">
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<div class="db-db-wb_lu">
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<div class="inhalt">
  
== Einzelnachweise ==
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==Schülerarbeiten zum Thema==
<references />
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'''Schülerarbeiten zum Thema des Artikels''' aus dem [http://klimaprojekt.de Schulprojekt Klimawandel]:<br>
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''Direkte Auswirkungen des Klimawandels'':<br>
 +
* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/3233446/9a3a9ea618e34ae727d1531ba5e270a0/data/2011-hitzewellen.pdf Mehr Wetterextreme durch den Klimawandel?] Werden die Intensität und Häufigkeit von Hitzewellen zunehmen und lässt sich diese Zunahme auf den globalen Klimawandel zurückführen? (Gymnasium Grootmoor, Hamburg)
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* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/3113376/3ad73a391d5c182574456e04d4c2a756/data/2007-extremereignisse-und-ihre-folgen.pdf Extremereignisse und ihre Folgen] im Zuge des Klimawandels am Fallbeispiel des Elbhochwassers 2002 (Gymnasium Athenaeum Stade, Stade),
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* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/3113476/290fef330276527eca819729f81889ff/data/2007-jahrhundertflut-klimawandel.pdf Alle Jahre eine Jahrhundertflut?] Muss man in Zukunft mit vermehrten Hochwasserereignissen an der Elbe rechnen? Und in welcher Weise nimmt der Klimawandel Einfluss darauf? (Stadtteilschule Walddörfer, Hamburg)
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* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/3874614/8bcb58d67586b5ce0d2717039973efaf/data/2012-tropische-wirbelstuerme.pdf Tropische Wirbelstürme] Welche Auswirkung hat die globale Erwärmung auf die Aktivität tropischer Wirbelstürme? (Gymnasium Grootmoor, Hamburg)
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* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/4015530/0c22ca3e687fe287f93fb1e9f4980812/data/2013-tropische-wirbelstuerme.pdf Tropische Wirbelstürme] Besteht  eine  Zunahme  der  Häufigkeit  und/oder  Stärke  von  tropischen Wirbelstürmen? (Gymnasium Lohbrügge, Hamburg)
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* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/3113426/b2607bc2add58ba114cb01d90a4afa93/data/2011-hurrikane-klimawandel.pdf Hurrikane im Klimawandel] Wie beeinflusst der Klimawandel die Hurrikane im Nordatlantik? (Gymnasium Lohbrügge, Hamburg)
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* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/3113358/f66a0dddd6a50cd4268f67e3f5deb0eb/data/2009-hurrikans.pdf Hurrikane] Über den Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und der Ausbreitung bzw. Häufigkeit von Hurrikanen (Anne-Frank-Schule, Bargteheide)
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* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/3113456/70f1f30e3b709f805bacbbb74611ebd5/data/2007-hurrikans.pdf Wetterextreme am Beispiel der Hurrikans] Wie ändert sich die Anzahl und die Stärke der Hurrikans? (Johanneum zu Lübeck, Lübeck)
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* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/4300584/11c6eeea88908937c9227107a3ca2495/data/2014-new-york.pdf Die Gefährdung New Yorks] Die Gefährdung New Yorks durch den Meeresspiegelanstieg und Hurrikane (Stadtteilschule Eidelstedt, Hamburg)
  
== Siehe auch ==
 
  
* [[Temperaturanstieg und Gesundheit]]
 
  
* [[Stratosphärische Ozonabnahme und Gesundheit]]
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''Indirekte Auswirkungen des Klimawandels'':<br>
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* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/3136688/cca8fabb6602dd82406960e355c19fce/data/2011-pollenflug-im-wandel.pdf Der Pollenflug im Wandel] Wie sich der Klimawandel auf den Pollenflug der Frühblüher Birke, Erle und Hasel auswirkt (Gymnasium Grootmoor, Hamburg)
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* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/3146242/43800dd8f085640020b158b3ad9a6edc/data/2011-malaria-in-deutschland.pdf Malaria- sticht der Klimawandel jetzt auch in Deutschland zu?] (Gymnasium Grootmoor, Hamburg)
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* [https://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/4070376/f659f6d6a40c6e444d9f007dcd09daac/data/2013-malaria.pdf Ist aufgrund des Klimawandels Malaria ein mögliches Zukunftsproblem in Deutschland?] (Gymnasium Osterbek, Hamburg)
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* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/3924950/b8bf34d0f0c79fa2dbe62d8e45bf2957/data/2013-dengue-fieber.pdf Dengue Fieber - Gefahr für Europa?] (Gymnasium Osterbek, Hamburg)
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* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/3542316/03eedf24de26a8f08198433a070cc1ae/data/2012-wasser-afrika.pdf Einfluss des Klimawandels auf die Wasserversorgung in Afrika und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit] (Gymnasium Osterbek, Hamburg)
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* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/7651152/279204f50985fa2493bbb631fd941909/data/neuer-inhalt.pdf Tigermücke und Klimawandel in Deutschland] Inwiefern beeinflusst der Klimawandel das Etablierungsrisiko der Tigermücke in Deutschland? (Anne-Frank-Schule Bargteheide, Bargteheide)
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* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/4381118/cb6fa8acaaead51b64ec8d53cc5f1cd5/data/2014-leishmaniose.pdf Leishmaniose und Klimawandel in Deutschland] Inwiefern ist es realistisch, dass Leishmaniose aufgrund des Klimawandels in Deutschland gehäuft auftreten wird? (Anne-Frank-Schule Bargteheide, Bargteheide)
 +
* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/3113478/03dd7e5a72ad5a27d888577e781f7f8f/data/2007-badestraende-ostsee.pdf Verschlingt die Ostsee unsere Badestrände?] über die Auswirkungen des Meeresspiegelanstiegs auf den Strand von Scharbeutz - Lübecker Bucht (Stadtteilschule Walddörfer, Hamburg)
 +
* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/3113460/03ab2e21aeecb35a81dfd7379d1b27d2/data/2010-landunter-auf-den-halligen.pdf Meeresspiegelanstieg auf den Halligen] Drohen die Halligen an der deutschen Nordseeküste unterzugehen? (Stadtteilschule Walddörfer, Hamburg)
 +
* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/3113432/a91790dded255ca45288351c42e99eae/data/2010-meeresspiegelanstieg-amrum-sylt.pdf Meeresspiegelanstieg auf Amrum] Folgen des Meeresspiegelanstiegs für die Nordseeinsel Amrum (Gymnasium Lohbrügge, Hamburg)
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* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/4490426/0b3b0926fe01526e1a3d610d5e473f62/data/2015-venedig-meeresspiegelanstieg.pdf Meeresspiegelanstieg auf der Halbinsel Venedig] Venedig in den nächsten 50 Jahren (Gymnasium Lohbrügge, Hamburg)
 +
* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/3365390/b1bca83091fdb010ebbc2528c38f3a17/data/2012-meeresspiegel-bangladesch-niederlande.pdf Meeresspiegelanstieg in Bangladesch und den Niederlanden] ein Vergleich (Gymnasium Allee Altona, Hamburg)
 +
* [http://bildungsserver.hamburg.de/contentblob/3113364/c71a1ef1b395013eba98526a3d6c888d/data/2010-meeresspiegelanstieg-folgen.pdf Der Meeresspiegelanstieg und seine Bedrohung für einige Inseln] Folgen des Meeresspiegelanstiegs für tropische Inselstaaten (Anne-Frank-Schule, Bargteheide)
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[[Kategorie:Gesundheit]]

Aktuelle Version vom 16. Juli 2020, 21:13 Uhr

Wirkungspfade von Klimaänderungen auf die Gesundheit des Menschen

Das menschliche Wohlbefinden ist unmittelbar abhängig von den natürlichen Systemen der Erde und ihrer Stabilität. Eine Störung der physikalischen Bedingungen (z.B. der Temperatur, der Wetterabläufe, der Wasserverfügbarkeit oder des Meeresspiegels) und der davon abhängigen Ökosysteme (z.B. der Lebensbedingungen von Krankheitsüberträgern oder der landwirtschaftlichen Ökosysteme) durch eine merkliche Klimaänderung birgt daher unkalkulierbare Risiken für die menschliche Gesundheit. Durch den anthropogenen Klimawandel werden zum ersten Mal in der menschlichen Geschichte selbst verursachte globale Umweltveränderungen verantwortlich sein für eine Zunahme von Krankheiten und Todesfällen in einigen Gebieten. In anderen Gebieten wird der anthropogene Klimawandel auch positive Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben, z.B. durch den Rückgang von kältebedingten Krankheits- und Todesfällen. Insgesamt werden aber nach heutigem Wissensstand die negativen Folgen überwiegen. Dabei sind direkte und indirekte Auswirkungen möglich.[1]

Bei den gesundheitlichen Folgen des Klimawandels lassen sich direkte und indirekte Wirkungspfade unterscheiden (s. Abb.):

1 Direkte Auswirkungen des Klimawandels

Bei den direkten Wirkungen handelt es sich um die unmittelbaren Folgen von Klima- und Wetteränderungen auf den menschlichen Organismus. Sowohl Hitzewellen wie extreme Kälte können zu einer erhöhten Sterblichkeit wie zu vermehrten Krankheiten führen, aber auch allmähliche Veränderungen von Durchschnittstemperaturen wirken sich auf das körperliche Wohlbefinden aus. Wetterextreme und deren Folgen wie Dürren, Stürme, Sturmfluten, Überschwemmungen, Lawinenabgänge oder Erdrutsche können das Leben und die Gesundheit vieler Menschen bedrohen.

2 Indirekte Auswirkungen des Klimawandels

Auf indirektem Wege üben Klimaänderungen durch Krankheitsüberträger wie Stechmücken, Zecken oder Nagetiere, deren Verbreitungsgebiete, Population oder Infektionspotential von klimatischen Bedingungen abhängig ist, einen Einfluss auf den Menschen aus. Hinzu kommen Allergien, die durch veränderte Wetterbedingungen, eine verlängerte Pollensaison und die Ausbreitung Pflanzen, die Pollen verbreiten, immer häufiger auftreten.

Außerdem stellt eine verstärkte klimabedingte Luftbelastung in Ballungsgebieten ein Problem für die menschliche Gesundheit dar. Auch die Verfügbarkeit von sauberem Wasser und von Nahrungsmitteln aus einer Landwirtschaft, die unter veränderten klimatischen Bedingungen produziert, sowie ein durch den Temperaturanstieg erhöhter Meeresspiegel können über vielfältige Vermittlungen die menschliche Gesundheit gefährden.

3 Stratosphärische Ozonabnahme und Gesundheit

Eine Abnahme des stratosphärischen Ozons stellt ebenfalls eine Gefahr für irdische Lebewesen und somit auch für die menschliche Gesundheit dar. Die stratosphärische Ozonschicht absorbiert einen Großteil der energiereichen ultravioletten Strahlung, die von der Sonne ausgeht. Bei einer übermäßigen Bestrahlung mit UV-Licht kommt es zu akuten Schäden in Form von Hautrötungen oder sogar zum Absterben des Gewebes. Ist die Haut häufig starker UV-Bestrahlung ausgesetzt, kann es zu Langzeitschäden wie Faltenbildung oder sogar zur Bildung von Hautkrebs kommen.

Der Abbau von stratosphärischem Ozon wird neben weiteren Faktoren (siehe Stratosphärisches Ozon) auch durch den anthropogenen Klimawandel begünstigt (siehe Ozonveränderungen und Klimawandel).

In einigen Gebieten wird der anthropogene Klimawandel positive Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben. Insgesamt werden aber nach heutigem Wissensstand die negativen Folgen überwiegen.[2]

4 Einzelnachweise

  1. Lozán, J.L., et al. (2008): Warnsignal Klima - Gesundheitsrisiken. Gefahren für Pflanzen, Tiere und Menschen, Hamburg; IPCC WGII (2007): Impacts, Adaption and Vulnerability, Chapter 8: Human Health, Executive Summary
  2. IPCC WGII (2007): Impacts, Adaption and Vulnerability, Chapter 8: Human Health, Executive Summary

5 Literatur

  • J.L. Lozán u.a. (Hg.): Warnsignal Klima – Gesundheitsrisiken. Gefahren für Pflanzen, Tiere und Menschen, Hamburg 2008 - auch online
  • Becker, P. u.a. (2007): Gesundheitsrisiken durch Klimawandel, in: promet 33, Nr. 3/4, S. 148-156 - auch Online

6 Weblinks


7 Klimadaten zum Thema

Hot days index per time period in Heisse Tage ND A1B diff Sommer.png

Klimadaten zum Thema selbst auswerten? Hier können Sie aus Daten zum Klimawandel eigene Karten erzeugen. Zur Verfügung stehen sowohl:
globale Daten: z.B. Temperatur, Niederschlag oder Ozondaten
als auch räumlich höher aufgelöste regionale Daten für
Afrika: z.B. Temperatur, heiße Tage oder Niederschlag

Australien: z.B. Temperatur, Niederschlag oder Heiße Tage,

Asien: z.B. Temperatur, heiße Tage, Tropennächte oder Niederschlag,

Nordamerika: z.B. Temperatur,heiße Tage, Tropennächte, Niederschlag oder Starkregentage

Südamerika: z.B. Temperatur, heiße Tage, Tropennächte, Niederschlag oder Starkregentage und zahlreiche Datensätze für
Europa: z.B. Temperatur, heiße Tage, Tropennächte, Sturmtage, Niederschlag oder Starkregentage und

Nord-Deutschland: z.B. Temperatur, heiße Tage, Tropennächte, Sturmtage und mehr.


Hier finden Sie eine: Anleitung zur Visualisierung der Daten.


8 Schülerarbeiten zum Thema

Schülerarbeiten zum Thema des Artikels aus dem Schulprojekt Klimawandel:
Direkte Auswirkungen des Klimawandels:

  • Mehr Wetterextreme durch den Klimawandel? Werden die Intensität und Häufigkeit von Hitzewellen zunehmen und lässt sich diese Zunahme auf den globalen Klimawandel zurückführen? (Gymnasium Grootmoor, Hamburg)
  • Extremereignisse und ihre Folgen im Zuge des Klimawandels am Fallbeispiel des Elbhochwassers 2002 (Gymnasium Athenaeum Stade, Stade),
  • Alle Jahre eine Jahrhundertflut? Muss man in Zukunft mit vermehrten Hochwasserereignissen an der Elbe rechnen? Und in welcher Weise nimmt der Klimawandel Einfluss darauf? (Stadtteilschule Walddörfer, Hamburg)
  • Tropische Wirbelstürme Welche Auswirkung hat die globale Erwärmung auf die Aktivität tropischer Wirbelstürme? (Gymnasium Grootmoor, Hamburg)
  • Tropische Wirbelstürme Besteht eine Zunahme der Häufigkeit und/oder Stärke von tropischen Wirbelstürmen? (Gymnasium Lohbrügge, Hamburg)
  • Hurrikane im Klimawandel Wie beeinflusst der Klimawandel die Hurrikane im Nordatlantik? (Gymnasium Lohbrügge, Hamburg)
  • Hurrikane Über den Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und der Ausbreitung bzw. Häufigkeit von Hurrikanen (Anne-Frank-Schule, Bargteheide)
  • Wetterextreme am Beispiel der Hurrikans Wie ändert sich die Anzahl und die Stärke der Hurrikans? (Johanneum zu Lübeck, Lübeck)
  • Die Gefährdung New Yorks Die Gefährdung New Yorks durch den Meeresspiegelanstieg und Hurrikane (Stadtteilschule Eidelstedt, Hamburg)


Indirekte Auswirkungen des Klimawandels:

9 Lizenzhinweis

Dieser Artikel ist ein Originalartikel des Klima-Wiki und steht unter der Creative Commons Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland. Informationen zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können in einigen Fällen durch Anklicken dieser Mediendateien abgerufen werden und sind andernfalls über Dieter Kasang zu erfragen. CC-by-sa.png
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